André M. Pietroschek

Vergifte, was Du nicht für Dich einnehmen kannst

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Ich schreibe in meinem Brief an die Leser:
“Vergifte, was Du nicht für Dich einnehmen kannst… ”, verkleidet als Rollenspiel Text enthülle ich hier mein Temperament, wie ich es im Alter von 21 bis 26 lebte. Und nein, ich bin kein Ghul, kein Vampir und habe keine Superkräfte. Hier geht es um Lebenseinstellung, mal symbolisch, mal direkt. Sonst wäre ich doch schon weggeschlossen.

Der Text ist primär auf den Denkansatz "Was ist besser für Menschen - Ghul oder Vampir" und meine persönliche Intuition zum Thema ausgelegt. Ich bin weder so pro Gewalt, noch pro Drogen. Ich bin allerdings schon zu oft auf reale Esoteriker geprallt, die noch viel schlimmeren Blödsinn verzapfen während die Staatsanwaltschaft wie ein überfressener Aligator schlummert.

2€ die Stunde im Webcafe und von Leuten, die meine Texte umsonst abzocken muss ich mich "Schnorrer" nennen lassen, also spenden Sie mir ruhig ein Notebook und einen PC, ich brauche das Zeug wirklich. Ein Prepaid Motorola V300 wäre auch ok, man weiß ja nie. Scusi, bastardo mio... ;)

Ich werde den eingemischten Rollenspielanteil in meinem Buch wohl wieder mit der realen Geschichte ersetzen.
André M. Pietroschek, Anmerkung zur Geschichte

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Nimm doch die Freiheit dir heraus,
gönne dir ein, zwei Flaschen Gutes,
trag den Gedichtband mit nach Haus,
gleich bist du guten Mutes.

Bebet der Vulkan, die Erde zittert,
wenn ein Asteroid herniederfällt,
bleib locker und sei nicht verbittert,
weil nur die schönste Stunde zählt.

Das Leben ist zu kurz zum Schmollen,
dafür nimm dir nicht die Zeit,
schöpfe Freude und Frohsinn aus dem Vollen,
leg die Sorgen ab unter Vergangenheit.

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