Andreas Rüdig

Catplay

Catplay sind Kämpfe zwischen Frauen. Dies kann vom alltäglichen Hauen, Kratzen und Haareziehen bis zu Ringkämpfen mit anschließender Tribadie reichen.


Der Frauenkampfkunstverein Kranenburg ist der erste Verein, der sich speziell und ausdrücklich auf Catplay konzentriert hat. "Was damit zu tun hat, daß es in Kranenburg einen deutlichen Frauenüberschuß gibt," berichtet Viktoria, die Vereinsvorsitzende. "Kranenburg ist ja ein kleines Kaff am Niederrhein. Die Männer wollten irgendwann nicht mehr in der Land- und Forstwirtschaft arbeiten, sind weggezogen und haben sich dann in der neuen Pseudo-Heimat verheiratet. Die übriggebliebenen Frauen mußten nun um die verbliebenen Männer kämpfen."

Um weibliches Balzverhalten und Revierkämpfe zu reglementieren und in geordnete Bahnen zu lenken, wurde den Catplay = Ringkampf zurückgegriffen.

Der FKK - Frauenkampfkorps ist nicht nur ein Teil des Vereins, sondern auch ein Trupp, eine Frauschaft der Nationalen Volksverteidigungsarmee. "Die Damen aus Kranenburg sind in der Lage, konspirativ im Untergrund zu arbeiten. Sie haben auf diese Art und Weise so manchen Eindringling aus Westfalen oder den Niederlanden verjagt."

Wie mißt man den Erfolg von Tribadie? "An der Zahl der Orgasmen pro Kampf," berichtet Alexandra. Zusammen mit etwa 15 Mitkämpferinnen nimmt sie an der Deutschen Catplay-Sex-Liga teil. "Ein Ringkampf dauert i. d. R. 5 Minuten. Ist Bärbel gut drauf, schafft sie 5 Orgasmen pro Kampf. Dank ihr stehen wir seit langer Zeit unangefochten an der Spitze."

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 11.07.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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„Krachen, Scheppern und dann gewaltiger Lärm, als ein schwerer Gegenstand an die Wand geworfen wurde. Oh verdammt, die Verrückte spielte drüben in der Küche schon wieder ihr absolutes Lieblingsspiel – Geister vertreiben. Gleich würde sie hierher ins Wohnzimmer stürzen, wo ich versuchte, in Ruhe meine Hausaufgaben zu machen. Und dann würde sie mir wieder lang und breit erklären, welches Gespenst gerade versucht hatte, durch die Wand zu gehen und sie anzugreifen. Ich hasste sie! Ich hasste dieses Weib aus ganzem Herzen!“ Die 13-jährige Eva lebt in einer nach außen hin heilen, kleinbürgerlichen Familie. Hinter der geschlossenen Tür herrscht Tag für Tag eine Hölle aus psychischer und physischer Gewalt durch die psychopathische Mutter und den egomanischen Vater. Verzweifelt versucht sie, sich daraus zu befreien. Vergebens - bis ihr ein altes Buch in die Hände fällt. Als letzten Ausweg beschwört sie daraus einen Teufel. Er bietet ihr seine Hilfe an. Aber sein Preis ist hoch...

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