Monika Litschko

The Purple Circle - Teil 5

Bis auf Kira waren alle anwesend. Sie kam aber kurz nach mir und wir beschlossen die Speisekammer zu inspizieren. Die unterirdische Speisekammer lag zwischen dem Küchenbereich und dem Wohnzimmer, versteckt unter einem Teppich. Ulf schlug den Teppich zurück und hievte die Luke nach oben. „Öllampe bitte“, sagte er und nahm Alwin die brennende Lampe aus der Hand. Wir stiegen nacheinander die schmale Stiege herunter und sahen uns um.
„Da steht ein Kühlschrank und eine trockene Funzel hängt an der Decke“, sagte Tim und lachte. „Hier unten haben wir Strom. Und wo eine nackte Funzel an der Decke hängt, ist auch ein Lichtschalter.“ Er nahm Chester die Lampe ab und leuchtete den Raum aus. „Wer sagt es denn, da ist er ja.“ Direkt an dem ersten Balken neben der Stiege war er angebracht und sorgte für Gelächter.
„Das wusste selbst ich nicht“, sagte Ulf und kletterte ein paar Sprossen nach oben. „Meine Damen und Herren, Licht.“
Zwei grelle Neonröhren verteilten ihr Licht und sorgten für Applaus. Der Kühlschrank war typisch amerikanisch, groß und breit. Auf Regalen, die an den nachträglich geputzten Wänden angebracht waren, stand eine geringe Anzahl von Konserven und Getränken.
Elsa zog die Kühlschranktür auf und gab einen entzückten Schrei von sich. „Heute Abend gibt es Steak und Salat. Ich koche gerne für uns. Seht mal, da stehen auch Toast und Kaffee auf dem Regal. Milch ist im Kühlschrank, Zucker ebenfalls auf dem Regal, Wurst und Käse sind auch da. Eigentlich ist alles da. Mein Vorschlag wäre, so oft es geht, essen wir auswärts. Nur Frühstück und Abendbrot nehmen wir hier ein. Es ist nicht so, dass ich nicht kochen will, aber immerzu den Ofen anschmeißen, dazu habe ich keine Lust.“
Elsas Vorschlag fand allgemeine Zustimmung und nach einem Blick in das Kuvert, welches Bone mir ausgehändigt hatte, konnten wir uns das leisten. Jeder von uns schnappte sich ein paar Lebensmittel und wir stiegen wieder nach oben.

Mittlerweile war es recht dunkel geworden und wir zündeten die ersten Öllampen an. Ulf ging nach draußen, um Holz zu holen und steckte den alten Herd in Brand, damit Elsa kochen konnte. Anschließend entfachte er noch ein Feuer im Wohnzimmerkamin. Kira schnippelte Gemüse und Tim ging zum Brunnen, um Wasser zu holen, denn alle lechzten nach Kaffee. Elsa fand eine gusseiserne Pfanne, Öl und Gewürze und kümmerte sich um die Steaks. Tim, der kurz auf sein Zimmer gegangen war, kam mit einer Glaskanne zurück.
„So, jetzt zeigt Daddy euch, wie man Kaffee kocht“, sagte er siegessicher. Er schaufelte ein paar Löffel Kaffeemehl in die Kanne, goss heißes Wasser hinterher und setzte den Deckel, aus dem eine dünne Metallstange schaute, obendrauf. Nach ein paar Minuten drückte er die Stange langsam nach unten. Ein Filter drückte das Kaffeemehl auf den Boden der Kanne und was blieb, war, heißer starker Kaffee, der köstlich duftete. Tim wiederholte dieses Spielchen unzählige Male, denn wir hatten enormen Kaffeedurst. Elsas Steaks schmeckten vorzüglich und auch an Kiras Salat gab es nichts auszusetzen. Eigentlich waren wir rundum zufrieden. Nachdem wir den Tisch abgeräumt hatten, gingen wir ins Wohnzimmer und machten es uns gemütlich.

Elsa und Glenn beanspruchten die Ohrensessel für sich, Kira machte es sich auf dem Bärenfell gemütlich und Tim setzte sich nach einigem Zögern zu ihr. Ich setzte mich mit Ulf auf den Diwan und streckte die Beine aus. Auf Öllampen verzichteten wir, denn das Feuer des Kamins gab genug Licht her. Sein warmer Schein flackerte unaufhörlich und das Knistern der Holzscheite machte leicht schläfrig. Aber schlafen wollten wir jetzt noch nicht.

„Wenn jemand mit mir in den Keller geht, besorge ich Bier“, sagte Tim. „Da stehen zwei volle Kästen.“
Ulf stand freiwillig auf. „Ich komme mit. Bier ist immer gut.“
Zwei Minuten später stellten die Beiden einen vollen Kasten in die Mitte des Zimmers. „Bedient euch“, sagte Tim. Er griff nach zwei Flaschen und reichte eine an Kira weiter. Bald hatten wir alle eine Flasche in der Hand und prosteten uns zu.
Ich griff nach meinen Zigaretten und zog ein Stäbchen aus der Schachtel. „Noch wer?“, fragte ich, während ich mein Feuerzeug zückte. Außer Ulf hatte niemand das Verlangen zu rauchen und ich sah mich nach einem Aschenbecher um.

„So, das hätten wir, aber wie soll es morgen weitergehen?“, fragte Kira. „Das ist ein komischer Fall, ganz ehrlich. Müssen wir warten, bis jemand stirbt?“
Glenn zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Ich würde vorschlagen, wir suchen uns jemanden, der uns von dem Hexenprozess und Catkrabatz berichten kann. Vielleicht haben sie eine Bücherei, wo zufälligerweise die Geschichte Ashmourds zu finden ist.“
Kira legte sich auf den Rücken und starrte an die Decke. „Was glaubt ihr, ist es der besagte Wald, der auf der anderen Seite des Sees ist? Und sollten wir nicht Schutzmaßnahmen ergreifen, falls diese Catkrabatz hier auftaucht? Der Gedanke, dass sie hier unten rumgeistern könnte, ist nicht besonders schön.“
„Ich werde einen Schutzzauber sprechen“, antwortete Elsa, „dann könnte sie zwar auf das Grundstück, aber nicht in dieses Haus. Wir sollten vorsichtshalber am Tage Holz holen und auch Wasservorräte. Wasservorräte? Leute, wir haben Badezimmer, da werden wir Wasser holen. Oder wir kaufen jede Menge stilles Wasser.“
Wir waren für stilles Wasser und beschlossen morgen früh sofort nach Ashmourd zu fahren. Dort konnten wir Vorräte besorgen und nach einer Bücherei suchen.

Wir hingen eine Weile unseren eigenen Gedanken nach und hörten den knisternden Holzscheiten zu.
„Habt ihr das Bild, welches im Büro hängt, schon gesehen?“, fragte ich. „Ich wüsste nur zu gerne, wer sie waren?“
„Das sind Joe und Montana Potter“, antwortete Ulf. „Ihnen gehörte diese Farm. 1840 baute Joe die Farm und heiratete Montana, die Tochter des Sheriffs. Sie bekamen drei Kinder und sollen sehr glücklich gewesen sein. So erzählte Bone, denn er hatte Montanas Tagebuch erhalten. Es wurde über Generationen hin, gut aufbewahrt und für eine stattliche Summe, trennte man sich schließlich davon. Diese Holzhütte wurde vor sechzig Jahren nachgebaut und immer gut gepflegt. Schon damals orientierte man sich an Montanas Zeichnungen, denn sie war eine begnadete Künstlerin gewesen, aber sich dessen wohl nicht bewusst. Montana hatte jedes Zimmer ihres Heimes auf Leinwände gezaubert. Aber irgendwann geriet dieses Haus wieder in Vergessenheit und ein erneuter Zerfall setzte ein. Vor zwei Jahren nahm sich die amerikanische Regierung dieses Grundstückes an. Eigentlich sollte hier alles dem Erdboden gleichgemacht werden, aber man besann sich und baute dieses Haus ein zweites Mal nach. Nur die Ställe und Scheunen, die damals auf gut Glück gebaut wurden, ließ man weg. Das morsche Holz wurde fortgeschafft und alles umgegraben. Hier haben schon hohe Tiere Urlaub gemacht, die nicht gesehen werden wollten.“
Tim holte sich eine zweite Flasche Bier und setzte sich zu uns. „Und wo sind Montanas Bilder?“
„Hier im Gemeindehaus“, antwortete Ulf. „Da war wieder eine Menge Geld im Spiel und gute Restauratoren. Aber Bone meinte, es hätte sich gelohnt.“
„Und wer gehört zu den hohen Tieren, denen wir angeblich unterstehen“, bohrte Tim. „Ich glaube nicht so ganz, dass du auch nichts weißt.“
„Ich weiß es wirklich nicht“, antwortete Ulf. „Eigentlich hat sich bis vor ein paar Wochen niemand für unsere Arbeit interessiert. Also nicht für die Fälle, die wir bearbeiten. Aber man munkelt, dass Geheimakten geöffnet wurden. Akten, zu denen unsere Abteilung keinen Zugriff hat. Ich glaube, niemand hatte die leiseste Ahnung, dass solche Akten überhaupt existieren. Wusstet ihr, dass die amerikanische Regierung Kontakt zu Außerirdischen hat? Und nicht nur die Amerikanische.
Elsa setzte sich ebenfalls zu uns und sah Ulf erwartungsvoll an. „Bitte verrate uns mehr.“
„Da gibt es nicht viel zu erzählen“, sagte Ulf. „Ich habe ein Telefonat mitgehört, welches Bone mit einem Mr. Shuttle führte. Es ging um Geheimakten, unerklärlichen Phänomenen und UFOs. Alles konnte ich nicht verstehen, aber den letzten Satz schon. Bone sagte, dass ihm jetzt auch klar sei, dass es weit mehr zwischen Himmel und Erde gäbe. Ich wollte Mr. Bones Büro schnellstens wieder verlassen, denn ich stand in der Tür, aber er erwischte mich dennoch. Er sah mich nur an und sagte zu dem Vorfall komischerweise gar nichts. Aber er weihte mich auch nicht ein. Ich denke, es brennt auf der Erde.“
Ich zog an meiner Zigarette und sah Ulf nachdenklich an. „Du denkst, Außerirdische wollen in das irdische Geschehen eingreifen, oder wie meinst du das?“
Glenn und Elsa hatten sich mittlerweile auf das monströse Sofa gesetzt, welches mitten im Raum stand. Das Thema schien sie zu interessieren.
„Das würde mich nicht wundern“, sagte Glenn, „alleine schaffen wir es ja nicht mehr. Ich vertrete die These, dass wir auf einem Strafplaneten leben. Vielleicht wurden auf anderen Planeten diese ächzenden Todesstrafen abgeschafft und man hat die Übeltäter hier abgesetzt, damit sich das Böse verwächst. Wer weiß. Aber gebracht hat es letztendlich ja nichts. Der Mensch ist und bleibt ein gefährliches Raubtier.“
„Oder wir sind gefallene Engel“, sagte Elsa nachdenklich. „Engel, die wieder lernen sollen, was Barmherzigkeit bedeutet. Der gefallene Engel muss zuerst sich selbst lieben, damit er seinen Nächsten lieben kann. Haben sie das verstanden, dürfen sie zurückkehren. Es ist ein Kommen und Gehen.“
Mir gefiel Elsas Theorie am besten. „Du hast so ein gutes Herz, meine Liebe. Du bist schon jetzt ein Engel auf Erden.“
Elsa lächelte und lehnte sich zurück. „Wenn du einmal dem Tod ins Auge geblickt hast, wirst du nie mehr derselbe Mensch wie vorher sein. Das Unrecht, welches auf dieser Welt regiert, der Menschenhass und die Gier nach Reichtum, das Töten von Unschuldigen, alles das würde dich schmerzen. Als der namenlose Engel sich meiner annahm, schenkte er mir eine Gabe, aber auch ein schmerzendes Gefühl, denn ich sah das Weltgeschehen und die Menschen plötzlich mit anderen Augen. Aber nun möchte ich zu gerne von Ulf wissen, was es mit den UFOs auf sich hat.“
„Das Außerirdische in das irdische Geschehen eingreifen wollen, war auch meine Idee“, antwortete Ulf. „Aber es könnte auch sein, dass sie die Regierungen warnen. Ihr glaubt doch nicht wirklich, dass ihr alles in den Nachrichten erfahrt. Nur das Nötigste, so sieht es aus. Die Sender bekommen vorgeschrieben, was sie senden dürfen und was nicht. Was auf der Welt zu geschehen hat, diktieren die Reichen. Nicht umsonst bricht da ein Krieg aus, dort herrscht Hungersnot und woanders sterben die Menschen an Ebola. Oder das Terrorzellen sich bilden. Die Regierungen hätten die Macht und auch die Waffen, solche Zellen sofort zu zerschlagen, aber sie tun es nicht. Es fallen mal ein paar Granaten, das war es aber auch. Diese Terrorangst wird geschürt, damit sie euch in Schach halten. Die Menschheit wird so langsam wach, das wiederum passt nicht in das Konzept vieler Staaten. Also ich denke, wenn Außerirdische im Spiel sind, sind sie den einfachen Menschen mehr gewogen als den Regierungen. Die bekommen irgendwann einen Klatsch vor den Arsch, der sich gewaschen hat.“
Wir schwiegen und dachten nach. Ich selbst hatte schon diese Gedankengänge gehabt und ich sah den anderen an, dass sie ebenso dachten.
„Eigentlich hat überall auf der Welt das Volk alle Macht“, sagte Kira. „Wenn sie nur zusammenhalten würden. Aber leider tun sie dieses nicht.“
Glenn erhob sich schwerfällig. „Das ist schwere Bettlektüre. Ich denke, wir sollten jetzt schlafen gehen und unsere Gedanken am Tage fortsetzen. Wenn überhaupt. Wie du schon sagtest, Kira. Die Menschen müssen erst erkennen, wie viel Macht in ihnen selbst steckt. Das wiederum deckt sich mit Elsas Aussagen. Komisch, nicht wahr? Elsa, du solltest deinen Schutzzauber sprechen und dann ab ins Bett mit dir.“
„Ja, das werde ich machen, aber ihr solltet bei mir bleiben“, antwortete diese. „Schnappt euch jeder eine Öllampe und bildet einen Halbkreis um mich herum. Tut mir leid, aber anders geht es nicht.“

Wir besorgten uns jeder eine Öllampe und bildeten den gewünschten Halbkreis. Elsa stellte sich zwischen uns und schloss, nachdem sie ein paar Mal tief Luft geholt hatte, die Augen.
„Das Gute lege sich über dieses Haus und verwehre dem Bösen den Eintritt.“ Dreimal wiederholte sie sie diesen Satz und bekreuzigte sich anschließend. „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. So, das war es schon. Alle ab ins Bettchen.“
Tim war skeptisch. „Das war es schon? Dieser eine Satz hält das Böse ab? Und weshalb der Halbkreis?“
„Dieser eine Satz hält das Böse ab, das stimmt“, antwortete Elsa, „und der Halbkreis war gar nicht nötig, aber ich wollte nicht allein sein.“
Ich musste lachen, als ich Tims verdutztes Gesicht sah. „So ist das, Tim“, sagte ich und schlug ihm auf die Schulter. „Manchmal wird man veräppelt, obwohl man dabeisteht. Wir sollten auch nach oben gehen, komm.“


Ich lachte immer noch, als ich mein Zimmer betrat. Die zierliche Elsa verlor eben nie ihren Humor. Eine mit Gaben gesegnete Frau, die der namenlosen Engel betreten konnte, wann er wollte, da er sich an der Schwelle des Todes ihrer angenommen hatte. Im angrenzenden Bad hörte ich Glenn hantieren, also musste ich mich noch gedulden. Ich ging zum Fenster und öffnete es, da mich der muffige Geruch störte, der aus dem Schrank strömte. Morgen würde ich mir Duftbeutel besorgen und in den Schrank hängen, so viel stand fest. Draußen war es dunkel, aber das helle Licht des Mondes sorgte dafür, dass ich die Umrisse des angrenzenden Waldes gut erkennen konnte. Nachdenklich setze mich auf die Fensterbank und rauchte eine Zigarette. Meine Gedanken wanderten nach Whynstock und ich dachte an Jo, der uns, trotz seines Alters immer zur Seite gestanden hatte. Es war sein größter Wunsch gewesen, endlich die Seele seiner Tochter zu befreien, die in einem Mausoleum, von einem Dämon gefangen gehalten wurde. Jo starb vorher, aber wir konnten ihm seinen letzten Wunsch erfüllen. Und ich dachte an Fiona, die einen Tribut an den Wächter der Seelen zahlen musste, damit sie noch einmal von den Toten zurückkehren durfte. Wo sie jetzt wohl war? Kämpfte sie schon um die verlorene Seele eines Kindes? Wenn ja, hatte sie diesen Kampf gewonnen oder verloren? Fragen über Fragen, die mir die Kehle zuschnürten. Glenn riss mich aus meinen Gedanken, als er an die Badezimmertür klopfte.
„Du kannst!“, rief er. „Gute Nacht, John!“
„Gute Nacht, Glenn!“
Ich schaute auf die Uhr, drückte die Kippe aus, warf sie aus dem Fenster und ging ins Bad. Was ich jetzt dringend brauchte, war eine heiße Dusche, die für die nötige Bettschwere sorgte.

Als das heiße Wasser über meinen Körper rauschte, fühlte ich mich gleich wohler. Mein Kopf wurde wieder klar und die schweren Gedanken lösten sich in Luft auf. Nach zehn Minuten drehte ich den Hahn zu und griff nach dem Handtuch, welches draußen an der Duschwand hing. Etwas streifte meine Hand und ich hörte, wie jemand meinen Namen flüsterte. „John!“

Meine Gedanken überschlugen sich und eine Welle des Glückes ließ mein Herz höherschlagen.
„Fiona?“ Ich schlüpfte in meinen Pyjama, den ich vorsichtshalber eingepackt hatte, da ich sonst immer nackt schlief, und konzentrierte mich.
„Fiona, hast du mich gerufen?“
„Ja, John. Der Spiegel, du musst zum Spiegel gehen.“

©Monika Litschko

 

 
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 04.08.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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