Fritz Lenders

..schwarze Burg und rote Rosen ( Teil 40 ) Brandopfer

... kaum hatte Helene das Zimmer verlassen, wachte Armina auch schon auf.
Sie fühlte sich so geborgen wie noch nie in ihrem Leben.

Überall um sie herum der Duft von Helene und zusätzlich auch noch das flauschig , zarte Gefühl auf der Haut.., welches die Daunen gefüllte, leichte Zudecke verursachte.
So leicht, so weiß.. so den Körper umarmend.

Sie suchte im Zimmer nach der Fernbedienung für die Monitorfolie und  kam auf direktem Weg zu einem Lied von  *Andrea Botchelli und Sarah Brightman *
Das Lied hieß   " Time to say Goodbye"  und trieb Armina ein paar Tränen in die Augen.
Obwohl sie zwar kein Englisch sprach, fühlte sie dennoch die Dramatik des Gesangswerkes.

Aber trotzdem mußte sie ob ihrer Tränen lächeln.
Eigentlich wäre es die Aufgabe ihres Vaters gewesen.., bei diesem Lied vor überlaufenden Gefühlen zu zerfießen.

Sie wühlte sich aus den wärmenden Tiefen des Bettes und stampfte nackt und unternehmungslustig durch den Raum, rüber zum Spiegel.

Mit interesse begutachtete sie zuerst den Spiegel , beziehungsweise die Konstruktion des leuchtenden Teiles.

Es war nicht, wie bei ihr selber zuhause.., geschliffenes Metall, sondern eigentlich auch wie eine Folie.
Wie ein silbernes, hauchdünnes Metallkleid, über einen glatten Rahmen aus so merkwürdig leichten Rohren gespannt.

Karbon, aus welchem die dünnen Rohre bestanden, würde erst viele hunderte Jahre später im Leben der Menschen Einzug halten.
Und nach eingehender Begutachtung des Spiegels.., wandte sie sich nun sich selber zu.

Eigentlich war sie mit ihrer Figur mehr als zufrieden.
Kein überflüssiges Gramm " Schwabberfleisch "  auf den Knochen und auch der Busen war nicht zu groß.
Er behinderte ohnehin nur beim täglichen Training  und außerdem schlabberte er immer so an der Brust herum.
Armina fühlte sich wesentlich wohler, wenn alles an ihr fest und gestrafft an seinem Platz war.

Während sie so nackt und so herrlich jung und neugierig ihr Antlitz im Spiegel begutachtete.., fuhren ihre Finger wie von selber durch das pelzige Dreieck zwischen den Beinen.
Auch  eine neue Erfahrung.
Erstens hinterließen ihre Finger schon gleich beim Berühren der heißen Zone ein Feuergemetzel... und andrerseits überlegte sich Armina, wie sie wohl dort unten aussehen würde, wenn alle Haare weg wären ?

Bei Helene war alles glatt und rosig .
Wirklich ein Anblick, welcher im Gedanken von Armina schon wieder mit den Gefühlen  herumschleuderte.
Auch die Brüste von Helene waren etwas größer und schwerer, wie die von Armina.
Alles in Allem einfach perfekt.

Weniger perfekt war die Vorstellung, wie ihr Vater reagieren würde, wenn sie ihm erklärte.., daß sie eigentlich keinen Mann haben wollte, sondern mit der Ärztin ihr weiteres Leben gestalten möchte.

Oh je...

Die Sache mit den Kindern konnte auch so leicht gelöst werden.

Es gab so viele Familien im Umfeld von Arminas Dorf, welche nicht wußten, wie sie durchs Leben kommen sollten.
Viele Kinder, and den Rockzipfeln der Mutter hängend und viele Ehemänner, welche nicht in der Lage waren, die Familie zu versorgen.

Liebend gerne würde sie eines oder gar zwei der kleinen Bälger bei sich aufnehmen und gemeinsam mit der Ärztin großziehen.
Egal, was die anderen im Dorf auch sagen würden.
Was gab es auch schon groß zu reden ?

Armina, die Tochter von Bruno mochte keine Männer...
Na und ?

Wen hatte es schon zu interessieren.
Sie würde ein ganz besonderes Leben leben.
Sehr besonders sogar.

Sie würde auf dem Musikinstrument mit den 6 Metalldrähten Musik machen und die Leute verzaubern..
und Helene würde die Wunden der Menschen versorgen.
Unter der Woche würden sie mit den Motorrädern durch die Gegend fahren und Armina würde Helene das ganze Land zeigen, welches sie selber nur im Umkreis von höchstens 40 km  kannte.

Am Wochenende würden sie die Kinder in den Anhänger des Quad`s  packen und kleine Ausflüge machen.
Picknick mit den Kleinen auf einer bunten Sommerwiese.

Armina träumte so intensiv dahin, daß sie nicht bemerkte, wie sich die Türe leise öffnete.

Helene betrat ganz leise den Raum und blieb im Hintergrund stehen .. um Armina beim Träumem zuzusehen.
Das Mädchen stand nackt vor dem Spiegel und  streichelte geistesabwesend die seidene Bluse von Helene, welche so bunt mit Blumen bedruckt war.

Scheinbar war die Bluse in der glücklichen Lage, die liebkosenden Finger von Armina genießen zu dürfen.
Helene ging langsam durch den Raum, stellte sich hinter Armina und bließ ihr von hinten über die Schultern..in Richtung Nase.

Armina wachte aus ihrem Tagtraum auf und begann sofort zu strahlen.
Und als Helene ihr einen Kuss auf den Nacken gab und mit den Fingern über die Schultern des Mädchens strich, drehte sich Armina um und umschlang die Ärztin mit beiden Armen.

" Bitte versprich mir, daß du nicht mehr aus meinem Leben verschwindest "


Armina küßte Helene so zart und liebevoll.., wie es vermutlich nur zwischen zwei Frauen geschehen konnte...!


" Ich kann leider nicht in die Zukunft blicken.. aber ich kann dir versprechen, daß du für immer in meinem Herzen bleiben wirst. Egal was sein wird.., egal wie sich das Leben verändern mag.  Irgendwie habe ich mein ganzes Leben auf dich gewartet und bin 1000 Jahre weit gereist, um den himmlischen Duft deiner Haut einatmen zu können. Du bringst mein Herz zum rasen und meine Seele zum schweben.  Und du hast etwas ganz besonderes an dir.. welches mich innerhalb einer Sekunde in Flammen und Sinnlichkeit verwandelt. "

Helene streichelte mit den Fingerspitzen die Linie von Arminas Rückgrad nach und ließ ihre Hände über die runden, kleinen Pobacken  kreisen. ..,
was wiederum Armina auf Touren brachte. 

Doch leider war ein Tag zu bestreiten und auch das allersüßeste Stöhnen von Armina konnte Helene nicht von ihren Pflichten abhalten.

" Armina, Liebling... ich muß gleich wieder rüber zur Krankenstation. Wir  haben zwei Brandopfer , welche versorgt werden müssen. Momentan werden sie von zwei  Assistenten versorgt, gewaschen und in der Krankenstation am Tropf angehängt. Wieder zwei Krieger, die der Bischof verlieren wird.  Wenn er so weitermacht, wird die Burg bald voller Soldaten der gegnerischen Armee aufgerüstet sein."

Helene schob Armina etwas von sich weg. Was das Mädchen dazu brachte.., eine * Schnute * zu ziehen.
Helene mußte lachen.
Wie so ein kleiner Kobold stand sie da... dieses wundervolle Geschöpf.
Nackt, mit seidig scheinender Haut.. und mit einem golden Pelz`chen zwischen den Beinen.

Die Ärztin würde sich am liebsten die Bekleidung vom Körper reissen  aber die Pflicht....

" Armina, ich bringe dich jetzt gleich zu meinem Kameraden, welcher dir ein bischen was auf der Gitarre zeigen wird.., aber zuerst geht ihr gemeinsam zum Frühstücksraum . Am NAchmittag werden wir ein wenig auf dem Motorrad üben und außerdem muß ich dir eine Menge beibringen. Viel.. sehr, sehr viel....!! "


" Helene, könntest du dir vorstellen, mit mir gemeinsam ein oder zwei kleine Kinder zu versorgen ? Aufzuziehen und auszubilden ? "

Während Armina sich in ihre Unterwäsche zwängte.. und sich der Bustier erdreistete.., für Helene den  Blick zu Arminas Brust zu verdecken.. plapperte das Mädchen  so dahin, als ob sie schon immer zusammen gewesen wären.

" Helene.., könntest du dir vorstellen.., mit mir zu leben ? "

 

Der Ärztin lief ein Schauer wohliger Wärmewellen über den Rücken.

Sie hatte selber in dieser Richtung  nachgedacht.

Aber  wie würde es funktionieren ??

In der Zeit, aus der sie kam, waren die Paare, in völlig egal welcher Konstellation... geachtet und akzeptiert.

Doch hier im Jahre 1050 konnte sich schon ein ziemliches Problem ergeben, wenn zwei Frauen zusammenlebten.

 

" Armina, die Zeit aus der ich komme ist zumindest was die Liebe betrifft.., ziemlich  human . .

Jeder kann mit Jedem leben und Kinder adoptieren.

Männer mit Männern, Frauen mit Frauen und auch die sogenannten Transgender könnten sich entfalten.

Also Menschen die sich als Mann geboren, dennoch als Frau fühlen oder auch umgekehrt.

Oder teilweise auch irgendwie geschlechtslos.

Alles war möglich. Aber im Hier und Jetzt werden wir ziemlich stark sein müssen. "

 

Helene zog sie nochmals in ihre Arme und atmete den Duft von Arminas Haaren ganz tief in ihre Lunge ein.

Sie sog den Geruch von Armina in jede Zelle ihres Körpers ein..

Dann wartete das Leben auf die zwei Frauen aus unterschiedlichen Zeiten aber einer gemeinsamen  Zukunft.

 

Helene brachte das Mädchen rüber zum Frühstücksbereich, wo sich ein paar Menschen mit den notwendigen Kalorien eindeckten.

Armina durfte sofort die Erfahrung machen, was der Duft von frischem Brot und dem durch den Raum ziehenden Aroma von heissem Kaffee aus einem Menschen machen konnte.

 

Ein friedliches Geschöpf der Erde, welches glücklich in den Tag starten wollte.

 

Geröstete Toastbrotscheiben, mit Butter und Honig bestrichen, brachten Arminas Mund zum  träumen.

Allerdings war der heisse Kaffee nicht in ihrem Geschmacksmuster vorhanden.

Jedoch brachten sie die verschiedenen Teesorten zum schwärmen.

Armina war eindeutig Teetrinkerin.

Heißer Früchtetee mit einem Löffel voll Honig ließen sie wegschweben.

Dazu ein weiches Ei mit einer Prise Salz.

 

Armina unterhielt sich mit dem Soldaten, welcher sich mit dem Gitarrenspiel des Mädchen auseinandersetzen sollte.

 

" Armina, es ist in den ersten Stunden des Lernens wirklich schwer. Die Finger wollen oft nicht das selbe ausführen, wie ihnen das Gehirn aufträgt. Deshalb entstehen am Anfang nicht nur die gesuchten Töne, sondern auch die ungeliebten Tonschatten. Aber schon nach knapp drei Tagen und mit natürlich vielem Üben.., bekommt die Sache schnell ein Gesicht. "

 

Der Soldat brachte Armina rüber zu einem Raum, in dem sich verschiedene Geräte sammelten.

Eine kleine Anlage von elektrischem Schlagzeug  fiel dem Mädchen aus der Vergangenheit sofort in die Augen. 

 

" Was kann man denn damit spielen ? "  fragte sie den Soldaten.

 

" Ach das ist ein sogenanntes Schlagzeug. Allerdings die elektronische Version. Wir hatten nicht die Möglichkeit, ein komplettes Equipment der ursprünglichen  Schlagzeuganlage mitzunehmen. Platzmangel."

 

Er zeigte Armina an der auch hier angebrachten Monitorfolie.., wie die Drumms früher ausgesehen hatten.

Armina war hin und weg.

Soetwas würde sie dem Trommler aus dem Dorf nachbauen lassen.

Unbedingt.

Noch mehr wurde sie danach  von der Musik hinweggetragen als der Soldat einen Schnelldurchlauf  startete.. in dem verschiedene Interpreten ihre Kunst vorstellten.

Nein , Es waren keine einfachen Interpreten.. sondern Künstler die ihre zu Musik gewordenen Gemälde präsentierten.

 

*Love Hurts ...     von Nazareth*

*Dreamer ...    von Ozzy Osbourne *

* Still loving you ...    von Scorpions*

* Poison ...   von Alice Cooper *

* Wind of Change  ...   von Skorpions*

Parisienne Walkaway ...   von Garry Moore*

 

Armina war in einem Flug durch die Welt der Musik und konnte irgendwie nicht mehr den Boden betreten. 

Sie verlor sich in der Welt der Akustik und der Töne.

Sie wußte sofort und für alle Zeiten, daß sie für diese bunte Welt der Bühne geboren war.

 

Der Soldat zeigte ihr den Unterschied zwischen E-Gitarre und einer normalen Gitarre.

Und ja.. auch hier war sich Armina sicher, welchen Stil sie in der Zukunft pflegen würde.

Metall.

Singendes Metall zwischen ihren Fingern.

Aber fürs erste, so versicherte ihr der Soldat aus der Zukunft.., würde sie üben, üben und nochmals üben müssen.

Dies wiederum konnte nur mit der Wandergitarre geschehen.

 

Armina saugte die verschiedenen Griffe an den Saiten auf wie ein Schwamm.

Normalerweise stellten sich bei herkömmlichen Musikstudenten schon oft Probleme ein, wegen den ungewohnten Griffen  und ebenso wegen den Reibungen der schwingenden Metalldrähte, die  die Finger zum Glühen brachten.

Aber nicht bei dem Mädchen.

Sie hatte ziemlich robuste Haut an den Fingern, weil eben die damalige Zeit auch eine gewisse Robustheit den Menschen abforderte.

 

Zusätzlich hatte Armina ein unglaublich gutes Musikgehör.

Sie hatte eine angeborene Begabung.. was Töne betraf.

Die nächsten Stunden verbrachte Armina in Helenes Zimmer, beim Üben mit den Saiten und beim herausfinden, was sie damit so fabrizieren konnte.

 

Kurz vor Mittag suchte sie sich Garry Moore auf dem Monitor.

Zugegebenermaßen war es ein ziemlich anspruchsvoller Lehrmeister, den sie sich da so herausgepickst hatte.

Naja.., ein Lehrmeister mit einem recht extremen Verzerren seines Gesichtes.

Aber Armina wollte ja auch nicht über das Aussehen von Garry urteilen, sondern sich seine Gitarrenklänge abhören.

 

Eine Erfahrung.., die sie atemlos machte.

Leider waren zwar bei ihrer Gitarre Grenzen gesetzt..

Aber immerhin, die Töne welche sie aus den Saiten herauszauberte.. waren  beachtlich.

 

Doch als Helene kurz nach Zwölf das Zimmer betrat.., fiel ihr sofort auf, daß alle Finger von Armina stark gerötet waren und aus dem Mittel und Zeigefinger der rechten Hand baldigst eine Blutung zu erwarten war.

 

" Hat dir mein Kollege denn kein Blatt mitgegeben, kein Plektrum  ? "

 

Helene sah sich Arminas Finger an.

So würde das Mädchen keine Minute mehr spielen.., beziehungsweise üben können.

 

" Was hat den mein Kamerad zu dir gesagt "  fragte sie das Mädchen..

 

" Ja, also er hat mir ein paar Griffe gezeigt, und sagte ich muß meine Finger langsam an die Metallsaiten gewöhnen. Aber ich hasse das Wort langsam. Ich will schnell lernen."    Sie schnappte sich flink die Gitarre und zupfte zum Erstaunen von Helene.. die ersten Klänge von Garry Moores * Parisienne Walkaway *

 

" Also sowas habe ich wirlich noch nie erlebt. Liebling.., du bist ein wirkliches Musikgenie.. "

 

Helene zog Armina energisch die Gitarre aus den Händen.

 

Jetzt stand erstmal ein gemeinsames Mittagessen auf dem Plan und Nachmittags wollten sie im Hof ein bischen am Motorrad üben.

Armina konnte sich am Büffet nicht sattsehen, welches drüben im Essbereich aufgebaut war.

Soviel verschiedenes, von Adelgund und dem Koch aus der Zukunft.. gezaubertes Essbares war wie im Traum.

Armina hätte am Liebsten gar nichts gegessen und dafür lieber für ihren Vater etwas eingepackt um Ihn  beim Nachhausekommen damit zu  überraschen.

Doch Helene versicherte dem Mädchen, daß sie für ihren Vater auf jeden Fall etwas mitnehmen durfte.

 

Armina war für den Moment wie ein Kind unterm Weihnachtsbaum.

 

" Hier, die runden Knödel möchte ich mitnehmen.. und das rote Kraut, welches ihr * Blaukraut* nennt. Oder nein, doch lieber das gelbe breieige Kartoffelgestampfe. Oje.., ich weiß gar nicht was ich mitnehemen kann.. "

Und unterm Plappern, blickte sie in die Runde.. und sah den Mitbewohner, von drüben vom Dorf.. wie er zittrig den Raum betrat.

Eingepackt wie ein Stofftier., seine Schulter und den Rücken schützend.., schleifte er sich noch geschwächt zum Tisch von Armina heran.

 

" Hallo.., ist dein Vater auch irgendwo hier ? Ich werde noch ein wenig auf der Burg bleiben müssen. Meine Schulter will noch nicht so recht . "

 

Er setzte sich zu Armina und Helene an den Tisch.

" Warum wollten wir eigentlich gegen die Burg ziehen ? Ich habe in meinem Leben noch nie so freundliche, hilfsbereite Menschen kennengelernt. Das war eigentlich auch damals schon ersichtlich, als sie das Dorf wieder aufgebaut hatten. ich glaube, wir hätten einen Fehler gemacht, wenn wir die Menschen der Burg unter Druck gesetzt hätten. "

 

" Ja, du hast recht. Aber manchmal will man eben Fehler machen. Kein Mensch ist ja allwissend. Willst du mal von meinem Blumenkohl kosten ? "

 

Armina hielt ihm den Löffel hin...

 

" Sowas hast du noch nicht im Mund gehabt.. ich schwöre es dir. "

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.05.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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