Philipp Elsäßer

Der Spaziergang


Robert und Emma treten aus der Haustür. Während Robert diese bedächtig abschließt und sich einen Proviantbeutel über die Schulter wirft, hüpft Emma die zwei steinernen Stufen nach unten in den Garten. Überall blüht und duftet es, Bienen summen und im Apfelbaum zanken sich zwei Elstern. Fröhlich hakt sich Emma bei Robert unter und gemeinsam laufen sie den Plattenweg entlang und öffnen das schiefe Gartentörchen. “Oh,wie grässlich das quietscht ! “ lacht Emma, “du hast es noch immer nicht geölt”. Robert blickt in den Himmel und pfeift. Leichtfüßig eilen sie die Landstraße entlang, grüßen nach rechts den Postmeister Hansen und nach links Frau Niemeyer, die Gattin vom Dorfpolizisten. “Hast du den Hut von der alten Niemeyer gesehen?” kichert Emma: “Der letzte Schrei, vor allem dieses Federbüschel.” Robert lacht und kickt einen Kieselstein gegen eine Gaslaterne. Die Landstraße wird zum Feldweg, das junge Paar erreicht die grünen Wiesen auf der zufriedene Kühe wiederkäuen. Die Kornfelder wiegen leicht im Sommerwind und rascheln mit den Ähren. Wie Spielzeug sehen nun die Häuser des Dorfes mit ihren roten Dächern in der Landschaft aus, in der Mitte der plumpe romanische Kirchturm mit dem Glockendach. Emma holt tief Luft und lässt ihren Blick in das unendliche Blau des Himmels schweifen, da kommt von Ferne eine kleine weiße Wolke herangezogen, sie nähert sich schnell und quillt nach allen Seiten…
 

Ein schrilles Pfeifen, dann quoll eine dicke weiße Wolke aus dem eisernen Schornstein der Lokomotive. Der Bahnsteig war voller Menschen und Gepäck, und der Schaffner pustete ständig nervös und mit roten Backen in seine Trillerpfeife. Frauen umarmten ihre Männer, Väter und Brüder und weinten, während in der Wartehalle die Dorfkapelle einen zünftigen Soldatenmarsch posaunte. “Krieg,Krieg!” rief es von überall her begeistert und Kinder rannten mit Fähnchen herum und stolperten über Koffer, Hunde bellten und die Türen der Wagons öffneten sich schwerfällig. Emma und Robert hielten sich eng umschlungen, Robert trug eine Uniform, die an der Schulter ganz nass wurde von Emmas Tränen. “Hör auf zu weinen, mein Liebling, ich bin bald wieder da. Ich komme als Sieger zu dir zurück, dann wollen wir fröhlich unsere Hochzeit feiern !” Robert küsste sie auf die nasse Wange, dann fasste er seinen Koffer, machte sich liebevoll von ihr los und bestieg einen der Wagen.

“ Wir ziehen in den Krieg!” Die Fenster des Zuges wurden aufgeschoben und junge Soldaten winkten mit Taschentüchern, zwei Tauben ließen sich auf der Bahnhofsuhr nieder und eine alte Frau betete. Die Dampflok pfiff, weiße Wolken stiegen in die Luft. “Robert!” “Emma!” Der junge Soldat warf ihr eine Kusshand zu. “Robert, pass auf dich auf in Frankreich!” Emmas Worte wurden verschluckt vom Lärm auf dem Bahnsteig, der Kioskverkäufer pries seine Pralinen an, eine Mutter suchte laut rufend ihre Kinder.

Zischend stoben weiße Wolken zwischen den Rädern der Lokomotive hervor, die Pleuelstangen setzten sich keuchend in Bewegung. Robert drängelte sich nach vorn ans Fenster, winkte und scherzte mit seinen Kameraden. Emma war wie gelähmt und starrte auf die Räder: “Die Pleuelstangen verbinden die Kolben mit der Kurbelwelle und die Hin und Her Bewegung des Kolbens wird in die Kreisbewegung der Kurbelwelle umgesetzt, “ dachte sie , so hatte es Robert ihr erklärt. Langsam und schnaufend setzte sich die Eisenbahn in Bewegung…
 

Ein Kuckucksruf…

“ Dort am Holunderbusch ist ein nettes Plätzchen für ein Picknick,” schlägt Robert vor und klopft bedeutungsvoll auf seinen prall gefüllten Beutel. Emma hat keinen Hunger, sie fühlt sich auf einmal so schwer. “Lass uns noch weiter zum Bach laufen,” schlägt sie vor, “dann können wir die Füße ins Wasser halten.” “Das ist eine wundervolle Idee,” lacht Robert, “Komm, nehmen wir eine Abkürzung über die Wiese.” Er fasst Emma an der Hand und fängt laut an zu singen, ein Lied über den Sommer und die schöne Natur. Emma möchte einstimmen, aber sie kann nicht. Robert unterbricht sich: “ Hast du schon gehört, der Fuchs hat sich den Hahn vom ollen Heinmöller geholt.” Emma holt tief Luft: “ Der arme Mann, das ist schon das zweite Mal in diesem Jahr.” Sie erreichen den Bach, zwei Silberreiher erheben sich kreischend in die Luft. Robert breitet eine Decke am Ufer aus, ein Marienkäfer krabbelt über das rot-weiße Karomuster. Da fliegen bereits in hohem Bogen Schuhe und Strümpfe ins Gras, und Robert und Emma balancieren auf den rund geschliffenen Kieseln im kühlen Wasser des Baches. Das Sonnenlicht reflektiert golden auf den leicht gekräuselten Wellen. Robert spritzt, Emma lacht.

Später lassen sich die Beiden gemütlich auf der Decke nieder und Robert öffnet seinen Proviantbeutel. “ Stell´ dir vor, Käthe hat mir das Pfund Butter um zwei Pfennig billiger gelassen, “ berichtet er stolz und holt die eingepackten Stullen hervor. Das Papier knistert…
 

Das Feuer prasselte im gusseisernen Ofen, der Wind riss an den Fensterläden und Emma hielt zitternd den Brief in der Hand. Das Papier knisterte, aber es verriet nichts über den Inhalt. “Hast du ihn immer noch nicht geöffnet? ” Die Mutter stand am Herd und rührte in der dünnen Kohlsuppe. Emma starrte auf die Eisblumen an der Fensterscheibe. “ Der Brief ist schon vier Wochen alt, wer weiß, ob er noch lebt?” Die Mutter schob ihr ein Messer über den Küchentisch. “Öffne ihn!” Der Brief knisterte… Emma schluckte: “ Man hört nichts Gutes von Verdun.” Sie ergriff das Messer, öffnete den Umschlag und zog ein dünnes Papier heraus. Ungelenke, holprig zitternde Buchstaben erzählten mehr als Worte von dem unvorstellbaren Leid. Emma räusperte sich, atmete tief durch und begann vorzulesen.
 

Liebste Emma,

ich weiß nicht, wie lange wir schon in diesen Schützengräben ausharren, jeder Tag, jede Stunde ist eine Qual. Viele Kameraden sind tot, die Essensvorräte sind fast aufgebraucht und die Kälte nagt an unseren Knochen. Wir patrouillieren in geduckter Haltung durch die Gräben, immer in Erwartung eines feindlichen Treffers. Es ist alles so sinnlos geworden. Eigentlich wollen alle nur noch nach Hause, auch wenn es keiner hier laut sagt.

Ach Emma, ich vermisse dich so, ich hoffe es geht dir gut. Hast du schon etwas von deinem Vater gehört?

Wenn wir uns hoffentlich wiedersehen, dann…
 

“Sieh nur nach oben, Emma. Dort kreist ein großer Habicht am Himmel, kannst du ihn erkennen?” Robert weist mit seiner Butterstulle nach oben. Emma zuckt zusammen und Robert sieht sie erstaunt an. “ Du hast noch garnichts gegessen. Ist dir Käthes Butter zu billig?” Emma versucht zu lachen und beißt in ihr Brot. Sie hat eigentlich keinen Hunger und tut es nur Robert zuliebe. Dieser reckt sich wohlig auf der Decke und lacht leise in sich hinein: “ Habe ich dir schon erzählt, dass Peter zu Fuß über die Alpen wandern will? ” Emma zuckt mit den Schultern: “ Im letzten Jahr wollte dein lieber Kollege einmal längs durch den Bodensee schwimmen, und, was ist daraus geworden?” Robert sieht sie nachdenklich an: “ Was ist los mit dir, wo ist deine gute Laune geblieben? Emma versucht zu lächeln: “Ach Schatz, lass uns weiter in den Wald gehen. Dort ist es jetzt angenehm kühl.” Wortlos packt Robert seinen Proviantbeutel und rollt die Decke zusammen. Hand in Hand schlendern sie weiter über die Wiese und erreichen ein gelbes Kornfeld hinter welchem die dunklen Tannen des Waldes rauschen. Zwei Pfauenaugen gaukeln durch die Luft und lassen sich auf den Blüten des roten Klatschmohns nieder. Robert eilt hinterher und pflückt die herrliche Blüte, die Schmetterlinge fliehen. “ Komm her Emma, ich habe einen wunderschönen Schmuck für den Gürtel deines Kleides!” Die junge Frau ergreift die Blume und erstickt in diesem tiefen, blutigen Rot!
 

Rot, rot, alles war rot! Das Bett, der Boden, die Kacheln an den Wänden, alles war durchtränkt mit dem Blut des Soldaten. Emma sah an sich herab, auch die weiße Schürze, die sie als Hilfsschwester trug, war rot. Wie im Nebel hörte sie die Stimme des Arztes: “ Amputation erfolgreich! Gönnen sie sich eine kleine Pause, Schwester Emma und besorgen sie danach eine neue Flasche Morphium, es sind noch zwei junge Kerle zu versorgen.” Der Doktor zündete sich eine Zigarette an und verschwand in seinem provisorisch eingerichteten Arbeitszimmer. Emma war allein. Aus dem großen Saal des Lazaretts, welches man in der Stadtkirche eingerichtet hatte, hörte man Schreie, Stöhnen und leises Wimmern. Emma hielt sich die Ohren zu. Sie wusste, diejenigen, die noch laut schreien konnten, waren noch am besten dran. Sie setzte sich auf einen Stuhl in die Sonne, atmete tief durch und versuchte die schrecklichen Bilder aus ihrem Kopf zu verbannen. Da hörte sie ein Motorengeräusch und ein großer LKW bog auf den Kirchplatz. Sofort liefen einige Pfleger und der Arzt nach draußen. “Das sind die Jungs aus Frankreich, wahrscheinlich übel zugerichtet, nach der verheerenden Schlacht!” rief einer der Sanitäter und klemmte sich eine Trage unter den Arm. “FRANKREICH!” Emma fuhr wie elektrisiert hoch und eilte den anderen hinterher. Acht Soldaten wurden aus dem Inneren des Wagens geborgen. Zwei hatten fürchterliche Kopfwunden und waren bewusstlos. Emma beugte sich über einen blonden Jungen, dem eine Granate den Unterschenkel weggefetzt hatte. “Wasser!” flüsterte er kaum hörbar. Emma ergriff seine Hand. “Wir bringen dich ins Krankenhaus, dann hole ich dir einen Becher.” Später saß Emma an seinem Bett und wusch seine Wunden mit alkohol getränkten Tupfern aus. Das brannte und der Soldat stöhnte. Trotzdem blickte er sie dankbar an und ergriff ihre Hand. Da stellte! Emma ih m die Frage, die ihr auf der Seele brannte:

“ Wo warst du stationiert?” “Verdun,” kam es über seine blutverkrusteten Lippen. Emmas Herz tat einen Satz: “So kennst du vielleicht meinen Verlobten, Robert Langenfeld. Er ist etwa so groß wie du und hat braune Locken.” Ihr Patient hatte Mühe die Augen offen zu halten und auf ihre Frage hin schüttelte er lediglich mit dem Kopf. Das Licht, das durch die bunten Kirchenfenster fiel, zeichnete bizarre Muster auf sein Gesicht.
 

Robert stößt einen grellen Pfiff aus. “Dort oben in der Eiche toben zwei Eichhörnchen, kannst du sie erkennen?”

Der Wald ist schattig und kühl, leise rauschen die Blätter. Emma antwortet nicht, sie fühlt sich starr und unbeweglich. Ihr ist, als müsse der weiche Waldboden sich unter ihr auftun, um sie zu verschlingen. Ihre Beine werden dick und schwer, eine Eisenkugel zieht an ihren Schultern. “Och, jetzt sind sie fort und du hast sie nicht gesehen. EMMA…!!!” Die junge Frau zuckt zusammen und antwortet schnell: “ Ich habe gerade an die Wäsche gedacht. Spätestens morgen muss mir Frau Niemeyer das Waschbrett zurückgeben.” Robert brummt: “ Na ja, ihr Mann braucht ja jeden Tag eine saubere Uniform.” Die Beiden fassen sich an den Händen und biegen in einen schmalen Waldweg ein. Es riecht herrlich nach Tannenzapfen. Sie entdecken einen großen Ameisenhaufen, der über und über mit Tannennadeln bedeckt ist. Tausende von kleinen Tierchen wimmeln umher. “Es ist so ein wildes Durcheinander, und doch scheint jede Ameise genau ihre Aufgabe und ihren Weg zu kennen,” meint Emma nachdenklich. “ Na, zum Glück kennen wir unseren Weg auch, wir sollten langsam nach Hause gehen. Du weißt, Tante Lisbeth trinkt ungern kalten Kaffee,” grinst Robert. Sie erreichen den Waldrand und blicken über Wiesen und Felder zum Dorf hinüber. Die Turmuhr schlägt die dritte Stunde. Auf einmal bleibt Robert ruckartig stehen. “Weißt du was, genau über diese Stelle hier bin ich vor zwei Jahren heimgekehrt. Unser Dorf leuchtete mit seinen roten Dächern in der Mittagssonne gerade so wie jetzt. Und als die Glocken im Turm zu läuten anfingen, da wusste ich, dass auch ich endlich meinen Frieden gefunden hatte.”
 

Die Glocken läuteten…

Die Hühner gackerten, als Emma ihnen die Sonnenblumenkerne hinwarf. Sie beobachtete, wie sie sich zankten und hackten, nur Gockeljocke der stolze Hahn krähte von seinem Misthaufen herab. Die Kochwäsche flatterte leicht im Wind.

“Emma,Emma!!!” Die junge Ilse mit den langen Zöpfen lehnte sich weit aus dem Giebelfenster des Nachbarhauses und winkte aufgeregt. “Was ist los?” Emma warf den Rest des Hühnerfutters auf die Erde und starrte nach oben. Ilse beschattete die Augen mit ihrer Hand und blickte zum Waldrand hinüber. “Da kommt… Ja, ich glaube er ist es… Robert… Er humpelt… Ich glaube er kommt zurück!” Emma stieß einen Schrei aus, ließ den Eimer fallen und eilte auf die Straße.

Die Glocken läuteten…

Emma rannte auf die Felder hinaus, Robert ging ihr mit schleppendem Gang entgegen. Sie winkte, er winkte zurück. Sie lachte und rief, ihm liefen die Tränen. Und als sie sich endlich umarmten, draußen an der hohlen Eiche, da hörten die Glocken auf zu läuten, die Zeit war stehengeblieben…
 

Auf einmal fühlt Emma sich sehr leicht. “Diesen Tag werde ich nie vergessen.” Robert fasst sie an der Hand: “Ich auch nicht, damals begann unser zweites Leben.”

Sie blicken sich an, dann laufen sie schnell die Wiese hinunter. Dicke Hummeln brummen auf den Blüten der Margeriten. “Vielleicht lernt man durch die schrecklichen Dinge im Leben erst das Glücklichsein,” denkt Emma. Sie fühlt sich leicht und leichter, beginnt zu schweben, höher und höher, die Erde lässt sie frei.

“Zum Glück hält Robert meine Hand, sonst würde ich davonfliegen.”

 

 

 

Diese Geschichte habe ich im Zuge des "Landeswettbewerbs Deutsche Sprache und Literatur 2020 (Baden-
Württemberg)" geschrieben.
Das Bild "Der Spaziergang" von Marc Chagall inspirierte mich dazu.
Philipp Elsäßer, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 05.07.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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