Siebenstein

Zeugnis-Brief

"Hast du kein schlechtes Gewissen, wenn du von deiner Mutter ihr letztes 
Monats-Geld erbettelst, nach dem du dein eigenes verplempert hast?", fragte
das junge Mädchen ihren, dem Alter gemäss mittlerweile als erwachsen zu 
bezeichnenden Bruder, der als Sozialhilfe-Empfänger mit eigener Wohnung
schon wieder nicht über die "Runden" kam.
"Hör´ zu, du Göre, das geht dich einen Mist an, klar",  gab Jens barsch zurück.
"Das geht mich wohl etwas an; ich muss jetzt auch wieder darunter leiden;
schliesslich muss ich noch mit Mama zusammen wohnen." "Halt  ´s Maul.
Ich lass mir von dir kein schlechtes Gewissen einreden. Schliesslich tu´ ich mir mit 
dem Zaster ´was gutes; und ihr wollt doch, dass es mir gut geht, oder?
Ich habe nich´ darum gebeten, in diese Welt hineingeboren zu werden, muss
mich jetzt in ihr herumschlagen." "Deine kleine Tochter Jasmin hat auch nich´ darum gebeten,
die du mit deiner Ex-Freundin Jessica gezeugt hast. Die muss jetzt auch in Armut leben.
Du hättest es besser wissen müssen, da du erlebt hast, was das bedeutet", erwiderte die
14-jährige. "Genug jetzt, ihr zwei", mischte sich die Mutter ein. Jens rannte aus der Etagen-Haustür,
die er voller Wut hinter sich zuschlug, stürmte das Treppenhaus hinunter auf die Strasse
in Richtung seiner nahe gelegenen Wohnung. "Die beiden haben mir so richtig den Tag versaut
mit ihren aggressiven Vorwürfen", dachte er bei sich, "ich geh jetzt erst mal einen Joint rauchen."
Er betrat den Treppenhausflur in dem auch die Briefkästen hingen, öffnete mit einem Schlüssel seines Schlüsselbundes sein Postfach. "Schon wieder alles voller Reklame. Was ein Glück: Keine Post vom Amt,"
rief er immer noch nervlich aufgebracht halblaut in den Flur. Doch da bemerkte er einen Zettel,
einen Brief ohne Umschlag, der sein Interesse weckte. "Was is´ das denn? Ha, das is´ ja Hammer,
aber so ´was von," meinte er weiter unbeherrscht von sich geben zu müssen. 
"Was meinst du denn," rief ihm seine auffällig tätowierte Hausgenossin entgegen, die gerade aus ihrer im Parterre befindlichen Wohnung trat, um das Haus zu verlassen. "Hallo, Ilse. Ach hier; ich hab da gerade ´was in der Post entdeckt. ´s dreht sich scheinbar um die Bibel." "Ach so", erwiderte sie."
Willst du so etwas wirklich lesen?", fragte sie skeptisch mit einem überheblichen Lächeln.
"Es ist halt mal ´was anderes und viel ist es auch nich´", erwiderte er sanft, da Ilse ihm gefiel
und er mit vorgezeigter Offenheit gegenüber einer scheinbaren Besonderheit etwas Eindruck bei ihr erzeugen wollte. "Na dann viel Spass damit." Ilse ging an ihm vorbei und verliess das Haus. Er lief in den ersten Stock, betrat seine Wohnung, die eher einem unaufgeräumten Saustall glich und seinen psychischen Zustand zu spiegeln schien. Er warf die Werbung einfach in eine Ecke, nahm den bemerkten Zettel, setzte sich auf das von  Zigaretten-Asche bedeckte alte Sofa, schob mit einem Fuss den auf dem vor ihm stehenden, vermüllten Couchtisch überfüllten Aschenbecher zur Seite, um sein Bein bequem auflegen zu können und fing an, den Zettel-Text zu lesen:
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Peter u. Petra Stein, Am Felsen 8, D 10565 Wackerstadt, Stand: 15.06.2020, Tel.: 06600-3363333

An die Bewohnerin, den Bewohner bzw. die Bewohner des Hauses

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser dieses Briefes !

Wir gehören zu einer Gruppe von Christen als Zeugen des Gottes, dessen Namen Jehova lautet,
waren unterwegs, um möglichst viele Personen persönlich anzusprechen und sie zu veranlassen, einen Blick in die Bibel zu werfen. Leider treffen wir oft Leute nicht an, sodass wir uns auf diesem Weg an Sie wenden!
Weil die Bibel als "wahr und zuverlässig" (Psalm 119, V. 160, Gute Nachricht Bibel) gilt, sind wir als  Zeugen Jehovas davon überzeugt, dass sie, im Gegensatz zu Wissenschaft und Philosophie, absolut zuverlässige Antworten auf Fragen bietet, wie zum Beispiel "Warum werden wir alt und sterben?" oder "Ist Gott am Leid in der Welt verantwortlich?" und "Was ist nach dem Tod?"
Als Johannes der Täufer Jesus fragen liess, ob ausser Jesus noch ein anderer Gross-Prophet zu erwarten sei, um die Bibel-Prophetie mit zu erfüllen, antwortete Jesus sinngemäss mit “nein” (Matth., K. 11, V. 2 – 6).
Wenn Sie mehr über das Wort Gottes erfahren möchten, im Besitz eines PC oder Tablett-Computers sind und über einen Internet-Anschluss verfügen, laden wir Sie herzlich ein, unsere Website www.jw.org zu besuchen (siehe auch beigefügte Kontaktkarte). 
Dort erfahren Sie mehr, was Sie tun können, wenn Sie ein persönliches Gespräch mit uns Zeugen Gottes wünschen. Sie können uns aber auch persönlich anrufen. Wir verfolgen mit unserer Tätigkeit keine kommerziellen Interessen, sondern sind an unseren Mitmenschen interessiert, um ihnen zu helfen, ihre Lebensfragen anhand der Bibel zu beantworten, wollen also keine Werbung machen. Herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, diese Zeilen zu lesen.

Mit freundlichen Grüßen
Peter u. Petra Stein

Zusatz: Die Bibel sagt unwiderlegbar und klar,
1.  dass die Komplexität der Lebens-Systeme durch Gott logisch entstand (Hebr., K. 3, V. 4),
2.  dass sein Name Jehova lautet (1. Mo., K. 3, V. 13 -16),
3.  dass Gott nicht wollte, dass Menschen sterben (1. Mose, K. 3, V. 3),
4.  dass erst seit dem Sündenfall zu Eden eine Menschen-Seele fehlerhaft, sündig und daher sterblich ist
     (1. Mo., K. 3, V. 19; Hes., K. 18, V. 4 - siehe Luther-Bibel 1912), 
5.  dass Jesus kleiner als sein Vater und somit keine Dreifaltigkeit ist (Joh., K. 14, V. 28; K. 20, V. 17); 
      er heiligte  z. B. durch Text-Zitat aus Jesaja, K. 61, V. 1, den Namen Jehovas (Luk., K. 4, V. 18),
6.  dass der heilige Geist, der “Helfer”, eine wirksame Kraft ist, die manchmal, wie einige andere Begriffe   
     auch, verpersonifiziert wird und einst wie ein Gas-Feuer erkennbar wurde (Apostelgesch., K. 2, V. 3 u. 4),
7.  dass das Wunderwirken für wahre Christen nicht mehr möglich ist (1. Kor., K. 13, V. 13),
8.  dass Jesus von den Toten auferstanden ist, wofür es Augenzeugen gab (1. Kor., K. 13, V. 3 bis 8),
9.  dass nur durch Jehovas einziggezeugten Gottes-Sohn (Joh. K. 1, V. 1, 2, 14 u. 18) ewiges Leben auch 
     auf der Erde wieder möglich werden kann (Matth., K. 6, V. 10; Joh., K. 14, V. 6; K. 17, V. 3; K. 5, V. 28), 
     weil er ihm gehorsame Menschen liebt (Joh., K. 3, V. 16),
10. dass nicht jeder, der "nur" Gutes tut, dies erreichen wird (Matth., K. 7, V. 21),
11. dass 144000 von der Erde auserwählte Mitregenten mit Christus und seinen Engeln 1000 Jahre im
       Himmel zur
       Regeneration der Erde herrschen werden (Offenb., K. 20, V. 6; K. 7, V. 4),
12. dass die ganze Welt z. Z. in der scheinheiligen Hand Satans und seiner Dämonen liegt (1. Joh., 
       K. 5, V. 19),
13.  dass es geheime Machtstrukturen gibt, die aus Profitgier Angst verbreiten (Micha, K. 7, V. 3 u. 4), 
14.  dass Jehova ein Volk gemäss seines Namens aus allen Völkern herauszieht (Apostelg., K. 15,
      V. 17 u. 29); es hält sich aus Weltpolitik heraus, enthält sich des Blutes (Joh., K. 6, V. 15; Apostelg.,
      K. 4, V. 18 - 20),
15. dass Gott vor dem nahenden Ende der ungerechten Systeme das Kommen seines Königreiches zur
      Weltproblemelösung friedlich verkünden lässt (Matth., K. 24, V, 14), wärend einer Zeit, in der es 
       leider möglich geworden sein sollte, alles "Fleisch" vernichten zu können (Matth., K. 24, V. 21; Offenb., 
       K. 11, V. 18),
16. wärend die Welt, in der das Gefühl der Ohnmacht des Einzelnen sich steigert, sich scheinbar erfolgreich
       um Welt-Frieden bemüht (1. Thess., K. 5, V. 3), ergo im Atom-, Umweltzerstörungs- und Kommuni-
        kationszeitalter,
17. dass Gott verstorbene Seelen, die er wiedersehen will, bald durch seinen Christus wieder zum 
       Erdenleben zurückholen
       wird (Joh., K. 5, V. 28); Behinderte und Benachteiligte werden genesen können (Offenb., K. 21, V. 4 – 5),
Merke: Jede Lehre, die den Sterbeprozess der Menschen dauerhaft als normal propagiert, 
       legitimiert das Leid und stammt von dem, der Gott widersprach, dadurch das Sterben verursacht hat 
       und, weil er ein intellektueller Dummkopf vor Gott ist, es nicht beseitigen kann, deshalb z. B. die Lüge 
       von der Seelenunsterblichkeit und der von Dämonen unterstützten Reinkarnation (Luk., K. 8. V.33)

      in die Welt setzen lassen musste und durch Erscheinungen die Leute täuscht (2. Thess., K. 2, V. 9 u. 10).

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 Jens nahm den Zettel, zerknüllte ihn und warf ihn mit voller Wut in die nächste Ecke. Damit konnte er
mit Sicherheit bei Ilse keinen "Blumentopf" gewinnen. Er drehte sich einen Joint, und nach dem er geraucht hatte, streckte er sich gelangweilt auf denm Sofa aus und nickte ein.
Das Klopfen an der Wohnungstür liess ihn hochschrecken. Er  raffte sich auf, öffnete die Tür und war baff
erstaunt, Ilse vor sich zu sehen. "Kann ich rein kommen", fragte sie. "Die Frage würde ich dir gerne stellen",
bemerkte Jens frech und zweideutig. "Blöder Sack", meinte Ilse schroff, die dies bemerkt hatte.
"Hör´ mal, du hast doch auch diesen Brief, diesen Zettel bekommen. Du wolltest ihn doch lesen.
Un´ , hast du?" "Ja, aber, na ja ... ", gab Jens unbestimmt zur Antwort. "Wie, na ja? Hast du ihn
gelesen und verstanden, oder nich´", wollte sie genau wissen. "Ja, hab´ ich", druckste Jens herum,
weil er nicht so recht wusste, wie Ilse weiter darauf reagieren würde. "Okey," meinte sie weiter",
kann man sich bei dir irgendwo hinsetzen, ohne sich einzusauen?" " "Warte, ich mach ein wenig Platz",
bemerkte Jens und nahm die alten Socken und diverse Kleidung von einem im Raum 
seiner Einzimmerwohnung befindlichen Sessel. Lisa setzte sich und nahm einen Zettel aus
ihrer Jeans-Jacken-Tasche, der dem glich, den Jens in eine Ecke geworfen hatte.
"Wo ist deiner", fragte sie." "Hier, da hinten", antwortete Jens, lief zur Ecke, holte den Zettel
und entknüllte ihn. "Wieso hast du den zerknüllt", wollte Ilse wissen. "Konnte nich´ wissen, dass er
dich interessiert", meinte er kurz. "Weist du", sagte sie, ich hab´ ja, wie du,
nich´ viel gelernt in der Schule, kurz vorm `Abi´ abgebrochen. 
Aber eins weiss ich: An dem was da steht, is´ ´was dran."
"Un´ was hab´ ich davon?", fragte Jens. "Mann, kanst du mal aufhören, nur an dich zu denken?
Hast du den Inhalt kapiert, oder nich´?", gab sie erregt von sich. "Schon", meinte Jens, "wenn man da nach
gehen würde, müsste sich einiges ändern; da hätten dann die engstirnigen "Spiesser" Recht."
"Weisst du, manchmal denk ich, dass Leute, die Anti-Spiesser sind, für sich selbst so spiesserisch sind,
dass sie im Dreck verharren", gab Ilse zu bedenken. Jens fühlte sich massiv angegriffen,
doch wollte er es sich mit Ilse nicht verderben. "Pass auf, was du weiter sagst, Tusse.
Willst du Tee?", gab er verhalten von sich, "klar, an dem, was da steht, is´ ´was dran."
"Ne, danke, ´n Tee brauch ich jetzt nich´. Du bist eigentlich ein ganz netter Kerl; mit dir kann man offen reden. Ich wollte deine Meinung wissen, bevor ich mit den Steins Kontakt aufnehme. Die haben sich trotz
Krisnzeit was einfallen lassen, Leute zu erreichen."
"Stimmt. Können wir ja zusammen kontakten. Mal schauen, was dabei herauskommt", antwortete Jens.
"Okey, können wir machen tun", entgenete Ilse belustigend, "du willst hoffentlich damit nich´ nur bei mir `schön Wetter´ machen."  "Doch, auch", bemerkte Jens. "Sei ´s drum. Ich ruf gleich mal an", sagte Ilse.
Sie nahm ihr Mobil-Funk-Telefon aus der anderen Jackentasche und begann, die Telefon-Nummer anzuwählen, die auf dem Zettel stand ...

(Ergänzung 09.30, 22.06.2020:)

"Ihr werdet immer dreister. Lasst die Menschen so leben, wie sie wollen, und hört 
auf, uns euren Glauben aufzudrängen. Jeder glaubt und lebt anders. Die Liebe ist 
der Weg. Wir leben im 21. Jahrhundert und nicht mehr, was vor 2000 Jahren war. 
Die Welt ist  bunt, und Toleranz / Liebe / Akzeptanz / Wertschätzung sind die 
Werte die wichtig und gut sind. Das sollte vermittelt werden und nicht irgend 
welche Worte, die mal geschrieben worden sind."
"Was redest du da moralisierende Sätze der Hohlheit durch Anreihung undefinierter 
Begriffe?" "Tja, Perta, das steht hier auf der Rückseite eines der Zettel, die wir 
heute vormittag verteilt haben. Der lag an uns zurückgebracht in unserem Briefkasten."
"Das is´ ja erstaunlich. Zeig mal her, Tomas." Peter Stein gab seiner Frau den Brief.
"Da is´ gar keine Unterschrift unter der Antwort. Die Handschrift zeugt eher von einer 
Schreiberin. Die hat Mut und doch is´ sie feige. Motto: Mit hohlen Schlagworten draufhauen
und abhauen." "Stimmt, mein Schatz", schmunzelte Peter, "das sind Sätze von Menschen,
die sich nur oberflächlich Gedanken machen, im Glauben, sie wären tiefgründig. Die wissen
daher nix über die exakte Wissenschaftlichkeit der sich erfüllenden Bibelworte.
Wir sollten die Sätze als Anregung verwenden, unseren Brief sinnvoll zu ergänzen."
"Vielleicht können sie auch zur Zeit nicht gründlich forschen, weil sie mit den Schwierigkeiten 
ihres Lebens belastet und froh sind, mit ihrer momentanen Einstellung ihr Leben meistern 
zu können, Tomas." "Ich finde es grossartig, Petra, dass du verständnisvoll reagierst.
Ich denke, folgende Worte sollten wir in den Brief einfügen:
`Wir möchte Sie zu nichts drängen, sondern ermuntern, auch die nachweissbare exakte 
Wissenschaftlichkeit der Bibelworte selbst zu überprüfen.´" "Sehr gut mein Schatz.
Ach, hörst du, das Telefon klingelt. Warte, Peter, ich geh dran." Petra nahm den Hörer
vom Gerät. " Hallo, hier Petra Stein." " Ja, hallo, hier Ilse Hermann, ääh, ich habe ihren 
interessanten Zettel in meinem Briefkasten gefunden und dachte, ich ruf einfach mal an ..."

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.06.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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