Andreas Rüdig

sexuelle Belästigung im Bus

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist ein Phänomen, das überwiegend Frauen betrifft. Unsittliche Berührungen am Gesäß, unzüchtige Blicke, deftige Zoten, "versehentliches" Berühren der Brüste u. v. m. kann hier als Beispiele herangeführt werden.

Doch es gibt auch eine sexuelle Belästigung im Bus, begangen von einem Jungen an einem Jungen.

Sie erinnern sich bestimmt: Gestern war einer der heißesten Tage des Jahres. Zur Mittagszeit sitze ich im Bus von Emmerich nach Krefeld. Und was passiert? Schon an der 2. Haltestelle steigt der prachtvollste Junge ein, den ich am Niederrhein bislang gesehen habe. Kilometerlange haarlose Beine und ein kräftige glatte Oberschenkel werden nur von kurzen Sporthosen verhüllt. Der Oberkörper wird von einem kurzärmeligen T-Hemd verdeckt; die Arme sind wunderbar kräftig gebaut, die Finger feingliedrige Hodenquetscher.

Das Gesicht ist wunderhübsch.

Wirklich furchtbar wurde es für mich an der Endhaltestelle in Krefeld. "Die Fahrgäste bitte alle aussteigen," forderte uns der Fahrer auf. Was wir natürlich auch alle taten. Dumm dabei: Turnhose und Unterhöschen des jungen Mannes mir gegenüber verhakten sich wohl zwischen den beiden Sitzen. Als er aufstand, zerrissen sie und fielen zu Boden. Der Junge errötete, als er sein Malheur bemerkte und ergriff noch im Adamskostüm die Flucht.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 26.08.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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„Krachen, Scheppern und dann gewaltiger Lärm, als ein schwerer Gegenstand an die Wand geworfen wurde. Oh verdammt, die Verrückte spielte drüben in der Küche schon wieder ihr absolutes Lieblingsspiel – Geister vertreiben. Gleich würde sie hierher ins Wohnzimmer stürzen, wo ich versuchte, in Ruhe meine Hausaufgaben zu machen. Und dann würde sie mir wieder lang und breit erklären, welches Gespenst gerade versucht hatte, durch die Wand zu gehen und sie anzugreifen. Ich hasste sie! Ich hasste dieses Weib aus ganzem Herzen!“ Die 13-jährige Eva lebt in einer nach außen hin heilen, kleinbürgerlichen Familie. Hinter der geschlossenen Tür herrscht Tag für Tag eine Hölle aus psychischer und physischer Gewalt durch die psychopathische Mutter und den egomanischen Vater. Verzweifelt versucht sie, sich daraus zu befreien. Vergebens - bis ihr ein altes Buch in die Hände fällt. Als letzten Ausweg beschwört sie daraus einen Teufel. Er bietet ihr seine Hilfe an. Aber sein Preis ist hoch...

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