Bettina Forst

Vorlese-Geschichte für den Frühling

Blauveilchen betrachtete sich im Spiegel. Ja, das hellblaue Kleid stand ihr gut. Endlich brauchte sie keine Mütze, keinen Schal und keine Handschuhe mehr. Blauveilchen freute sich, dass sie nun wieder ihr Lieblingskleid anziehen konnte. Es war Frühling geworden! Früüühling - jubelte Blauveilchen. Die Bäume schmückten sich mit grünen Blättern und rosa Blüten, die Vögel zwitscherten in der Luft, und die Blumen kamen aus ihrem Versteck hervor, gingen spazieren, legten sich ins Gras und genossen die milde Frühlingssonne. Auch Blauveilchen lief hinaus in den Garten, spielte mit Gänseblümchen Federball und mit der kleinen Schlüsselblume verstecken. Die kleine Schlüsselblume schummelte dabei immer ein bisschen. Während sie hastig bis zehn zählte, warf sie stets einen schnellen, kurzen Blick nach links und nach rechts, um zu erspähen, in welche Richtung Blauveilchen gelaufen war. Aber Blauveilchen war flink wie ein Wiesel und schlau wie ein Fuchs: Schwuppdiwupp - und schon war Blauveilchen im Mauseloch verschwunden.

„Das ist doch unglaublich“, wunderte sich die kleine Schlüsselblume, „Blauveilchen ist schon wieder wie vom Erdboden verschluckt.“ Sie suchte links und suchte rechts, sie drehte sich zu allen Seiten, nach vorne, nach hinten, doch sie konnte Blauveilchen einfach nicht entdecken. Und immer dann, als sie loslief, um Blauveilchen doch irgendwo aufzustöbern, da sprang Blauveilchen blitzschnell aus dem Mauseloch hervor, flitzte zum Startpunkt, klatschte in die Hände und rief: „Eins, zwei, drei - hier bin ich!“ Die kleine Schlüsselblume fand das gar nicht so lustig und beklagte sich: „Das ist ja gemein. Du gewinnst immer, und ich bin immer die Dumme. Das macht mir keinen Spaß mehr.“ Sie fing an zu schluchzen und senkte den Kopf. Blauveilchen dachte kurz nach und sagte schließlich beschwichtigend: „Ist ja nicht so schlimm, dann spielen wir eben etwas anderes. Was sollen wir spielen? Mach einen Vorschlag.“ Die kleine Schlüsselblume richtete sich wieder auf, lächelte verschmitzt und sagte: „Wir spielen Modenschau.“ Blauveilchen verstand diesen Vorschlag nicht sofort und fragte: „Modenschau? Wie meinst du das?“

Wir ziehen unsere schönsten und besten Kleider und Röcke an. Damit spazieren wir dann durch den Garten, und wer das schönste Kleid anhat, der hat gewonnen, erklärte die kleine Schlüsselblume. „Aber ich habe ja nur dieses eine Kleid. Ich habe nichts anderes anzuziehen“, sagte Blauveilchen und zeigte auf ihr hübsches hellblaues Kleidchen. Die Apfelblüte hatte das Gespräch der beiden mitgehört und schlug vor: „Das macht doch nichts, Blauveilchen. Dann leih ich dir mein schönes rosa Apfelblütenkleid.“ „Ja? Das würdest du wirklich tun?“, freute sich Blauveilchen. Die rosa Apfelblüte nickte und sagte: „Ich gebe dir mein Kleid, und du gibst mir dein Kleid. Und wenn einer von uns beiden gewinnt, dann teilen wir uns den Preis“. Blauveilchen war begeistert. Das war eine gute Idee! Und das Maiglöckchen, das das Gespräch der Drei mitgehört hatte, läutete laut mit ihrem Glöckchen und lief durch den Garten: „Klingeling, klingeling ... alle Blumen mal herhören. Wir veranstalten eine Modenschau! Wir verkleiden uns, und wer das schönste Kostüm hat, hat gewonnen!“

Da steckte auch die Rose vorwitzig ihren Kopf hervor. Der Tumult draußen im Garten hatte sie geweckt. Denn eigentlich war Rose Rosenrot ein Langschläfer und stand erst im Juni auf. Jetzt war es aber erst Mai. Sie rieb sich die Augen und rief noch ein wenig verschlafen: „Ich bin sowieso die Schönste! Ich habe das schönste Kleid von allen“, und sie stand auf und stellte stolz ihr purpurrotes Kleid aus Samt und Seide zur Schau. Aber das kleine Vergissmeinnicht hatte gut zugehört und sich den Vorschlag von Apfelblüte genau gemerkt. Vergissmeinnicht sagte daher: „Du hast wirklich wieder ein wunderschönes Kleid an, Rosenrot, aber um an unserem Modewettbewerb teilzunehmen, musst auch du dich verkleiden. Jeder von uns zieht sich etwas anderes an, und wir tauschen alle gegenseitig unser Kleider.“ Blauveilchen, die kleine Schlüsselblume, Apfelblüte und Maiglöckchen nickten und bestätigten: „So ist es. Das sind die Spielregeln.“ Aufgeregt rief Gänseblümchen schnell dazwischen: „Genau! Und ich bekomme dein Kleid, Rosenrot. Dann gewinne ich den ersten Preis.“

Rosenrot erblasste. Was denn, sie sollte sich das einfache Schürzenkleid von Gänseblümchen umbinden? Das Kleid, das es überall tausendfach auf jeder x-beliebigen Wiese gibt? Und sie sollte ihr edles, teures, purpurrotes Kleid aus Samt und Seide dem frechen Gänseblümchen leihen? Rosenrot rümpfte die Nase. Lieber ging sie wieder ins Bett zurück und würde bei dieser dummen Modenschau nicht mitmachen, aber ihr Kleid würde sie nicht hergeben. Niemals. Da lispelte das Fleißige Lieschen: „Nein, ich will das rote Rosenkleid haben. Warum soll Gänseblümchen das Kleid bekommen?“ Und nun brach ein lauter Streit aus. Jeder wollte das rote Rosenkleid haben, und es ging auf einmal alles Drunter und Drüber. Wie sollte es nun weitergehen? Wer hatte Recht? Die rote Tulpe, die Königin der Frühlingsblumen, hatte schließlich eine rettende Idee.

Das Maiglöckchen hüpfte vor lauter Aufregung auf und ab. Dabei klingelte sie laut mit ihrem Glöckchen, sodass alle Blumen verstummten und die rote Tulpe
erwartungsvoll anblickten. Die rote Tulpenkönigin räusperte sich, dann sagte sie mit fester Stimme: „Rosenrot, du bist ja gar keine richtige Frühlingsblume. Du bist eine Sommerblume und daher darfst du bei der Modenschau der Frühlingsblumen nicht mitmachen.“ Alle wurden mucksmäuschenstill und waren gespannt, was jetzt wohl passieren würde. Das ließ sich Rosenrot doch bestimmt nicht gefallen, schließlich würde sie den ersten Preis gewinnen und nicht freiwillig auf die Modenschau verzichten wollen. Als Rosenrot die Worte der roten Tulpenkönigin hörte, wurde sie noch röter und richtete angriffslustig ihre spitzen Dornen auf. Die rote Tulpenkönigin blieb jedoch gelassen und fuhr fort: „Da du die Königin der Sommerblumen bist, brauchen wir dich als kluge Ratgeberin und Expertin. Du entscheidest, welche Frühlingsblume das schönste Kleid hat.“ „Jaja“, nickten alle Frühlingsblumen und sagten erleichtert: „Das ist eine sehr gute Idee.“ Rosenrot fühlte sich geschmeichelt, und ihr Zorn legte sich. Ja, sie war die Königin der Sommerblumen und brauchte gegen diese kleinen Blümchen erst gar nicht anzutreten. Und ihr schönes Rosenkleid müsste sie auch nicht hergeben. Sie lächelte daher milde und willigte ein.

Alle waren froh und zufrieden, dass der Streit mit Rosenrot so glimpflich und gütlich ausgegangen war. Aber der Frieden dauerte nicht lange, und schon plapperten alle Frühlingsblumen wieder durcheinander: „Was können wir denn gewinnen? Was ist überhaupt der erste Preis?“ fragten sie. „Mit wem kann ich mein Kleid tauschen? Kann ich mir meine Tauschblume selber aussuchen?“ Die kleine Schlüsselblume seufzte. Sie hatte zwar das Spiel vorgeschlagen, aber das eine Modenschau so schwierig werden würde, nein, das hatte sie wirklich nicht gewusst!

Der Löwenzahn, der den Frühlingsblumen bisher nur zugeguckt hatte, sagte: „Der erste Preis? Das ist doch ganz einfach. Wenn wir im Löwenzahn-Team Fußballspielen, gibt es für den Sieger natürlich einen echten Siegerpokal. Der erste Preis in eurer Modenschau ist also ganz klar ein Siegerpokal.“ Die Frühlingsblumen sahen ihn verdutzt an. Was sollten sie denn bitte mit einem Siegerpokal anfangen? Sollten sie etwa wie das Löwenzahn-Team mit dem schweren Pokal stolz im Garten umherlaufen? Alle Frühlingsblumen waren sich einig: „Nein, wir brauchen keinen Pokal. Was sollen wir denn damit anfangen?“ Löwenzahn kratzte sich ratlos am Kopf. „Na, dann vielleicht eine Urkunde? Wer gewinnt, bekommt eine Urkunde. Auf der Urkunde steht schwarz auf weiß, wer gewonnen hat.“ „Und was machen wir mit der Urkunde“, erkundigten sich die Frühlingsblumen. „Sollen wir die etwa einrahmen und an die Wand hängen?“, kicherte die rosa Apfelblüte. Löwenzahn war langsam ratlos. Dann kam ihm doch noch eine Idee. „Ich hab’s“, rief er plötzlich. „Wer gewinnt, bekommt eine Goldmedaille!“

Aber die Frühlingsblumen hörten ihm gar nicht mehr richtig zu. Denn sie hatten alle ihre ganz eigenen Wünsche. „Wenn ich gewinne, dann wünsche ich mir einen Prinzen“, sagte Prinzessin Narzisse. Die kleine Schlüsselblume wünschte sich, dass sie in Zukunft immer bei allen Spielen die Erste sein würde. Blauveilchen wünschte sich jeden Tag ein riesengroßes Schokoladeneis. Das wollte auch das Fleißige Lieschen: „Aber bitte mit Sahne“. Maiglöckchen hätte gerne ein Pony mit blonder Mähne und braunem Fell. Und die rote Tulpenkönigin wünschte sich eine Reise ins Tulpenkönigreich. Sie hatte nämlich gehört, dass es im Tulpenkönigreich im fernen Holland Tausende von Tulpen in allen Regenbogenfarben geben sollte. Das konnte sie sich gar nicht vorstellen, und bevor sie dieses Tulpenwunder nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, würde sie es auch nicht glauben.

Gänseblümchen wollte gerade sagen, was sie sich wünschte, da klatschte Rosenrot ungeduldig in die Hände: „Schluss jetzt. Wir fangen an. Jede von euch tauscht auf mein Kommando die Kleider mit der Nachbarblume, die an eurer linken Seite steht. Habt ihr das verstanden?“ Blauveilchen guckte nach links und links neben ihr stand
das Gänseblümchen. Gänseblümchen guckte nach links und neben ihr saß das Maiglöckchen. Und so fand jede Frühlingsblume ihre Blumenpartnerin. Vergissmeinnicht stand direkt neben der roten Tulpenkönigin und erschrak ein wenig. Sie sollte also wirklich die prächtige rote Schleppe der Tulpenkönigin anziehen dürfen? Rosa Apfelblüte war froh, dass bisher noch niemand bemerkt hatte, dass sie gar keine echte Frühlingsblume war. Sie gehörte zu einem Apfelbäumchen und hätte gar nicht mitspielen dürfen. So wie Rosenrot. Aber das war noch niemandem aufgefallen, und so schwieg sie und freute sich.

„Habt ihr das alle verstanden?“ wiederholte die Rose Rosenrot. Alle nickten mit dem Kopf. „Gut. Dann auf die Plätze - fertig - und los!“ Schon wollten die Frühlingsblumen mit der Modenschau anfangen, als sie plötzlich ein langer schriller Pfiff erschreckte. Es war Löwenzahn. Er pfiff mit seiner Trillerpfeife, fuchtelte wild mit den Armen und rief: „Stopp, stopp! Das gilt nicht! So geht das nicht!“ Die Frühlingsblumen sahen Löwenzahn ratlos an, dann blickten sie zu Rosenrot. Was war nur geschehen?
Löwenzahn rief: „Sie hat geschummelt! Die kleine Schlüsselblume hat geschummelt. Ich habe es genau gesehen.“ Die kleine Schlüsselblume hatte sich nämlich heimlich umgeguckt, und als Rosenrot „Auf die Plätze“ gerufen hatte, war sie blitzschnell zu Prinzessin Narzisse gehuscht, weil sie viel lieber das goldene Kleid aus Rüschen und Spitzen von Prinzessin Narzisse angezogen hätte als das einfache Schürzenkleid von Gänseblümchen. Die kleine Schlüsselblume fing an zu stammeln: „Ich wollte ja nur ... ich wusste ja nicht...“Rosenrot warf der kleinen Schlüsselblume einen strafenden Blick zu. Sie drohte ihr, sie von der Modenschau auszuschließen, wenn sie auch nur noch ein einziges Mal schummeln würde, und befahl ihr, auf ihren Platz zurückzukehren. Die kleine Schlüsselblume wurde blass und versprach, dass das nie wieder vorkommen würde. Ehrlich.

Rosenrot fing noch einmal von vorne an und auf „Los“ ging es los. Aber was war das? Das rosa Apfelblütenkostüm war viel zu klein, die rote Tulpenschleppe viel zu lang und das himmelblaue Schnürkorsett von Vergissmeinnicht viel zu eng. Schlüsselblume bekam die Knöpfe vom Schürzenkleid nicht zu, der zierlichen
Narzissenprinzessin war der Glockenrock viel zu weit, und die rote Tulpenkönigin zog den Bauch ein, aber sie konnte den Reißverschluss vom Lieschenröckchen einfach nicht hochziehen. Maiglöckchen verhedderte sich in einem Knäuel aus Tüll und Taft und Blauveilchen verschwand in einem Berg von goldenen Rüschen. Puh! Das war alles anstrengend. Rosenrot schüttelte sich vor Lachen: „Wie seht ihr denn aus? Ihr seht ja aus wie bunte Gartenzwerge, haha ... das ist die lustigste Modenschau, die ich je gesehen habe“. Auch Löwenzahn lachte schallend: „Ihr seid echt ulkig. Mit dieser Nummer könnt ihr glatt im Zirkus auftreten“, und er hielt sich den Bauch vor lauter Lachen. „Wartet“, rief er, „bin gleich wieder da“. Löwenzahn rannte los und kam mit einer Kamera zurück. „Bitte lächeln ... hier ist das Vögelchen“, zwitscherte er. Und jetzt wurde es kunterbunt. Das kleine Apfelveilchen machte einen Handstand, das rote Tulpenlieschen schlug ein Rad, das fleißige Gänseglöckchen klingelte, Vergissmeinschlüssel zog Grimassen und die blaue Maiprinzessin trällerte ein Lied. Klick, klick – Löwenzahn schoss von der witzigen Maskerade ein Foto nach dem anderen.

Nun eilten auch Häuptling Weißer Flieder und der Krokuszwerg herbei. Selbst die scheue Hyazinthe verließ ihr Versteck und hüpfte aus ihrer Zwiebel. Sie klatschten und applaudierten: „Bravo! Das macht ihr prima! Ihr seid die lustigsten Top-Models, die es gibt.“ Das fleißige Gänseglöckchen, das kleine Apfelveilchen, das rote Tulpenlieschen, die blaue Maiprinzessin und Vergissmeinschlüssel verbeugten sich vor ihrem Publikum und strahlten über das ganze Gesicht. Nach der geglückten Premiere beschlossen die Frühlingsblumen, mit ihrer lustigen Modenschau auf Tournee zu gehen. „Wir nennen uns die ,Wiwus’, schlug Apfelveilchen vor. „Die Wiwus, die witzigen Wunderblumen.“ „Oder - wie - wäre - es - mit - ‚Die verrückten fünf’?“, presste Vergissmeinschlüssel kurzatmig hervor. „Fünf?“ fragte die Maiprinzessin ungläubig. „Kannst du denn nicht mehr richtig zählen, oder schummelst du schon wieder? Wir sind doch acht.“ „Ja - stimmt“, gestand die kleine Schlüsselblume und schnappte nach Luft, „aber - das - klingt - nicht so - gut.“ Sie hatte sich hastig bis zur Hälfte in das Schnürkorsett von Vergissmeinnicht hineingezwängt, nachdem ihr die Schürzenknöpfe vom Gänseblümchenkleid abgesprungen waren.

Löwenzahn schlug vor, die Fotos für Werbezwecke ins große weltweite Nachrichtennetz zu stellen und eine Werbeagentur damit zu beauftragen, einen schönen Namen für die Blumentruppe zu finden. Rose Rosenrot unterstützte diesen Vorschlag. Und so verabschiedeten sich die Frühlingsblumen und gingen mit ihrer lustigen Modenschau auf große Tournee. „Im nächsten Frühling kommen wir wieder, und dann erzählen wir euch, was wir alles erlebt haben“, versprachen sie. Häuptling Weißer Flieder, Zwergkrokus, die scheue Hyazinthe, Löwenzahn und Rose Rosenrot wünschten ihnen viel Erfolg, winkten mit ihren Taschentüchern und freuten sich schon auf ein Wiedersehen.

© Bettina Forst, bettinaforst@web.de

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.04.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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