Marlene Remen

MEIN GELIEBTER KLEINER FREUND

ERINNERUNGEN   AN   MEINEN    GELIEBTEN    FLECKI



                             FLECKI,   DAS    EICHHÖRNCHEN


Bei mir hier zuhaus, man glaubt es kaum, ein Eichhörnchen wohnt,
nicht draussen im Baum.
Sein Fell ist ganz weich, hat nen buschigen Schwanz,
ganz kurze Beinchen und Pinselchen an den Ohren,
mit ihm erleb ich hier, so manchen Tanz.

Man weiß ja, auf Nüsse ist ein Eichhörnchen versessen,
doch mein Fleckchen hier, der hat das wohl vergessen.
Er sammelt Plastik und davon sehr viel, egal, was es ist,
ich es überall find.

Auch Bierflaschendeckelchen, die findet es toll, in seinem
Futternapf ich sie finde, bis oben hin voll.
Es kann auch reden, ja, wirklich wahr, es nennt mich beim Namen,
sagt Mama sogar.

Mit allen vier Pfoten klettert es Balken hinauf, die drei Meter hoch,
für ihn ist das leicht.
Doch ein Eichhörnchen, ihr Leute, nein, das ist er nicht,
er fühlt sich wie eins, jedoch, ein Kater er ist.
Die Sammelleidenschaft, nein, die gibt er nicht auf,
ein jeder Tag bringt Neues und das zuhauf.




                                              KATER      FLECKI



Mein Name ist Flecki, ein Kater ich bin, ich sehe hier Vieles,
doch was ist der Sinn ?
Den ganzen Tag, da läuft sie herum, ihr Rücken von der Arbeit,
er ist schon ganz krumm.

Oft streichelt sie mich und ich bin ganz lieb, doch sehe ich auch,
das sehr viel sie betrübt.
Sie braucht doch mal Zeit, für sich allein, doch die hier herumlaufen,
die sehen das nicht ein.

Ach, wär ich ein Mensch, dann sähe es Anders hier aus,
ich würd mit ihr reisen in die weite Welt hinaus.
Doch ich bin nur ein Kater, mit schwarz-weissem Fell,
immer, wenn sie mich braucht, dann bin ich zur Stell.

Um meinen Abschied von meinem kleinen Freund ein wenig
zu verarbeiten, schreibe ich die Gedichte über ihn nochmal auf.
Es muß nicht kommentiert werden, nur, wer es möchte.
Danke euch Allen !!
Marlene Remen, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 09.07.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Elviras Leben wird zunehmend von Angst bestimmt, und sie zieht sich fast vollständig von ihrer Umwelt zurück. Bis zu dem Tag, an dem die Mutter ihren Besuch ankündigt ... Nur, um vor der strengen Mutter nicht als Versagerin dazustehen, rappelt sich Elvira noch einmal auf. Nimmt ihr Leben nun die entscheidende positive Wende, oder steuert sie direkt auf eine Katastrophe zu?

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