Fritz Lenders

...schwarze Burg und rote Rosen ( Teil 31 ) Agressionen

... " Gruppe  Nummer Zwei  und Gruppe Fünf  beschießen die Burgtürme,   Drei und Vier  rücken 20 Schritte  nach vorne. "

Die Stimme des Kommanten war unmißverständlich.

In Abständen von jeweils 15 Sekunden sausten die schrecklichen, überdimensionale Pfeile gegen die Burg.
Im Innersten der Burgmauern brachten sich die Menschen in Sicherheit, weil die verheerenden Wirkungen der Pfeile ja schon demonstriert wurden.

Die 2 Meter langen Todbringer sausten nach oben  und trafen wirklich eines der Maschienengewehre.
Es fiel ratternd nach hinten und war schon mal für die nächsten Stunden unbrauchbar.

Bisher hatten die Zeitreisesoldaten also schon mal 2 Maschienenkanonen verloren und eine Drohne.
Dabei war noch nicht mal das Gefecht  richtig ausgebrochen.

Vielleicht hatten sie die Krieger aus der Zeit von 1050.. ganz einfach unterschätzt.
Vielleicht war es so ähnlich.., wie wenn ein kleiner  Yorkshireterrier  einen Menschen angriff.

Der Mensch könnte das Tier mit einem Tritt ins Jenseits befördern.
Jedoch war immer die Hemmschwelle dabei  im Wege.
Der Terrier  konnte mit seinen kleinen, spitzen Zähnen ziemlich schmerzvoll zubeissen.. jedoch der Mensch mit seinen langen Beinen nicht so ohne weiteres zutreten.

Es war ja ein moralisches Dilemma.
Mensch gegen kleines Tier.

Wer wollte schon das winzige Lebewesen tot treten ?
Wenn nun jedoch das winzige Lebewesen genug verrückt war und vor Tobsucht zubiss wie ein tollwütiger Rottweiler.., dann blieb für den Menschen manchmal nur die Flucht als Ausweg.

Verdammte Moral.

Großer Mensch mit dem Verstand.., Waffen und Bauwerke herzustellen.., gegen zähnefletschendes Kleintier mit spitzem Beisswerkzeug.

Nur ein paar Sekunden des Zögerns konnten einen Konflikt entscheiden.

Auch Mike Tyson hätte gegen den mehr als 40 kg leichteren Mayflower seinen Kampf verloren.., wenn der Boxer den kleineren Gegner nicht ernst genommen hätte.. oder einfach nicht sofort voller Kraft den Kontrahenten  mit wuchtigsten Schlägen zertrümmert hätte.

Ein paar Sekunden des Zögerns entschieden den Kampf meistens.
Und nicht selten unterlag der größere, stärkere Gegner.

Goliath  konnte ein Lied davon singen, wie ihm der Stein von David so gefallen hatte.... oder auch Amerika, als es nach 10 Jahren Krieg.. mit blutiger Nase aus Vietnam abziehen mußte.

Egal. 


Man konnte es betrachten wie man wollte.., das Maschienengewehr flog jedenfalls ratternd in den Burginnenhof.
Der Soldat, welcher das Gerät zu bedienen hatte, konnte sich gerade noch mit einem Sprung zur Seite, vor den messerscharfen Federn des Ungetümes von Pfeil retten.

Hingegen der  ehemalige Mann des Bischofs, welcher durch den Lautsprecher mit seinen Kameraden redete.. und seine Rettung aus der Tyrannei erzählen wollte..,
wurde von einem Pfeil direkt in den Bauch getroffen.

Ein 2 Meter langer Pfeil mit aus Metall geschmiedeten Federn am Ende..
zerriss den Mann förmlich.
Der ehemaliege Bischofskrieger bemerkte den Tod nicht mal, weil seine Innereien innerhalb einer hundertstel Sekunde zerfetzt waren und das Herz kein Blut mehr zur Verfügung hatte.. um es durch die Adern zu pumpen.

So voller Zögern um Asyl gebeten,
so herzlich aufgenommen worden,
so grausam aus dem Leben gerissen.

Nicht mal ein Schrei  begleitete den armen Mann in die drübere Welt der Geister.

Der Kommandant am Waldrand  wäre vor Begeisterung beinahe ohnmächtig geworden.
Eine Minute Angriff und schon solche Erfolge.
Wie konnten sich die ahnungslosen Trottel der Burg auch nur im geringsten Vorstellen.., gegen einen Angriff von ihm.. gefeit zu sein ?
Lächerlich.

In diesem Moment erdröhnte allerdings das grausame Rattern der verbliebenen Maschienenkanone.
Schlimmere Geräusche hatte der Komandant bisher in  noch keinem Krieg gehört.

Und als der linke Schutzwagen von Einschlägen aus der Waffe der Verteidiger durchgerüttelt und fast umgeworfen worden  wäre...
ahnte der Anführer der Truppen von Außen.., 
daß eventuell ein Ungleichgewicht entstehen könnte.

Maschienengewehrfeuer war zu jeder Zeit angsteinflößend.. aber im Jahr 1050  war es ein Angriff aus der Hölle.
So sah es zumindest für die Angreifer aus.

" Voller Angriff auf den Turm.. von allen sechs Gruppen gleichzeitig. "

Nach dem Befehl des Komandanten wurde die Burg und speziell der Turm mit todbringenden Pfeilen eingedeckt.

Die Männer am Katapult nützten die Zeit um ihr Gerät zu spannen.

Mit vereinten Kräften schoben sie die Wurfmaschiene  fast 20 Meter nach vorne.
Abstand zur Burg in etwa  40 Meter.
Auch die Ramme wurde trotz des Maschienengewehrfeuers nach vorne geschoben.

Und  auf den Ruf des Anführers hin, stellen seine Leute den Angriff mit den Bögen plötzlich  ein.
Zeitgleich war ein grausames Zischen zu hören, als die Steine durch das Katapult gegen die Burgmauer geschleudert wurden
und auch im Innersten der Festung einiges an Schäden anrichteten..

Die restlichen Vier, von der Burg so barmherzig aufgenommenen Soldaten rannten zu Helene.

" ... es ist nur ein Scheinangriff.. der Kommandant bereitet sich auf eine Verlegung der Truppen vor... "

Obwohl die restlichen Vier ehemaligen Soldaten des Kommandanten noch total traumatisiert waren, vom Tod ihres Kameraden.., wollten sie dennoch Helene unbedingt mitteilen, daß dies schon immer die Taktik des Angriffes war.

Erst die Langpfeile, dann ein Einsatzes des Katapultes.. und sofortige Verschiebung der Soldaten in eine neue Position.

Die Männer hatten ja schon einige Angriffe auf Burgen unter der Führung des Kommandanten mitmachen dürfen.. oder auch besser gesagt.., müssen.

Und tasächlich rief der Führer der Bischogtruppe seine Leute zurück zum Waldrand.

" sofort Tarnmauern herstellen und  alle Mann verteilen sich im Wald. Ich will außer den Arbeitern an den Mauern.., keine zwei Soldaten zusammen sehen. "


Das war sein Element.
Auch wenn der Befehlshaber der Männer ein kranker Sadist war.. , 
konnte mann ihm nicht abstreietn, daß er seinen Beruf verstand.

Er war Soldat.., er war Stratege von Angriffen.

Seine Männer stellten in den nächsten Stunden aus mitgebrachten Holzplanken... Schutzwälle her, die mit Zweigen und Ästen  dekoriert, fast nicht als Schutzwall zu erkennen waren.

Mit Überdachung und trotz des beträchtlichen Gewichtes.. dennoch leicht  von Standort zu Standort zu verlegen.

Die Schutvorrichtungen waren knapp 2 Meter lang, 2 Meter breit und hatten vorne im 90 Grad  Winkel  sozusagen eine  Kappe.

Sie sahen aus wie eine , auf dem Bauch liegende 1 ...

Zwei Männer konnten darunter Unterschlupf finden und waren von der Burg aus fast nicht zu sehen, wenn die Tarnvorrichtungen im Dämmerlicht des Morgens oder des Abend eingesetzt wurden.

Die Schutzvorrichtungen waren so gut es ging, dem zu überbrückendem Gelände von der Optik her angepasst.

Er ließ die Schutzbereiche in Abständen von 25 Metern, im Waldrand, rund um die Burg errichten und zum Einsatz bereitstellen.

In zwei Stunden würde die Sonne langsam untergehen.

Die Bogenschützen der leichteren  Langbögen, mußten ihre Kameraden an den großen Bögen ablösen und waren angewiesen, im Abstand von jeweils 10 Sekunden.. wechselnd von den Seiten.. auf und in die Burg zu schießen.

Es flog immer ein Pfeil von rechts, dann von links, wieder der Zweite von rechts der Zweite von links und so weiter.

Bis in die Mitte ankommend und von da aus wieder nach außen , nur diesmal dann mit jeweils zwei Pfeilen auf die Reise schickend.

Es waren nur normale, leichte Pfeile.., die ausschließlich dem Zweck dienten, die Verteidiger in Bewegung zu halten.

Im Hinteren Waldbereich  schickte der Kommandant 4 Soldaten zurück zum Bischof.

Er brauchte jeden verfügbaren Mann , der irgendwie zu finden war.
Außerdem wurde der Bischof angewiesen.., Verstärkung von Seiten der großen Armee anzufordern, die zur Zeit knapp 20 Kilometer in der entgegengesetzten Richtung von Augsburg ihre Lager aufgeschlagen hatte.

Die Depesche lautete... 
 
                                      ***Angriff von übernatürlichen Wesen aus der Burg.***...

In einer Zeit, als die Menschen noch an Geister im Wald glaubten und irgendwie auch an Drachen und Hexen..., konnte so eine Nachricht schon eine wirksame Reaktion erzielen.

 Der komische Trichter an der Burgmauer begann schon wieder zu plärren.

" Wir bitten euch nochmals, jegliche Agression einzustellen. Es hat wieder einen Toten und auch schwere Schäden gegeben. "

Der Komandant konnte sich eines Grinsens nicht erwehren.

" Es war nichts. Absolut nichts. Der Tod eines Verräters ist unbedeutend.. Aber der Tod von jedem Einzelnen auf der Burg  wird schon mehr zu Gewichte schlagen "
..laut und grell wie immer..., hallte die Stimme des vehassten Anführers aus dem Wald.

Von Seiten des Trichters wieder ein Aufruf..

" Bitte lassen sie die Angriffe sein, es gibt immer einen Weg, sich zu einigen. Wir werden jeden ihrer Soldaten ärztlich behandeln und es wird keine Verurteilungen geben. Kein Mensch wird zu Schaden kommen, wenn sie die Kampfhandlungen einstellen. Noch ist Zeit. "

" Seitlich zu den Bereichen der Burg, wo das Gebüsch so wuchert will ich zwei Gruppen von Bogenschützen , und zur Ramme  an jedes Rad drei Mannen.. "
der Anführer wollte sich nicht aus dem Takt bringen lassen.

Und überhaupt.., was redeten die Leute der Burg so überheblich.
Ärztlich versorgen zu lassen.
Naiver Schwachsinn.
Bisher hatte es nur ein paar Verletzte und einen Toten  gegeben, als sein Vorgänger , der unfähige Idiot das Sagen hatte.

" Ein letzter Aufruf. Jeder der Krieger aus dem Wald wird herzlichst aufgenommen und versorgt werden,wenn die Kampfhandlungen beendet sind. "

Der Anführer der Bischofsmänner bemerkte, wie einige seiner Soldaten zu tuscheln begannen.
Das war in diesem Moment eine wirkliche Bedrohung für die Moral der Truppe.

Sene grelle Stimme hallte wieder durch die Luft...

" ... diesmal wird es einen wesentlich veränderten Ausgang der Eroberung der Burg geben. Jeder meiner Männer wird mit einem Anteil, der Besitztümer der Burg bedacht werden. Jedes Goldstück, jedes Stück Land und auch Felder und jede, in der Burg befindliche Frau wird unter den Mannen aufgeteilt. !! "

Die Köpfe der Leute drehten sich um in seine Richtung.
Er spürte, wie er hoffentlich etwas lnger anhaltend.. das Ruder zu seinen Gunsten herumreissen konnte.

 "Hahaha.., mal sehen, wie sich die Hunde der Burg gegen die typische Gier der Männer wehren werden.. "    murmelte der Kommandant vor sich hin.

" Jeder meiner Krieger wird nach dem Fall der Burg.., zum Grundbesitzer und eventuell auch zum Mann über eine nette Frau... die vielleicht in der Anlage auf euch wartet. Jeder wird reich belohnt werden. Die Obrigkeiten verzichten diesmal auf jegliche Besitznahme der Liegenschaften und Güter. Alles wird euch gehören. "

Natürlich dachte der Bischofsmann nicht im Traum daran, die Beute mit seinen Leuten zu teilen.
Nach dem Sieg würde mit Frauen, Wein und Gesang gefeiert werden...
und anschließend würde die Burg von eingesetzten Verwaltern gesteuert werden.

Aber immerhin hatte der Anführer schon wieder eine Position auf seiner Liste im Kopf.
Maschienenkanonen.
Wundervolles Kriegsgerät.

Damit würde er im Falle eines Falles jede Armee zerfetzen, welche ihm seine Beute abjagen möchte.

Die Ramme war mitlerweile auf 25 Meter an der Burgmauer zum Stehen gekommen.
Keiner wollte der erste beim Sterben sein.

" Die Ramme Marsch.. in Position bis auf 5 Armlängen vor die Mauer "

Aus dem Wald heraus war ein Befehl leicht auszusprechen.. Jedoch an der Ramme stehend sah die Sache schon wesentlich gefährlicher aus.
Zwar waren die Leute schon von den Rädern des Gerätes geschützt und die Ramme selber ohnehin so gut wie unzerstörbar..

...aber die Angst liebte es.. kalt und schleimig.. die Wirbelsäule nach oben zu krabbeln.

Im herrlichsten Moment, als der Kommandant gerade in seinem Kopf einen kleinen Film abspielen ließ... , den Fall der Mauer und das Schreien der Leute...

...in diesem Moment explodierte das angeblich unzerstörbare Zertrümmerungsgerät in tausend Teile.

Millionen von Holzsplittern übersäten die Wiese, die freie Fläche vor der Burg.
Leider waren zwischen den Holzfetzen auch die Überreste von den Soldaten, welche die Ramme bewegt hatten.
Eine zerstörerische Granate hatte dem Rammbock den  ...  WEG IN DIE HÖLLE GEZEIGT ...

" es hat nun Tote gegeben.., aber wir versichern euch, daß dies nicht unsere Absicht war. Wir werden uns verteidigen, so hart und so tödlich wie nötig.. Wiir werden ebenfalls auch immer zu Gesprächen bereit sein.
Und nochmals unser Angebot an die Soldaten..,
JEDER IST HERZLICHST WILLKOMMEN AUF DER BURG  "

WIe zum Hohn gegen den Anführer der Angreifer gerichtet, ertönte nun auch noch die verdammte Klaviersonate von Beethofen.

Unbekannterweise begann er Beethofen zu hassen.
Wer brauchte schon idiotisches Geklimmper, wenn eine Burg erobert werden mußte.

Sanfte Töne hinderten am Aufkommen einer mörderischen Stimmung.
Dies war bestimmt wieder so eine Aktion von diesem Burgweib.

Der  Kommandant würde ab nun nur noch für den Augenblick leben, die Frau des Burgbesitzers vor den Augen Aller.. 
mit Armen und Beinen an vier Pferde angebunden...
ganz langsam auseinanderreissen zu lassen. 

In seiner zerstörerischen Fantasie würde sich der Vorgang über Stunden hinziehen.

Die kleine Zange in seiner Tasche am Gürtel, klapperte aufgeregt zwischen den Fingern des Sadisten ...!

 

" Ich brauche vier Freiwillige, die ich in die Burg schicken kann "

Der Anführer blickte über seine Schulter in Richtung seiner, in der Nähe stehenden Männer.

 

Hinter ihm waren so um die 15 bis 20 seiner Leute...

und scheinbar wollte Jeder als Freiwilliger in die Burg.

 

" Die verfluchten Burgmenschen wollten doch jeden Verletzten aufnehmen und ärztlich versorgen "

 

Der Komandant drehte sich nun vollends zu seinen Männern um.

 

Plötzlich waren es nur noch die Hälfte an Freiwilligen.

Das Wort     * Verletzte *   ließ die Soldaten schlagartig etwas vorsichtiger werden. Sie kannten dieses Schwein.

 

" Bist du mit der linken Hand an der Waffe oder rechts ? " 

   

fragte er den Ersten der Reihe.

Der Soldat wußte mit der Frage nicht so viel anzufangen.

 

" Ich kämpfe mit der rechten Hand...  aber normalerweise bin ich an der Ramme eingesetzt. "

 

Mit einem unerwarteten, schwungvollem Schlag mit dem Knauf seines Schwertes  schlug der Anführer auf den rechten Unterarm seines Soldaten...

Das Knacken war deutlich zu hören.

Noch vor dem Schrei des Gequälten.

Ein gebrochener Unterarm würde den Mann nicht am laufen hindern, dachte sich der Anführer.

 

" Und jetzt brauche ich noch drei Freiwillige.. "

 

Die Linie der tapferen Krieger hatte sich um zwei Schritte nach hinten verlegt.

 

Ihr Anführer zog einen der Leute zu sich heran und fuhr dem zappelnden Mann  mit dem Messer über die Wange, die sich sofort rot färbte...

 

" Wir wissen ja von eurem Kollegen, daß die Burgmenschen gerne Schnitte zusammenflicken. "

 

Mit einem Blick über seine Männer gleitend lassen von links nach rechts und wieder zurück... überlegte der oberste Soldat des Bischoffs.., welchen er eventuell noch entbehren konnte.

Dabei durfte er Zeuge des Schauspieles werden, wie sich der älteste Kämpfer der Truppe,  mit seinem eigenen Messer über den Unterarm schnitt und das Blut dunkel heraus floß.

 

" Na gut.., dann also nur noch einer hervor zu mir... "

 

Die Soldaten machten es wirklich nicht gerne.., aber die Situation ließ einfach nichts Anderes zu.

Sie schubsten den Neuen in der Truppe, der sich sowieso schon immer wieder unbeliebt gemacht hatte.. in die Richtung des Anführers...!

 

" Na brav..., dann sind wir ja jetzt komplett. "..  mit diesen Worten rammte er dem Mann ein spitzes Stück Holz in die Seite.

 

Bis zum Anschlag  ...!

 








 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.04.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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