Wolfgang Scholmanns

Oma Dorfhexe Teil 17 - Auf dem Bauernhof

 

„Hurraaaa, endlich Ferien.“ Voller Freude stürmten Anna, Frank und viele ihrer Mitschüler auf den Schulhof. Die letzte Unterrichtsstunde vor den Herbstferien war endlich zu Ende und in Vorfreude auf die freie Zeit, die jetzt vor ihnen lag, waren die Schülerinnen und Schüler außer Rand und Band. Sie hüpften, tanzten und sangen und manch einer warf seinen Schulranzen in die Luft, der dann kurz darauf mit einem ordentlichen „Rums“ auf den Schulhof knallte.

„Was macht ihr den in den Ferien?“ fragten Michael und Maria, vom Pferdehof. „Wir werden wohl die meiste Zeit bei der Oma Dorfhexe sein, da ist es immer spannend“, antwortete Frank. „Was kann da nur so spannend sein? Wir haben vor, ganz oft auszureiten. Das macht richtig Spaß. Besser als bei einer Oma zu hocken, oder Michael.“ Maria sah ihren Bruder an und wartete auf eine Antwort. Der zuckte mit den Schultern und meinte: „Wenn es ihnen Spaß macht, ist das doch in Ordnung. Uns macht eben das Reiten Spaß und Franz und Klaus gehen gerne Fußball spielen. Wäre doch blöd, wenn alle das gleiche machen würden.“

„Na ja, kann schon sein. Aber komm jetzt, wir müssen noch die Pferde striegeln.“

Anna und Frank ließen sich durch solche Sprüche nicht beirren. Sie liebten die Zeit, die sie mit ihrer Omi verbrachten und waren immer wieder neugierig, welches Abenteuer ihnen bei ihrem nächsten Besuch bevorstehen würde. „Morgen sollen wir früh da sein, hat die Omi gesagt. Denk daran, dass wir uns den Wecker stellen um nicht zu verschlafen.“

„Haben wir schon mal verschlafen, wenn wir früh zur Frau Baltasar wollten, liebe Schwester?“

„Nee, eigentlich nicht, aber besser ist besser.“

Frank lachte, stellte aber doch, bevor sie ins Bett gingen, den kleinen Reisewecker, den ihre Mutter ihnen ausgeliehen hatte.

Frank saß an diesem Abend noch lange mit seinem Vater im Wohnzimmer. Sie hatten Mühle gespielt und Frank sogar zweimal gewonnen. Anna hatte ihrer Mutter noch beim Brotbacken zusehen dürfen. Es war spät geworden und die Kinder waren todmüde ins Bett gefallen. Nur gut, dass Frank den Wecker gestellt hatte, denn erst als dieser rasselte, erwachten die Zwei. „Siehste, hab ich doch gesagt, ohne Wecker hätten wir verschlafen.“

„Ja Anna, geh ins Bad, ich räume schon mal unser Zimmer auf.“

Die Mutter war schon vor den Kindern aufgestanden und hatte ihnen Frühstück gemacht. Sie freute sich, dass Anna und Frank zur Frau Baltasar gingen, denn dort waren sie gut aufgehoben.

„Grüßt die Omi von mir!“ rief sie den Kindern noch hinterher. „Machen wir doch immer“, sagte Frank.

Die Luft war ziemlich feucht und in den Spinnennetzen sah man feine Tropfen leuchten, in die die immer höher steigende Sonne wunderschöne Regenbogenfarben zauberte. Die kleine Anna betrachtete dieses Naturschauspiel mit großer Freude. Frank hingegen schnitze lieber mit seinem Taschenmesser an abgebrochenen Ästen herum oder kletterte auf knorrige Bäume. Die Oma Dorfhexe empfing die Kinder mit einer herzhaften Umarmung. Bei einem heißen Kakao verriet sie ihnen, dass sie heute zusammen den Hof vom Bauern Friedhelm besuchen würden. Der wäre schon informiert und hätte gegen eine Führung auf dem Hof nichts einzuwenden. „Da werde ich euch mal die Stallungen und natürlich auch die Tiere zeigen. So etwas habt ihr doch bestimmt noch nicht gesehen, oder?“

„Nicht so richtig“, antwortete Anna. „Wir waren wohl schon mal auf dem Pferdehof von Maria und Michael.“

„Ach Kinder, da geht es auf einem Bauernhof anders zu. Da gibt es Kühe, Schweine, Hühner, Gänse und Enten. Ein Pferd hat der Friedhelm auch, einen Ackergaul. Diese Kaltblüter wurden früher vor die Landmaschinen gespannt und die Felder damit bearbeitet. Das sind starke und ausdauernde Tiere. Traktoren gab es nur wenige, und in den Anfängen scheuten die Landwirte den hohen Preis, der für so eine Maschine verlangt wurde. Heute haben die Bauern alle einen. Ist ja auch eine große Arbeitserleichterung. So nun kommt, wir müssen los.“

„Ich weiß wo der Bauernhof ist.“ sagte Anna. Frank und ich sind dort schon einige Male vorbeigegangen.“

Auf dem Weg zum Hof trafen sie den Bauern Friedhelm, der mit dem Traktor und einem Viehhänger unterwegs war. „Ich muss noch die vier Bullen von der Südweide holen. Schaut euch schon einmal alles an, sie kennen den Hof doch ganz genau, Frau Baltasar.“

„Machen wir“, sagte die Oma und wünschte dem Friedhelm viel Glück beim Bullen einfangen. „Das hier ist das Wohnhaus“, erklärte sie den Kindern. „So ein großes Haus“, sagte Frank und Anna fragte noch: „Und hier wohnt der Bauer ganz alleine, in so einem riesigen Haus?“

„Das war nicht immer so. Seine Eltern hatten drei Söhne und eine Tochter und auch die Großeltern wohnten noch hier. Da war noch viel Leben in dem Haus. Zuerst starben die Großeltern von Friedhelm, und nach und nach gingen seine Brüder vom Hof. Der eine hat eine Bauerntochter aus dem Nachbardorf geheiratet und der andere fuhr, so viel ich weiß, zur See. Das war ein wilder Kerl, der schon immer die weite Welt sehen wollte. Hier im Dorf konnte er es nicht aushalten. – Hier sagen sich Fuchs und Hase gute Nacht -, hat er damals mal zu mir gesagt. Das bedeutet so viel wie: Hier ist überhaupt nichts los. Die Schwester hatte erst spät geheiratet. Ein Schneider aus der Stadt hatte sich in sie verliebt. Der starb aber schon einige Jahre nach der Hochzeit. Das war zu der Zeit, wo ich bei Friedhelm gearbeitet habe. Ich habe euch doch erzählt, dass ich zwölf Jahre bei ihm war, bis dann seine Schwester auf den Hof zurückkehrte und mich praktisch von hier verscheuchte.“

„Und die Eltern vom Bauern Friedhelm?“ fragte Anna. „Sind die auch schon tot?“

„Ja, mein Kind, die sind kurz hintereinander gestorben. Ist schon lange her. Auf dem Friedhof an der Kirche kann man ihr Grab besuchen. Der Friedhelm hält es immer noch in Ordnung. Er stellt jede Woche frische Blumen in die Vase und eine Kerze zündet er auch immer an.“

„Das ist ja ein lieber Mann“, sagte Frank. Wohnt die Schwester von ihm immer noch hier?“

Nein, die ist wieder in die Stadt gezogen. Ihr war es hier wohl zu einsam. Oben, in der alten Wohnung seiner Eltern, wohnen für ein paar Monate im Jahr zwei Landwirtschaftsgehilfen. Die braucht der Bauer zur Saat- und Erntezeit, sonst würde er das gar nicht alles schaffen. Aber nun kommt, wir gehen ein Stückchen weiter.“

„Das ist bestimmt die Scheune.“ Anna sah die Oma fragend an. „Das ist die Scheune, ja Anna. Oben lagern Heu und Stroh, deshalb nennt man den oberen Teil auch Heuboden.“

„Warum nennt man ihn denn nicht Heu- und Strohboden, wenn auch Stroh dort gelagert wird?“ fragte Anna.

  1. Weiß ich auch nicht. Aber Recht hast du, es ist ja nicht nur ein Heuboden. Irgendwann hat wohl mal jemand dieses Wort hierfür benutzt und dann ist es dabei geblieben. In einem Cafe gibt es zum Beispiel auch Kuchen. Trotzdem nennt man es nicht Kuchenhaus sondern Cafe. So, jetzt kehren wir aber wieder zum Bauernhof zurück. Im Herbst und im Winter sind die Bullen hier untergebracht, die Friedhelm gerade von der Weide holt. Hinter der Scheune stehen Ackergeräte und Anhänger und in dem angrenzenden Stall ist das Federvieh untergebracht. Die Gerda vom Metzger Jansen kümmert sich schon seit Jahren um diese Tiere. Sie füttert sie, nimmt die Eier aus den Nestern, schlachtet, rupft und verkauft sie. Friedhelms Suppenhühner und Weihnachtsgänse sind weit über die Grenzen des Dorfes hinaus bekannt. Sie fressen nur das, was sie draußen auf der Wiese finden und abends bekommen sie noch von dem leckeren Getreide, das der Bauer Friedhelm auf seinen Feldern anbaut. Das trägt natürlich zu dem köstlichen Geschmack bei, mit dem Mütter, an manchen Festtagen, ihre Lieben verwöhnen. Andere Betriebe füttern heute oft dieses Mastfutter, damit die Tiere schneller zunehmen. Da sind aber ungesunde Stoffe drin die, wenn wir diese Tiere verspeisen, dann auch in unseren Körper gelangen. Sogar in den Hühnereiern lagern sich diese Stoffe ab.“

„Igitt!“ rief Anna, „so etwas esse ich dann gar nicht mehr.“

„Nee, nee Anna, ganz so schlimm ist das ja nun auch wieder nicht. Man sollte nur darauf achten, wo man seine Nahrungsmittel kauft.“

„Am besten alles hier in unserem Dorf“, sagte Frank. Da ist alles frisch und gesund, nicht wahr, Frau Baltasar.“

Die Omi lacht. „Genau, mein Junge, hier ist alles frisch und gesund.

Aber zurück zur Gerda. Die Hälfte des Geldes darf sie behalten, aber sie hat ja auch genügend Arbeit mit dem Viehzeug.“

„Schimpft ihr Mann dann nicht, wenn sie immer hier arbeitet? Der braucht doch bestimmt auch Hilfe, oder?“

Die Oma lachte. „Nee, nee, mein Kind, der schimpft nicht. Die Metzgerei gibt es gar nicht mehr. Die Herrschaften haben sich zur Ruhe gesetzt. Das Ehepaar Jansen ist bestimmt schon über siebzig Jahre alt und kann das schwere Metzgerhandwerk schon seit einigen Jahren nicht mehr ausüben. Einen Sohn, der die Nachfolge hätte antreten können, haben sie nicht, nur ihre Tochter Gerda. Gerda ist ein bisschen träge und auch ein wenig schusselig. In ihrem Oberstübchen ist nicht alles so wach wie bei uns. Eine leichte geistige Störung hat ihr der Arzt bescheinigt. Sie hat die Schule nur bis zur sechsten Klasse besucht, kam überhaupt nicht mehr klar mit dem Lernen. Na ja, dann hat sie den Eltern den Haushalt geführt und hier und da auf den Nachbarhöfen ausgeholfen, wenn Ernte- oder Schlachtzeit war. Jetzt verdient sie sich beim Friedhelm noch ein gutes Zubrot und mit dem was die Eltern in ihrem langen Metzgerleben gespart haben, geht es der Familie recht gut. Übrigens, wenn ihr die Gerda mal trefft, seid lieb zu ihr. Sie ist eine gute Frau und hat das Herz am rechten Fleck. Kinder mag sie gerne, auch wenn sie manchmal von einigen veräppelt wird. Hier neben der Scheune ist der Misthaufen, den ihr bestimmt schon gerochen habt. Die Ställe müssen regelmäßig ausgemistet werden. Danach wir frisches Stroh in den Stall gestreut und so haben die Tiere wieder eine saubere Unterlage. Friedhelm achtet sehr auf die Sauberkeit in seinen Ställen, damit sich dort nicht irgendwelche Krankheiten breitmachen können.“

„Puuh, das stinkt.“ Anna hält sich die Nase zu. „Wenn du zur Toilette warst, riecht es auch nicht nach Rosen, kleine Schwester“, lacht Frank. Anna steckt ihm mal wieder die Zunge raus. „Und bei dir stinkt es dann genauso wie der Misthaufen hier, so.“

„Nun streitet euch mal nicht. Wenn man zur Toilette war, riecht es nun einmal unangenehm. Das ist bei Königen, Bettlern, Eltern, Omas und Kindern so. Der Schweinestall hier steht leer. Friedhelm hat die Schweine abgeschafft. Das war ihm zuviel Arbeit. Früher, als seine Brüder noch auf dem Hof waren und sein Vater noch mit anpackte, ging alles Hand in Hand. Die Arbeit wurde aufgeteilt und so machte jeder den teil, der ihm aufgetragen wurde. Heute, wo Friedhelm das Meiste alleine machen muss, arbeitet er vierzehn Stunden am Tag.“

Lautes Geschrei machte Oma Dorhexe und die Kinder auf eine gefährliche Situation aufmerksam. Der Bauer war auf den Hof gefahren und hatte versucht die Bullen in den Stall zu treiben. Drei von ihnen liefen auch einigermaßen brav in ihre Unterkunft. Max allerdings, alle Rindviecher vom Bauern Friedhelm hatten Namen, hatte noch keine Lust auf den Stall. Er rannte auf dem Hof umher, stieß mit seinen langen spitzen Hörnern Milchkannen, Schubkarren und sogar einen Blumentrog um und machte mit seinem wilden Geschnaube, einen furchterregenden Eindruck.

Die Oma Dorfhexe brachte die Kinder sofort in den Stall, denn sie wusste nicht, was der wild gewordene Stier noch alles anrichten würde. Hier waren sie auf jeden Fall sicher. „Was machen sie, Frau Baltasar, warum gehen sie wieder nach draußen?“ Die Omi hörte die Worte von Anna gar nicht mehr. Sie schlich sich hinter die Scheune, kam mit allerlei Kräutern, die sie zu einem Bündchen zusammengelegt hatte, zurück und näherte sich dann langsam dem Stier. Bauer Friedhelm, der wie ein Cowboy mit einem Lasso über den Hof schlich, schrie: „Halt Frau Baltasar, das ist zu gefährlich. Der Bulle kann sie aufspießen oder über den Haufen rennen.“ Die Oma ließ sich nicht aufhalten. Ganz langsam ging sie auf das Tier zu, wedelte vorsichtig mit dem Kräutersträußchen und sprach mit ruhiger Stimme auf das Tier ein. „Na, Max, kennst du mich noch? Als du damals krank warst, habe ich dich mit diesen Kräutern wieder aufgepäppelt. Die schmeckten dir besonders gut, weißt du noch. Hier, riech mal, ich habe dir ein paar davon gepflückt. Mal sehen ob sie dir noch genauso gut schmecken wie damals.“

Es war wie ein Wunder. Der wilde Bulle blieb auf einmal ganz ruhig stehen und fraß der Oma Dorfhexe aus der Hand. Die streichelte seinen Kopf, zwischen den Hörnern, da hatte er es besonders gerne, ging dann ganz gemütlich zur Scheune und öffnete das Gatter zum Bullenstall. Max war ganz ruhig hinter ihr her getrottet und ließ sich schon bald auf dem frischen Stroh nieder, das der Bauer Friedhelm, schon früh am Morgen, hier ausgestreut hatte. Friedhelm stand, mit Schweißperlen auf der Stirn, neben der Oma und schüttelte den Kopf. „Das darf doch wohl nicht wahr sein. Da hat der sich doch tatsächlich an sie erinnert, Frau Baltasar. Dabei ist es doch schon Jahre her, seit ich sie gerufen habe um nach ihm zu schauen.“

„Ja, das stimmt schon, aber Tiere vergessen nicht wenn jemand gut zu ihnen war.“ Anna und Frank hatten ihren sicheren Ort verlassen und waren jetzt auch in die Scheune gekommen. „Omi, Omi!“ rief Anna. Wir hatten solche Angst um sie. Wie haben sie denn den Bullen so zahm gekriegt?“

„Der Max litt vor ein paar Jahren unter starken Schmerzen. Bauer Friedhelm rief mich in seiner Not zu sich, weil er wusste, dass ich schon so manchem Mensch- und auch Tierlein wieder auf die Beine geholfen habe. Ich vermutete bei Max Gallenkoliken und lag da wohl gar nicht so verkehrt. Er tat mir richtig leid, wie er so da lag und ganz jämmerlich brüllte. Ich erinnerte mich daran, dass hinter der Scheune Kräuter wuchsen, die meine Mutter oft getrocknet und zu Tee verarbeitet hatte. Sie sagte, der Tee sei zur Heilung von Leber, Galle, Magen und Darm recht gut und wenn man ihn regelmäßig trinken würde und zusätzlich den Bauch warmhalten würde, ginge es einem schon bald wieder besser. Wenn nicht, müsse man einen Arzt aufsuchen, denn dann läge wohl eine schlimmere Erkrankung vor. Ich gab dem Max morgens und abends einen Eimer mit Kräutertee, und legte ihm einmal täglich warme Leinentücher auf den Bauch. Zwischendurch gab es auch schon mal ein Kräutersträußchen aus meiner Hand, das schien ihm besonders gut zu schmecken. Am dritten Tag ging es ihm schon wieder viel besser und noch zwei Tage später, war er wieder völlig fit und ärgerte auch schon wieder seine Stallgenossen.“

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 29.05.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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