Roland Lach

Reise zum Mond

" Fahren Sie  mich  zum  Mond ", sagte  ich  dem Taxifahrer. " Dort, wo das kleine  Glashäuschen steht, will ich aussteigen. " Ich  stieg  aus,  sah mich  um.  Frauen,  überall  weiß gekleidete  Frauen.  "Was ist  hier eigentlich  los?", überlegte ich.  Währenddessen  kam ein  Roboterhund auf  mich zu.  "Komme mit", bestimmte er, mich führend zu einem  metallenen  Topf.  " Du musst  lernen ,das Licht  zu  speisen. Wenn du satt geworden  bist, kannst du  den Mädchen  etwas  von  dir  erzählen. " Ich  nahm den Lichtstab in  die  Hand. " Liebe Mädchen,  ich kam zu euch  um mich  zu bedanken.  Ihr macht hier etwas, was Sinn hat." In meinem Kopf  fing es an zu summen. 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 01.10.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Die Gedichte begleiten durch die vier Jahreszeiten und erzählen wie die Natur erwacht, blüht und welkt, wissen von reicher Ernte zu berichten. Der Spätsommer im Park, winterliche Gefilde oder Mailandschaften scheinen auf. Der Autor verwendet meist gereimte Zeilen, zeigt sich als Suchender, der neues Terrain entdecken möchte. Der Band spricht von den Zeiten der Liebe, zeigt enttäuschte Hoffnungen und die Spur der Einsamkeit. Wut und Trauer werden nicht ausgespart. Es dreht sich das Kaleidoskop der Emotionen. Der kritische Blick auf die Gesellschaft und sich selbst kommt zum Zuge. Kassandras Rufe sind zu hören. Zu guter Letzt würzt ein Kapitel Humor und Satire. So nimmt der Autor seine Zettelwirtschaft aufs Korn, ein hoffnungsloser Fall.

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