Wolfgang Küssner

Ellenlange Wellenlängen

 

Meine gute Bekannte wurde mit dem Namen Ellen ins Leben geschickt. Von Kopf bis Fuß bringt sie es momentan auf eine Größe von 172 cm. Das wird sich bekanntlich mit den Jahren ändern, der Vorname vermutlich eine Konstante sein. Viele Namen wecken Erinnerungen, lösen Assoziationen aus, stehen für Geschichte, lassen den vermutlichen Hintergrund der Vergabe erkennen. Ein anderer Bekannter, 185 cm groß, erklärte mir vor Jahren, dass man anhand der Vornamen auf das Alter der Personen rückschließen könne. Doch zurück zu Ellen. Ihre 172 cm haben für diese kleine Geschichte nicht die geringste Bedeutung. Der Vorname läßt allerdings an eine Maßeinheit gleichen Namens denken. Für eine Welle sind Höhe und Länge, also der Abstand zwischen den Spitzen zweier Wellenberge, die sogenannten Wellenkämme, relevant. Ellen verfügt zwar auch über zwei wohlgeformte Spitzen, etwa eine halbe Berner Elle liegt zwischen ihnen, doch das ist auch das einzig Verbindende zur Meeres- oder Wasserwelle. Auch Personen, die nicht Ellen heißen, kommen auf ähnliche Werte. Und von den Wellen wissen wir, jede Spitze ist vergänglich.

Soviel zu meiner guten Bekannten Ellen. Im Folgenden ist natürlich nicht von ihr, sondern von der Maßeinheit zu lesen. Etwas korrekter formuliert muss es allerdings heißen, es gab Ellen (also nicht ihre 172 cm, sondern das Wort Ellen) als Maßeinheit. Ob man das allerdings Einheit nennen kann, was sich da in einzelnen, noch so kleinen und überschaubaren Regionen tat, sei dahingestellt.

Bei Wikepedia können wir kundig werden, dort ist zu lesen: Die Elle ist eine Längenmaßeinheit außerhalb des Internationalen Einheitensystems. Sie gilt als eines der ältesten Naturmaße. Sie wurde ursprünglich von der Länge eines (die Röhrenknochen Speiche und Elle enthaltenden) Unterarmes abgeleitet. Im Heiligen Römischen Reich waren die Ellenmaße sehr verschieden. Die (Längen-)Einheit war besonders unter Schneidern verbreitet. Wegen der Einheit sagt man auch umgangssprachlich ellenlang. Noch heute werden die 50 cm oder 100 cm langen Maßstäbe im  Schneiderhandwerk   Schneiderelle genannt. Weiter heißt es dann:

In verschiedenen Regionen unterschied man in kleine und große Ellen oder man benannte sie nach der Ware in Woll- und Seiden­elle. Wenn es doch nur kleine und große Ellen gewesen wären. Das Thema scheint sich als ein ellenlanges Problem zu entwickeln:

Zu biblischen Zeiten maß ein Faden bzw. Klafter 6 Fuß bzw. 4 Ellen. Nach heutiger Vorstellungen ca. 1,80 Meter. Ein Fuß war eine 2/3 Elle entsprechend ca. 30 Zentimeter. Und dann geht es richtig bunt weiter (hier nur eine kleine Auswahl):

Eine Augsburger Elle betrug 0,587 Meter, eine Bamberger Elle dagegen 0,67 Meter; in Braunschweig waren es 0,5707 Meter, in Bremen 0,547; in Hamburg kannte man die kurze Elle mit 0,5731 Meter und die lange Elle mit 0,6877 Meter; Nürnberg war stolz auf das Maß von 0,6565 Meter, im wenig entfernten Regensburg betrug das Maß jedoch 0,811 Meter. Für eine Wiener Tuchelle musste man 0,776 Meter veranschlagen, im schweizerischen Kanton Bern betrug die Elle 0,5417 (siehe oben). Die Auflistung könnte ellenlang fortgesetzt werden. Vielleicht abschließend noch die Brabanter Elle mit einer Länge von 0,68579 Meter (immerhin 5 Stellen hinter dem Komma). Lassen wir es dabei. Unschwer nachvollziehbar, hier tat sich ein ideales Terrain auf, um als Tuchhändler, Schneider etc. durch gezielte Einkäufe und Verkäufe ellenlange Extra-Profite zu erzielen, Unwissende übers Ohr zu hauen.

Verlängern wir in unserer Fantasie die Elle um die vier Buchstaben S C H und W, gelangen wir zur Schwelle. Wer über eine Türschwelle geht oder springt, hat damit nicht unbedingt ein Schwellenland betreten. Wer schlussfolgert, Schwellen für den Schienenbau werden in Schwellenländern hergestellt, könnte einem Irrtum unterliegen. Der Sprung über eine Bahnschwelle ist nur in wenigen Ausnahmefällen ein therapeutischer Ansatz zur Bewältigung einer Schwellenangst.

Eine Hemmschwelle gilt es zu überwinden. Bei Tür- bzw. Treppenschwellen ist Vorsicht angesagt. Unternehmer freuen sich über das Erreichen der Gewinnschwelle und sind nicht unzufrieden, wenn hier ein weiteres Anschwellen zu verzeichnen wäre. Abschwellen käme nicht so gut an. Das alles funktioniert hier ganz ohne Schwellkörper. Das wäre wohl auch ein anderes Thema. Vorsicht ist angesagt (wir bewegen uns jetzt mit nur noch drei Buchstaben, der zuvor vorgenommenen Verlängerung, weiter): Eine Teuerungswelle sollte nicht die steigende Nachfrage gefährden, den wachsenden Gewinn einbrechen lassen. Das könnte leicht Nährboden für eine Streikwelle bedeuten. Oder ganz extrem: Fanatische Neider könnten aktiv werden und das Wachstum, den keimenden Wohlstand, mit einer Terrorwelle zerstören. Vollkommen frei von Neid und Fanatismus ist allerdings auch ein Virus in der Lage, ein Abschwellen zu verursachen.

Die Schwelle ist meist etwas statisches. Sie ermöglicht zwar  eine eventuelle, spätere Folge-Bewegung, doch zunächst, am Anfang, liegt oder steht sie da, die Schwelle. Nicht stoplern. Die drei Buchstaben S und C und H stehen einem richtigen dynamischen Prozess im Wege. Ein Verzicht auf diese drei und die Welle ist zum Greifen nah. Das mit dem Greifen sollte nicht allzu genau genommen werden. Eine Welle zu greifen, ist kein Kinderspiel, sie beim Surfen oder Segeln in den Griff zu bekommen, nur etwas für Kenner. Eine Welle ist immer in Bewegung; und die Intensität reicht – wenn wir beispielsweise ans Wasser denken - vom Lagunengeplätscher bis hin zu Monsterwellen und zum gewaltigen Zerstörungspotential eines Tsunamis.

Weniger gefährlich sind Funk- oder Radiowellen, als Ultrakurz-, Kurz-, Mittel- oder Langwellen. Sie bringen Musik, Nachrichten, Unterhaltung. Nicht die Wellen, doch die transportierten Inhalte könnten schon kritisch, im Extremfall auch gefährlich, werden. In den 1970er Jahren erlebten wir die Studentenbewegung und danach eine Sexwelle. Sex soll bekanntlich auch etwas mit Bewegung gemein haben. Während einige Spinnenarten und Gottesanbeterinnen ihre Sexpartner fressen, haben sich andere zum Fressen gern. Auch das ist Bewegung. Eine Druckwelle ist meistens nicht sichtbar, doch umso intensiver zu spüren. In schwierigen Lagen, außerordentlichen Situationen laufen Hilfswellen für Betroffene, Bedürftige an. Mit Beginn der Schulferien setzt regelmäßig die Reisewelle ein; ideal, wenn sie mit einer gleichzeitigen Hitzewelle daherkommt. Die  Auswirkungen auf Autobahnen sind dann einer Flutwelle nicht unähnlich. Nun, das ist die sommerliche Variante der Welle. Bekanntlich gibt es auch die Kältewelle; sie läßt uns bibbern und klappern und zittern und frösteln und zusammenrücken. Was beim Mann fantasiert ellenlang, manchmal bis zur halben Elle beträumt wird, ist kaum noch zu finden. Doch auch sie bewegt uns, die Kältewelle: Bringt uns ins Bett, gar zum Arzt oder ins Hospital. Von Grippewelle ist dann zu lesen.

In technischen Dingen ist der Autor dieser nun ellenlangen Wellengeschichte leider nicht versiert (das verkürzt diesen Text enorm), doch auf Tachowellen,  Kurbelwellen, Bremswellen, Bodenwellen, Motorwellen,  Stoßwellen oder Lenkwellen bzw. Mikrowellen muss an dieser Stelle zumindest aufmerksam gemacht werden. Was wäre ein Telefon, gar ein Smartphone ohne Schallwellen? Es wandelt unsere in Form von gesprochenen Wörtern entstehenden Schallwellen in elektrische Impulse um. Es sind nicht nur bewegende Worte, die mit Hilfe dieser Wellen transportiert werden; manchmal auch absolut überflüssiges Gerede, Gesabbel. Für die Inhalte, die Verständlichkeit des Artikulierten sind die Schallwellen allerdings nicht zuständig.

Gibt es wirklich keine statischen, also unbeweglichen Wellen? Wie wäre es mit der Donauwelle? Ist die etwa dynamisch? Dieser Rührteich mit Sauerkirschen, Buttercreme und Kakao  ist doch ausgesprochen unbeweglich? Die Donauwelle wird mit Bewegungen gebacken, um mit Kaffee und Sahne in unserem Magen zu verschwinden. Ist das keine Bewegung? Aber die Dauerwelle! Sie ist doch von Dauer, oder? Auch das muss an dieser Stelle leider korrigiert werden: Die Dauerwelle hält zwar in der Regel die Haare länger als eine Wasserwelle in Form, doch bereits mit Fertigstellung der Frisur, noch an der Kasse des Coiffeur stehend, laufen beide auf ein Ende hinaus. Die zwei Varianten sind natürlich gemeint. Nicht der Friseur. Bei der einen Welle dauert es halt etwas länger, als bei der anderen.

Autofahrer sind über die grüne Welle im Straßenverkehr hoch erfreut. Fußgänger wären es auch, ihr Fortkommen scheint meistens weniger Priorität zu haben. Wir sehen, überall steht die Welle für Bewegung. Und es gibt sie doch, die die Regel bestätigende Ausnahme: Deutsche im Ausland kennen sie bestens, sie trägt den Namen Deutsche Welle. Sie sendet zwar bewegte und manchmal auch bewegende Bilder aus Bonn und Berlin in die Welt, doch das Kürzel DW wird von Kennern gern mit DW - Das Wiederholungsprogramm übersetzt. Somit ist die Deutsche Welle in puncto Beweglichkeit die Ausnahme, relativ statisch. Die Deutsche Welle hat sich überflüssig gemacht.

Ellen, Schwellen, Wellen. Was für eine voluminöse Einleitung zur eigentlichen Intention dieser Geschichte. Es tauchte in geselliger Runde die Frage auf, warum sich Wellen immer auf das Ufer, auf den Strand zubewegen. Diese Frage sollte hier eigentlich beantwortet werden. Mit Sicherheit gibt es wichtigere Themen, die vordringlich einer Antwort bedürften. Soll nun dieser ganze einleitende Text umsonst geschrieben worden sein? Nein, Aufgabenstellung  und Thema werden zu Ende geführt, geklärt.

Auf das Lagunengeplätscher wurde bereits hingeweisen. In einem Lied heißt es Wo die Nordseewellen spülen an den Strand.... Doch es geht durchaus kräftiger. Die Bugwelle verdrängt Wasser. Riesenwellen sind immer wieder auf den Meeren unterwegs. Mal, wie im portugiesischen Nazare oder auf Hawaii, zum Surfen tauglich. Mal recht bedrohlich. Die sportlich Aktiven werden manchmal als Wellenreiter tituliert. Monsterwellen können auch sehr große Schiffe in Bedrängnis bringen. Immerhin wurden, so das Helmholtz-Zentrum, Höhen von 20 bis 25 Meter gemessen. Es gibt sogar Hinweise auf 35 Meter hohe Wellen. Seemannsgarn? Das sind ganz eindeutig Monster (nein, nicht die Seemänner, die gigantischen Wellen). An vielen Orten sind Wellenbrecher installiert, um Land und Leute vor den anstürzenden Fluten zu schützen. Ein Tsunami ignoriert diese Installationen meistens. Welche Kraft hat doch die Natur. Brandungswellen sind immer einer besonderen Beobachtung wert. Letzteres trifft manchmal auch für Wellensittiche zu, obwohl es gar nicht Sitte bei ihnen ist, auf Wellen zu sitzen.

Sind Autor und Leser jetzt eigentlich noch auf gleicher Wellenlänge? Wieder so eine Welle. Dabei hat diese mit Ufer, Strand, Lagune etc. wirklich nichts zu tun. Wie kommt der Schreiber jetzt wieder zurück zum Wasser? Moment, da gibt es den  Galapagoswellenläufer und wir haben uns erneut dem Wasser genähert. Gut, dass dem Autor noch dieser Vogel eingefallen ist. Gilt es doch eine Frage zu beantworten.

Schwellen, so kann geschlussfolgert werden, sind eher ein statisches Moment. Ellen ist bezüglich ihrer Erwähnung und Größe von 3 kleinen Hamburger Ellen in dieser Geschichte bewegt. Wellen dagegen sind, von der Monster- bis zur Donauwelle, in Bewegung. Sonst könnten wir Pfütze einfach Pfütze, ein Meer einfach Meer nennen und brauchten den Begriff der Welle, zumindest fürs Wasser, nicht.

Ein ins Wasser geworfener Stein läßt kleine ringförmige Wellen entstehen. Wird der Stein voluminöser, wirkt sich das auf die Größe der Wellen aus. Zwei Meter hohe Wellen würden einen gigantischen Felsbrocken erfordern. Wer sollte den werfen? Den befördert niemand ins Wasser. Die Wellen entstehen viel, viel einfacher. Es bedarf nicht einmal einer Aktivität von Menschenhand. Machen wir es kurz, sonst wird der Text zu lang.

Die Mutter aller Wellen ist die Sonne. Und die schmeißt, soweit bekannt, nicht mit Steinen um sich. Aber, sie bestrahlt den Globus, heizt ihn unterschiedlich auf. Die erwärmte Luft kommt in Bewegung und streichelt von windig bis orkanwütend Land und Wasser. Während an Land Hüte fliegen, Radfahrer strampeln, Bäume knicken, Dächer abgedeckt werden und sich Perücken vom Träger lossagen, Brücken gesperrt werden, kommt das Meer in Wallung. Der Wind reibt über die Wasserfläche und setzt damit Wasserteilchen in Bewegung. Das wirkt auf andere Wasserteilchen ansteckend und schnell sind Unmengen von ihnen unterwegs. Jetzt treibt der Wind diese Teilchen zu einem Berg zusammen. Es entwicklt sich eine große Dynamik und am Ende sind ein Wellenberg und Wellenkamm entstanden, die, durch die Schwerkraft bedingt, in ein Wellental stürzen. Und so folgt eine Welle der nächsten. Es ist übrigens nicht das Wasser, das sich bewegt. Das Wasser bleibt an der gleichen Stelle. Es sind nur die Wasserteilchen, die sich an der Oberfläche des Meeres gegenseitig anschubsen und vorantreiben. Der Leser möge zur Bestätigung eine auf den Wellen reitende Möwe beobachten, sie verändert trotz des Hochs und Tiefs ihre Position nicht.

So, das muss an dieser Stelle zum Thema Wind reichen. Es gibt schließlich noch andere Faktoren, die Wellen entstehen lassen. Ein Seebeben kann zu gewaltigen Wellen führen, man denke an einen Tsunami. Diese Tsunamis erreichen Geschwindigkeiten  bis zu tausend Kilometer pro Stunde. Sie legen riesige Distanzen zurück und bauen sich in Küstennähe zu gewaltigen Wasserbergen auf. Die Geschwindigkeit nimmt ab, doch die Wassermassen ergießen sich bis weit ins Land hinein. Es bleibt nicht bei einer Welle. Die Gezeiten müssen an dieser Stelle erwähnt werden. Sie sind, ganz nebenbei bemerkt, die weltweit größte Welle. Bei Ebbe brechen die Wellen weiter draußen als bei Flut. Eingriffe in Küstenlandschaften zwingen das Wasser, neue Wege der Bewegung zu suchen. Die Wassertiefe ist nicht ohne Bedeutung, denn im flachen Wasser kommt es deutlich schneller zur Grundberührung und damit zum Brechen einer Welle. Durch unterschiedliche Strömungen sind die Weltmeere permanent in Bewegung. Auch das wirkt sich auf das Entstehen und Spiel der Wellen aus. Auf offener See können Wellen bis zu drei Viertel der Geschwindigkeit des sie treibenden Windes erreichen. Das klatscht dann ganz kräftig gegen Bug und Bordwand.

Nochmals kurz zurück zum Wind. Wir kennen auflandige Winde, Onshore genannt. Sie treffen von See her kommend auf Land. Wir kennen ablandige Winde, der Fachmann spricht hier von Offshore-Wind, also Luftmassen, die sich von Land kommend auf das Meer hinaus bewegen. Die Auswirkungen sind unterschiedlich: Mal werden Wellen niedergedrückt, mal aufgepeitscht, mal präsentiert sich die Wasseroberfläche wie gebügelt.

Richtige Wellen sind ellenlang. Egal, welche Elle der Leser als Basis nehmen mag. Und nicht vergessen: Eine Welle, obwohl sie sterben muss, macht immer Platz für die nächste. Ach, da war ja noch die Frage zu beantworten, warum Wellen immer auf Strände, Mangrovenwälder, Ufer, Klippen, Deiche, Hafenmauern etc. treffen? Sehen wir einmal vom ablandigen Wind mit geglättetem Meer ab: Wohin sollten die Wellen alternativ auslaufen, plätschern, spülen, treiben, treffen, schlagen? Das Land ist bekanntlich von Meer umgeben. 70,7 Prozent der Gesamtfläche der Erde besteht aus Wasser. Auf einmal fällt es uns wie Schuppen aus den Haaren, alles erscheint logisch und einfach. Klar! Und für diese Erkenntnis bedurfte es tagelanger Recherchen, so vieler Wörter, ellenlanger Sätze?

Mai 2020

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