Rüdiger Wulf

Der rote Unterrock

„Unterrock,  Unterkleid, ein unter dem Kleid, aber über dem Hemd getragenes, meist ärmelloses Hemdgewand (Unterkleid) oder ein separater Rock (Unterrock), beide stets etwa in der Länge des Oberkleidrocks.“
(Ingrid Loschek: Mode- und Kostümlexikon)

Dass ihr Unterrock – und sogar ihre Waden – zuweilen sichtbar wurden, wenn sie das Kleid raffte, um eine schlammige Stelle des Waldweges zu überqueren, bereitete ihr kein Unbehagen. Schließlich war sie allein unterwegs. Und das würde sich jetzt, nach Einbruch der Dämmerung, wohl auch nicht mehr ändern.
Das Unbehagen, das sie trotzdem verspürte, kam daher, dass sie sich beobachtet fühlte. Ein paar Mal schon hatte sie sich unverhofft umgedreht, um zu sehen, ob ihr jemand folgte. Doch da war niemand gewesen. Noch reichte das Dämmerlicht aus, um ein gutes Stück des Weges, den sie gekommen war, zu überblicken. Und bald schon würde das Dämmerlicht durch das Licht des Vollmonds abgelöst, der bereits am wolkenlosen Himmel zu sehen war.
Sie war kein ängstlicher Mensch, beileibe nicht. Aber nun kamen ihr doch Zweifel. Vielleicht hätte sie sich doch nicht erst am Abend auf den Weg machen sollen. So ganz allein. Von Wickede bis Fleier war sie nicht mal eine Stunde unterwegs, aber der Weg führte durch den Wald.
Sie beruhigte sich wieder etwas. Schließlich hatte ihr Mann ihr versprochen, ihr entgegenzukommen. Wenn es dunkel wurde und sie noch nicht daheim war. Es war also nur eine Frage der Zeit, wann sie ihn treffen und mit ihm gemeinsam den Rest des Weges nach Hause gehen würde.
Plötzlich begann es in den Baumwipfeln zu rauschen. Sie hatte gar nicht gemerkt, dass heftiger Wind aufgekommen war. Oder war es gar kein Wind? Das Rauschen näherte sich, nahm rasch zu, wurde zu einem wütenden Brausen. Doch unten blieb es windstill. Sie musste an den Wilden Jäger denken, der angeblich mit seiner Hundemeute im Gefolge galoppierend durch die Baumkronen hetzte, wenn sich dort oben ein fürchterliches Getöse, wie von einem Sturmwind, erhob. In einem Waldstück nördlich von Kurl, dem großen Nachbardorf von Fleier, wollten nächtliche Wanderer den Wilden Jäger und die kläffende Hundemeute schon mehrmals gehört haben …   
So rasch, wie das Rauschen gekommen war, ebbte es auch wieder ab. Sie verlangsamte ihre Schritte, blieb stehen, schaute sich um. Der groß am Himmel stehende Vollmond tauchte die Umgebung jetzt zwar in ein unheimliches bläulich-weißes Licht, doch dafür sah man wenigstens, was einen umgab. In der Ferne bemerkte sie ein kleines Licht, das auf sie zuzukommen schien. Ihr Mann hatte eine Fackel mitgenommen! Wie schlau von ihm. Doch irgendetwas stimmte nicht … Die Himmelsrichtung! In der Richtung, aus der das Licht zu kommen schien, lag nicht Fleier, sondern Asseln.
Asseln? Die alte Burg! Aus dem Wassergraben der längst verfallenen alten Burg von Asseln sollten im Herbst und Winter Irrlichter aufgestiegen sein …
    
„Irrlichter  … Eigentlich ist das Irrlicht ein kleines, bläuliches, bei leisestem Luftzug erlöschendes Flämmchen … das über sumpfigen, von verwesenden organischen Stoffen erfüllten Böden erscheint und dessen Entstehungsursache vermutlich in der Selbstentzündung von Sumpfgasen ruht. Die scheinbar hüpfende Bewegung der Irrlichter kommt dadurch zustande, daß oft, wenn ein Irrlicht erlischt, in geringer Entfernung sofort wieder ein anderes aufleuchtet. Das beeindruckende Schauspiel der Irrlichter bot dem Volksglauben ideale Voraussetzungen für unheimliche Erklärungsmuster. So galten Irrlichter mancherorts als arglistige Wesen, die die Menschen auf dem Weg durch das Moor von ihrem sicheren Grund abbringen und in den Tod locken. Am liebsten tun sie das zur dunklen Jahreszeit im Herbst und zur Adventszeit. Irrlichter hausen im Moor, aber auch auf Friedhöfen oder auf dem Schindanger. Es sollen die umherirrenden, brennenden Seelen ungetauft gestorbener Kinder oder von Selbstmördern sein …“
(Norbert Borrmann: Lexikon der Monster, Geister und Dämonen)

„Irrlichter  gelten allgemein als gutmütig und hilfreich. Nur den Unfreundlichen führen sie in die Irre, verteilen aber auch Ohrfeigen, zünden das Haus an und bringen Krankheit und Tod.“
(Dieter Harmening: Wörterbuch des Aberglaubens)

Ein Bergmann, der sich mit solchen Dingen auskannte, hatte ihr mal, für den Fall, dass ihr ein Irrlicht begegne, geraten, den linken Schuh auszuziehen, umzudrehen und wieder anzuziehen. Dann könne sie der Geist nicht mehr in die Irre führen. Irrlichter seien nämlich Geister: Geister von Verstorbenen, die nicht zur Ruhe kämen, weil sie im Leben ein Unrecht begangen hätten, das nicht gesühnt worden sei. Nächtliche Wanderer, die ihnen begegneten, führten sie vom Wege ab und in die Irre – im Moor zum Beispiel. Oder im Wald. Und, hatte der Bergmann noch hinzugefügt, Irrlichter brächten Unglück. Oder besser: kündigten dem Menschen, der sie erblickte, ein Unglück an, das ihn bald treffen werde.   
Das Licht war wieder verschwunden. Wahrscheinlich war es nur eine Spiegelung gewesen. Oder auch ein Wanderer wie sie, der eine Laterne bei sich hatte … Auf jeden Fall kein Irrlicht. Die verschwanden nämlich nicht so schnell wieder. Doch der Gedanke an die alte Burg in Asseln ließ sie noch nicht los.
Unter der Burgruine sollte ein Schatz vergraben sein, der bewacht wurde von einem schwarzen Hund mit feuriger Zunge … Einmal im Jahr nur, in der Neujahrsnacht um zwölf Uhr, verließ der Hund seinen Posten. Er umrundete das Dorf, hielt sich eine Weile auf dem Friedhof auf und kehrte dann an seinen Platz zurück. Um punkt ein Uhr war er wieder zur Stelle, um den Schatz zu bewachen. In dieser einen Stunde jedoch, zwischen zwölf und ein Uhr in der Neujahrsnacht, konnte der Schatz gehoben werden … aber nur von Mädchen … Mädchen, die am Sonntag geboren waren. Und die Nacht musste finster sein, stockfinster. Sonst sah man das Flämmchen nicht: das kleine blaue Flämmchen an der Stelle, wo der Schatz verborgen lag. Den musste das Mädchen dann ausgraben. Durfte sich aber nicht umsehen dabei. Und nicht sprechen. Keinen einzigen Ton. Gelungen war das noch keiner. Wenn die Geschichte überhaupt stimmte. Sie hatte da so ihre Zweifel.    
Ein Rascheln im Gebüsch ließ sie aus ihren Gedanken aufschrecken. War da jemand … oder etwas …? Hatte da nicht etwas geknurrt … oder gehechelt …? Sie blieb stehen, schaute sich um. Doch zu sehen war nichts. Und zu hören auch nicht mehr – bis auf ein Rascheln im Laub. Von einer Maus vermutlich. Der Gedanke an den schwarzen Hund in der Burgruine ließ sie wohl schon Geräusche hören, die nicht existierten. Warum waren solche Hunde eigentlich immer schwarz?
 
„Schwarz war die Farbe der Dämonen und des Teufels und es ist die Farbe des Todes und der Trauer geworden.“
(Helmut Hiller: Lexikon des Aberglaubens)

„Die Dunkelheit der heraufziehenden Nacht, die alles in ein gleichmäßiges Schwarz hüllt und die bisher deutlich zu sehenden Gegenstände nur in ungewissen Umrissen sichtbar werden läßt, dazu die plötzlich einsetzende, unheimliche Stille, das alles, Ursache und Wirkung, ist für primitives Denken der Tätigkeit böser Geister zuzuschreiben, welche das Tageslicht scheuen und in der Dunkelheit dem Menschen zu schaden suchen. Entsprechend der Zeit ihres Auftretens (zwischen Sonnenuntergang und -aufgang) zeigen sich diese Wesen in dunkler, schwarzweißer oder schwarzer Gestalt. Zugleich ist schwarz die Farbe der Unterwelt, des Totenreiches. …
Schwarz ist vor allem der Teufel, weil schwarz zugleich die böse Farbe und die der Unterwelt ist. Er heißt darum vielfach einfach der ‚Schwarze‘.“
(Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens. Band 7)

Ein mächtiger Baum versperrt ihr den Weg. Er muss wohl bei dem heftigen Sturm neulich umgestürzt sein und liegt jetzt quer über den Weg. Ungeniert rafft sie das Kleid bis über die Knie, hebt das rechte Bein über den Stamm, achtet sorgsam darauf, dass auch der rote Unterrock, den sie so liebt, nicht an der rauen Borke hängen bleibt. Mitten in der Bewegung stutzt sie plötzlich … War das ein Stöhnen?
Sie steigt vollends hinüber, bleibt dann aber stehen und schaut in die Richtung, aus der das Geräusch kam. Zwei Bäume stehen dicht beieinander. Der Wind, der offenbar wieder stärker geworden ist, hat sie bewegt. Dabei muss das Geräusch entstanden sein, das wie ein Stöhnen klang. Die beiden Bäume haben sich wohl einfach nur aneinander gerieben. Sie setzt, halbwegs beruhigt, ihren Weg fort, muss aber gleich wieder an den Hund denken: den schwarzen Hund mit der feurigen Zunge, der den Schatz in der Burgruine bewacht …    
Von solchen Hunden – schwarzen Hunden, die Schätze bewachen sollen – ist ja immer wieder mal die Rede. Wenn man zusammensitzt, in der dunklen Jahreszeit vor allem, und sich Geschichten erzählt … gruselige Geschichten natürlich – die aber alle wahr sein sollen … Was die schwarzen Hunde betrifft, geht es dann meistens irgendwann um die Frage, wer sich denn eigentlich dahinter verbirgt: Manche behaupten, es seien Wiedergänger, Untote, Verstorbene, die zur Strafe für einen ungesühnten Frevel keine Ruhe im Grab fänden, andere wiederum schwören Stein und Bein, es sei der Teufel selbst. Aber man weiß es halt nicht.  
Da! Wieder dieses Stöhnen! Doch diesmal direkt hinter ihr. Sie dreht sich um, sieht etwas Schwarzes, Großes, Zottiges auf sich zufliegen und … lässt sich zu Boden fallen. Gott sei Dank!! Der Schwarze hat ihren Nacken angepeilt … streift sie daher nur mit seinem zotteligen Fell … und landet gut zwei Meter hinter ihr im Matsch. Die Zeit, die er braucht, um sich aufzurichten und sich umzudrehen, reicht auch ihr, um aufzustehen … und nach einem kräftigen Knüppel zu greifen, den der starke Wind der letzten Tage von einer alten Buche abgebrochen hat. Dann stehen sich die beiden gegenüber.   
Er hat die Gestalt eines großen Hundes mit tiefschwarzem, zotteligen Fell. Seine Augen sind übergroß und … glühen … wie Feuer … wie brennende Kohlen … Und feuriger Geifer scheint auch von der roten Zunge zu tropfen, die ihm aus dem Maul hängt … Er fletscht die grässlichen, scharfen Zähne … knurrt … und stemmt die mit langen Krallen bewehrten Pfoten fest in den Boden … sprungbereit.    
Sie weiß natürlich, wen sie vor sich hat. Erst der Versuch, ihr in den Nacken zu springen, und nun sein Aussehen – das kann nur ein Werwolf sein. Sie umklammert den Knüppel. Stellt zum Glück fest, dass er nicht morsch ist. Wartet ab, was das Untier vorhat … jetzt, wo das Aufhocken nicht geklappt hat.

Das Aufhocken
„Man erzählte, daß ein Werwolf in der Dunkelheit einem ahnungslos dahergehenden Menschen auf den Rücken springt und sich an seiner Kehle festkrallt. Je mehr sich der Überfallene wehrt und versucht, das Untier abzuschütteln, um so mehr wird er vom Werwolf gequält, so lange, bis das teuflische Biest genug hat und verschwindet.“
(Walter Gronemann: Das Dortmunder Sagenbuch)

In geduckter Haltung nähert sich der Wolf. Zentimeter um Zentimeter kommt er näher … sein Opfer nicht aus dem Blick lassend … Er fixiert sie mit den glühenden Augen, fletscht die grässlichen Zähne, macht aber kein Geräusch außer einem leisen, grollenden Knurren, das tief aus seiner Kehle kommt. Jederzeit kann er zum Sprung ansetzen. Sie weicht zurück. Darf sich aber nicht umschauen. Auch sie muss ihr Gegenüber im Blick behalten. Vorsichtig ertastet sie bei jedem Schritt den Boden. Um nicht auf einen der Zweige zu treten, die der Wind von den Bäumen gerissen hat.
Wo bleibt nur ihr Mann? Der müsste doch längst hier sein. Aber er wird zu spät kommen. Für sie gibt es nur eins: sie muss sich selber helfen … aber wie? Gegen dieses Ungeheuer. Der Gedanke lenkt sie ab … einen Moment nur … doch das reicht: Sie tritt auf einen Zweig, der unter ihrem Fuß wegrollt … und sie ins Straucheln bringt … Sie fällt. Fällt hintenüber. Und der Wolf ist über ihr … Doch er springt ihr nicht an die Kehle … verheddert sich in ihrem weiten Kleid … verbeißt sich in den roten Unterrock.
Das ist ihre Chance! Die einzige vermutlich. Sie packt den Knüppel mit beiden Händen. Schlägt zu mit aller Kraft … und trifft den Werwolf auf der Nase … die offenbar sehr empfindlich ist … denn das Vieh schreit förmlich auf … und verschwindet dann mit einem jämmerlichen Jaulen im Gebüsch.    
Immer noch ängstlich in die Richtung spähend, in die der Wolf verschwunden ist, richtet sie sich auf, streicht mit zittrigen Fingern das Kleid glatt, legt sich das Umhangtuch eng um die Schulter, macht ein paar vorsichtige Schritte mit dem schmerzenden Knöchel … doch in Gedanken ist sie ganz woanders. Wird das Bild nicht mehr los. Das zottelige schwarze Fell. Die Pfoten mit den langen Krallen. Die rote Zunge, von der Geifer tropft. Das fürchterliche Gebiss. Und natürlich … diese brennenden Augen, die sie die ganze Zeit angestarrt haben … Geistesabwesend streicht sie über den Knüppel – den Knüppel, der sie gerettet hat.
Erst als sie die Laterne sieht, beginnt sie zu weinen. Als sie dann ihrem Mann um den Hals fällt, ist sie in Tränen aufgelöst, muss so heftig schluchzen, dass sie nicht mal sprechen kann, klammert sich bloß fest an seinen Körper. So fest es geht. Erst nach einer ganzen Weile hat sie sich so weit beruhigt, dass sie ihm – zunächst nur stoßweise, ungeordnet und immer wieder von Weinkrämpfen unterbrochen – von ihrem Erlebnis berichten kann. Zu Hause sinkt sie erschöpft ins Bett. Als sie einschläft, glaubt sie schon fast dem Erklärungsversuch ihres Mannes, dass sie wohl einem echten, ganz normalen, nur aus irgendeinem Grund besonders bösartigen und aggressiven Wolf begegnet ist.  
Als sie am Morgen aus dem Schlaf erwacht, geweckt vom Schnarchen ihres Mannes, der mit offenem Mund neben ihr liegt, bemerkt sie etwas Ungewöhnliches … in seinem Gesicht. Oder genauer gesagt: an seinem Kinn. Einen kleinen Faden. Einen kleinen roten Faden, dessen anderes Ende zwischen zwei Zähnen verschwindet. Einen dünnen roten Seidenfaden, wie es ihn in ihrem ganzen Haus nicht gibt – außer … an dem langen, ausgefransten Riss in ihrem roten Seidenunterrock.  
Als sich der erste Schreck gelegt hat, fällt ihr merkwürdigerweise ein Satz ein, den ihr Mann einst bei ihrer Hochzeitsfeier zu einem anderen Bauern gesagt – und den sie ungewollt mitgehört hat: „Sie ist zwar keine Schönheit, aber dafür hat sie kräftigere Arme als ich … und kann gut arbeiten!“ Während sie im Geist noch das Gelächter der beiden hört, greift sie nach dem dicken, schweren Kissen in ihrem Rücken und beugt sich leise, um ihn nicht zu wecken, über ihren Mann.     

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 05.05.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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