Fritz Lenders

...schwarze Burg und rote Rosen ( Teil 44 ) ein neuer Tag..

... frühmorgens, am nächsten Tag als die Sonne zum Fenster herein schien und die beiden Frauen wachküsste..., schlüpfte Adelheid vorsichtig aus dem flauschigen Bett und sorgte dafür, daß Armina schön zugedeckt blieb.

Das Mädchen lag so friedlich in den Federn und man bekam automatisch das Verlangen, ihr über die Haare zu streicheln und ihr einen Kuss auf die Nasenspitze zu geben.
 Die Augen von Armina waren noch immer so gerötet vom vielen Weinen.., daß das Herz der Burgherrin in Gefahr war.., zu zerbrechen.
Wer konnte so einen Anblick des Leidens denn schon unbeschadet verarbeiten ?

In den letzten Tage waren sich die beiden Frauen sehr nahe gekommen.
Genauer gesagt.., waren ihre beide Herzen mittlerweile so eng zusammen, daß sie im harmonischen Gleichklang schlugen.
Nicht auf sinnlicher Basis, sondern einfach wie zwei Herzen.. die  in freundschaftlicher Liebe verbunden waren.

Irgendwie hatten sie sich gegenseitig in eine Welt gezogen, in der es ganz normal war, daß sie sich umarmten, sich in schweren Momenten ganz fest umschlungen hielten und daß sie sich gegenseitig berührten.., sich immer nach der Nähe des Anderen sehnten .

Adelheid war meilenweit davon entfernt, sexuelle Gefühle für eine Frau zu entwickeln und auch Armina dachte nicht an andere Gefühle.., als an wärmende.., tröstende Freundschaft.
Und dennoch war es mehr.
Es war  dieses Sehnen nach Einander.. , welches man nicht so ohne weiteres erklären konnte.

Sobald eine der beiden Frauen den Raum verließ und sei es auch nur für eine Minute.., tat sich sofort für die andere Frau ein kaltes, dunkles Loch auf.
Umgedreht hingegen.., sobald  eine der Zwei wieder in den Raum kam.., breitete sich Sonnenschein und Wärme aus.

Nun, man könnte also jetzt Stunden damit verbringen, diese Gefühle und dieses  *zueinander sehnen *  zu analysieren. 
Fakt war.., Armina brauchte momentan Adelheid, wie die Luft zum atmen.

Die Burgherrin tapschte barfuß aus dem Zimmer und betrat den Küchenbereich.
Im Raum war schon die Haushelferin anwesend und hatte den Ofen angeheizt um Milch aufzuwärmen und auch um die morgendliche Kälte zu vertreiben.
Flüsternd unterhielten sich die zwei Frauen und besprachen das Frühstück.

Armina liebte Tee.., wie sie mittlerweile Beide wußten und so  testeten die Zwei bei der Gelegenheit mal gleich den Wasserkocher aus der Zukunft.
Adelheid füllte Wasser in den Metallbehälter und drückte auf den roten Knopf.

In der Burg hatten die Zeitreisenden ja auch so einen Kocher aufgestellt. 

Nur größer und neben vielen anderen geräten stehend.


Als  aber die kleine Lampe zu leuchten begann und das Wasser so schnell sprudelte.. bekamen Beide dann doch etwas Angst.

Es war einfach so ungewöhnlich .. so geheimnisvoll.
Aber als sie das Praktische an der Sache entdeckten.., waren sie recht aufgeregt und tauschten schnell und flüsternd die Gedanken aus.., was man mit so einem Ding aus der Zukunft noch alles alles machen konnte.

Eier kochen zum Beispiel..., 
was sie auch taten.

Als Armina etwas später , ebenfalls die Küche betrat.., war der   " Tagesbeginn "   schon auf dem Tisch gedeckt.
Mit einer kleinen Blumenvase in der Mitte des Tisches, in welcher leuchtende, zarte Frühlingsblumen  zum Start in den Tag einluden.

Armina schlurfte auf den Boden mit den Füßen dahin und hatte Mühe.., ihre Beine hochzuheben.
Am Tisch angekommen,  sah sie, daß die Burgherrin  mit den nackten  Füßen am kalten Küchenboden herum lief. Deshalb zog sie ihre Hausschuhe aus und stülpte sie über die bloßen Füße von Adelheid. Nicht ohne vorher mit den Fingern zart über die Haut der Frau zu fahren.

Sie selber hatte so enge , kurze Strümpfe an, welche die Kälte des Fußbodens ziemlich gut abhielt.
Zu dritt saßen sie dann am Tisch und besprachen während des Frühstückens.., den Ablauf des Tages.

Das Festmahl mußte zubereitet werden und die Tische irgendwie in die Dorfmitte plaziert werden, damit alle Platz nehmen konnten  wenn Armina zum Hochzeitsessen einlud.
Es würde wieder ein besonders harter Tag werden, weil schon das Wort  *Hochzeitsessen *  alleine , Schmerzen in der Brust Arminas hervorrief.
Aber es mußte einfach sein.

Helene sollte mit diesem gemeinsamen Mahl in die Dorfgemeinde aufgenommen werden.
Auch wenn sie schon seit Tagen in der Welt der Waldgeister schwebte.

Armina mußte endlich wieder die Füße auf den Boden bekommen.
Sie würde beginnen, ihr Leben neu zu ordnen.

Am Vormittag begutachtete sie die Dinge, welche ihr von Helene hinterlassen wurden.

Jedes einzelne Teil streichelte sie zärtlich und spürte mit jeder Berührung die unendliche Liebe der Ärztin durch ihren Körper ziehen.


Gestern hatte ihr Adelheid die goldene Kette mit dem Herzen über den Hals gehängt, welche das Foto von Helene in sich verbarg.
Obwohl sie nicht aufhören konnte zu weinen.., spürte sie dennoch sofort die unheimlich beruhigende Wirkung der Halskette.

Als ob Helene durch das Schmuckstück zu ihr Kontakt aufnehmen wollte und auch könnte.

Das Herz mit dem Bild der Ärztin im Innersten.. hing genau über dem Herzen von Armina und strahlte eine unglaubliche Wärme aus.
Es war wie ein goldener Beruhigungstropfen.. welcher Armina sanft nach vorne schob..in die Welt der Menschen.. ins Leben.

Armina hatte die gesamte Bekleidung der Ärztin im Zimmer verteilt.
Blusen, Hosen, Jacken.. Pullover, Sweatshirts und T-Shirts.
Alle Stoffteile zusammen verbreiteten so einen Duft  im Zimmer, als ob Helene gerade eben den Raum verlassen hätte und jeden Moment wieder durch die Türe zurückkommen würde.

Armina sortierte  die Sachen in vier Haufen.

Ein Teil würde für sie selber sein, einen weiterer Teil der Bekleidung sollte Adelheid erhalten und  auch die Hauhaltsfrau bekam ein paar schöne Dinge.
Berg Nummer Vier sollte an die Frauen im Dorf verteilt werden.
Es lebten im Dorf zwölf  Frauen und vier halbwüchsige Mädchen.
Also hatte Armina 12  schöne  T-Shirts und für die Mädchen 4 Sweatshirts  hergerichtet.

 

Armina überlegte noch kurz und packte dann noch schnell eine der praktischen, kleinen Täsch`chen mit Zahncreme, Haarbürste Tampons und verschiedenen anderen Hygieneartikeln für Adelheid zusammen.

Außerdem legte sie auf den Haufen , welcher für die wundervolle Seelentrösterin gedacht war auch noch zwei paar Unterwäscheteile zurecht.

Ein Paar für den Sommer und einmal eine Garnitur für die kühlen Wintertage.

Und Hausschuhe.

Ganz, ganz wichtig.

Denn Armina hatte bemerkt, daß Adelheid dazu neigte.., barfuß durch die Gegend zu laufen.

Als dann die Anziehsachen ihren jeweiligen neuen Besitzern überreicht wurden.., wurde die Trauer von Armina.. durch ein neues Gefühl der Freude überdeckt.. als sie spürte, welches Strahlen der Nachlass von Helene auf den Gesichtern der Menschen hervorrief.

Adelheid und die Küchenfrau bekamen jeweils noch eines der kleinen Fläsch`chen mit Parfüm, mit der Empfehlung von Armina.., nur immer einen winzigen Tropfen zu verwenden.
Besser sogar noch weniger.
Der Duft des Parfüms sollte immer wie ein süßes Geheimnis hinter den Frauen her schweben und sich nie wie eine Geruchsexplosion vor den Personen ausbreiten.

Ein Geheimnis, welches Helene, Armina  in schwebenden Momenten erklärt hatte.

Die Soldaten hatten gestern eine zweite Solarfolie am Dach befestigt und damit die vier Steckdosen in der Küche mit Strom versorgt.
Der Wasserkocher und die Mikrowelle waren im Betrieb und gemeinsam erkundeten die Frauen die Welt der * Mikrowellen *

Aus dem Zimmer von Armina waren sanfte Töne über den Lautsprecher zu hören, welcher mit der Monitorfolie verbunden war.
Love Hurts  von den Scorpions...   brachten die weiblichen  Zuhörer, sowohl in der Küche als auch außerhalb vor dem Fenster stehend.. zum  dahinschmelzen.

Die Krankenschwester , welche ebenfalls noch im Dorf war, zeigte Armina die verschiedenen Bücher von Helene.
Unter anderem waren ein paar Sprachbücher dabei, die die englische Sprache näher brachte.
Was für eine Welt der Worte.

Wenn sie zum Beispiel eines der Sprachbücher aufschlug und an der zweiten Seite auf die etwas dickere Folie drückte.., an die rote Stelle.. dann aktivierte sich eine Spracherkennung und  sofort erschien auf der Seite daneben der Text in deutscher Sprache.. und interessant sogar in altdeutscher Sprache, wenn sie auf die Stelle daneben das Jahr antippte.

Es funktionierte sogar mit selber gesprochenen Wörtern, denn sie hatte es mit der Krankenschwester sofort ausprobiert.

Man sprach in die Seite und auf der nächsten Seite erschien die Übersetzung.

So könnte sie auch mit den Menschen aus dem fernen Ausland komunizieren.

 

Helene hatte ihr gesagt, sie befänden sich im Jahre 1050 nach Christus.

 

Wer auch immer Christus war..., sie hatte jedenfalls von diesem Mann keine Ahnung. Aber sie wußte eben, daß sie im Jahr 1050 war.
 Armina wußte nun also , daß der Text des Liedes sich um Liebesschmerzen handelte.

Also perfekt zu ihr passend.

Gegen Mittag herum gingen Adelheid und Armina ein bischen in den Wald und Armina zeigte der Burgherrin, wie schön gepflegt das ganze Drumherum  der Dorfanlage war.
Rund um das Dorf führten im Wald kleine , sorgsam angelegt Trampelpfade die Frauen herum.
Armina zeigte Adelheid auch die Überwachungskameras und Bewegungsmelder , welche sie von den Zeitreisenden bekommen hatten.
Später dann am Nachmittag, war noch etwas Zeit, sich die Fotoalben von Helene anzusehen.

Die Ärztin hatte so viele Fotos aus der Zeit von 2031, als sie ihr Institut leitete.
Armina und Adelheid staunten von Bild zu Bild.., wie das Leben in 1000 Jahren auf der Erde aussehen würde.
Die Menschen so bunt.. so fröhlich.
Grüne und  leuchtend rote Haare.
Eigentlich Haare in allen Farben des Regenbogens.

 DIe Gebäude aus der fernen Zukunft wirkten etwas  angsteinflößend.

So groß, so unglaublich geräumig.

Auch die Fahrzeuge, mit denen die Menschen fuhren waren schwer zu verstehen.

Dann die Bekleidungen.
Es war schon zu erkennen, daß sich die Frauen der Erde ziemlich weit entwickelt hatten.
Fast schien es so, daß die Männer an den Seiten ihrer Frauen ein bischen blass.., fast schon unbedeutend wirkten.

Zwischen den Fotos waren immer wieder auch so kleine Videoklips, welche man antippen mußte und dann einen kleinen Film vor Augen hatte.

Wie konnte diese Zukunft so schlimm sein ?
Auf den Fotos war dies absolut nicht zu erkennen.
Aber erkennbar war, daß Helene als Chefin ihres Forschungslabores... unglaublich schön war.

Wieder mal sausten Tränen über Gesichter.
Armina lehnte sich an Adelheid.
Suchte Ihre Nähe und weinte Deren  Schulter nass.

Aber es wurde ganz, ganz langsam erträglicher.

Irgendwie schlich sich ein winziger Sonnenstrahl in die allerhinterste Herzkammer von Armina.
Sie nahm das Gesicht der Burgherrin, drehte es sanft zu sich herum.., Nase an Nase.., ganz dicht zusammen, den Geruch des Anderen einatmend.. und gab ihr einen ganz feinen , zarten Kuss auf die Lippen.

" Du hast dich so um mich bemüht. ich glaube.. ohne dich hätte ich es nicht geschafft. Ich werde Helene immer in meinem Herzen tragen aber ganz langsam kommt die Luft wieder in meine Lungen. Ganz langsam kann ich wieder atmen. Und ich möchte nie mehr alleine sein. Du bist wie eine wundervolle Schwester für mich. Nein eigentlich sogar mehr. Aber ich weiß nicht.. wie man dieses *mehr* ausdrücken könnte. Du bist irgendwie die Frau.., die mir Wärme und Geborgenheit gibt. Ich möchte das Gefühl immer in mir tragen..., daß unsere Seelen gemeinsam fühlen. "

Armina  atmete nochmals den Duft der Frau ein. Sie fuhr mit ihren Fingern durch die Haare von Adelheid und plötzlich geschah es einfach. Die Frauen berührten sich nochmals mit den Lippen,  hielten sich ganz fest.


Und wie von selber.. öffneten sich die Lippen von Beiden und die Zungen berührten sich.
Ganz sanft, ganz leicht.



Ein winziges Berühren...

 

 Nebenbei liefen bei zwei Gesichtern die Tränen über die Wangen.

" Adelheid..., bitte bleibe noch eine Nacht bei mir und halte mich ganz fest.. "

 

Ohne daß die zwei Frauen es bemerkten.., tanzten viele glitzernde Leuchtpunkte über ihren Köpfen.

Sternenstaub könnte man es nennen...!

 

" Armina.., ich muß mit Helmreich Kontakt aufnehmen. Er meint nämlich, daß ich heute zur Burg zurückkehre. Und ja.., ich werde gerne noch eine weitere Nacht bei dir bleiben. Aber nur mit dem Versprechen, daß du mich morgen auf die Burg begleitest und für ebenfalls ein paar Tage bei mir und Helmreich verbringst. Außerdem haben dir die Soldaten  noch so vieles zu zeigen. Auch soll ich dir ganz liebe Grüße ausrichten von dem Krieger, welcher mit dem Instrument mit den 6 Drähten Musik macht. Er hätte eine Überraschung für dich. "

 

Adelheid blickte Armina ganz tief in die Augen...

 

" ich beginne zu verstehen, was sich zwischen zwei Frauen an Gefühlen entwickeln kann..., weil so eine Zärtlichkeit bei Männern einfach nicht zu erwarten ist "

 

Die Burgherrin streichelte Armina sanft über die Wange.., fuhr mit ihren Fingern zärtlich durch die Haare des Mädchens..., fuhr mit ihrer Nase spielerisch am Gesicht  der jungen Frau entlang und atmete mit geschlossenen Augen den Duft ein. 

Den zarten Duft der von Armina zu Adelheid strömte.

 

" Armina, ich habe noch nie das Verlangen gehabt, mit einer Frau so nahe zusammen zu sein. Ich werde dieses Gefühl auch nie wieder erleben .. aber mit dir ist es mit Magie vergleichbar. Ich weiß nicht, wie ich mich dagegen wehren kann. Aber ich kann jetzt  verstehen, warum dich und Helene so eine große Liebe innerhalb so kurzer Zeit .., zu so glücklichen Menschen gemacht hat. Armina.., wir werden uns in der Nacht ganz fest aneinander halten und unsere Nähe ganz zart und sanft bis in den morgen hinein fühlen und  gemeinsam ein bischen zu den Sternen fliegen.. Vielleicht sieht uns Helene dabei zu und versteht, daß sich nichts und Niemand zwischen euch drängen kann. Aber sie wird auch verstehen, daß du menschliche Wärme brauchst um die Tragödie zu überstehen. "

 

Adelheid küßte Armina nochmals zärtlich auf die Lippen...

 

" Und danach werden wir wie Schwestern oder wie Freundinnen oder wie immer man es auch nennen mag..., weiter durchs Leben gehen. Ich bin es Helmreich schuldig.., treu an seiner Seite zu stehen. Aber diese Nacht stehlen wir uns ein Stück vom Leben.  Und wie ich rieche, sind die Frauen schon dabei, die Speisen zu den Tischen zu bringen. Wir müssen raus zu den Dorfleuten. Übrigens, mit meinem Mann habe ich schon bei der Abfahrt geredet und angedeutet, daß es etwas länger dauern könne, bis ich wieder zuhause bin.. "

 

Adelheid nahm Armina bei der Hand und zog sie in die Höhe.., lief mit ihr aus dem Zimmer. 

Sauste mit dem Mädchen gemeinsam auf den Dorfplatz und gemeinsam mischten sie sich unter die Leute.

Aus dem Zimmer von Armina hatten die Soldaten die Lautsprecherbox neben die Türe von Brunos  Haus gestellt und mit der Fernbedienung  die Musik auf Kuschelrock und Metallbaladen eingestellt. 

 

Die Stimmung unter den Menschen war so unglaublig friedlich und irgendwie wurden innerhalb der nächsten 4 Stunden die Leute im Dorf so modern.

Keiner wunderte sich mehr über die Musik.., keiner fand es komisch, daß an der Videofolie Bilder von Helenes Leben liefen und noch weniger wunderte sich irgend Jemand.., als Armina und Adelheid zu späterer Stunde zusammen tanzten. 

Einen ganz langsamen, engen Tanz, welchen sie sich bei den Videoclips abgeschaut hatten.

 

Wie man merkte..., Menschen waren durchaus formbar.

Und wenn die Situation es zuließ.. auch sehr, sehr tolerant...

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 19.05.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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