Astrid de Marchi

Liebe, Menschlichkeit, Respekt und Anerkennung

Wir leben heutzutage in einer sehr schwierigen Zeit. Um so wichtiger ist es
die Menschlichkeit, den Respekt, die Anerkennung und die Hilfsbereitschaft zu
zeigen.
Menschenrechte sollte groß geschrieben werden!
Leider sind nicht alle Menschen gut.

Sich respektvoll und liebevoll zu verhalten gegenüber Menschen und Tieren ohne
geldgierig zu sein wäre so schön!

Terror, Gewalt, Missbrauch, Egoismus, Rache, Schlägerei, Mord haben nichts zu
suchen. Man hört fast jeden Tag von solchen schrecklichen Taten. Es müsste
alles getan werden, um eine viel bessere Welt zu schaffen in der nur die Liebe
zählt.

In den nächsten Zeilen werde ich diese Themen vertiefen.

Was bringt, wenn man die Menschen schlecht behandelt? Wenn ein Konflikt
zwischen Menschen entsteht, sollte man den Konflikt in Ruhe lösen.

Es gibt Leute, die einen Sundenbock sucht, um ihren Frust herauszulassen.
Das ist keine Lösung und es bringt nur Unglück.

GegenüberTieren sollte auch Respekt gezeigt.werden. Ein Hund, eine Katze auf
der Strasse auszusetzen ist total unmenschlich, herzlos und erbärmlich. Es
gibt Menschen, die ein Tier überfahren und die das verletzte Tier einfach auf
der Strecke liegen lassen ohne Hilfe zu holen und zwar mit voller Absicht.
Massentierhaltung, lange Tiertransporte und Massentiertötung, alle diese Taten
sind unakzeptabel. Bei der Schlachtung wird sogar sehr viel Grausamkeit
ausgeübt. Die Tiere verdienen genauso viel Respekt und gut behandelt zu werden
wie Menschen.

Die Tiere können nicht Ihr Leid ausdrücken. Denn die maltraitierten Tiere
können sich nicht äußern.

Tiere wie z.B. Bären, Tiger, Leoparden oder andere Tiere, die als Baby von
ihren Müttern getrennt worden sind und von geldgierigen Menschen für
touristische Attraktionen oder für andere Zwecke gefangen sind, werden in
einem engen Käfig gehalten, wo Sie kein bisschen Platz haben, um sich einmal
umzudrehen.
Es ist alles einfach entsetzlich.

Alle Menschen sollten endlich zur Vernunft kommen und sich menschlich
verhalten.


Astrid de Marchi

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Astrid de Marchi).
Der Beitrag wurde von Astrid de Marchi auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 17.08.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

Payla – Die Goldinsel I von Pierre Heinen



Auf Payla, der lukrativsten Provinz des Königreiches Lotanko, neigt sich der Sommer des Jahres 962 dem Ende entgegen. Die schier unerschöpflichen Goldvorräte der Insel lassen Machthungrige Pläne schmieden und ihre gierigen Klauen ausfahren. Wer den Winter überstehen will, muss um sein Leben kämpfen, wer über die Goldinsel herrschen will, muss in den Krieg ziehen.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Einfach so zum Lesen und Nachdenken" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Astrid de Marchi

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Eseline als Bäckerin von Astrid de Marchi (Kinder- und Jugendliteratur)
Menschen im Hotel IV von Margit Farwig (Einfach so zum Lesen und Nachdenken)
Der Nabel der Welt von Norbert Wittke (Glossen)