Fritz Lenders

... schwarze Burg und rote Rosen ( Teil 47 ) perfider Plan ..

... Adelheid sauste wie der Blitz zurück zu Armina, welche noch immer am Boden hinter dem Gewehr lag und sich das Spektakel durch das Zielfernrohr ansah .

" Schau mal, welchen Treffer du gelandet hast..."

Armina zog die schnell atmende Frau zu sich runter auf den Boden und so konnte sich Adelheit durch das Zielgerät blickend,  ein Bild davon machen, mit welcher Wucht ihr  Pfeil die zwei Männer an den Baum genagelt hatte.

Ebenso konnte sie den Komandanten schreien hören und sah seine Hand, welche er sich blutend an den Bauch drückte.

Irgendwie schrie eigentlich jeder im Lager.

Der Mann, welcher gemeinsam mit seinem toten Kameraden am Baum hing, der Kommandant und auch ein weiterer Soldat, weil sich eine Leiche ohne Hinterkopf, über seinen Körper schleuderte.

Das Gehirn des getöteten Soldaten hatte  sich im Lager verteilt. 
Ein Teil der grauen Masse klebte, gemeinsam mit einem Haarschopf,  am Baum, an welchem der aufgespießte Soldat mit seinem Kollegen zappelte.

" Armina, wir müssen schnellstens los. Wenn die Soldaten die Panik überwunden haben, werden sie in alle Richtungen ausströmen, um nach uns zu suchen. "

Eiligst  packte Armina das Schußgerät wieder zusammen und schon rannten die Zwei zurück zum Motorrad.

Im Wald war es noch stockdunkel.., aber drüben auf der Straße stülpte sich schon graue Farbe über den Weg.
Der Morgen machte sich bereit, sein Tageslicht über das Land zu verteilen.

Die beiden  Frauen überlegten sich , ob sie in Richtung Burg losfahren würdeen oder doch lieber zurück zum Dorf heimkehren sollten, um kein Risiko einzugehen.

Bei Tageslicht war die Gefahr, erkannt zu werden, ziemlich groß.

Armina stellte Kontakt mit Everie auf der Burg her...!

  Professor Everie schlief scheinbar neben seinem Monitor, denn innerhalb von 2 Sekunden hörten die Frauen schon seine Stimme. 

" Hallo Armina.., wo seid ihr ?  Hoffentlich seid ihr nicht zu nahe an die Burg heran gefahren. Hier war nämlich in der Nacht der Teufel los. Scheinbar sind alle Soldaten des Bischofs verrückt geworden, oder er hat sie unter Drogen gesetzt.  Naja, das Wort Drogen wirst du nicht verstehen..., aber jedenfalls sind alle Soldaten wie wild in Richtung Burg gestürmt um die Mauern zu überrennen. "

Armina hatte dem Professor schon gleich nach dem Fund der toten Soldaten am Wegrand, Bericht erstattet. 
Die Krieger der Zeitreisenden würden im Laufe des Tages abgeholt  um in Würde in den Himmel geleitet zu werden.
Wenigstens war dann Helene dort oben nicht mehr alleine.

" Professor, wir wollten wissen, wie die momentane Lage in der Burg aussieht. Sollen wir uns irgendwie zum Burgtor durchschlagen, oder ist es besser, ins Dorf zurück zu fahren ? "

" Nein, Armina und auch Adelheid. Im Moment ist absolut kein Durchkommen möglich. Wir wissen nicht mal, wieviele Soldaten sich im Wald noch aufhalten. Die Drohnen bringen uns zur Zeit keine genaueren Angaben, weil sich dauernd die Truppen verschieben. Irgendwie ist im Moment Alles in Bewegung wie in einem Ameisenhaufen "

" Professor, ich kann Ihnen versichern, egal wieviele Soldaten auch um die Burg herum sein werden..., hat sich deren Zahl vor 5 Minuten um drei Krieger reduziert. "

" Armina, bitte geht kein Risiko ein. Auch wenn ihr euch im Moment mit den Waffen so sicher fühlt.., kann ich euch wirklich nur nahelegen , die Bischofsgarde auf keinen Fall zu unterschätzen. "

" Keine Angst, wir sind schon wieder unterwegs auf der Straße... !  Wir bewegen uns also dann zurück zum Dorf. Mein Vater wird sicher  wie ein aufgescheuchtes Huhn durch die Gegend laufen, weil wir so lange weg waren "...

Adelheid wollte noch fragen ob mit Helmreich Alles in Ordnung war, doch da brach die Verbindung zusammen.
Was die zwei Frauen nicht ahnten.., in dieser Sekunde hatte ein Felsen, geschleudert von einem Katapult.. die Zentrale in der Burg, welche von den Soldaten so schnell und so elektronisch ausgestattet worden  war..., ziemlich ramponiert.

Es würde Tage dauern, bis alle elektronischen Bauteile wieder repariert oder ersetzt waren.
Zumindest waren keine Personenschäden zu beklagen.
Allerdings kam Armina nicht mehr dazu.., zu erzählen, daß sie einem der Anführer ein paar Finger amputiert hatten.

Knapp 15 Minuten später sausten sie in den Dorfplatz  und sprangen von der Maschiene.
Beide liefen in das Haus  und wurden von Arminas Vater voller Erleichterung an die Brust gezogen.

Naja, eher wurden sie von den Pranken des Dorfvorstehers gepresst und gequetscht wie ein Fladen Brot.

Erst mußte Armina einen dicken Kuss über sich ergehen lassen und danach zog Bruno voller Freude auch Adelheid an sich um ihr seine Lippen auf die Wange zu drücken.

" Ich hatte solche Angst. Bitte macht das nicht mehr.., einfach in der Nacht in den Wald zu rennen... "

" Papa, leider müssen wir sofort nochmal los, nur rüber zu der Weggabelung, um zwei Fahrzeuge zu holen, welche wir im Gebüsch versteckt haben. Wir wollten uns nur schnell andere Schuhe anziehen. "

Flugs waren die Zwei im Zimmer von Armina verschwunden, wo sie sich der Stiefel entledigten.., auch die Kampfhose zogen Beide aus.
Immerhin  hatten sie doch die wärmende , lange Funktionsunterwäsche an.
Also schlüpften beide in die praktischen Laufschuhe, welche von Helene stammten und Armina zeigte der Burgherrin, wie die Schuhbänder zu knoten waren.

Die Jacken zogen Beide auch aus.., nur die Westen stülpten sie sich über und dann ging es los...!

" Kannst du weit laufen ?  "  fragte Armina die Frau .

" Du machst wohl Scherze ?  Ich liebe es , mich zu bewegen. Auf der Burg bin ich oft einfach zu Fuß durch den Wald gerannt, während Helmreich auf seinem Pferd die Felder abgeritten ist. Und frage nicht, wer meistens gewonnen hat !  Ich werde nur mit diesen Füßlingen etwas langsamer sein.. "

Aber Adelheid hatte sich getäuscht. 

Obwohl die Laufschuhe sehr ungewohnt waren, verhalfen sie innerhalb kürzester Zeit.., durch die Dämpfung und durch die gleichzeitige Federung, den jungen Frauen zu einem rasanten Tempo.

Keine 10 Minuten später waren sie bei den Allradfahrzeugen und brachten die Fahrgeräte kurz darauf sicher in das Dorf zurück, wo sie alle  Maschienen  im Stall verfrachteten.
Schön langsam wurde es eng im Unterstand.


Das Dorf war mittlerweile ziemlich gut aufgerüstet.
Nachmittags würden sie alle  Fahrzeuge an die Sonnenenergie anschließen, um  einen einsatzbereiten Fuhrpark zu haben.

Bruno sah die Zwei fragend an..

" was ist mit den zwei Soldaten und der Frau passiert ?  Wo sind sie ? Warum habt ihr deren Fahrzeuge zurück gebracht ? "

Viele Fragen und eine schlimme Antwort.
Bruno war entsetzt und zu Tode erschrocken.

Es waren also doch Bischofsmänner auf dem Wege zum Dorf gewesen.

Nach dem Bruno nach draußen wollte, um die Dorfleute aufzuwecken.. und nachdem Brunhilde noch in Brunos Zimmer im Bett lag, wollten auch die zwei tapferen Frauen in das Zimmer von Armina, um sich etwas auszuruhen.
Sie zogen sich ihre Westen aus und standen sich gegenüber.

Beide in hauchdünnen Funktionsunterwäscheteilen.
Beide mit glänzender, von einem feinen Schweissfilm überzogener Haut...
Und beide plötzlich so aufgeregt.

Adelheid zog Armina an den Haaren sanft zu sich heran und  leckte dem Mädchen mit der Zunge über den Hals.
Salzig.., süß... , verführerisch..

" ich habe so etwas noch nie gemacht  aber es fühlt sich ziemlich heiß an !  Wird mir Helene verzeihen ? "

Armina  umschlang Adelheid mit den Armen und ließ sich rücklings mit der Frau auf das Bett fallen...

" Helene wird in meinem Herzen wachen .. !  Sie wird uns zusehen und glücklich lächeln "


Weniger glücklich war zuvor, etwa 1 Stunde zurückblickend im Wald, der Anführer der Bischofsgarde.
Im ersten Reflex nach dem Treffer der Gewehrkugel  hatte er sich sofort seine Hand an die Brust gepresst und  panisch wickelte er sich den Stoff seines Umhanges um die blutende Stelle..
Momentan wollte er gar nicht erst sehen, was mit seinen Fingern geschehen war.

Schmerzen verspürte er interessanterweise überhaupt nicht.

Eigentlich war seine ganze Hand, besser gesagt der komplette Arm total taub.

Vielleicht war der Schaden ja gar nicht so schlimm.

Er hatte in den unzähligen Kriegshandlungen oft geblutet.

Vermutlich einfach ein Schuß aus einer der verdammten Steinschleudern, welche die Menschen ziemlich oft im Einsatz hatten.

Mit Sicherheit würde er wiedermal blaue oder gar schwarze Fingernägel davon tragen.



Leider fand jedoch einer seiner Soldaten die zwei Finger  des Kommandeurs am Boden liegend, neben dem Feuer.
Der Mann bückte sich  hielt die Finger in der Hand und blickte erstmal zu seinen zwei Kameraden, welche am Baum festgespießt waren.

Bei Beiden waren keine fehlenden Glieder  zu sehen.
Auch der andere Soldat, welcher ohne Hinterkopf am Boden lag, hatte noch alle Finger an seinen Händen.

Blieb also nur noch der Komandant übrig.
Kurz überlegte der Soldat, ob er die Finger lieber wegwerfen sollte.
Einfach ein kurzer Wurf in den Wald. und schon war man aus dem Schlamassel  der Wutausbrüche des Obersten der Garde.

Leider blickte aber genau Dieser in dem Moment auf die Finger, welche der Mann in der Hand hielt.

" Was ist das, was hast du da ? "

Mit schreckgeweiteten Augen blickte der Kommandant auf die Glieder in der geöffneten Hand des Untergebenen.

" Das darf doch wohl nicht sein ... ! "

Langsam wickelte er seine Hand aus dem Umhang und starrte auf die Stümpfe an seiner Hand.
Seine arme Zangenhand.
Wie würde er fürderhin sein Werkzeug benützen können, wenn  der Daumen und der Zeigefinger fehlte ?

Er nahm seine Finger mit der linken Hand und steckte die Glieder in seine kleine Tasche, in der auch die Zange stets mitgeführt wurde.

Kraftlos setzte er sich auf einen Baumstumpf und überlegte.
Leider hinderte ihn der andere , herümbrüllende Soldat bei seinen Gedanken.., weil dieser wiederum noch immer an der Hüfte aufgespießt am Baum hing.

Neben seinem toten Kameraden.

" Schneidet diesen Plärrer endlich vom Baum. Wenn er nicht sofort still ist, reisse ich ihm die Kehle heraus. "

Einerseits starrte der Anführer auf seine zerfetzte Hand...,
andrerseits begriff der an den Baum genagelte Soldat, nachdem er befreit wurde, daß er nicht mehr gehen konnte.
Seine Beine hatten keine Gefühle mehr.

Der Kommandant überlegte sich ..., wie die Worte waren, welche die Burgmenschen durch die schwarzen Kästen schreien hatten lassen.

** Jeder verletzte Mann wird aufgenommen, egal was auch immer zuvor war **

Würde das auch für ihn selber gelten ?

Zugute kam ihm, daß zur selben Zeit die Männer wieder im Lager eintrafen, welche als Meuchelmörder in der Burg ihr Unwesen getrieben hatten.
Die Mannen konnten sich über die Mauer zurückziehen und in den Wald flüchten.

Stolz erzählten sie, daß 4 Burgmenschen und zwei Soldaten der eigenen Reihen nicht mehr am Leben wären.

Was jedoch den Anführer im Moment nicht sonderlich interessierte.
Er hatte da so eine ganz andere Idee.

Seine Feldboten sollten die Truppen zurück rufen damit sie sich im Wald neu formierend.. auf weitere Befehle warten konnten.

Der tote Soldat, mit dem Pfeilschuß im Kopf würde in etwa die selbe Größe haben wie er selber.


" Holt mir den Wundhelfer, damit er meine Hand einwickeln kann und zieht dem Toten seine Kleider aus. "

Während der medizinisch etwas kundige Soldat  sich um die Hand des Anführers kümmerte, schleuderte dieser wiederum gerade  seine Stiefel von seinen Füßen.

" Einer von euch sofort zu mir.., ich brauche Hilfe. Zieh mir die Kleider aus. "

Innerhalb der nächsten 10 Minuten verwandelte sich der Kommandant von einem glänzenden Anführer mit eben den vornehmen Kleidern.. in einen zerlumpten Soldaten.

" Wie sehe ich aus ? "   ... fragte er seine Männer..

" Naja, wie vorher, nur eben anderst angezogen. "

 

Klar. Die Soldaten hatten einer wie der andere .., fettige, mit dem Messer abgesäbelte Haare.

Seine Haarpracht hingegen war für die damalige Zeit ziemlich gepflegt.

Lange Haare, mit einem Tuch  nach hinten zu einem Zopf geflochten.

Außerdem war deren Haut nicht so sauber wie seine. Auch die Fingernägel mußte er sich verändern.


Er ließ den Wundheiler anweisen, ihm seine Haare abzuschneiden.
So kurz wie möglich.
Andschließend nahm er seinen Dolch zur Hand und ritzte sich mit der Spitze den unteren Teil seiner Augenbraue auf und zusätzlich unter dem Auge, die Haut über der Augenhöhle.

Wenig Blut aber hoffentlich großer Effekt.
Zum Schluß ließ er sich aus einem schwarzen Stoffetzen eine Augenklappe verpassen.

Dies würde ja jetzt wohl für genügend Veränderung sorgen.

" Ihr nehm den plärrenden Kerl mit  und begleitet mich zum Burgtor. Ich sehe mir die Sache jetzt mal von Innen an. Bisher haben wir ja noch keine brauchbaren Informationen erhalten. "

 

Im Innersten jedoch hoffte er ganz inständigst, daß er medizinische Hilfe bekommen würde.

Es war ziemlich selten, daß sich solche Wunden  wieder heilen lassen konnten.

Eigentlich sogar außgeschlossen.

 

Vielleicht hatter ja Glück.

Hoffentlich.



Ächzend trippelten der Anführer, zwei Träger mit dem Pfeilopfer und ein weiterer Vertrauter des Komandanten in Richtung Schlachtfeld vor der Burg.

" Ich werde jeden Tag am Abend am Turm bei der Schlucht sein.
Dort erwartet ihr die täglichen Befehle "

 

Anschließend wante er sich an den Mann, welcher seine Beine nicht mehr gebrauchen konnte.

 

"  Wenn wir in die Burg aufgenommen werden, ist es für dich von Vorteil, nicht zu viel zu erzählen. Du wurdest von einem Pfeil getroffen, welcher bunt wie ein Vogel aus dem Morgenland war. Punkt.  Ich überlege ohnehin schon die ganze Zeit, ob ich mit dem Messer in deinem Hals für Sicherheit sorgen soll. Mein Name ist ab jetzt für dich Anselm . Kannst du dir das merken ? "

 

" Ja, ich werde alles so machen wie ihr sagt. Ich will nur, daß die Schmerzen vergehen. Ich kann meine Beine nicht mehr fühlen.., aber mein ganzer Körper ist schmerzerfüllt. "

 

" Naja, dann bist du ja beschäftigt und kommst nicht auf die Idee.., herum zu plaudern. Übrigens, was ich vor ein paar Tagen zu euch gesagt habe, wegen der Belohnung und wegen der Frauen.., das zählt natürlich auch für dich.  Und nun gehts  rauf zur Burg  "



Die letzten 20 Meter schleifte der Anführer den angeschossenen Soldaten  hinter sich her zum Burgtor.

 

 Seine Leute hatt er schon vorher zurück in den Wald schleichen lassen.




" Bitte laßt uns rein.. der Kommandant will uns vierteilen lassen, weil wir zur Versorgung in die Burg  wollten "



... und tatsächlich öffnete sich das Tor.

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 22.05.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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