Fritz Lenders

Shoppingcity Süd...Panik,Tränen,Schwarz (Teil 1 )

... " Herr Jokol, wie soll ich Ihnen helfen.., wenn Sie Sich weigern.., sich selber wenigstens ein bischen entgegen zu kommen ? "


Die Psychaterin schüttelte mittlerweile zum x-ten Male unwillig den Kopf und ließ ihre ergrauten Haare durch den Raum sausen.
Natürlich so intensiv, daß sich auch die verschiedensten Häärchen im Raum verteilten.

Zum Beispiel so ein graues Haarteil, welches sich auf seiner Hose im Oberschenkelbereich einen Landeplatz ausgesucht hatte.

Na toll. er sollte eigentlich mit seinen Augen auf den Lippen seiner Therapeutin..,oder Psychaterin oder seinetwegen.. auch Heilerin .., hängen.

Stattdessen wanderten seine Augen immer wieder zu dem silbrigen Eindringling..., welcher so selbstverständlich auf seiner Hose seinen Ruheplatz auserkoren hatte.

Natürlich könnte er einfach ganz unauffällig mit der Hand über seinen Oberschenkel streichen und das lästige " FREMDHAAR "  aus seinem Leben entfernen.
Tatsächlich waren seine Hände jedoch fast wie gelähmt.

Ersten wollte er nicht, daß die Ärztin bemerkte, daß er sich von einem ihrer Haare belästigt fühlte und zweitens kämpfte er wieder mal mit seinen Tränen, welche in letzter Zeit immer öfters seinen Seelenzustand zum Ausdruck brachten.

Zumindest hatte er in seiner 8. Sitzung erfahren, daß es sich um keine bipolare Störung handelte.
Auch schön.

Was war es dann ?
War er einfach nur total bekloppt ?

Immerhin war er kein verweichlichtes Zuckerpüppchen.
Auch mit mangelnder Intelligenz war er seiner Meinung nach nicht geschlagen.
Und körperlich gesehen.. war er sogar in ziemlich guter Verfassung.

Bis vor einiger Zeit war er in seinem Beruf im Bauwesen  als Vorarbeiter recht erfolgreich gewesen.. und im Sport hatte er zwar seinen Höhepunkt überschritten.. jedoch noch immer eine ziemlich hohes Leistungsniveau gehalten.

Oh ja.., noch vor einem Jahr hatte er bei einem Probetraining einen der Thaiboxer vom Studio in der Nähe , auf die Bretter geschickt.

Zugegeben.., er war schon ein sogenannter " Lucky Punch "  welcher den 25 jährigen Sportler schlafen gelegt hatte.
Aber dennoch war es für seine eigene Psyche ziemlich erquickend.., den harten Kämpfer so am Boden liegen zu sehen.

Der Trainer konnte es gar nicht glauben.
Immerhin war er ja schon stattliche 52 Jahre alt und somit eigentlich keine potentielle Bedrohung für gut trainierte Kampfsportler.

Und dennoch.
Da lag das Würmchen und schämte sich auf dem Boden des Ringes und dem  tiefen Fall in die dunkle Welt des  rumlosen Knockoutes...!

Leider hielt dieses Erfolgserlebnis nicht lange an.
Zwei Stunden schwebender Höhenflug und anschließend die  5 Minuten Begrüßungsgespräch mit seiner Frau.

" Na da hast du aber mehr Glück wie Verstand gehabt ..., oder der Boxer war einfach nur schlecht. Könnte doch auch so gewesen sein. Oder ? "

Schon war wieder dieses dunkle.., so geheimnisvoll lockende Etwas, welches ihn immer wieder in seinen Bann ziehen wollte, präsent an seiner Seite.

Oh wie schön.


Auf seine Ängste konnte er sich wirklich blind verlasssen.
 An einem seiner letzten Arbeitstage.., stand er auf der Baustelle auf einem Gerüst und blickte in die Tiefe.

Wie lange würde ein Flug von 24 Metern nach unten dauern ?
  Fallgeschwindigkeit etwa 9,81 Meter pro Sekunde ...
...andrerseits mußte bedacht werden, dass manche Träume auch nur wenige Sekunden dauern.

Und was hatte man für eine Fülle an Informationen .

Also man konnte davon ausgehen, daß sich sehr viele Eindrücke und Informationen offenbaren würden, in den etwas mehr wie 2,5 Sekunden freien Falles.
Und anschließend der unschöne Aufprall.

Und dennoch.


Einstein sagte mal : " wenn man lange genug in einen Abgrund blickte.., würde würde irgendwann auch der Abgrund in einen selber zurückblicken.. ! "

Na gut.

Der Abgrund blickte nicht nur.., er begann auch zu locken.
Mit süsser, verführerischer Stimme.
Und wenn er seine Augen anstrengte.., konnte er unten, ganz weit unten.. dort im absoluten Dunkel...,seine Oma sitzen sehen.

Es war einer der letzten Arbeitstage auf der Baustelle.. und der letzte Tag.. an dem er jemals auf einem Gerüst gestanden hatte.
Anschließend hatte er noch ein paar Tage im Büro versucht, seine Arbeit zu verrichten und dann .. nach einem freien Fall in das Gewirr seiner Ängste.., blieb er einfach zu Hause.

Immer wieder raffte er sich auf, die eine oder andere Kurzgeschichte zu schreiben.
Obwohl es ja wirklich sehr therapeutisch wirken sollte, konnte er auch seinen Computer in letzter Zeit nicht mehr als Freund betrachten.
Irgendwie bedrohte ihn seine Schreibhilfe aus Metall..., endlich seine Arbeiten abzuschließen.

Tja.., es ist schon recht schwer..., zu erklären, wie einen ein Computer unter Druck setzen kann.
Und dennoch war es so.
Zwar begann der " BLECHDEPP "  nicht zu sprechen, aber auch dies würde vermutlich nur ein Frage der Zeit sein.

So nebenbei fiel ihm ein, daß auch noch 5 angefangene Romane darauf warteten.., fertig geschrieben zu werden.

Oder sollte er lieber wieder zu malen beginnen ?
Damals war dies ebenso helfend und man konnte seine Ängste immer so wundervoll auf die Leinwand verbannen.

" Herr Peter Friedrich Jokol..., wenn sie noch ein einziges mal versuchen, die Gegenstände auf meinem Schreibtisch zu ordnen.., werfe ich Alles mit einem Wisch auf den Boden. Sie lassen Ihre Hände bei sich und versuchen mir zu zuhören. Bitte... "

Demonstrativ zog die Medizienerin einen dünnen Hefter aus den Bergen von Unterlagen und ließ ihn auf den Boden plummpsen.

Fallgeschwindigkeit weniger als 5 Meter pro sekunde.., weil Luftwiederstand und geringe Fallentwicklung diie Sache abbremsten.

Und natürlich die Detonation.., als der Hefter am Boden aufschlug.

Wie hätte es auch anderst sein können..
Der Hefter blätterte sich einfach zufällig auf und was sah er als erstes ?

 Akte 22014/9 12.00  Jokol, Peter Friedrich, Wien
Erste Diagnose : Angstneurosen/ Panikattaken / Verlustangst

Seine Augen bohrten sich förmlich in diese Zeile und saugten ihm bei dieser Gelegenheit gleich mal die Kraft aus den Knochen.
Wie konnte er sich denn heilen lassen, wenn die Psychotante schon von Anfang an ihr Urteil über ihn fällte ?

Immerhin wäre es doch auch möglich, daß ein bösartiger Tumor.., mitten im Hirn sitzend, seine Ängste und Tränenausbrüche steuerte .
Einfach so über einen Menschen urteilend , würde sie wohl nicht ihr Ziel erreichen, die Psychologin des Jahrhunderts zu werden.
Ganz bestimmt nicht !
Nie und nimmer...

Andrerseits fühlte er sich schon gut aufgehoben, wenn er bei ihr seine Gefühle abladen konnte.
Manchmal wünschte er sich zwar ganz einfach.., daß sie ihn nur in den Arm nahm.., er seinen Kopf auf ihre Schulter legen dürfte und einfach seinen Tränen freien Lauf zu lassen.

Doch diese Gedanken würden sein Geheimnis bleiben.

Außerdem trat sie nun gerade in diesem Moment so hemmungslos auf den dünnen Heftordner ein, so daß dieser mit Karacho an die gegenüber liegende Wand sauste.

" Ich bitte sie. Konzentrrieren sie sich wenigsten eine Minute lang auf meine Lippen. Es ist wirklich sehr schwer für mich.. mit Ihnen zu arbeiten, wenn sie sich mehr für die Fliege an der Wand und auf  den Schmutzfleck auf ihrer Hose interessieren... als an meine Vorschläge zu glauben . "

Entsetzt kontrollierte er seine zwei Hosenbeine.
Er würde doch wohl nicht wieder beim Toilettengang einen Fleck auf seinem Hosenstall hinterlassen haben ?
Nein.
Keine verräterischen Andenken an verlangsamten Urinfluss.

Auch wieder ein Problem.
Konnte eine defekte Prostata Gedanken und Stimmungen beinflussen ?
Irgendwie wagte er nicht, Frau Siroiska danach zu fragen.

Genau genommen.. Frau Doktor Helene Sirioiska von Tannenberg, Nachkomme einer Dynastie von Medizinern, deren Stammbaum bis in das Jahr 1050 zurück zu verfolgen war.
Wie sie immer so gerne erwähnte.
Ganz nebenbei.., natürlich.

Und auf jeden Fall so unauffällig oft, daß man es ganz bestimmt nicht vergessen konnte.

Und jetzt fiel wieder dieses silbrig glänzende Häärchen auf seiner Hose in seinen Blick.
wenn er jetzt einfach ganz unauffällig das Haar zu Böden streichelte.., würde sie es bestimmt bemerken und wieder irgend eine Zwangsneurose attestieren.

Zu 100 %

" Sie versuchen jetzt genau das zu tun, was ich ihnen vorgeschlagen habe. Sie fahren in das Einkaufscenter in die Shoppingcity Süd ...  und setzen sich auf die Sitzgruppe beim Rolltreppenbereich. Dort warten sie einfach eine halbe Stunde ab und sammeln die Eindrücke, welche sie erleben. Kein Stress und keine besondere Vorgaben. Einfach nur sitzen und warten. Dort hat vor Jahren alles begonnen und dort wird es auch wieder enden. Sie haben meine Telefonnummer und können mich jederzeit anrufen. "

Frau von SOWISO... stand bei diesen Worten auf und wirkte ziemlich präsent und raumfüllend.. .! Hoffentlich schüttelt sie nicht wieder ihren Kopf.
Denn das silberne Haar klebte wie ein Herpeserreger an seiner Hose.
Er würde es einfach draußen vor der Türe entfernen.
Oder noch besser.., unten auf der Strasse, denn sie könnte ja auch eine Kamera vor der Türe installiert haben.

Vorsicht ist die Mutter der Porzelankiste.

Aber wer interessierte sich schon für Porzellan, wenn der Schweiss zwischen den Schulterblättern herab lief ?

" Ich soll also direkt von hier in die SCS fahren und mich dort hinsetzen ? Und wenn dort kein Platz frei ist ? Oder wenn ich keinen Parkplatz finde ? Oder wenn ich das Auto anschließend nicht mehr finde ? Ich glaube, daß heute vielleicht nicht mehr beste Tag für sowas sein könnte ?? "

" Ja natürlich, sie haben natürlich recht. Heute wird ein schlechter Tag sein. Wie konnte ich so etwas nur übersehen. Wissen sie..., wir machen es so, sie kommen beim nächsten Termin zu mir und wir gehen gemeinsam in den Shoppingtempel. Ich nehme sie an der Hand und führe sie durch die Gegend." 

 Bei diesen Worten konnte die Psychaterin ein süffisantes Grinsen nicht unterdrücken.
Und mit breitem Mundwinkel fuhr sie fort  ...

:  " Sagen wir nächste Woche ? Ach nein..., das ist ja vermutlich auch nicht der beste Tag. Wissen sie, ich glaube sie suchen sich selber den Tag aus. Sagen wir mal... in einem Jahr. Ja, ich glaube das ist ein guter Zeitpunkt. Oder vielleicht wären 2 Jahre noch besser. Also wir sehen uns dann in 24 Monaten. "

So kam es, daß er also nun schon fast versteckt unter der Rolltreppe auf dem Stuhl saß und nicht verhindern konnte.., daß er dauernd weinen mußte.
Seit mittlerweile über 5 Stunden verbrachte er seine Zeit damit.., immer wieder aufzustehen und nach dem Ausgang zu suchen.

Aber immer wieder kam er zu den Stühlen zurück, weil er den verdammten Ausgang einfach nicht fand.
Und immer wieder mußte er weinen und immer wieder tarnte er seine Tränen, in dem er so tat, als müßte er sich die Nase putzen. 

Würde er sich einfach zu Boden fallen lassen, hätte es vermutlich die Konsquenz, daß irgendwer die Rettung anrufen würde und er auf dem schnellsten Weg in die Notaufnahme gebracht würde. 
Leider aber auch die zweite Möglichkeit.., daß er in der Psychatrie landen könnte. 
Diese Möglichkeit erachtete er als ziemlich zutreffend.

Seine Psychaterin,die falsche Schlange, ging seit Stunden nicht an ihr Telefon.
Seine Intelligenz sagte ihm, daß er sich in einer konstruierten Stresssituation befand.
Absichtlich ausgelößt.

Herbeigerufen durch die kranke Fantasie einer Frau, welche sich Ärztin nannte.
Ärztin Frau Dr. Frankenstein von Tannenberg.
Sicher nicht aus dem 11. Jahrhundert aus Bayern sondern aus dem transsilvanischen Bergland in Rümänien.., bei ihremCousin lebend. Bei Graf Dracula...

Rund um ihn herum saßen eine ältere Frau zwei junge Mädchen um die 16 Jahre.., mit Pickel im Gesicht und etwas zu viel Kilos um die Hüften und drei so halbwüchsige.. unerträglich laute Begel. Auch um die 16 bis 18 Jahre alt.

Ach ja, etwas Abseits saß noch diese Frau mit ihrer Bekleidung.., die direkt aus einem Modejournal entsprungen hätte sein können.

Sie war irgendwo so um die 25 bis 30 Jahre alt,  hatte diesen Rock an.. mit den tausend sorgfättigen Falten. Er glaubte den Ausdruck Krepprock schon mal gehört zu haben. Schwarz.., zu ihren Haaren passend.
Eine hellbeige Bluse aus Seide oder ähnlichem Stoff..., zu ihrer Gesichtshaut passend, welche ebenfalls so edel blass war.
Dann die kurze Lederjacke.
Rot wie eine Kirsche.. identisch zu ihren Lippen und den weichen Schuhen passend .
Und letztendlich fiel ihm auf, daß sie  einen Blick hatte,  wie die Versuchung selbst.

Nur dass natürlich dieser Blick Alles und Jeden betraf, nur nicht ihn selber.

Natürlich.

Wenn man manchmal sagte, dieser Mensch oder diese Situation ist außerhalb meiner Möglichkeiten oder Reichweite..
dann könnte es passen, wenn er sich dachte.., diese Frau ist außerhalb meines Universums.

Wenn er nicht die nächsten 10 Minuten das Kaufhaus verlassen konnte, würde er kollabieren.
Vermutlich würde er jedoch zuerst in die Hose pinkeln oder noch lauter zu weinen beginnen.
Sicher.

Wenn schon peinlich, dann so bestens wie Möglich.

" Entschuldigen sie... ich habe ein Problem, ich finde den Ausgang nicht mehr. Könnten sie mir vielleicht helfen ? "

Er wante sich hilfesuchend an die ältere Frau neben ihm...

" Wissen sie, ich finde es wirklich unverantwortlich, wenn nun auch schon erwachsene Männer  nicht nein sagen können zu Alkohol und Drogen.. Suchen sie sich Hilfe aber lassen sie mich in Ruhe "

Mit diesen Worten stand die Frau auf und ging kopfschüttelnd weiter.

Mit wässrigen Augen blickte Peter in Richtung der zwei jungen Mädchen... : "  wenn ich euch etwas Geld geben würde, könntet ihr mir dann helfen, nach draussen zu kommen ? "

Fräulein Akne und ihre Freundin Miss Mitesser  blickten entsetzt zu dem Mann, als hätte er sie zu einer Teufelsbeschwörung eingeladen .

" Natürlich wollen wir kein Geld von ihnen. Was denken sie denn eigentlich.! "

" Hey, was will der Typ von euch ? Braucht ihr Hilfe ?  "

Wichtigtuerisch drängten sich die Burschen in den Vordergrund.

" Nein, mit dem Kerl werden wir selber fertig. Notfalls brauchen wir ja nur die Wachleute um Hilfe bitten. Aber wir müssen sowieso los.. "

Verächtlich drehten sich die zwei Mädchen nochmal zu Peter um...!

" Toller Versuch.. du Sugardaddy "

Und wieder liefen die Tränen in das vor die Augen gepresste Taschentuch.
Nie, nie und nimmer würde er aus diesem verdammten  Einkaufszentrum heraus finden.

Und falls doch noch  ein Wunder geschah.., würde er als erstes das Haus der Psychaterin nieder brennen.

Dann der Druck auf seiner Schulter.
Er versuchte aus seinen verheulten Augen etwas zu erblicken.

Umrisse einer Frau.
Einer dunkelhaarigen Schönheit .
Übrigens auch noch so geheimnissvoll duftend.., wie er zwischen Tränen, Angst und Hilflosigkeit erschnupperte...

" Was ist denn los mit Ihnen. Kann ich helfen oder soll ich einen Arzt besorgen ? "

Peter griff auf seine Schulter und legte seine Hand auf die Finger der Frau..., welche so sanft den Körperkontakt herstellten und ihm das Gefühl gaben..nicht alleine auf der Welt zu sein....

" Ich finde nicht mehr hinaus. Seit Stunden... "



 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 23.09.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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