Wolfgang Küssner

C wie Virus - Die Lage in Dur und Moll

Die Lage ist eindeutig. Viele Wörter sind es nicht, die mit dem dritten Buchstaben des Alphabets beginnen. Überschaubar. Es wird folglich keine Überraschung sein, dass, bei Analysen unter dem Aspekt der Häufigkeit einzelnen Buchstaben in deutschen Texten, das C mit nur 3,06 Prozent einen eher bescheidenen 12. Platz belegt. Das E kommt auf stolze 17,4 Prozent, beim unscheinbaren I sind es 7,55% und beim N sogar 9,78 %. Logisch möchte man meinen, heißt es doch – e i n  C.

Natürlich gibt es auch d a s  C. Mal in Dur. Eher hell, klar und manchmal fröhlich. Mal in Moll. Eher dunkel, weich und hin und wieder traurig. Mal ohne Ton aber nicht frei von Ausdruck, von Inhalt. Das normale und alltägliche C, das hohe und strahlende C, das negative und belastende C wären zu erwähnen. Bleiben wir dabei, um die Verwirrung nicht allzu groß werden zu lassen. Was aber ist ein normales, ein hohes oder ein negatives C? Der Leser mag die folgenden Wörter in ihrer unterschiedlichen Leichtigkeit oder Inhaltsschwere einer dieser Kategorien zuordnen. Nur Mut. Cabriolet. Cinema bzw. Café. Normal? Strahlend? Belastend? Wohin mit Champagner, Chemikalie oder Clown? Was ist mit Chaos, Chips, Currywurst bzw. Chlor? Wo werden Celsius, Callcenter, Chance, Computer, Camping eingeordnet? Wie steht es um Cello, Champignon, Chauvinist oder Chef? Cabaret, Cholera, Camenbert, Cocktail, Callgirl/-boy – wohin damit? Und Corona, das häufigste C dieser Tage und Wochen?

Fertig? Geschafft? Der Autor bedankt sich für die Mitarbeit. Der Leser hat für sich Entscheidungen ohne große Konsequenzen getroffen. Und mir ist es erspart geblieben, bei der einen oder anderen Bewertung, Gewichtung, Zuordnung unter Umständen ins Fettnäppchen getreten zu sein, eine unter Umständen ganz andere Sicht der Dinge promotet, sich gar geoutet zu haben. Es sei nur an Wörter wie Camping, Chef, Callgirl, Chips oder Camenbert erinnert. Für die einen existenziell, für den anderen so überflüssig wie ein Kropf. Keine eindeutige Lage, oder?

Doch auf das hohe, das strahlende C, also das gesungene, C lass ich nichts kommen. In Die Regimentstochter, einer Oper von Donizetti, darf der Interpret des Tonio in der berühmten Arie Ah mes amis gleich neunmal und in kürzester Zeit hintereinander brillieren. Oder auch nicht. Damit wären wir beim tiefen, negativen, belastenden C. Also ein C wie Cholera oder Corona. Dieser Virus wirft nicht nur unser aller Leben durcheinander, auch in der Häufigkeit verwendeter Buchstaben wird er bei künftigen Analysen einen großen Sprung nach vorn gemacht haben. Das O profitiert enorm im Schlepptau.

Aus der Ferne höre ich morgens und weitere viermal täglich, den Muezzin rufen. Allah akbar. Eschadu an la ilaha illa-Llah. ... Hayya a la s-salat... Die Gläubigen werden an das anstehende Gebet erinnert. Doch die Moscheen bleiben in diesen Zeiten leer. Allah wird sicherlich auch die häuslichen Gebete als Pflichterfüllung akzeptieren. Etwas früher, als der Rufer auf dem Minarett, wird eine große Vogelschar aktiv.

Oh, wie ist das frühmorgens schön, bevor die sehr kurze Zeit der Morgendämmerung in den Tropen beginnt, von unzähligen, zwitschernden Vögeln geweckt zu werden. So ganz frei und natürlich. Kein Verkehrslärm, Tuc-Tucs, die angeheiterte bis volltrunkene Urlauber vom nächtlichen Vergnügen, manchmal ist es wohl auch mehr gewesen, ins Hotel zurückbefördern. Nein, da grölt niemand, da gibt es einfach nur Natur. Pur

Vernietet. Vernagelt. Verrammelt. Versperrt. Verbarrikadiert. Verriegelt. Vertaut. Verhangen. Verschlossen. Verschnürt. Verpackt. Versteckt. Verklebt. Was und wie auch immer. Closed. Geschlossen. Sperrholzplatten. Taue. Einfache Absperrbänder. Heruntergelassene Jalousinen. Dunkel. Ruhe. Abgesperrt. Kein Zugang. Wachposten.

Schulen, Kindergärten, Geschäfte, Sportstätten, Hotels. Etliche Apotheken. Restaurants. Bars, Clubs. Swimming Pools. Massage-Salons. Fitness-Studios. Wechselstuben. Friseure. Werkstätten. Schneidereien. Tattoo-Studios, Strände, Flughäfen und vieles mehr. Stille.  Nein, mehr als das: Totenstille. Eine Schwere hat die Leichtigkeit verdrängt. Leere Straßen. Einfach und schnell zu überqueren. Doch Vorsicht bei Einbahnstraßen. Werden gern beidseitig befahren. Wieso auch nicht? Jeder Nutzer beansprucht bekanntlich immer nur eine Bahn? Fußwege? Leer? Im Prinzip ja, wenn die Motorradfahrer nicht wären.

Schulen ohne spielende Kinder. Vereinzelt quakende Frösche. Elefanten-Camps ohne Besucher und Einnahmen, ohne Geld für Futter. Kurzzeitig heulende, hungrige Hunde. Ansonsten Ruhe. Alarmsirenen der Ambulanzen durchschneiden die Stille. Bei Tag und bei Nacht. Warum eigentlich? Die Straßen sind fast frei von jeglichen Hindernissen. Part einer Inszenierung? Nächtliche Ausgangssperre. Tägliches Alkoholverbot. Und Tag meint hier 24 Stunden, täglich meint Tag für Tag. Mundschutz.

Pulsierendes Leben? Animierende Musik? Table-Dance? Die schrillen Tröten des Thai-Boxen? Am Puls der Zeit? Weit davon entfernt. Geisterstadt. Ganze Straßenzüge geschlossen, unpassierbar. Heruntergelassene Rollläden. To sale. To rent. Take away only. Hochsaison für Fahrer von Pandafood, Graps, Pizza-Hut, Kerry und anderen Zusteller-Diensten. Gewinner gibt es immer, in jeder Krise.

Seven Eleven, Family Mart und die Lebensmittel führenden Supermärkte sind temporär geöffnet. Zutritt nur nach vorherigem Temperatur-Check (noch ein C!). Sind die Werte verlässlich? Immerhin lebensbedeutend. Beim ersten Check zeigt das Gerät 34,8 Grad. Bin ich jetzt ein cooler Typ? 30 Meter weiter dann die zweite Messung: Das Gerät bringt es auf 36,6 Grad. Für mich die Berechtigung, den Markt zu betreten. Survival. Gerettet. Ein paar Artikel fehlen, doch die fehlen auch zu anderen Zeiten. Nein, es fehlen deutlich mehr Produkte. Doch sehr schön versteckt, dekoriert. Potemkin lässt grüßen.

Bei 37 Grad im Schatten (gefühlt wie 48) kommt der Körper schnell ins Schwitzen. Das eigene System versucht, durch Schweiß zu kühlen. Die Haut ist feucht bis nass, gar triefend. Jede Abkühlung genehm. Ein Ventilator erfüllt seine Funktion. Doch schnell hat eine Erkältung sich des Körpers bemächtigt. Ein leichtes Niesen, etwas Husten, leicht erhöhte Temperatur. Oh! Blöde Lage. Ist das vielleicht das Virus. Wie sind noch gleich die Symptome? Passt das, oder nicht? Altersbedingt werden Erinnerungen an ein anderes Virus wach. Vor etwa 40 Jahren trat das Human Immundefizienz-Virus (HIV) seine Herrschaft an. Jede Veränderung der Haut wurde seinerzeit beobachtet. Bis heute ein Thema: AIDS.

Ist das hier ein eingerichteter Filmset? Ohne Techniker, ohne Statisten, ohne Protagonisten? Wo ist der Regisseur? Wo die Klappstühle? Beginnen die Aufnahmen erst morgen? Ich laufe durch die Straßen: Leere, Stille, Schwere. Es wirkt ein wenig beängstigend, etwas bedrohlich. Bin ich einer der letzten Überlebenden seiner Spezies oder einer der ersten beim Neubeginn? Ein Prototyp? Lückenfüller? Bilder von Viscontis Verfilmung der Thomas Mann Novelle Tod in Venedig gehen mir durch den Kopf.

Fußball. Sepak takraw. Federball werden dort zur Ertüchtigung gespielt, wo einst Autos fuhren. Hulahoop-Reifen rotieren auf Straßen um kräftige Hüften. Sind offensichtlich noch nicht aus der Mode gekommen. Wo sonst Autos parken, liegen jetzt Yogamatten als Grundlage für Stretchübungen. Bequeme Lage? Liegestützt. Rhythmus. Musikbeschallung. Viele Opfer, Einschränkungen wurden für den Fortschritt, für die Mobilität erbracht. Holen wir uns jetzt die verlorengegangenen Areale zurück. Mensch sein muss doch mehr heißen, als nur schnell von A nach B zu gelangen, mehr als schneller, größer, weiter, höher zu kommen. Sind wir nicht Trittbrettfahrer, kleine Nutznießer mit den uns offerierten, angeblichen Freiheiten, damit andere in Ruhe und bequem in den billigsten Ländern produzieren lassen, ihre Profite erhöhen können? Das C und seine Dimensionen haben auch mit Globalisierung zu tun.

Die Medien sind überschwanger mit Informationen zum Thema, leider auch mit zigfachen und schwer durchschaubaren Fakes. Schwierige Zeiten, sich zu informieren, zu differenzieren. Ich mag es teilweise nicht mehr lesen, nicht mehr hören, dieses Wort mit C. Doch es ist wichtig, informiert zu sein.

Als alle Restaurants schließen mussten, verlor mein Freund Aung aus Myanmar seinen Job. Er hatte Glück, wenige Tage später konnte er auf einer Baustelle anheuern. Doch am Ende des Tages, Feierabend, wurde ihm der Weg zurück ins bescheidene, vertraute Heim versperrt. Tagsüber waren Checkpoints (noch ein C) eingerichtet worden, die die Mobilität zwischen den einzelnen Regionen der Insel total einschränken. Aung wird nun bis zum Ende dieser Phase auf der Baustelle leben müssen. Täglicher Verdienst 400 Baht. Für Nahrung und Getränke gehen 200 Baht drauf. Eine missliche Lage.

Tausende Burmesen verloren ihre Jobs durch die Schließung der Hotels, der Restaurants, der Märkte, der Strände. Sie sind hier in Thailand billige Arbeitskräfte, leider ohne Rechte, ohne Ansprüche. In anbetracht der bevorstehenden Regenzeit, dem Ende der Saison, wären sie gern vorzeitig in die Heimat, zu den Familien gereist. Doch die Grenzen zu Myanmar sind dicht. Da heißt es durchzuhalten, auf jene Gelder zurückzugreifen, die eigentlich zur Unterstützung der Familien daheim gedacht waren. Eine katastrophale Lage mit Folgen.

Der Weg ins etwa 7 Kilometer entfernte Krankenhaus zur Routine-Untersuchung gleicht einem Hindernislauf. Zwei Checkpoints pro Strecke und ohne das schriftliche Dokument mit dem Appointment wäre der Weg, auch mit dem Taxi, nicht möglich gewesen. Öffentliche Verkehrmittel verkehren nicht. Für die Rückreise, in die heimatliche Wohnung, gab es vom Krankenhaus einen Passierschein für die Checkpoints.

Der Taxifahrer entschuldigte sich gleich zweimal: Die Scheibe der Beifahrertür ließ sich nicht schließen. Eine Reparatur war jedoch nicht möglich, die entsprechenden Werkstätten geschlossen. Die zweite Entschuldigung: Seine langen Haare. Alle Friseure haben geschlossen. Da sieht man wieder die Vorteile einer Glatze.

Bei Dunkelheit kommt ein leicht beklemmendes Gefühl auf. Da wird so etwas wie Bedrohung wach. Gemessen an den Einheimischen und den Tagelöhnern aus anderen Ländern sind die Langnasen, wie Westler hier genannt werden, reich. Also Risikogruppe; einmal anders. Die Thais und die anderen haben ihre Jobs und Einkünfte verloren. Das Sozialsystem ist schwach ausgeprägt. Wenn man da in der Dunkelheit von Menschen auf Motorrädern um eine Spende angegangen wird, wirkt das schon leicht bedrohlich. Noch ist es nur eine gestellte Frage. Doch morgen? Nein, ich gehe bei Dunkelheit nicht mehr auf die Straße. Vorsicht ist geraten. Habe eine lärmende Pfeife zur Hand. Einen Schirm. In der Hoffnung, es möge, wie das Pfeifen im Wald, beim Gang in den dunkler Keller, von Nutzen sein. Vielleicht bleibt mir eine kompliziertere Lage erspart.

Die Fahrstühle in unserer Wohnanlage sind vollplakatiert: Hände waschen! Atemmaske tragen! Keine Gespräche im Lift! Keine Party! Keine Gäste! Distanz halten! Mindestens einen Meter! Im Aufzug gerade noch möglich. Hinweis auf Kameras, die überwachen, beobachten und jedes Vergehen zur Anzeige bringen könnten. Notrufnummern!

Lange Warteschlangen bilden sich an den Ausgabestellen von kostenlosem Essen an Bedürftige. Auch hier tätige Ausländer werden aktiv. Sieht manchmal ein wenig nach Public Relations aus. Die Hilfe funktioniert. Ist notwenig. Die Not ist groß. Viele warten vor den Goldläden. Der Kurs ist hervorragend. Ketten, Ringe, Armbänder werden zu Geld gemacht. Leihhäuser haben Hochkonjunktur. Einzelne Prostituierte locken mit einem freundlichen Hallo Kunden. Sich in eine solche Lage begeben?

Lautsprecherwagen fahren durch die Straßen. Nein, sie offerieren keine reifen Mangos, keine Pomelos, Ananas, Durian oder andere Früchte. Rufen nicht zur Wahl der Partei XYZ auf. Werben nicht für das morgen stattfindende Boxen. You see Muay Thai – you see Thailand. Aus den kurzen, englisch gesprochenen Parts sind die beiden Wörter Stay Home den Verstärkern zu entnehmen. Der umfassendere Text auf Thai wird im Prinzip ähnliches beinhalten. Spaziergang am Strand. Von mehreren Life Guards die Aufforderung: Go Home Papa.

Täglich wird die Zahl der Neuinfizierten, die der Verstorbenen, aus allen Teilen der Welt in Statistiken aufgelistet. Positive, negative Trends kommuniziert. Der Druck für einen neuen Start wächst. Wird es nur ein neuer Start sein, oder ein Neustart? Verlieren wir demokratische Rechte, teuer erkaufte Sicherheiten? Fragen, die niemand zur Zeit beantworten kann. Vorsicht ist geboten, bei dieser Lage angesagt.

Und wenn die Krise eines Tages zu Ende ist, fertigen wir dann neue Waffen, exportieren diese in alle möglichen Regionen der Welt, damit sich andere erschießen können? Müssten wir nicht alle Kriege beenden? Jeden Flüchtling retten? Was wird uns das menschliche Leben nach dieser Krise wert sein? Ziehen wir eventuell Konsequenzen?

Auch diese Krise wird Gewinner und Verlierer hervorbringen. Wird z.B. Gesundheitsvorsorge künftig eine staatliche Aufgabe sein? Haben nicht in der Krise die Privatisierung und der Liberalismus ihre antiquierte Position deutlich gemacht? Konsequenzen? Ja, die wird es geben, vermutlich zu Lasten des Steuerzahlers. Wen sollte man denn auch ansonsten zur Kasse bitten?

Regenschwangere, apokalyptisch wirkende Wolken im Licht der untergehenden Sonne ergänzen das Bild, die Stimmung, die Lage. Blau und Grau und schwer, tonnenschwer. Ein Rubens hätte die bedrohlich wirkende Szenerie mit ihren Farbspielen nicht ausdrucksstärker, wuchtiger, passender, beeindruckender malen können. Der Wind frischt auf. Regen. Blitze. Donner. Eigentlich die Zeit der beginnenden Regenergüsse, doch jetzt zusätzlich deprimierend. Okay, bei Sonne wäre der Weg zum Strand auch nicht möglich gewesen.

Touristen haben gerne geschnorchelt, um ein wenig von der Unterwasserwelt zu erkunden, anschließend stolz von ihren entdeckten Wundern berichtet. Was würde eine Fischmama momentan ihrem Nachwuchs erzählen, wenn sie sich zum Touristenschauen in die Ufernähe begeben, dort aber keine Badenden ausmachen können? Werden sie uns vermissen? Freuen sie sich über die neue Ruhe? Holen sie sich vielleicht sogar ihr Terrain zurück? An einigen Stränden wurden wieder Schildkröten gesichtet. Feuerwehren fahren durch die Straßen und besprühen großflächig Chemikalien gegen das Virus. Ein wenig Aktionismus? Aber beeindruckend. Am buddhistischen Neujahrsfest ab es in diesem Jahr 360 Verkehrstote weniger als in 2019 zu verzeichnen. Ausgangssperren, Alkoholverbot und ihre Auswirkungen.

Ein C. Das C. Die Lage. Gedankensplitter, Eindrücke, Ideen, Fantasien, Stimmung, Realität, Fragen, Situation, Hoffnung. In Dur und Moll.

© 2020

Mitte April 2020 Phuket/Thailand

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 27.04.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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