Fritz Lenders

... schwarze Burg und rote Rosen ( Teil 58 ) weitere Morde...

...  erschrocken blickte Adelheid   von Traudel zu Armina und wieder zurück.

"  Oh ja, ich habe sie sogar sehr lieb.  Ich hoffe du wirst dich  auch mit Armina so gut verstehen.., wie ich ? "

"  ...magst du dann Papa nicht mehr ? "  fragte das Mädchen zurück.

" Oh doch,  wir sind doch eine Familie. Keiner wird weggeschickt.., im Gegenteil.., es ist eben noch wer dazu gekommen "

Wie um ihre Worte zu unterstreichen.., stellte sich Adelheid ganz dicht an Armina.. und nahm fast schüchtern deren Hand.
Arminas Finger waren dankbar für den Körperkontakt.., denn auch sie fühlte sich unbehaglich.

Kinderaugen konnte man nur sehr schwer täuschen...
... doch hingegen Kinderherzen waren sozusagen unbetrügbar.

 Vorsichtig lenkte Adelheid das Gespräch und die Aufmerksamkeit in Richtung Helmreich und dessen Verschwinden.

" Sag mal, was war das für ein Mann, welcher mit deinem Vater in der kalten Kammer gewesen war ? Würdest du ihn wieder erkennen ? Hat ihn deine Schwester auch gesehen ? "

Adelheid maß dieser Aussage noch nicht viel Bedeutung bei.
Vermutlich waren die beiden Männer nur durch Zufall in der selben Sekunde am selben Ort gewesen.

" Ja  Anne  hat den Mann auch gesehen und auch  Maria... unser Mädchen, weiß wie er ausgesehen hat. "
Traudel überlegte kurz...

" Aber er ist eigentlich ein ganz lieber Mann weil er uns zu unserem Vater begleiten wollte. Leider hatte Maria aber schon das Badewasser vorbereitet und außerdem durften wir ja auch nicht in die kalte Kammer gehen. . Wenn uns Maria nicht nach oben gezogen hätte.., wüßten wir wohin unser Vater gegangen ist. Ich glaube, wir fragen einfach den netten Mann mit den zwei wehen Händen. "

" Ja Traudel. Das machen wir wirklich, aber erst morgen beim Frühstück. Jetzt werden alle Menschen auf der Burg schon schlafen. Und auch du mußt hurtig zurück in dein weiches Kuschelbett... hopp.., hopp.. "

" Mama.., wird die Frau heute Nacht bei uns schlafen ? "    Traudel blickte mit großen, dunkelblauen Augen ganz weit in die Seele von Armina.

Und Armina öffnete ihr Herz ganz weit.. um kleine Kindergedanken hineinzulassen...

" Ich habe dich schon vor ein paar Tagen gesehen.., du hast ganz viel geblutet und ein großer Mann hat dich auf den Armen zu der Heilerfrau gebracht. Und als du wieder gesund warst, hast du danach ausgesehen wie eine Prinzessin, die auch Drachen verjagen kann und vor nichts Angst hat. Möchtest du heute bei mir im Zimmer schlafen? Ich habe ein großes Bett und wenn ich ganz auf die Seite rücke.., kannst du neben mir liegen. Kannst du lesen ? Ich kann schon meinen Namen schreiben und rechnen kann ich auch. Du kannst mich ruhig was fragen.. komm..., ich bin wirklich gut beim lernen. "

" Ja, ich würde gerne bei dir im Bett schlafen. Aber nur wenn du mir auch etwas vorlesen könntest. Mir hat noch nie Jemand eine Geschichte  vorgelesen und ich warte schon mein ganzes Leben darauf.  Wenn deine Mama nichts dagegen hat.., würde ich gerne deine Freundin werden und dir ebenfalls ab und zu etwas vorlesen. Oder auch vorsingen. Ich kann Musik machen mit einem Ding mit 6 Drähten.. "

Armina war total aufgeregt.
Sie genoss es.. mit dem Mädchen zu plaudern.. sie wollte unbedingt einen kleinen Teil des Kinderherzens erobern. 


Nicht Alles..
Nur ein bischen.

Traudel war die Miniversion von Adelheid.
Auch so aufgeschlossen und mit erkennbarer Intelligenz gesegnet.

Armina war schon gespannt, wie die kleine Anne sein würde.
Bestimmt war deren Wesen nicht weit weg von den angenehmen Zügen der Burgfamilie.

An der Türe klopfte es behutsam und Everie streckte seinen Kopf in das Zimmer.

 " Adelheid, wir haben die ganze Burg durchkämmt und auch unseren Hund im Einsatz gehabt. Irgendwie hat sich die Spur von Helmreich im Raum bei der toten Frau verloren. Leider konnte unser braver Hund nicht in die Kammer, weil sich die Burgbewohner dagegen gesträubt hatten- Sie meinten, es sei eine schlimme Untat, einen Hund in die Totenruhe der Frau zu lassen. Nun ja..  also wir haben jetzt erstmal zwei Drohnen aufsteigen lassen um die Burg in weiten Kriesen abzutasten, ob sich eine einzelne Person durch den Wald oder um die Burg herum bemerkbar macht. Leider ist das Problem.. die Bischofssoldaten. Überall schleichen vereinzelte Kämpfer durch die Gegend und es ist daher schon schwer auszumachen, welche Person Helmreich sein könnte. Außerdem.. und das ist das Merkwürdigste.., gibt es ja auch keinen Grund, warum er die Burg hätte verlassen sollen.

Everie kratzte sich ratlos über die schütteren Haare...

"Mein einziger Gedanke wäre der.., daß er sich zum Dorf aufgemacht hätte. Aber warum alleine ? Und außerdem hätte er doch natürlich einen Ohrknopf bekommen und Geleitschutz wäre ja selbstverständlich gewesen. ?! "

Everies Blick wanderte zwischen Armina und Adelheid hin und her...

" Was gäbe es für einen Grund, weswegen könnte er sich so spontan aufgemacht haben.. um sie zu finden im Dorf ? Wo war die Logik ? "

Everie wollte jetzt mal die Suche mittels der Drohnen abwarten.

Adelheid jedoch durchströmte ein siedendheisser , voll schlechtem Gewissen getränkter Stromschlag durch den Körper.
Natürlich gab es einen Grund, weshalb Helmreich unbedingt ins Dorf wollte.
Die ewigen fadenscheinigen Ausreden.., warum sie noch immer bei Armina war.

Immerhin war es geplant, daß die Burgherrin Armina in das Dorf begleitete.., sie etwas tröstete und danach wieder zurück zur Burg wollte.
Oh, oh, ohhhh... 
Schlechtes Gewissen konnte übelste Magenschmerzen verursachen.

Aber wie auch immer.
Sie wollte Helmreich noch heute reinen Wein einschenken.. und notfalls auf ihren Platz in der Burg verzichten... nur um mit Armina ein Leben zu leben, welches sie seit ihrer Geburt gesucht hatte.

Nein, nein.. sie war nicht unglücklich an Helmreichs Seite.
Auf gar keinen Fall..
Der Burgherr war ein geduldiger Zuhörer, ein fürsorglicher Vater und auch ein erträglicher Liebhaber.., zumindest was seine Möglichkeiten betraf.

Man mußte bedenken, daß Männer schon von jeher mit ihrem Unterleib einen täglichen Konflickt hatten.

Der ewige Druck, das süße aber doch auch quälende Verlangen..., seinen Samen in den Gebärmutterbereich zu schleudern.., ließ so oft Zärtlichkeiten auf der Strecke.

Und natürlich waren auch  den eben erwähnten Zärtlichkeiten im 11. Jahrhundert  durchaus Grenzen gesetzt.

Zumindest wenn man im Besitz eines Penises war.

Denn wenn eben dieser fehlte.., kam natürlich wieder automatisch die Zärtlichkeit und der einfallsreichtum ins Spiel.

Dies machte logischerweise Frauen zu besseren Liebhaberinnen.
Frauen ließen sich viel Zeit um zu reden und zu  verführen.
Sie konnten stundenlang zuhören und nebenbei den Körper mit Streicheleinheiten in ein feuriges Inferno verwandeln.

Sie hatten keinen Penis.., aber sie hatten die süßen Sinne.
Und natürlich Zunge und flinke Finger..!

Adelheid suchte kein anderes Leben als solches..
Sie suchte unbewußt Armina.
Und hatte sie endlich gefunden.

Die kleine Traudel mußte nun aber wirklich zu Bett.

Es dürfte mittlerweile um die 2. oder 3. Morgenstunde sein und die Burg schlummerte noch im dunkel der Nacht.
Außerhalb der Burgmauer hatten die Drohnen im Halbkreis die Fläche bis weit in den Wald hinein abgetastet.

Eigentlich war es sinnlos, drüberhalb der westlichen Mauer zu suchen, weil ja die Burg am Rande der Schlucht stand.

Aber da sich ja kein Ergebnis abgezeichnet hatte.., sausten die zwei mit Wärmebildkameras ausgestatteten Quaddrokopter nun auch in die felsige Gegend der Schlucht.

Das Problem war nur, daß leider einige der Burgbewohner.., gegen den Willen von Adelheid.., immer wieder Essensabfälle und sonstige andere Dinge in die Schlucht warfen.

Leider auch die stark riechenden Innereien  von verschiedenen Wildtieren.

Deshalb wurden viele Wärmequellen lokalisiert und in die Monitorfolien gesendet.
Everie saß mit geröteten Augen im Komandoraum
Drüben im Wohnbereich von Adelheid blickte auch diese auf die flimmernde Kunststoffleinwand.

Armina hatte sich mit Traudel in die kleine Kinderzone zurückgezogen, wo sie sich mit dem Mädchen eine Höhle baute.. aus Decken, Kissen und allen verfügbaren Dingen, welche so ein Kinderzimmer eben hergab.

Und wie zwei Verschwörerinnen lagen die Beiden dann zusammengekuschelt in der warmen Tiefe der Kuschelhöhle.

Zum lesen war keine Kraft mehr vorhanden, weil Beiden schon nach einer Minute die Augen zufielen.

Traudel streichelte noch mit ihren tapsigen Kinderfingern über die blonden Haare der Dorffrau und  bemerkte den Duft, welcher noch immer von Arminas Haaren ausströmte.

Dann kuschelte sich da Kind an den Rücken von Armina und versank ebenso in tiefsten Schlaf.

Drüben bei der Monitorfolie schlief Adelheid in einem übergroßen Sessel zusammengerollt wie eine Katze.

Gab es soetwas wie Schicksal ?
Konnte es sein, daß Helmreichs Weg einfach .. ohne Sinn und Grund von Ihr wegführte.., nur um Armina Platz zu machen ?

Nein.
Das wäre eindeutig zu egoistisch gedacht.
Morgen nach der Berdigung würde sie den Mann finden und befragen, was er in den letzten Minuten von Helmreichs Anwesenheit.. zu berichten wußte.

Blöderweise ergab es sich, daß just in den Minuten, als Adelheid ihre Strategie so überdachte.., Everie eine Rundnachricht zu seinen Leuten sendete.

 *Wir suchen einen Mann mit beidseitig verbundenen Händen. *

Da sich drüben in der Mode-Winter-Wunder- Märchenwelt..., 
... auch der Elektriker aus Everies Team mit der Monitorfolie in Verbindung zu seinen Kameraden hielt.. laß er die Nachricht in dem Moment, als ihm Anselm erklärte.., daß er sich ob seiner Wünsche und Vorlieben getäuscht hatte.

Anselm hatte in den heißen Minuten zugelassen, daß sich die Situation zuspitzte und sich sowohl Walther als auch Paul und eben  Gunter von Alt  näher an ihn heran wagten.

Erst streichelten sie ganz verzückt das Kleid, welches wie im lauen Frühlingswind durch die Luft wirbelte.., 
später streichelten sie Anselm..
und noch etwas später streichelte Jeder Jeden.

Am Anfang war es wie eine Droge.
Anselm spürte nicht das zucken seines Unterleibes..
NEIN.. er war das Zucken in Person.

An jedem kleinsten Teil seiner Haut war irgend eine Berührung.
Auch unten in seinem elekrtischen Bereich.

Eine feuchte.. aber auch stachelige Liebkosung und ein fordendes Drängen von Fingern.. in Teilen seines Körpers.. welche sehr verschlossen sein sollten.., aber irgendwie plötzlich auch sehr, sehr geöffnet waren.

Nun ja.. ., der Zweifel kroch in ihm hoch, als er bemerkte, daß Männerschweiß anderst roch als Frauenduft.

Und als er plötzlich ein Brennen und Drücken.. ein fast schon als Zerreissen zu beschreibendes Gefühl .. an seiner Hinterseite erleben mußte.., 
wußte er schlagartig, daß sein Leben mit Männern nicht möglich sein würde.

Er wollte nicht spüren, wie sich so ein Ding in Ihm anfühlen könnte.

Und noch weniger wollte er sein Ding in Körper von anderen Männern stecken.
Sein zuckender Unhold würde nach wie vor in Körpern von jungen Frauen sein Glücksgefühl finden.

Nur eine Sache war aber unveränderbar.
Er wollte nie mehr als Mann durch das Leben gehen.

Dies war sein sehnlichster Wunsch.
Er wollte als Frau Kleider entwerfen, Klavier spielen und mit Frauen schlafen.

Ja toll.
Und war war er dann ?

Er wußte es selber nicht.
Die Frage war auch nebensächlich.
Es war nicht von Bedeutung, was er sein würde..
sondern nur wichtig .., daß er sein würde.

Eine wunderschöne Frau.. mit den herrlichsten Kleidern und den gepflegtesten Haaren...
Und in der Nacht.. an der Seite seiner Frau..
mit einem besten funktionierenden Penis.

" Wir suchen den Mann mit den eingebundenen Händen. Bitte unbedingt die Augen offen halten. "

Die Monitorfolie flüsterte es fast in die Ohren von Gunter von Alt...

Dieser dreht sich zu Anselm um und wollte gerade sagen.. daß das ...

Mit einem festen Schnitt durchtrennte der Abführer  den Hals von Gunter, bis zur rückwärtigen Nackenwirbelsäule.
Am Kehlkopf muste Anselm etwas fester drücken, weil sich die Halsmuskulatur wie ein Knoten zusammengezogen hatte.

Außerdem mußte er sich schnellstens herumrollen um nicht von dem Blutstrahl durchnässt zu werden.

Ebenfalls mit einem rekordverdächtigem Reflex riss er sein schönes Kleid von dem Bettenlager auf dem Boden in Sicherheit.

Gunter strammpelte wie ein tobsüchtiges Schlachthuhn auf dem Boden umher.
Seine Finger versuchten den Hals zusammen zu pressen.

Nebenbei quollen die Augen fast aus den Höhlen.
Das Sterben hatte sich einen wirklich ungünstigen Zeitpunkt ausgesucht.

Denn Gunter war gerade dabei.., sich an der Hinterseite von Paul etwas Freude zu verschaffen, als ihm die Klinge des Skalpelles den Weg in eine andere Welt ebnete.

Mit der selben Bewegung, welche die Kehle von Gunter durchtrennte, ließ er sein rasiermesserscharfes Mordinstrument von Oben nach Unten  über die Wirbelsäule  des Kerzenziehers schrammen.

Innerhalb einer Sekunde war der Mann vom Waldrand des Dorfes gelähmt.

Das Schlimmste.
Er wußte nichtmal warum.

Irgendwie dachte er.., er wäre ein Unfall passiert, als sich Gunter an seiner Rückseite zu schaffen machte.
Leider konnte er sich nicht umdrehen, um die Dinge abzuklären.
Er konnte sich keinen Milimeter mehr bewegen.

Und die weiteren zwei Sekunden  verbrachte Anselm damit.., sich wie ein Seehund.. so geschmeidig und kraftvoll um die eigene Achse zu drehen.
Ungeachtet der Dinge.. die zu dieser Sekunde gerade in im steckten.

Sozusagen... Walther der Dorfschreiner.

Dieser hatte durch die kraftvolle Drehung von Anselm einen ziemlichen Riss in den unteren Regionen erlitten.
Genaugenommen ein Penisbruch und ein Riss der weichen Teile des männlichen Instrumentes.

Blut ergoss sich über den Rücken und die Brust von Anselm.
Wieder mußte er sein Kleid retten.
Er warf es in hohem Bogen durch den Raum..

Schon begann der blutende Mann unter ihm den Mund aufzureissen.. um vermutlich die ganze Burg aus dem Schlaf zu reissen.

* Verdammter Idiot , hast du denn überhaupt keine Skrupel. Alle aus dem Schlaf zu reissen ?? *

Anselms Kopf sprang von Null auf Sofort in den Strategiemodus ...

Mit zerstörerischer Wucht rammte er Walther das Skalpell in den weit geöffneten Mund.
Ungünstigerweise spürte er, das sich sein kleines scharfes Messerchen in die Nackenmuskulatur zwängte.
Nur mehr höchstens drei Zentimeter des Griffes ragten aus dem Mund des Mannes.

Nun krabbelten schon zwei Männer durch den Raum.

Anselm hatte nicht viel Zeit, sein Gemälde aus der Hölle zu bewundern.
Er drehte Paul auf den Rücken und legte seine Hände um den Hals des Bewegungslosen.

Paul hatte bisher noch nicht mal realisiert.., was wirklich passiert war.
Er wunderte sich noch immer.., warum er sich nicht mehr bewegen konnte.
Schmerzen verspürte er eigentlich keine.

Aber den Händen um seinen Hals  konnte er keine Sympathie abgewinnen.

Denn Anselm legte sorgfältig und genau platziert.. seine Hände um die Kehle.., und den einen Damen ließ er so kräftig es ihm eben möglich war  auf den Adamsapfel des Mannes drücken.

Er war immer wieder verwundert.., warum so ein Körper so sehr am Leben hing.., wenn der Tod doch so ersichtlich heran trat.

Nun ja. 

Er hätte es fast nicht geschafft.., den Kehlkopf einzudrücken.
Letztendlich knackste es dann aber doch.
Wenigstens strampelte dieser Mann nicht so hysterisch herum.
Naja.., er konnte sich ja auch nicht bewegen.

In der Zimmermitte hatten sich nun auch die anderen Beiden beruhigt und waren gemeinsam in das Reich des Todes spaziert.

Was für eine Schweinerei in dem Raum ...1
Alles schwamm im Blut.

Anselm schüttelte angewiedert den Kopf.

Er würde in der Zukunft unbedingt so ein Schießteil brauchen, mit dem man Köpfe explodieren lassen konnte.

Als Frau wollte er nun wirklich nicht mehr solche Blutbäder anrichten.

Was ihn momentan auch ein bischen quälte war die Unentschlossenheit.
Es wäre so praktisch.. wenn er herausfinden könnte, wo die zwei Mädchen schliefen.
Vielleicht.., mit etwas Glück könnte er ja auch der Aufpasserin der Kinder habhaft werden.

Aber zurerst mußte er sein kleines Messer aus dem Hals des Mannes ziehen können.
 Gar nicht so einfach.

Verdammter Idiot.. Warum mußte er auch seinen Mund soweit aufreissen.

Und wie immer wenn er mit seinen Aufgaben beschäftigt war.. raste die Zeit dahin...

Wenn er sich ncht täuschte.. wurde die Nacht schon etwas grau....

Verflucht.., verflucht.., verflucht
  

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Fritz Lenders).
Der Beitrag wurde von Fritz Lenders auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 19.06.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Leben & Poesie von Alexander Pernsteiner



Gedichte vom Zauber der Liebe und den Träumereien des des Lebens.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Mystery" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Fritz Lenders

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

... wo bleibt die Annerkennung ... von Fritz Lenders (Einfach so zum Lesen und Nachdenken)
Drei Minuten nach Fünf von Klaus-D. Heid (Satire)