Gabriele Priedigkeit

Ein Augenblick entfernt

Vor zwei Tagen hatte ich mein Engel gesehen. Nach der Arbeit,vor der Eingangstür. Er saß dort auf einer Bank und rauchte eine Zigarette. Er sprach mich an. Hey, ich wünsche dir einen schönen Feierabend und ich sagte spontan, danke, das wünsche ich dir zurück. Ich dachte nur, woher kenne ich diesen Mann ? Und gestern kam mir dieser Gruß wieder in Erinnerung. Ich hatte einmal ein Freund, wir verliebten uns in kurzer Zeit. Leider kam dann das Schicksal. Es brach eine unheilbare Krankheit aus und er starb nach 3 Monaten. Er war in dieser Krisen Zeit nicht allein. ich war seine letzte Liebe und heute denke ich darüber nach, der Mann sah aus wie Matthias. Diesen Moment nennt man ein Zeichen setzen... ich bekam dafür eine Antwort. DANKE, der Moment war liebevoll. Hey ich bin da 🍀🌞🥰 Priedigkeit

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Ungarn 1594. Voller Hoffnung auf eine glänzende Zukunft, begibt sich die junge Adlige Susanna von Weißenburg an den Hof der ungarischen Gräfin Elisabeth Báthory - Nádasdy. Doch was sie auf Burg Sárvár wirklich erwartet, erweist sich als ein böser Albtraum. Fasziniert von der Pracht des ungarischen Hochadels folgt Susanna Elisabeths falschen Verlockungen. Doch als der Bruder der Gräfin ermordet wird, verurteilt und verstümmelt man Susannas treuen Diener als Mörder. Auf sich selbst gestellt gerät auch sie in ein Netz aus Intrigen und Verrat. Trotz der seltsamen Vorgänge im Schloss, der nächtlichen Todesschreie und Elisabeths zwei Gesichtern, ignoriert Susanna zunächst alle Warnungen, bis sie schließlich der scheinbar grenzenlosen Macht der geistesgestörten Gräfin hilflos ausgeliefert ist. „Immer mehr war ich davon überzeugt, dass von Elisabeths zwei Seiten, die eine nicht wusste, was die andere tat.“

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