Siebenstein

Vermummte im Parlament der dem Feuer Geweihten

 

Seht in der Bibel den Elia 
im 18ten Kapitel des Buches 1. Könige.
Gleichsam ruft der Zeuge Jahwes heutiger Zeit
denen wie in eineim Baals-Kult verhafteten
Priestern gleichenden Grossen 
und ihrem Gefolge des Götzen Coronas
und denen, 
die andereren Göttern gleichenden Ideen dienen,
wie Elia im Verse 27 zu:
“Ihr werft Euch vor einem Götzen auf die Knie,
welcher thront wohl auf  ´nem Plumpsklo?!”
Denn soviel  Mist, der dadurch gemacht,
zeugt von wegen Frischluft verarmter Geistespracht,
die zusätzlich Verarmung findet,
weil man im Kult Masken um die Nasen bindet.
Da maskiert sich ein Parlament,
obschon die Faktenlage z. Z. zur Demaskierung rät.
Kinder werden den Göttern geopfert,
massiv ihre Atmung fast sinnlos getresst.
Und die Eltern erblicken die Zeichen der Zeit,
sind dennoch nicht auf Jahwe zu hören bereit,
laufen hinterher Propagandisten,
die ihnen Einheit in Scheinfrieden vermitteln,
teils ihnen Grundrechte rauben,
damit sie dem Einheits-Baal 
der Halbwahrheit huldigen. 
Rechtfertigen dauerhaft den Sterbeprozess
mit Lehren des Satans.
Schauen sich vermummt wie Zombies an,
wählen weiter, was sie wollen.
Verschleiert vor dem Gott Mammon
beim Güterkonsum,
den Dienern des Mondgottes Sin, Allah, 
gleich verschleiert,
stehen Völker in Friedensbewegung
gleichsam zum Atomkrieg bereit.
Bauen auf und reissen nieder,
gleichen dem Gott Schiwa.
Seht die im Risiko erzeugten Opfer
auch auf dem Altar Coronas!
Seht dagegen den mit Lobpreis 
wohl geschmückten Altar Jahwes!
Schutzmasken werden genutz von einige Christen
für das Gute Gottes als Hinweisfläche.
Wenn Baalen gleiche Ideen 
wahre Götter sind,
so betet den Baal an.
Wenn aber Jahwe der wahre Gott ist,
betet Jahwe an.
Der wahre Gott 
wird durch bedingungslose Akzeptanz
überprüfbarer Wahrheit erkannt!
Er zieht die Masken vom Gesicht,
offenbart des Herzens wahre Absicht.
Polemik in Fehler rechtfertigender Gefühlsduselei 
ist ihm Abscheu.
Er verlangt zu Recht Demut, 
Reue und Umkehr,
geht keine Kompromisse ein.
Nun, heiliges Feuer aus dem Himmel
im Finale neige dich, 
hin zum geistlich wahren Anbetungstisch.
Heilige die allerheiligste Anbetung;
feg´ dann hinweg des Satans Wahnsinn!
Gemeint ist hier kein symbolisch gesetzter
gesellschaftlich logischer Prozess,
denn der, welcher durch Elia prophezeite
und auch heute handelt,
existiert nachprüfbar wirklich.
So, Jehova, offenbare dich
weiter durch das Wort deines Jesus Christus,
der einst von den Toten ist auferstanden
und durch mächtige Engel, 
die deine Feinde verzehren werden
und durch dein friedlich´ Namensvolk auf dieser Erde,
das sich des Blutes enthält,
den Lebensweg  des Allmächtigen erwählt.
O des weissen Reiters Feuer-Schwert, 
komm, schütze, das wahre Opfer,
Beseitige die durch Sündenfall in Eden 
eingesetzt habende Seelensterblichkeit
für Jahwes bedrückte Diener.
Dein Feuerstrahl vernichte Baal,
seine Priester, sein Gefolge.
Hört: Es tobt ein Krieg im geistigen Wildbachtal Kischon,
Getöse bald 
ob der Vernichtung des Bösen in Har-Magedon. 

 

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In meinen Gedichten, schreibe ich mir meine eigene Realität, meine Träume auch wenn sie oft surreal, meistens abstakt wirken. Schreiben bedingt auch meine Sprache, meine Denkmechanismen mein Gefühl für das Jetzt der Zeit.

Ich vernehme mich selbst, ich höre tief in mich rein, bin bei mir, hier und jetzt. Die Sprache ist dabei meine Helfershelferin und Komplizin, wenn es darum geht, mir die Wirklichkeit vom Leib zu halten. Wenn ich mein erzähltes Ich beschreibe, beeinflusse, beschneide, möchte ich begreifen, wissen, welche Ursachen Einflüsse bestimmte Dinge und Menschen auf mein Inneres auf meine Handlung nehmen, wie sie sich integrieren bzw. verworfen werden um mich dennoch im Gleichgewicht halten können.

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