Thomas Heitlinger

Das erste Mail

Das erste Mal

Y-Vier wurde jäh in die Polsterung des Raumschiffsessels gedrückt. Die Sensoren hatten zu spät die unüberwindliche Anziehungskraft des schwarzen Loches registriert. Obwohl er um die Hoffnungslosigkeit seines Versuchs wusste, aktivierte er trotzig die Bremsraketen und die Schutzschilde. Er legte den Triebwerkshebel auf volle Leistung. Ein Zittern ging durch das Schiff. Doch es war vergeblich. Er hing rettungslos fest, wehrlos, wie eine Fliege im Netz der Spinne.

Viele seiner Kameraden waren bei den Expeditionen im unkartographierten Raum in eine ebenso hilflose Lage geraten und elendig zugrunde gegangen. Allerdings erinnerte sich Y-Vier auch an einige wenige dokumentierte Fälle, bei denen es den Piloten gelungen war, direkt durch das schwarze Loch zu dringen. Das Risiko war hoch, die Alternativen denkbar gering. Die Sogwirkung des schwarzen Lochs ergriff das Raumschiff. Y-Vier überlegte kurz. Dann schaltete er die Maschinen ab. Sofort taumelte das Raumschiff im Strudel des alles vernichtenden Nichts, wie eine Nussschale auf den meterhohen Brechern eines imaginären Ozeans. Mit den Steuerdüsen gelang es ihm mühsam, die Nase des Raumschiffs direkt in das brodelnde Inferno zu richten. Er programmierte die Steuerungscomputer auf vollen Schub. Dann löste er aus. Das Raumschiff, nun mit der maximalen Geschwindigkeit und der Anziehungskraft des schwarzen Lochs beschleunigt, raste in den schwarzen, gähnenden Schlund. Y-Vier schloss die Augen und erwartete das nahe Ende.

Als er wieder zu Bewusstsein kam, trieb das Raumschiff orientierungslos im Weltall. Die Schutzschirme hingen in Fetzen vom Rumpf herab, zwei der drei Triebwerke waren aus ihren Verankerungen gerissen und verschwunden, das verbliebene kaum noch gebrauchsfähig. Y-Vier konstatierte, dass er ohne fremde Hilfe keine Chance haben würde, seinen Raumkreuzer wieder fahrtüchtig/manövrierfähig zu bekommen. Der Bordcomputer war ausgeschaltet, die Konsole blieb dunkel, fast so dunkel wie das Universum draußen oder Y-Viers Ahnung, in welcher Ecke des Weltalls er sich befand. Mühsam bewegte er sein Tentakel zum Hauptschalter und aktivierte den Autopiloten. War überhaupt noch Energie vorhanden? Langsam begann der Kontrollkreislauf des Schiffes wieder zu pulsieren. Doch es dauerte Minuten, bis das Navigationsmodul antwortete. Die Antwort war keine Hilfe für Y-Vier: Keine der bekannten Sternenkarten konnte dieser Gegend zugeordnet werden. Ein nahegelegener Stern geriet in das Visier der Sensoren.

Doch die Sensoren konnten nur feststellen, dass auf diesem Stern vor Tausenden von Jahren einmal Leben existiert haben musste. Missmutig betrachtete Y-Vier das Bild der Zerstörung, die diesen Planet zugrunde gerichtet hatte und die auf eine unglaubliche Aggression schließen ließ.

Plötzlich erzitterte das Raumschiff. Y-Vier erschrak. Sollte er schon wieder in den Bann eines dieser todbringenden schwarzen Gebilde geraten sein? Noch einmal würde ihn das Schicksal nicht verschonen. Besorgt blickte er auf die Schiffssteuerung. Von dort hatte er keine Hinweise mehr zu erwarten. Alle Systeme waren ausgefallen. Er drehte seinen faltigen Hals zum Bullauge des Raumschiffs. Auch ohne Computerunterstützung erkannte er, dass der Traktorstrahl eines mächtigen Kreuzers sein Raumschiff mit eisernem Griff erfasst hatte. Mit dem Ausfall des Bordrechners waren auch die Neutronentorpedos, die Strahlenkanonen und der Ultraminenwerfer nutzlos. Vom Regen in die Traufe war er gekommen und dieser unbekannten Macht hilflos ausgeliefert.

Die Fahrt im Schlepptau des großen Kreuzers dauerte nicht lange. Eine große Klappe öffnete sich unverhofft im unteren Rumpfdrittel. Y-Vier hatte schon von Geschöpfen gehört, die unablässig durch das All zogen, kleinere Schiffe fingen und aus ihnen das wenige Verwertbare heraussaugten, um anschließend die unverdaulichen, schrottähnlichen Überreste dem Universum zu übergeben.

Unwiderstehlich hingen Y-Vier und sein Raumschiff im Sog. Wehrlos wie eine Fliege im Spinnennetz, unfähig, auch nur die geringste Gegenwehr zu leisten, gab sich Y-Vier, zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit geschlagen, seinem Schicksal hin.

Die Wesen sperrten ihn in eine Arrestzelle. Keineswegs war diese unbequem. Auch gab es reichlich Nahrung und Flüssigkeit, mehr, als Y-Vier zu sich nehmen konnte. Aber es war und blieb ein Gefängnis und Y-Vier war sich dessen durchaus bewusst. Jeden Tag bekam er Besuch. Besuch von einem dieser fremden Wesen. Obwohl sie durchaus freundlich zu ihm waren, spürte er vom ersten Moment an die unglaubliche Aggressivität, die sie ausstrahlten. Kein anderes ihm bekanntes Wesen im Weltall zeigte eine solch massive Angriffslust, die stets latent in der Atmosphäre lag.

Nach zwei Wochen war es den Wesen und Y-Vier gelungen, eine Art primitive Kommunikation aufzubauen. Erstaunlicherweise traten die Wesen immer paarweise auf, wobei die einen rote, die anderen weiße Raumanzüge trugen. Obwohl zwischen den Paaren keine direkte Abhängigkeit zu bestand, ja, sie sich im Gegenteil sogar zu hassen schienen, war das zwillinghafte Auftreten die strikte Regel.

Nach weiteren vier Wochen war es möglich, eine halbwegs vernünftige Verständigung aufzubauen. Schnell hatte Y-Vier erkannt, dass sein geistiges Potential dem der fremden Wesen um Lichtjahre überlegen war. Trotzdem gelang es Y-Vier nicht, den Grund oder die tiefere Absicht seiner Gefangennahme zu ergründen.

Jeden Tag betrat ein Paar dieser Wesen Y-Viers Zelle. Man behandelte ihn den Umständen entsprechend gut. Gleichwohl lag den Wesen viel daran, Y-Vier über ihre Absichten zu informieren. Hier erfuhr Y-Vier nun weit mehr über die Gründe, weshalb man ihn wie einen Gefangenen behandelte. Die Reise des Raumschiffs, das ihn und sein Schiff gekapert hatte, führte sie zu dem Ursprungsplaneten der fremden Wesen, die ihn seine Sprache übersetzt Edaphoten hießen. Im Laufe ihrer Evolution, verstärkt jedoch gegen Ende der letzten Zivilisationsphase, hatten sich zwei grundverschiedene Lebenseinstellungen auf dem Planeten herauskristallisiert. Y-Vier hatte einmal die wechselseitige Erzählung diesmal des Weißen einfach unterbrochen. „Manifestiert sich die Lebenseinstellung in der Farbe Ihrer Kleidung?“, fragte er. Eigentlich hatte er mit dieser Frage seine Erzähler belustigen wollen, doch er hatte aus anderen Gründen ins Schwarze getroffen. „Sie kennen bereits die Historie unserer Galaxie“, fragte der Rote, ziemlich erschreckt, zurück. „Nein, nein“, versuchte Y-Vier zu beruhigen. Auch der Weiße zeigte sich beunruhigt. Nervös schritt er auf und ab. Y-Vier benötigte alle verfügbare Überzeugungskraft, um die beiden wieder an den Tisch zurückzubringen. Dem Weißen oblag nun die Gesprächsführung.

„Um Ihnen Einblick in unsere unterschiedlichen Gesellschaftsformen zu geben, wenden wir seit Jahren ein einheitliches Verfahren in derartigen Situationen wie der heutigen an. Um ausreichende Fairness zu garantieren, wird der Rote die Gesellschaftsform der Weißen vorstellen und umgekehrt. Sind Sie damit einverstanden?“ Y-Vier nickte bedächtig. Nicht noch einmal wollte er wegen einer unbedachten Äußerung Zwietracht zwischen den Edaphoten säen. Der Weiße begann. Mit merklichem Widerwillen in der Stimme erklärte er Y-Vier die wesentlichen Eckpunkte der roten Gesellschaftsform. Bereits nach wenigen Minuten stieg eine tödliche Langeweile in Y-Vier hoch, die auch durch die grimmigen Erläuterungen des Weißen kaum gemindert werden konnte. „Nun“, fragten beide Edaphoten gespannt, „welche Gesellschaftsform hat Ihnen mehr zugesagt?“ Y-Vier zuckte die Achseln. „Weder die eine noch die andere stößt auf meine Zustimmung, würde ich behaupten wollen“, warf er vorsichtig ein. „Der Lügendetektor bestätigt seine Aussage“, warf der Weiße ein. „Er ist geradezu ideal für uns“, ergänzte der Weiße.

„Möglicherweise könnte es zielführend sein, wenn ich Ihnen unsere Form darstellen dürfte.“ Beide Edaphoten schüttelten beinahe gleichzeitig den Kopf. „Entweder die Weiße oder die Rote“, erwiderte der Rote erbost. „Mischen Sie sich bloß nicht in unsere Angelegenheiten“, zischte plötzlich der Weiße. „Wer uns bevormunden will, wird ohne Zögern liquidiert.“

Y-Vier erkannte, dass eine Diskussion zwecklos war. Die so plötzlich aggressiv gewordene Stimmung verschwand so schnell, wie sie gekommen war.

„Natürlich haben wir ein Problem auf unserem Planeten“, fuhr der Weiße fort. „Es tritt im Lauf der Jahre immer wieder eine Reihe von unüberwindlichen Meinungsverschiedenheiten auf“, ergänzte der Rote. „In früheren Zeiten versuchten wir, diese durch den Einsatz von Waffengewalt zu lösen. Leider waren diese Auseinandersetzungen nicht von Erfolg gekrönt und eine Wiederholung käme aufgrund des mehrfachen Overkills einem kollektiven Selbstmord gleich. Wir kranken an den Versäumnissen unserer Vorfahren“, bemerkte der Rote sarkastisch. Die Ironie war nicht zu überhören. „Nur der Versuch hätte genügt, und wir hätten euch vom Planeten herunterradiert“, antwortete der Weiße wütend. „Ihr hattet nie den Hauch einer Chance“, griente der Rote ungeniert. „Nur durch das Wohlwollen und die falsch verstandene Friedenssehnsucht meiner Vorfahren ist die heutige ausweglose Situation erklärbar.“

Ohne Rücksicht auf Y-Vier stritten die beiden unentwegt weiter. Der Streit wurde immer heftiger. Schließlich zog der Rote die Laserpistole und richtete sie auf den Weißen. Sofort hatte auch dieser seine Waffe gezogen. Plötzlich herrschte eisiges Schweigen. Kampfbereit standen sich die Kontrahenten gegenüber. Beiden glänzten Schweißperlen auf der Stirn. Der Rote lenkte ein. „Wir machen morgen weiter“, seufzte er und steckte die Laserpistole ein. Resigniert packte auch der Weiße sein bedrohliches Gerät in das dafür vorgesehene Schulterhalfter. Ohne eine weitere Bemerkung verließen die beiden Y-Viers Gefängnis.

Am nächsten Tag betrat ein anderes Paar, wieder ein Weißer und ein Roter, Y-Viers Zelle. Offenbar wurden die Gespräche mit ihm von einer geheimen Zentrale aus belauscht. „Wir müssen uns für das Benehmen unserer Artgenossen entschuldigen“, begann der Weiße. Y-Vier machte eine leichte, wegwerfende Bewegung mit seiner rechten Handflosse. „Aber zumindest haben Sie nun einen Eindruck von der Situation in dieser Galaxie gewonnen.“ Y-Vier nickte. Ja, das hatte er.

„Natürlich haben wir versucht, unser Problem durch die Zivilisationen außerhalb unseres Sternensystems zu lösen.“ Der Weiße zögerte, als ob er eine unangenehme Wahrheit auszusprechen hätte. Das hatte er allerdings. „Wir haben für kurze Zeit die jeweils neu entdeckten Intelligenzen im Sternensystem als unabhängige Gutachter für unsere Streitigkeiten herangezogen. Leider hat es den Betroffenen nie zum Vorteil gereicht. Sehen Sie aus dem Fenster.“ Y-Vier blickte aus dem Bullauge. Gerade zog das Raumschiff an dem Stern Akrymet vorbei, dessen Oberfläche selbst aus der großen Entfernung wie frisch umgepflügt aussah. „Die jeweils unterlegene Partie der Edaphoten hat sich furchtbar gerächt. Leider war nach diesen Massakern keine Intelligenz in erreichbarer Nähe mehr bereit, an unseren Entscheidungen mitzuwirken.“ Der Rote zuckte bedauernd die Achseln. „Eigentlich verständlich“, murmelte er, während die letzten sichtbaren Überreste von Akrymet in der Dunkelheit verschwanden.

„Irrtum“, unterbrach der Weiße. Scharf wie ein Messer fuhr das Wort durch den Raum. „Irrtum“, wiederholte er müde. „Im ganzen Umfeld der Edaphoten gibt es keine überlebenden Kulturen mehr, die uns aus dieser misslichen Lage befreien könnten.“

Y-Vier begriff in diesem Augenblick den Grund für seine Gefangennahme. „Wir wollen doch offen miteinander sein“, fragte er den Roten und den Weißen. „Glauben Sie denn ernsthaft daran, dass ich Ihnen bei diesen miserablen Aussichten Ratschläge erteilen werde?“ Y-Vier lachte bitter.

„Aber nein“, versuchte ihn der Weiße zu beruhigen. „Sie haben natürlich nichts zu befürchten.“ „Schließlich haben wir aus unseren Fehlern gelernt“, ergänzte der Rote. Ein verlegenes Schweigen erfüllte den Raum. Y-Vier blickte die beiden mitleidig an. „Und wie kann ich Ihnen helfen?“, fragte er schließlich.

Der Rote seufzte erleichtert. „Aufgrund unserer negativen Erfahrung haben wir eine andere Form der Entscheidungsfindung gesucht und gefunden“, erläuterte er stolz. Eine Form, bei der wir selbst beteiligt und nicht auf den Rat von Fremden angewiesen sind. „Es ist nämlich so“, fuhr der Weiße fort. „Selbstverständlich treten auf unserem Planeten nach wie vor gewisse Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden Parteien auf. Die im Übrigen gelöst werden, wollen wir nicht wie die Bewohner von Akrymet im Feuer der Atomraketen verglühen. Seit Jahrhunderten findet daher alljährlich ein sportliches Ereignis statt, bei dem die Gladiatoren der Roten und Weißen gegeneinander antreten. Für die Dauer der Dekade bestimmt der Gewinner, der Verlierer akzeptiert.“ „Na also“, brach es aus Y-Vier heraus. „Dann haben Sie doch eine Lösung. Wozu werde ich dann noch gebraucht?“

Der Weiße strich sich vorsichtig übers Kinn. „Nachdem der letzte Überlebende von Akrymet verstorben ist ‒ übrigens eines natürlichen Todes, wenn es Sie beruhigt ‒, war unser Raumschiff auf der verzweifelten Suche nach einem Unbeteiligten, der bei diesem Ereignis die Einhaltung der Regeln überwacht. Schon glaubten wir, wir müssten uns unverrichteter Dinge wieder auf den Heimweg machen, als Ihr Raumschiff plötzlich unseren Weg kreuzte. Sie hat uns der Himmel geschickt“, frohlockte der Weiße. „Sie werden unsere Galaxie retten“, weissagte der Rote. Y-Vier blickte zweifelnd. Was würde geschehen, wenn er sich weigerte?

Man brachte Y-Vier auf den Planeten der Edaphoten. Untergebracht wurde er auf einem hermetisch abgeriegelten, schlossähnlichen Areal, gut abgeschottet von der Bevölkerung aus roten und weißen Edaphoten. Er wurde gut behandelt, wenngleich auch mit einer gewissen spürbaren Distanz. Orientierungslos im Universum, weit entfernt von seiner Heimat, mit einem irreparablen Raumschiff, fügte er sich seinem Schicksal und begann ein ausführliches Studium des Regelwerks.

Bereits wenige Wochen später stand er in der Arena. Das Stadion war mit weißen und roten Zuschauern voll besetzt. Ein ehrfürchtiges Raunen erhob sich, als zweiundzwanzig Gladiatoren das Spielfeld betraten und sich in Position begaben.

Y-Vier nahm respektvoll den Ball und legte ihn in die Mitte. Das erste Mal hat seinen ganz eigenen Reiz, dachte er, seltsam berührt. Die schwarze Kleidung schlotterte um seine Gelenke. Von jetzt an gab es kein Zurück mehr. Noch einmal versuchte er, sich die Spielregeln zu verinnerlichen.

Er blickte auf die Uhr. Neunzig Minuten, ab jetzt gezählt. Danach würden sie ihn für eine Dekade in Ruhe lassen.

Sein schriller Pfiff ertönte. Das Spiel begann.
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 04.07.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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