Fritz Lenders

schwarze Burg und rote Rosen.. ( Teil 53 ) Helmreich

... wie immer war auch diesmal das Glück auf Anselms Seite.


Irgenwie rechnete er schon sein ganzes Leben lang mit der Hilfe der Waldgeister.. oder seinetwegen auch mit der Hilfe von diesem Jesus.. oder Maria, dessen angeblicher Mutter und wenn alle Stricke rissen.., durfte auch dieser Gott helfen.

Der Bischof, drüben in Augsburg schwor ja Stein und Bein auf diese neue Glaubensrichtung.
Obwohl der Bischof eigentlich ja eher ein Vertreter der unteren Regionen zu sein schien.

Nach Ansicht der Kirche.., befand sich der ewige Himmel und das vermutete Paradies ja oben bei den Sternen und der Sonne.
Unten, in den Tiefen der dunklen Erde.., sollte sich demzufolge die Hölle befinden, wo sich der Gegenspieler dieses Gottes aufhielt.

Teufel nannten ihn die Kirchenmenschen.

Dazwischen loderten  angeblich die heißen Flammen des Fegefeuers, für die Menschen, welche nicht ganz so gut waren, aber auch nicht schlecht genug für die Hölle.
Nach den Glaubensrichtungen der Kirche, sollten die Flammen die Verfehlungen und kleineren Sünden der armen Kreaturen tilgen, welche das Zeitliche gesegnet hatten.

Naja, dann würde der Bischof aber als lebende Fackel durch den Zwischenbereich rennen.
Oder aber, und das vermutete der Bischofsanführer sehr stark.., er würde in direktem Transfer in die untersten Räumlichkeiten des Höllenfürsten sausen.

Die Frage war allerdings, wo würde er selber landen ?
Bei einigermassen ehrlicher Selbstreflexion  mußte er sich wirklich eingestehen , daß doch schon der eine oder andere Mord auf seine Kappe ging.

Und da wollte er lieber nicht weiter über die kleinen Gemetzel mit seiner Zange nachdenken, welche er in den letzten 20 Jahren an verschiedensten Menschen, Männer aber auch Frauen.., angerichtet hatte.

Naja, jetzt war aber wirklich keine Zeit für Sentimentalitäten.

Doch.., beinahe hätte er schon wieder vergessen.., die Tränen.
Tränen waren Momentan das Wichtigste überhaupt.

Schon schlimm genug, daß er in seiner Übermütigkeit die Zange vergessen hatte.
Sie mitzubringen war ein enormer Fehler gewesen.
Auch die Sache mit den gepflegten Fingernägeln und den weichen Händen.

Oh ja, es waren einige Flüchtigkeitsfehler passiert, seit seinem Erscheinen auf der Burg.

Aber ab nun, so hoffte er, würden sich seine Hände erstmal  in Tüchern eingewickelt.., vor neugierigen Blicken verbergen.
Doch dazu mußte er sich natürlich wieder im medizinischen Bereich der Burg versorgen lassen.

Nein besser.., er weinte erst mal etwas auffälliger, damit er irgendeinen tröstenden Menschen auf seiner Seite hatte.

Und so taumelte er schluchzend die Stufen hinab und vergaß vollkommen, daß es ja schon dunkel sein sollte und der Burghof dennoch in hellstem Licht erstrahlte.

Auch schon wieder so eine Sache, die er unbedingt erkunden mußte und natürlich auf die imaginäre Liste der Kriegsbeute.. in seinem Kopf.., hinzu fügte.

Wie konnten diese merkwürdigen Bälle in der Luft an dünnen Drähten aufgehängt.. nur so eine Helligkeit verbreiten ?
Da war auch noch die Sache mit den Monitorfolien, welche fast in jedem Raum der Burg anzutreffen waren und Bilder vom Bereich vor der Burg anzeigten, als auch immer wieder wechselnde Bilder vom Burgbereich selber.
Und noch ein Detail..., sie zeigten auch immer wieder Bilder von einem Dorf, welches ihm irgendwie sehr bekannt vorkam.

Sehr bekannt sogar... !

Aber dies hatte Zeit.

Fürs Erste ließ er sich nun mal schluchzend zu Boden sinken.
Mit dem Rücken an die Burgwand des Innenhofes angelehnt.. wartete er schon fast ungeduldig, daß irgendwer auf ihn aufmerksam wurde.

das gab es doch wohl nicht.
Wie in einem Ameisenhaufen rannten alle durcheinander und hatten nur Interesse an der so unglücklich zu Tode gekommenen Krankenhelferin.

Sogar im Tode mußte ihn dieses Weib noch an seinen Aufgaben behindern.
Vielleicht ergab sich ja doch noch eine kleine Gelegenheit.. ihr mit einem Messer ein paar Schnitte zuzufügen.
Ach das wäre wirklich eine gr0ße Erleichterung für ihn.

Strafe mußte einfach sein.
Selbst wenn sie nichts mehr fühlen konnte, war es dennoch eine Prinzipsache.
Irgendein böser Schnitt oder Stich an einer Körperstelle, die nicht so auffiel.

Ohhhh, er hatte da so seine wundervollen Fantasien.

Aber jetzt endlich wurde eine Frau aufmerksam, wie einsam und leidend er an die Mauer angelehn.. im Staub sitzend.. vor sich hin weinte.

" Warum hat sich denn Niemand um sie gekümmert ? Ihre Hand sieht ja schrecklich aus. Ich bringe sie rüber in den Heilbereich , wo sich sicher Jemand um die Wunde kümmern wird. "

Fürsorglich half ihm die Frau.., eine der Küchenhilfen.., auf die Beine.
Durch sein Schluchzen erweckte er sofort tiefste Mitgefühle  und seine Tränen appelierten eindriglich an die mütterliche Seite  der Frau.

" Nein, meine Hand ist nicht wichtig.., es ist nur eben das Grauen.., die schrecklichen Bilder die ich nicht loswerde. Ich wollte die Frau noch festhalten.., doch meine Kraft war einfach zu wenig. Und sie strammpelte so heftig, daß ich andauernd mit den Fingern an die Steinen des Turmes anschlug. Irgendwann  wurden meine Finger durch das Blut einfach so rutschig, daß mir die Frau aus der Hand glitt. Und ich habe  im Moment leider nur die eine Hand zur Verfügung.., weil doch bei der anderen  die Finger abgetrennt wurden "

Weiter schluchzend legte er seinen Kopf auf die Schulter der helfenden Frau.
Als diese  ihre Arme um Anselm legte.., um ihn zu drücken.., rutschte sein Kopf direkt auf ihre Brust.
Seine Nase steckte im weichen Fleisch zwischen ihren Brüsten.

Es ist wie eine Belohnung dieses Gottes von dort oben...,   dachte sich der Anführer sofort.
Schlechtes Gewissen wegen dem gerade mal vor 10 Minuten ausgeführetm Mord.., belasteten ihn nicht besonders.
Hingegen fiel ihm bei dieser Gelegenheit  plötzlich ein, daß er schon länger keine Nacht mit einer Frau verbracht  hatte.

Dies mußte er auch schnellsten mal nachholen.

Vielleicht war der Druck aus seinen unteren Regionen auch mit Schuld daran, daß er immer wieder kleinere und auch größere Fehler`chen  machte.

Endlich zog ihn die Frau in den Bereich der Krankenstation, wo er auch sofort versorgt wurde.

Nun hatte er zwei eingebundene Hände.

Zusätzlich hatte er ein kleines Messer mitgehen lassen, welches auf dem Tisch mit den vielen, glänzenden Instrumenten lag und extrem scharf war, weil er zusehen konnte, wie einer der Männer auf der Station ganz mühelos damit ein Lederband durchtrennte, welches im Normalfall nur sehr schwer zu schneiden war.
Wirklich total interessant.
Was konnte er mit diesem kleinen Teil Schönes anrichten...

Schon alleine durch die Beschaffenheit der Maße des Instrumentes.., war es wirklich universell einsetzbar.

So winzig, daß er es sich  der Handfläche verbergen konnte und so scharf, daß er sicher eine Zunge mit einem oder höchstens zwei Schnitten aus dem Mund eines Folteropfers entfernen konnte.
Ja.., das war Balsam für seine arme.. Sadistenseele.

Nachdem er verarztet war, brachte ihn die Küchenhelferin hinüber in den Aufenthaltsraum der Soldaten und der Burgbewohner.
Dies sagte ihm aber nicht so sehr zu, weil sich leider einige seiner ehemaligen Soldaten auch im Raum aufhielten.

Wenigstens war sein Gesicht noch etwas mit Blut gefärbt.., wie er beim vorbeigehen an einem der Spiegel gesehen hatte.
WIeder eine Position auf seiner Beuteliste.
Glänzende.., gestochen scharf wiedergebende Spiegel.

Was war dagen schon geschliffenes Metall.

Jedenfalls täuschte er einen Schwächeanfall vor und fragte die Frau.., welche noch immer um ihn bemüht war.., ob sie ihn zu einem Platz bringen könne, wo er sich ausruhen wollte.
Er erklärte der Frau.., daß er einfach für eine Weile alleine sein wollte, weil er immer noch die schrecklichen Bilder vor Augen hatte.

Außerdem wollte er auch von der toten Krankenfrau Abschied nehmen.., wenn es möglich sei.
Fast mußte er schon wieder lächeln.
Und wie er sich verabschieden würde.

Das Skalpell steckte gut verborgen im Verband der Hand mit den abgetrennten und wieder angebrachten Fingern.

" Na gut, dann bringe ich sie rüber in den Raum, wo man sich von toten Angehörigen verabschiedet. Dort ist die Pflegehelferin aufgebahrt worden.. "

Langsam zog sie Anselm in Richtung Totenbereich.

" ich warte in der Nähe, draußen am Burghof. Ich fühle mich nie wohl, in der Nähe von zu Tode gekommenen Menschen.. ., lassen sie sich soviel Zeit, wie sie wollen. Und anschließend geleite ich sie hinüber in den Schlafsaal der Burgmänner. Dort haben sie alle Zeit der Welt, sie auszuruhen ! "

Anselm betrat den Raum, in dem seine , vor 20 Jahren geflüchtete Frau.. aufgebahrt war.
Zugegeben, sie sah im Tode besser aus als zu Lebzeiten.

Die Haare waren gepflegt zur Seite gekämmt worden und irgendwer hatte ihr ein leichtes, zartes Kleid übergezogen.
Auch das Gesicht seiner ehemaligen Frau strahlte so eine Ruhe aus.
Irgendwie so friedlich.. so erlößt von allen Schmerzen und Leiden.

Sogar ihre Wangen strahten noch so rosig.
Noch !!!

Mit einem Blick über seine Schulter in Richtung Türe.., vergewisserte er sich, daß sich wirklich Niemand im Raum befand.

" Hallo meine so lange erwartete Frau.., es ist schön dich wieder zu sehen. Ich weiß, du wirst mir keine Antwort geben. Ach ja.., die Sache mit deiner Hand tut mir Leid. Ich wollte doch nur behilflich sein. "

Nochmals ein kurzer Blick zurück..

" Du hast ein schönes Kleid an.., dürfte ich mal ein Blick darunter werfen ? Nur ganz kurz . Ich habe da so ein kleines Messerchen, welches ich nur ganz kurz ausprobieren möchte. Wirklich nur ein kleiner Schnitt.. "

Er streifte das Kleid der Frau nach oben. 
Irgendwie war dies gar nicht so leicht.., weil er etwas behindert wurde.., durch abgetrennte Finger und durch verbundere  Hände.
Aber dann lag letztendlich doch der Körper der Frau fast nackt vor ihm.

Liebevoll betrachtete er das kleine Skalpell und genoß den langen Schnitt über den toten Leib in vollen Zügen.
Eine weiße Spur von sich teilendem Fleisch zog sich vom Bereich unter des Nabels.. bis hinauf zu den Brüsten.
Erstaunt  stellte er fest, daß sich kein einziger Bluttropfen aus der Wunde presste.

Eigentlich hätte er schon gerne etwas rot gesehen.
Andrerseits war es aber so ganz gut, weil sich seine Frefeltat leichter verbergen ließ.

Aus diesem Körper hätte sein Kind vor 20 Jahren in sein Leben kommen sollen.
Hätte!


Hassgefühle übermannten ihn fast.
Er spielte mit dem Gedanken, daß er die verfluchte Region unter dem Nabel.. auch ein klein wenig zerfetzen könnte.

Leider klopfte ihm in dieser Sekunde eine Hand auf die Schulter...

" Was in aller Welt machen sie denn da ? Die arme Frau sollte am Morgen den Geistern des Waldes übergeben werden.. und nicht von einem Totenfrefler verstümmelt sein  "

Die Finger, welche zu der harten Stimme gehörten.., klammerten sich fest in den Wams von Anselm  und zogen ihn von der toten Frau weg.

" Dafür werden sie vor den Rat gestellt werden und ebenfalls im Morgengrauen den Weg zu den Geistern antreten... "

Die letzten ein oder zwei Worte hörte der Anführer nicht mehr.
Denn aus der Drehung heraus.. durchtrennte er dem Mann, welcher ihn an der Schulter festhielt... , die Kehle.
Mit einem schmatzendem Geräusch glitt die kleine Klinge durch den Hals.., wie durch ein Stück weiche Butter.

Voller  Erstaunen sah er.., daß sich der zu Boden sinkende Mann mit offenem Mund beiden Hände auf den Hals presste.
Vergebens.
Was  Anselm jedoch noch mehr verzückte.. war die Tatsache..
daß es sich um den Burgbesitzer handelte.

Helmreich von Tannenberg war soeben im Krieg gefallen...

Leider ging jedoch schon wieder die kleine Türe auf, welche in den Todesraum führte.

Ein struppeliger Kopf streckte sich in den Raum und fragte leise..

" Darf ich sie jetzt rüber zu den Mannschaftsräumen bringen, denn ich muß in der Küche meine Arbeit beginnen... "

Anselm packte den Haarschopf mit seiner einigemaßen einsatzbereiten Hand und zerrte die Frau ganz in den Raum.

Mit einem Blick überflog er die Räumlichkeit der Totenkammer.
Drüber war ein kleines Fenster.

Vielleicht.. mit etwas Glück ?

Die zu Tode erschrockene Frau wollte gerade einen Laut von sich geben.., als er ihr mit einem heftigen Hieb seines Ellbogens, den Ton in den Hals zurück prügelte.


Verdammt.


Irgend einer ihrer Zähne hatte ihm die Haut am Arm aufgerissen.
Voller Hass schlug er nochmals zu.
So fest er konnte, explodierte sein Ellbogen auf dem Kehlkopf der Frau.

Jeder Ton konnte sich nun den Weg ersparen, aus dem Hals der armen Küchenfrau zu erklingen.

Dennoch zappelte sie wie eine kleine Katze, die in einem Sack gesteckt.. im See ertränkt werden sollte.

Keuchend und mit schmerzenden Händen schaffte er es trotzdem.. die Arme  zum Fenster zu zerren und mit brachialer Gewalt durch die kleine Öfnnung zu drücken.

Wenigstens war das Fenster nur in einer Höhe von höchstens 50-60 cm  angebracht, und so drückte er die Frau die letzten Stücke der Mauer hinaus.. und zu seinem Glück.. direkt in die Schlucht hinab. 

Der Anblick.., die aufgerissenen, panischen  Augen würde ihm in den nächsten Nächten noch viel Freude bereiten.
Sehr viel Freude sogar.

Aber was sollte er mit dem Burgherren machen ?

Dieser passte nie und nimmer durch das Fenster.

Den Körper zu zerteilen wäre keine gute Idee.., denn die Zeit drängte.

Er mußte weg.
Raus aus der Kammer.
Mit einem Ruck zerrte er das Kleid der Toten wieder nacch unten.

Wenigstens war nichts seiner Untat zu erkennen.
Er würde so gerne noch ein bischen schnippseln..

Aber leider.

Den Burgherren zerrte er hinüber in die Ecke, wo sich ein Berg an Tüchern befand.
Auch Teppiche..
Scheinbar erging es der Burg nicht gerade schlecht...., wie er so nebenbei feststellte.

Aus dem Angebot an Textilien zerrte er einen alten , etwas verschlissenen Teppich hervor und legte ihn auf die nasse, rote  Stelle, welche vom Blut von  Helmreich  entstanden war.

Den Mann selber zerrte er mit letzter Kraft rüber , hinter den Haufen und deckte ihn sorgfältig zu.

Die große, flackerde Kerze ersetzte er durch eine kleinere .
Sehr klein sogar.

Morgen, wenn seine  Frau von damals, den Geistern des Waldes übergeben würde..., konnte er den Burgherren verschwinden lassen.

Hoffte er inbrünstig..

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 10.06.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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