Harry Schloßmacher

Streß mitUrologie inDüren-CHRONOLOGIE DER EREIGNISSE+PHASEN

 

 


INDEX

1)  Zunächst  CHRONOLOGIE  DER  EREIGNISSE  +  PHASEN :

2)  ERWARTUNGEN  AN  KATHETER-TERMINE  DR. KAUERT :
3)  ERWARTUNGEN  AN  KATHETER-TERMINE  UROLOGE  JACOBS :

4)  GANZ  UNTEN ! ! >>>  "Super-Streß  beim  Urologen  Dr. Kauert  -  die   " 6 Dürener Bluttage"
5)  GANZ  UNTEN ! ! >>>       " EINE GANZ LINKE NUMMER - Urologie in Düren "

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  1)  Zunächst  CHRONOLOGIE  DER  EREIGNISSE  +  PHASEN :

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1)   Jahrelang keine Probleme durch  DAUERkatheter-Wechsel  bei  Dr. Kauert, Düren !

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2)   Dann die  

 

"6 Dürener Bluttage"

  durch Katheter-Wechsel der rothaarigen  (Name kenne ich nicht)  Arzthelferin  ! !  

 


 ( Genaue Schilderung siehe Text
  GANZ  UNTEN ! !  :
4)   Super-Streß  beim  Urologen  Dr. Kauert  -  die   " 6 Dürener Bluttage " )



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3)   Dr. Kauert vermerkt in seinen Unterlagen diesen schlimmen Vorfall und daß die Rothaarige mich nicht mehr behandeln darf.


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4)   Dementsprechend lief es viele Monate wieder gut, ähnlich Punkt 1) .


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5)   Plötzlich wurde mehrfach versucht, mir "Fussisch Julchen" wieder unterzujubeln - was ich natürlich erbost und stark irritiert jedesmal ablehnte. Kauert hatte sein Versprechen bzw. seine Zusage gebrochen. Auch bei "Göttern in weiß" ein nogo !

Mit der Zeit dachte ich :
-   Wollen die mich erneut verarschen ?  
-   Soll ich wieder zum Versuchs-Kaninchen werden (Was bei Älteren ohnehin eher der Fall ist) ?  
-   Wieso respektiert er plötzlich nicht mehr meinen verständlichen Wunsch nach einer vertrauensvollen Arzthelferin ?
-   Meint Kauert wortbrüchig werden zu können, nur weil ich Krankenkassen-Patient bin ?
-   Vielleicht will Dr. Kauert auch nur Zeit bei Kassenpatienten zum Wohle seiner Privaten abknapsen ?  
-   Oder die Krankenkassen zahlen zu wenig für Katheterwechsel ?  
-   Oder was sonst ? ?  

Auf meine Frage, warum sich völlig dreist + respektlos nicht mehr an das gut Bewährte und Vereinbarte gehalten wird, erklärte mir eine Neu-Helferin, daß sonst organisatorische Probleme entstehen würden. Das ist schon mal alleine deswegen Schwachsinn, weil ein Katheter-Wechsel nur 5/6 Minuten dauert und dies auch nur alle 6/8 Wochen ! !  Wie erbärmlich und schlecht geregelt muß es sein, wenn durch die sehr seltene Mini-Aktion gleich der ganze Betrieb nachhaltig gestört wird  ! ? ! ?

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6)   Da mir das ganze zu blöde wurde, ging ich zur 2. Urologenpraxis in Düren. Am Telefon und beim Termin selbst erweckte die Arzthelferin zunächst den Eindruck , als wenn es kein Problem wäre, fortan die (Im Prinzip) simplen Katheter-Wechsel dort vorzunehmen. Aber, wieder mal zu früh gefreut !  Urologe Jacobs offerierte alsbald, daß er den Wechsel jetzt noch mal machen würde (Wie großzügig...), aber dann nicht mehr. Jacobs wollte mich demnächst rundum-untersuchen und hatte ganz andere Behandlungsziele. Er meinte noch: "So ein Dauer-Katheter wäre Mittelalter." ----- Ja, zumindest verdient man da nichts dran. ;-)  Aber, besser "Mittelalter" als operativ womöglich impotent und inkontinent zu werden. Da gibt es ja genügend Beispiele zu. Und außerdem ist es letztlich meine Entscheidung, was ich da mit mir machen lasse + was nicht. Dumm nur, wenn ich damit in den 2 Dürener Urologen-Praxen nicht zu Potte komme und diese Monopol-Stellung anscheinend schamlos ausgenutzt wird ...

 

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7)   Nun war guter Rat teuer.
Wo beschwert sich ein mit dem Arzt unzufriedener Patient ?  
Für mich naheliegend, daß jede Krankenkasse doch interessiert sein müßte, wie es ihren Kunden bei den Ärzten so ergeht. Aber auch hier - DAK Düren  (Die nette + hübsche Frau Susanne Otten) - Pustekuchen. Für Beschwerden über Ärzte sind sie generell nicht zuständig. Da sollte ich mich doch ...

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8)   ... an die Ärztekammer wenden. Ja, das ist doch schon was. Leicht frohgestimmt wähnte ich mich der Klärung des Problems nahe. Mailte auch die  Ärztekammer Nordrhein   (Frau Iris Ridder)  noch an. Bekam entsprechende Formulare zugemailt. Die waren für meine spezielle Kritik aber ungeeignet. Zudem habe ich bislang keine wichtigen Intim-Daten im Netz hinterlassen. Und hier würde ich dies auch nicht tun. Also wieder aus die Maus !  Blieb mir jetzt nur noch ...

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9)   ... meine nette, hübsche + immer hilfsbereite   

 

 

Diplom-Sozialarbeiterin   Martina Glaeser-Derycke 
 


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10)   NEARLY   " Last but not least " :

 

 

Stellte ich noch konkrete Fragen an das


Experten-Team des UPD-Portals

 


Sie zögerten bzw. irritierten mich zunächst und es gab etwas Mail-Hinundher (Bin ja anscheinend kein leichter/üblicher Fall  ;-)  );

 

doch dann kamen gute Antworten !

 

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11)   Wieder zurück zu

 

 

Dr. Kauert, Düren !

 

 

Letzter Stand:

Von 3 Mails wurden 2 lesebestätigt. Problem also noch immer nicht gelöst . . .

 

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Da Notfall-Urologie-Ambulanz auf Dauer keine Lösung ist, muß ich sozusagen mit den Wölfen heulen. Dazu meine:
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2)   ERWARTUNGEN  AN  KATHETER-TERMINE  DR. KAUERT :

 


Daß er seine Zusage einhält und "Fussisch Julchen" von mir fern hält. Es dadurch wieder so gut abläuft, wie es jahrelang war ! :  
 

 


Ohne Akkord-Hektik beim Katheter-Wechsel,
mit Arzthelferinnen, die es können
und denen ich daher vertraue.



Denke, das sind völlig berechtigte und leicht zu bewältigende Forderungen. Unmöglich und nahezu lachhaft, daß  dadurch ein Arztbetrieb zusammenbrechen würde, wie dort angedeutet wurde.

Sind sie doch nur alle 6/8 Wochen ! !

1 x zu erfüllen !

( Für höchstens 10 Minuten ! )


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3)   ERWARTUNGEN  AN  KATHETER-TERMINE  UROLOGE  JACOBS :


Wohl ähnlich wie zuvor :
Ohne Akkord-Hektik beim Katheter-Wechsel,
 mit Personal, das es kann
und so auch Vertrauen entsteht.


Da es mir ja nur um den Wechsel des DAUER-Katheters geht, sind auch Untersuchungen völlig überflüssig ! !

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4)   Super-Streß  beim  Urologen  Dr. Kauert  -  die   " 6 Dürener Bluttage "


Habe  6  "Bluttage"  mit 5 blutdurchtränkten Unterhosen + 3 ebensolchen Unterhemden hinter mir !  D.h. ein Katheterwechsel ist gehörig schiefgelaufen. Die Arzthelferin, die ihn machte, ist Anfängerin. Und ich habe schon mehrfach kundgetan, daß ich mich nicht als Versuchs-Kaninchen eigne. Dabei sind 2/3 der Helferinnen echt top !   Wenn jene den Katheter-Wechsel machen, spürst du nichts !

Im Gegensatz zum "Fussisch Julchen", daß mich leider schon mehrfach behandelte. Jedesmal habe ich bereits beim Rausziehen des alten Katheters Schmerzen gehabt. Diesmal jedoch hat Sie den Vogel abgeschossen. Anscheinend geriet der neue Katheter gleich zwischen Vorhaut und Penis. Je weiter Sie reindrückte, um so schmerzvoller für mich. Ahnte gleich, daß da was nicht stimmt + sagte, daß ich ganz schön Schmerzen habe. Daraufhin hörte die Rothaarige auf und fragte, ob jetzt auch noch? Komischerweise (?) hörten die Schmerzen auch auf. Ich fragte noch: Auch seltsam, daß der Katheter so überlang raushängt, das hab ich noch nie gehabt ! "  Dann drückte die Anfängerin mir noch schnell Papier in die Hand mit den Worten: "Hiermit können Sie sich abputzen - lassen Sie sich Zeit" und verschwand sogleich. Ahnte die Helferin da schon, daß Sie ganz schön Mist gemacht hatte ?

Ich zog die Hose wieder hoch und ging zur Praxis-Theke wegen eines neuen Termins und dann zur Biggi - meiner Frau - ins Wartezimmer-1. Kurz mit ihr geredet, dann - wie immer vor der Weiterfahrt - noch zur Toilette. Da war zunächst blöde, daß ich nach dem Rausziehen des Katheter-Verschlusses garnicht pinkeln konnte !  Dachte sofort, ich bleibe noch in der Praxis, bis das wieder in Ordnung ist. Als ich den Penis mit Anhang wieder zurückführen wollte, sah ich mit Entsetzen auf meine stark blutbeschmierten Hände. Was soll das denn jetzt ? ? ?

Die ganze umgebende Kleidung drohte zu versauen und ich wollte bald wissen, was da für ein Scheiß gemacht wurde. Aus gutem Grunde schon leicht panisch, öffnete ich die Groß-WC-Türe nur einen spaltbreit...lukte heraus - mit den stark blutverschmierten Händen das heraushängende "Gehänge" bedeckend. Mit alledem wollte ich mich ja nicht jedem zeigen.
Eine anrückende Arzthelferin lotste mich dann schnell in einen Behandlungsraum. Ließ meiner im  Warte-Zr. 1  noch wartenden Frau mitteilen, daß Sie doch zu mir kommen soll. Hätte mich mit ihr besser die Zeit vertreiben und über das ganze reden können. Auch habe ich bei Komplikationen gerne Zeugen dabei. Aber Biggi wollte nicht, was mich zusätzlich ärgerte. (Oder Sie ist doch nicht gefragt worden, weil es ja ganz schön peinlich für´s Personal war ? Wer weiß... )

Lag wohl eine halbe Stunde bis Dr. Kauert kam. Wollte in der Lage nicht mehr eine helfende Helferin.  Der Urologe ersetzte den kürzlich eingeführten Katheter wieder. Wie er das Spiel sah und ich mich natürlich beschwerte, wurde notiert, daß ich von der Verursacherin nicht mehr behandelt werde !  Wenigstens das. (Aber, wie in Fortsetzungen ergiebig geschildert - viel zu früh gefreut ! )

Erst draußen habe ich gecheckt, daß ich vom Arzt nicht erfahren habe, was da konkret schiefgelaufen ist. Habe mich wohl zunächst mit seiner Aussage zufrieden gegeben, daß da nichts Gravierendes ist.  So spekulierte ich mir später etwas zusammen. Da ich auf dem WC nicht pinkeln konnte und der Katheter außergewöhnlich weit heraushing - was ich ja schon bei der Erstbehandlung bemängelte - gab es nur eine Erklärung: Der Katheter war garnicht in der Blase, wo er ja nun unbedingt hingehörte ! !  Dann aber mußte er (logischerweise) zwischen Vorhaut + Peniskopf/nülle reingeschoben worden sein, was natürlich bescheuert war + nur steigende Schmerzen bewirkte.
 

Ja, vielleicht bin ich da auch ein schwieriger Katheter-Fall ?  

Dann aber müssen auch nur Könnerinnen ran
und nicht ahnungs-  wie erfahrungslose
-- im wahrsten Sinne des Wortes --  "Blutige Anfängerinnen"  ! !
 

PS.  Zeitweilig dachte ich schon, daß nur Krankenkassen-Patienten Versuchskaninchen sind, daß nur bei ihnen Anfängerinnen eingesetzt werden. Würde denn ein Privatpatient wiederkommen, wenn ihm Ähnliches wiederfährt ? ? . . .


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5)   EINE  GANZ  LINKE  NUMMER - Urologie  in  Düren


Es war Freitag, der 4. Januar 2019 ... aber nicht der 13., wie man später meinen sollte. Bin jedoch nicht im geringsten abergläubig !  Zunächst lief alles noch in netten Bahnen. Ich rief deutlich vor 12.00 Uhr die Urologie Dr. Kauert an. Es dauerte etwas - schließlich meldete sich eine Arzthelferin. Sagte ihr, daß mein Dauer-Katheter verstopft sei und ich nicht mehr urinieren könne. Ein Notfall also ! !  Die Helferin blieb freundlich und zeigte sich hilfsbereit. Quasi das Gegenteil von dem, was später in dieser Praxis ablief. Als Sie hörte, daß wir (Meine Frau war mit dabei) noch einen weiten Anmarschweg mit dem Fahrrad zurücklegen mußten und bekanntlich nicht mehr die Jüngsten sind, gab die nette Helferin uns einen Zeitspielraum: "Bis 12.30 Uhr sind wir noch da. Sie müssen aber an der Türe klopfen, weil wir regulär nur bis 12.00 geöffnet haben."

Meine Frau und ich erreichten das Arztgebäude gegen 12.20 Uhr. "Geh am besten schon mal hoch - ich muß ja noch die Räder abschließen." Hätte Sie es getan, es wäre uns viel Streß erspart geblieben. Aber Biggi wollte nicht. So eilte ich denn als erster die Treppe rauf und klopfte - wie vereinbart - an die Tür. Eine Helferin öffnete sie etwas: "Weshalb kommen Sie ?" Ich stutzte: "Wie, das wissen Sie doch - habe ich einer Kollegin doch alles ausführlich erzählt." Sprach´s und drängte Richtung Empfangs-Theke, wo weitere Helferinnen standen.

Wohl die Obertante lautstark: "Sie wissen ja, daß wir heute nur bis 12.00 Uhr geöffnet haben ! ? " War jetzt nicht nur verdutzt, sondern ganz schön verärgert. Dachte: Wollen die mich jetzt verarschen ? In welchem Film bin ich hier ?  "Ehh, wo ist denn die Kollegin, mit der alles vereinbart wurde ? " Keinen Ton von der Damenriege. "Ja, wenn Sie dies nicht weitergibt, da kann ich natürlich nichts für. Dann ist das ein organisatorisches Problem ihrerseits." Erst nachdem auch meine Frau den Inhalt des Telefongesprächs bestätigt hatte, kam kleinlaut die Bestätigung: "Doch, wir wissen Bescheid." --- "Ja und warum nun dieses Schauspiel mit gespielter Unwissenheit und die Kontrolle an der Türe ? " --- "Wir haben ja nur bis 12.00 Uhr geöffnet und dann sind wir vorsichtig, wenn noch einer rein will." --- "Das ist insofern aber seltsam wie unnütz, weil ihr ja wußtet, daß ich später komme und dann klopfen soll." --- "Die Kollegin hat Sie aber nicht erkannt und deshalb gefragt. Wir sehen ja soviele Gesichter." ---

"Wird ja immer schöner. Bin ja nicht zum ersten Mal hier in Behandlung und überhaupt sowas von unbekannt. Zumindest die halbe Fernseh-Welt kennt schon seit Jahrzehnten meine ganz spezielle - anscheinend äußerst seltene - Krankheit und gewisse politische Ambitionen wie andere Qualitäten. Und dann tun sie so, als wäre ein Z-Promi noch unbekannter als Hinz&Kunz ! ?  So was Beklopptes ! Will mich in meiner Heimat bzw. in Düren nicht kennen, wo gerade ich hier bekannt bin wie ein Bunter Hund. Glaube eher, man  WILL  mich dann nicht kennen bis hin zu "totschweigen" -  aus welchen Gründen auch immer. Kenne dieses hin + her ja bereits lange, aber es ist einfach lächerlich + ganz schön nervig/stressig."  

Die Ober-Helferin - ein Schnösel, deren Opa ich gar sein könnte - wieder energisch: "Herr Schloßmacher..." --- "Ah, es klappt doch ! Dachte schon ich heiße Hinz... oder Kunz... --- "... Sie müssen lernen, sich an Regeln zu halten ! " --- "Ah, wir sind hier auch in einem "Umerziehungs-Lager" ! Ist ja interessant. Bin jetzt aber nicht ihr Schüler oder Kind !  Da es unberechtigt war, hatte ich zudem kein Verständnis dafür. Hier ging es nämlich nicht mehr darum, die "12.00 Uhr-Regel" einzuhalten, sondern die mit mir getroffene Sonder-Vereinbahrung !  Immerhin geht es ja um einen Notfall - wie ich am Telefon schon deutlich machte - und nicht um einen regulären Katheter-Wechsel. Welchen Grund sollte ich auch sonst haben - hier noch zur Unzeit anzutanzen - wenn ich am Montag ohnehin einen Termin dafür habe ? ?  Denke eher, daß den Radikalen hier die Hilfsbereitschaft der Netten am Telefon nicht schmeckte. So versuchten sie, im Nachhinein das ganze Gespräch zu ignorieren, um mich an der Tür noch abwimmeln zu können. Nur so wird für mich - bei all den Seltsamkeiten - ein Schuh draus. Aber, weil auch ich energisch sein kann, besonders wenn ich im Recht bin, hat dieses perfide Streben ja nicht funktioniert. Es hätte mich auch vollends auf die Palme gebracht; denn verarschen kann ich mich selber." --- Helferinnen-Chefin: "Jetzt ist aber gut, Herr Schloßmacher ! "

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 19.08.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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