Peter Biastoch

Fragen über Fragen

Wohin wird das mit Corona wohl noch führen? Wie wird es mit dem Klimawandel wohl weiter gehen? Wird man die Umweltverschmutzung in den Griff bekommen? Welthunger, Mangel an sauberem Trinkwasser, Kriege, Gewalt, bis in die Familien hinein und, und und…

Man sagte mir, als die Pandemie gerade über uns herein gebrochen war, dass es Anlass zu Hoffnung gibt. Durch die Corona-Beschränkungen würden die Menschen wieder mehr auf einander acht geben und aufeinander zu gehen. Sie würden freundlicher zueinander, hilfsbereiter! Doch, ich war da pessimistisch. So schnell ändert sich die menschliche Natur nicht zum Guten.

Der beste Beweis dafür, dass ich mit meiner Einschätzung nicht falsch lag, waren dann auch die darauf folgenden Schlagzeilen und Fotos in den Medien: Massen ohne Mundschutz und ohne Mindestabstand in den Kneipen von Mallorca! Massendemonstrationen gegen Corona-Maßnahmen! 20000 demonstrieren in Berlin!

Gleichzeitig wurden auch die Reisebeschränkungen gelockert und die Massen stürmen los, wie eine Rinderherde, die durchgeht. Ungeachtet, wie hoch in den Zielländern die Infektionsraten waren! Und dann kamen sie zurück. Wieviele haben sich wohl darüber beschweren, dass sie aufgefordert wurden einen Test machen zu lassen, oder zwei Wochen in Quarantäne zu gehen?

Wie viele dachten ernstlich daran, dass sie nun vielleicht ihre Freunde, Arbeitskollegen und Familienmitglieder daheim anstecken könnten? Aber nein! „Ich will meine Freiheit – komme, was da wolle!“ Das ist die wahre Einstellung, die bereits in Gottes Wort, im 2. Brief an Timotheus, Kapitel 3 Verse 1 bis 5, beschrieben wurde.

Dort lesen wir: „Das aber sollst du wissen: In den letzten Tagen werden kritische Zeiten herrschen, mit denen man schwer fertigwird. Denn die Menschen werden sich selbst und das Geld lieben. Sie werden angeberisch und überheblich sein, über Gott und Menschen lästern, nicht auf die Eltern hören, undankbar sein und nicht loyal. Sie werden lieblos sein, nicht kompromissbereit, verleumderisch, unbeherrscht und brutal und werden das Gute nicht lieben. Sie werden Verräter sein, eigensinnig, aufgeblasen vor Stolz und werden das Vergnügen lieben statt Gott. Nach außen hin wird es so aussehen, als hätten sie Gottesfurcht, aber die Kraft dahinter zeigt sich in ihrem Leben nicht.“

Die zweite Welle der Infektionen rollt und inzwischen kommen Meldungen über ernste Nachwirkungen einer Infektion mit Covid-19. Egal, ob „schwerer“ oder „leichter Verlauf“ der Erkrankung! Viele leiden noch lange an den Folgen! Angegriffene Organe, wie Lunge, Herz, Leber, selbst von Schlaganfällen wird berichtet!

Die jüngeren Leute hatten sich selbst betrogen, indem sie sich nicht einer gefährdeten Gruppe zugerechnet haben. Sie waren der Meinung, dass sie sich schlimmstenfalls so etwas, wie die jährlicher Grippe, zuziehen könnten. Anschließend ginge das Leben so weiter, wie zuvor. Doch auch sie müssen nun möglicherweise die Nachwirkungen einer Covid-19 Infektion ausbaden!

Daneben sterben Jahr für Jahr viel zu viele Menschen an Krebs, Herzinfarkt und ähnlichen, nur zu bekannten Krankheiten. Selbst bei Tieren treten Krebsfälle auf.

Was bei all den Meldungen zur Corona-Pandemie fast untergeht, sind die vielen anderen Krankheiten, die nicht nur über Deutschland kommen. Doch von hier erfährt man es eher. Anfang des Jahres hörte man von einer Krankheit, die Meisen tötet. Jetzt fällt auf, dass überall die Sonnenblumen wunderschön blühen und voller Kerne sind. Es gibt keine Meisen mehr, die diese in den anderen Jahren heraus gepickt haben. Die afrikanische Schweinepest ist in Deutschland angekommen und die Landwirte dürfen ihre Mastschweine nicht mehr in andere Länder exportieren.

Die Bäume leiden seit Jahren an der ständigen Trockenheit. Wenn man die Blätter betrachtet, wird einem anders. Viele haben dunkle Flecke. Die robusten Birken, die normalerweise überall wachsen, wo andere Bäume noch nicht überleben können, sterben. An verschiedenen Ästen anderer Büsche und Bäume machen sich Flechten breit. Ein Zeichen dafür, dass die Wirtsgewächse geschwächt sind. Und hast Du Dir in den letzten Jahren schon einmal die Kastanienbäume angesehen? Auch diese bekommen lange vor der Zeit braune Blätter, die schnell absterben. Diese einst stolzen Bäume sind nur noch ein Bild des Jammers! Von den Nadelbäumen will ich garnicht erst anfangen. Diese leiden an der Borkenkäferplage und werden von den Stürmen reihenweise abgebrochen und entwurzelt.

Das sind nur ein paar der auffällige Anzeichen, die man nicht mehr verleugnen kann! Das Argument, dass es dies doch schon immer gegeben hat, ist in den letzten Jahren deutlich leiser geworden. Doch was sagt die Bibel unter anderem, über unsere Tage, in Lukas 21 Vers 11? Es wird Seuchen an einem Ort nach dem anderen geben!

Allerdings ist die Bibel kein Buch der Schwarzmalerei, sonder eine wahrhaft gute Nachricht, da sie uns zeigt, worauf all diese negativen Ereignisse hinaus laufen! In Jeremia Kapitel 29 Vers 11 heißt es: „‚Ich weiß ja, was ich für euch im Sinn habe‘, erklärt Jehova. ‚Frieden und nicht Unglück. Ich möchte euch eine Zukunft und eine Hoffnung geben.“

Wer mehr über diese Hoffnung erfahren möchte, kann dies kostenfrei und ohne sich anmelden zu müssen, unter: www.jw.org

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