Wolfgang Scholmanns

Oma Dorfhexe - Hühnersuppe

Das war eine Freude für Anna und Frank, als die Mutter ihnen sagte, dass die Oma Dorfhexe jetzt wohl bald von ihrem ständigen Rückenleiden geheilt würde. 

„Dann können wir sicher wieder ganz viele tolle Sachen mit ihr unternehmen”, freute sich Anna.

„Nun mal langsam,” sagte die Mutter. Zunächst muss sie sich noch schonen. So schnell geht das nicht. Sie bekommt noch zweimal eine Spritze und dann wird Dr. Köhler entscheiden, wie es weiter geht.”

„Dr. Köhler?” fragte Frank erstaunt. „Der hat doch seine Praxis hier im Dorf.”

„Ja, mein Sohn, der Dr. Müller kennt diesen Arzt sehr gut und war sich sicher, dass die Frau Baltasar bei ihm gut aufgehoben sei. So, nun mache ich das Mittagessen und danach könnt ihr sie besuchen.”

Auf dem Weg zur Oma Dorfhexe trafen sie den Bauern Friedhelm, der seine Lisa schon wieder im Schlepptau hatte.

„Ist sie schon wieder ausgebüchst?” fragte Frank.

„Das ist eine Teufelskuh”, antwortete der Bauer. „Jetzt habe ich doch alle Zäune kontrolliert und trotzdem schafft sie es immer wieder, von der Weide zu flüchten. Wenn ich sie dann gefunden habe, guckt sie mich immer an als ob sie sagen wollte, siehste, ich bin cleverer als du.
Und dann habe ich manchmal den Eindruck, sie lacht mich aus. Ein richtiges Versteckspiel ist das und sie hat anscheinend sehr viel Spaß dabei. Ich werde mich wohl einfach darauf einstellen müssen, dass ich sie hin und wieder von irgendwoher zurückholen muss.” Bauer Friedhelm ging nun brummelnd weiter und Lisa, die sich bestimmt schon auf das nächste Ausbüchsen freute, trottete brav hinter ihm her.

Die Oma Dorfhexe kniete im Garten vor einem ihrer Kräuterbeete und schnitt einen Bund Petersilie.

„Na ihr Zwei, da seid ihr ja. Habe mir schon gedacht, dass ihr heute noch bei mir auftaucht. Brauche noch ein paar Kräuter für die Hühnersuppe, die es heute zum Mittagessen gibt. Habt ihr schon gegessen?”

„Wir sind pappsatt!” antworteten die Kinder. Bei uns gab`s heute Spaghetti.”

„Oh ja, dass ist was Gutes. Esse ich auch gerne”, schmunzelte die Omi. „Der Bauer Friedhelm war gestern Abend noch bei mir und hat mir ein frisches Suppenhuhn gebracht. Er weiß nämlich, dass ich Hühnersuppe liebe und da bei ihm gestern Schlachttag war, hatte er seiner Frau gesagt, sie solle ein Huhn für mich reservieren. Nett, nicht?”

„Hat er bestimmt gemacht, weil die Lisa sich letztens über Ihre Kräuter hergemacht hat”, sagte Frank.

„Kann schon sein, mein Junge aber ich habe von ihm schon des Öfteren so leckere Sachen bekommen. Auch wenn die Lisa nichts angestellt hatte. Jeden Herbst bringt er mir Kartoffeln, und einen Weihnachtsbraten krieg ich auch jedes Jahr von der Familie geschenkt.”

„Das ist lieb”, sagte Anna, „aber sagen Sie mal, sollen Sie Ihren Rücken nicht schonen?”

„Liebes Kind, da ich alleine lebe, geht das nicht so einfach. Ich kann zwar einiges liegen lassen, aber das Nötigste muss ich doch erledigen. Zur Hühnersuppe gehört nun mal Petersilie und da sie nicht zu mir kommt, muss ich in den Garten und sie mir holen.”

„Aber Sie haben getrocknete Petersilie in der Küche. Habe ich doch gesehen.” Jetzt musste die Oma Dorfhexe laut lachen.

„Ihr seid ja so besorgt um mich, liebe Kinder. Wie süß, aber auf die getrockneten Kräuter zurückzukommen. Sie sind gut in der Zeit, wo es keine Frischen gibt, aber solange sie noch im Garten wachsen, bevorzuge ich frische Kräuter. Ihr Aroma ist nämlich viel intensiver. So, nun kommt. Wir gehen ins Haus.”

„Geht schon mal vor”, sagte Anna, die eines der Kätzchen auf dem Arm hatte.

„Ich kuschle noch ein bisschen mit dem Peter.”

„Hier duftet es aber”, sagte Frank, als sie das Häuschen betraten.

„Ja, die Suppe ist gleich fertig und ich habe auch schon großen Hunger”, entgegnete die Omi. „Vielleicht überlegt ihr`s euch ja noch und esst ein Suppentässchen voll mit.” Frank nickte.

„Ich glaube, ich probiere mal ein Tässchen. Das riecht so gut, da kann man ja gar nicht widerstehen.”

„Ich möchte auch etwas!” rief Anna, die gerade zur Tür reinkam. „Wusste ich doch, Kinder. Stellt schon mal drei Suppentassen auf den Tisch und legt drei Löffel dazu. Ich füll die Suppe noch in eine Schüssel und schneide dann die Petersilie.“

„Mmmh, ist das lecker”, sagten Anna und Frank. „So eine leckere Suppe haben wir noch nie gegessen.” Jetzt guckte die Oma Dorfhexe ein wenig streng.

„Da wäre eure Mutter aber bestimmt sehr traurig, wenn sie so etwas hören würde. Sie kocht doch bestimmt auch sehr gut.” Anna nickte etwas verlegen.

„Ja, unsere Mutter kann sehr gut kochen, aber so eine leckere Hühnersuppe haben wir eben noch nicht bekommen.”

„Liegt bestimmt daran, dass es ein ganz frisches Huhn ist”, sagte die Omi. „Aber halt, jetzt hätte ich doch bald etwas vergessen.“ Sie ging in die Küche und kehrte mit einem Holzbrett, auf dem sich die geschnittene Petersilie befand, zurück.

“So”, sagte sie, die gehört nun mal zu einer leckeren Hühnersuppe”, und gab jedem etwas davon in die Suppentasse.

„Das gibt der Suppe das besondere Etwas, probiert mal.” “Schmeckt gut, aber ohne Petersilie ist sie genau so lecker”, fand Frank und Anna sagte noch: “Das sieht schön aus, wie die kleinen grünen Blättchen in der Suppe schwimmen.” Nach einer Weile, sie hatten gerade ihre zweite Tasse geleert, sah die Oma die beiden Kinder schmunzelnd an.

„So, meine Lieben und was macht die Omi jetzt, nachdem sie satt ist?” Die Kinder lachten: “Ein Mittagsschläfchen natürlich! Machen Sie nur, wir spülen noch die paar Teile hier weg und gehen dann nach Hause.“

„Oh ja, das ist nett von euch”, freute sich Oma Dorfhexe. “Grüßt eure Mutter von mir.”

Es war noch früh am Tage. Anna und Frank hatten noch keine Lust nach Hause zu gehen. Sie beschlossen, sich noch ein wenig an den Rhein zu setzen.

„Sieh mal da!“ rief Anna. Da sind Leute auf Omis Steg.“

„Hab ich schon gesehen,“ entgegnete Frank. „Was die da wohl machen?“

Als sie näher kamen sahen sie, dass diese drei Männer damit beschäftigt waren, den alten Steg abzubrechen. „Halt, halt!“ riefen die beiden Kinder den Arbeitern zu.

„Das dürfen Sie nicht! Dieser Steg gehört doch der Oma Baltasar.“ Einer der Männer verließ nun den Steg und ging auf die Kinder zu.

„Die Frau Baltasar weiß schon seit längerer Zeit, dass ihr Steg einer Anlegestelle weichen muss. Uns tut es ja auch Leid, aber wir haben nun mal den Auftrag, ihn zu entfernen. Dieser alte Holzsteg ist von der Behörde sowieso nur stillschweigend geduldet worden.“

„Aber, die Oma Baltasar braucht ihn doch, damit sie ihre Fischreusen ein Stückchen weiter in den Fluss bekommt und sie nicht hier vorne am Ufer, wo man doch nur wenige Fische fängt, auslegen muss.“

„Tut mir Leid, Kinder, hier wird bald eine Fähre ihre Anlegestelle haben. Auf der anderen Rheinseite ist der Anleger schon bald fertig. Das ist doch auch schön für euch. Im Nu seid ihr dann auf der anderen Seite des Flusses und wenn ihr eure Fahrräder mitnehmt, könnt ihr dort die herrlichsten Ausflüge unternehmen. Mit der Frau Baltasar ist alles geklärt. Sie hat sogar gesagt, dass ihr der Fischfang mit den Reusen in letzter Zeit ziemlich schwer fällt, weil sie ständig starke Rückenschmerzen hätte.“

„Gemein ist das!“ sagte Anna empört. „Die Omi ist bald wieder gesund. Sie war mit unserer Mutter beim Arzt, und der hat gesagt, dass man das mit ihrem Rückenleiden schon wieder hinkriegen würde, so!!!“

„Wie schon gesagt, es tut mir Leid aber wir müssen unseren Anweisungen folgen.“ Er ging wieder zu seinen Kollegen, die schon den größten Teil des Steges abgebaut hatten und jetzt damit beschäftigt waren, die alten Pfähle aus dem Boden zu ziehen. Anna und Frank sahen noch eine Weile zu, wie der alte Steg nach und nach verschwand und sein Holz auf einen LKW geladen wurde. Die Einzige, der es zu gefallen schien, dass dieser Steg entfernt wurde, war wohl die Sonne, die ihr Spiegelbild nun auch mal auf diese Stelle des Flusses werfen konnte. Das tat sie, bestimmt um ihrer Freude Ausdruck zu verleihen, an diesem Nachmittag so heftig, dass die Temperatur die 30° Gradmarke erreichte.

„Puuh, ist das heiß geworden. Ich habe totalen Durst“, sagte Frank. „Lass uns nach Hause gehen.“

„Nein, ich möchte noch ein bisschen hier sitzen und auf den Rhein schauen“, entgegnete Anna.

„Na klar, und dir vom Wind Geschichten erzählen lassen, oder, kleine Schwester?“ Anna streckte ihm die Zunge heraus.

„Du bist blöd. Irgendwann wird der Wind mir schon eine Geschichte erzählen. Aber das sag ich dir dann nicht!“

„Boah, sei doch nicht immer gleich beleidigt. Kann ja sein, dass der Wind ab und zu von anderen Ländern quatscht. Aber sag mal, sollen wir nicht gleich zur Oma Baltasar gehen und ihr das mit dem Steg hier erzählen?“

„Können wir ja machen, aber eine Viertelstunde möchte ich noch hier sitzen.“

„Na gut.“ lachte Frank.

Die Oma Dorfhexe hatte ihr Mittagsschläfchen beendet und saß nun wieder auf ihrer Holzbank. Zu ihren Füßen lagen die zwei Kätzchen, die wohl unterm Tisch Schutz vor der Sonne suchten.

Omi hatte einen großen Strohhut auf dem Kopf und das sah ziemlich lustig aus.

„Hallo Kinder, ist euch auch so warm? Ich habe mir mal den alten Strohhut meiner Mutter aufgesetzt. Der soll mich ein wenig vor der Sonne schützen.“

„Sieht lustig aus!“ lachte Anna, und gab der Omi einen Kuss auf die Wange.

„Wir müssen Ihnen etwas Wichtiges erzählen, Frau Baltasar. „Dürfen wir aber vorher etwas zu trinken haben?“

„Na klar, geh in die Küche und hole eine Flasche Saft und zwei Gläser. Für mich aber nicht. Mein Glas ist ja noch halb voll.“ Als die Drei dann bei leckerem Brombeersaft zusammen saßen, wollte die Omi nun doch endlich wissen, was es Wichtiges zu berichten gäbe.

„Die haben Ihren Steg abgerissen“, flüsterte Anna und zog dabei ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter.

„Was, jetzt schon?“ wunderte sich die Omi.

„Das ging aber schnell. Vor drei Wochen haben sie mich darüber informiert. Anfangs war ich ein wenig traurig, aber das nur, weil ich mich daran erinnert hatte, wie viel Arbeit und Schweiß mein Großvater da hineingesteckt hatte. Für mich ist diese Sache nicht ganz so tragisch. Es gibt da noch eine Stelle, wo ich meine Reusen weiter in den Rhein bekomme. Die liegt zwar etwas weiter entfernt, aber ich werde in nächster Zeit sowieso nicht mehr allzu häufig zum Fischfang gehen. Fällt mir immer schwerer. Da müssen so einige meiner Kunden sich einen anderen Fischhändler suchen. Na, aber warten wir es erst einmal ab. Nächste Woche müsst ihr ja auch wieder zur Schule, und da habt ihr bestimmt nicht mehr so viel Zeit für mich. Ich bin jetzt in einem Alter, wo ich mir schon Gedanken machen muss, wie es weiter geht. Eine kleine Rente bekomme ich ja und da muss ich dann mal mit zurechtkommen.“

„Haben Sie denn mal gearbeitet, ich meine was anderes als Fischfang, Kräuter oder Pilze sammeln? Wenn man Rente bekommt, muss man doch gearbeitet haben?“ fragte Frank.

„Wisst ihr, Kinder, ich bin mit dreizehn Jahren von der Schule gegangen und habe dann in einer Fischfabrik, die sich im Hafengebiet befand, gearbeitet. Dreißig Jahre war ich dort beschäftigt, bis die Fabrik eines Tages geschlossen wurde. Danach habe ich lange Zeit auf den umliegenden Bauernhöfen gearbeitet. Beim Vater von Bauer Friedhelm habe ich sogar zwölf Jahre als so eine Art Magd gearbeitet. Als er starb, wurde ich entlassen, weil seine jüngste Schwester auf den Hof zog. Die meinte, das bisschen Arbeit könnte sie selbst erledigen und außerdem hätten sie dadurch eine Menge Geld gespart. Bauer Friedhelm, der mich am liebsten behalten hätte, gab schließlich dieser herrischen und strengen Person nach und so musste ich mir eine neue Stelle suchen. Na ja, hab immer wieder schnell eine bekommen. Mal hier, mal dort. Ich habe zwar nie viel Geld verdient, und deshalb ist die Rente nur klein, aber ich will mich nicht beklagen. Wir hatten immer genug zu essen und auch während des Krieges gaben uns der Rhein, der Wald und die Wiesen von ihren leckeren Früchten und außerdem steckte uns Bauer Friedhelm damals schon immer etwas zu.“

„Das ist aber ein Lieber, der Bauer Friedhelm“, sagte Anna. Frank meinte: „Machen Sie sich mal keine Sorgen. Auch wenn wir wieder zur Schule müssen, werden wir Sie noch oft besuchen. Uns gefällt es hier bei Ihnen und wir helfen auch gerne.“

„Ach Kinder, ich glaube das ist gar nicht gut für euch, wenn ihr ständig bei so einer alten Frau hockt. Bestimmt lernt ihr jetzt in eurer neuen Schule viele Gleichaltrige kennen, mit denen ihr euch anfreunden werdet und schon bald habt ihr die Oma Dorfhexe vergessen.“ Anna ging jetzt schnell zu ihr und drückte sie ganz feste.

„Das werden wir ganz bestimmt nicht, oder Frank?“

„Auf gar keinen Fall, sagte Frank.“

„So“, sagte die Mutter, „in der Fischfabrik hat die Frau Baltasar gearbeitet? Da war damals auch meine Tante Martha beschäftigt. Hab ich euch doch schon von erzählt, Kinder. Das war die, die vor sechs Jahren gestorben ist. Vielleicht kennt die alte Dame sie ja. Wenn ich sie demnächst mal wieder besuchen werde, frage ich sie mal danach. So, Vater kommt in einer Stunde und dann gibt`s Abendbrot. Ihr könnt eure Nasen schon mal in die neuen Schulbücher stecken. Ich hab sie heute abgeholt und sie euch auf den Schreibtisch gelegt.“

„Oh ja, komm Frank, ich bin schon ganz neugierig darauf“, freute sich Anna. Sie kam in die fünfte Klasse und damit begann auch der Englischunterricht.

Dieses Englischbuch war es natürlich auch, was die Neugierde in ihr weckte. Es lag ganz oben auf dem Stapel. Die Mutter hatte es extra so hingelegt, da sie sich schon gedacht hatte, dass ihre Tochter dieses Buch am meisten interessieren würde.

„Sieh mal“, rief sie ihrem Bruder zu, „mein Englischbuch! Peter Pim and Billy Ball, steht hier auf der Titelseite.“

„Hast du korrekt ausgesprochen, liebe Schwester. Hast schon viel von mir gelernt“.

„Ich habe auch ein neues Englischbuch bekommen. Peter Pim and Billy Ball Teil II.“

Anna hörte seine Worte gar nicht, denn sie hatte das Buch aufgeschlagen und war ganz vertieft in die Bilder, die sie hier vorfand. Zwei Jungen, der eine hieß Peter Pim, der andere Billy Ball und ein Mädchen, namens Betty, begleiteten die Kapitel. Sie wurden als Comicfiguren dargestellt, und das gefiel Anna ganz besonders gut. Eine Weile schnüffelten sie noch in ihren neuen Schulbüchern herum, bis die Mutter sie dann zum Abendbrot rief. Es gab Bratkartoffeln mit Spiegelei und dazu leckere Gewürzgurken.

An diesem Abend saßen Anna und Frank noch lange mit ihren Eltern im Wohnzimmer. Es war ihr letzter Ferientag, und die Kinder erzählten von dem, was sie alles mit der Oma Dorfhexe erlebt hatten. Sie waren sich einig darüber, dass es eine wunderschöne Zeit war, und dass sie die Frau Baltasar auch nach der Ferienzeit immer wieder gerne besuchen werden.

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 24.05.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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