Monika Schmeinta-Maier

Brief an mein Ego

Liebes Ego

mit diesen Zeilen werde ich mein Bedürfnis nach Aufmerksamkeit, Zuneigung und Wertschätzung beenden. Mein
bisheriges Leben habe ich oft versucht durch viel Leistung, harte Arbeit und Kreativität von Familie und Umfeld 
Lob, Motivation und Dankbarkeit zu bekommen. Das geht bis zur Selbstaufgabe und die Opferrolle. Wo andere viel Geld 
bekommen stehe ich mit meiner Größzügigkeit oft leer da. Von Nächstenliebe kann auch ich meinen Lebensunterhalt nicht 
verdienen. 

Und ich war und bin NIE gut genug. Immer sind andere besser als ich und attraktiver und 
kreativer. Nein es ist kein Neid und Missgunst. Ich freue mich für die Menschen, aber ich bin 
auch mal dran!

Die Früchte ernten, dessen Saat ich Jahre ausgebracht habe.

Wobei es mir jetzt egal ist wer was von mir hält, ob ich gut oder schlecht bin
ob ich hässlich bin oder attraktiv, ob ich was kann oder nicht.

ob ich geliebt werde oder nicht. Ich will nur eins, meinen Seelenfrieden,
keinen Stress mehr und somit Übersäuerung und körperliche Beschwerden.

Ich weis das ich viele Fehler habe, eine Rebellin bin und wo andere mit dem Strom
schwimmen, schwimme ich dagegen. Auch ein Maulkorb hinderte mich nie
für schwächere, benachteiligte meine Stimme zu erheben. Wer erhebt seine Stimme für mich?

du liebes Ego
danke dafür 

und eine liebt mich genauso wie ich bin
meine Diva 

lg
Monika
 

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Monika Schmeinta-Maier).
Der Beitrag wurde von Monika Schmeinta-Maier auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 10.10.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

Versengte Flügel: eine Seelenreise zwischen Trauer und Trost von Sonja Rabaza



Traurige und schmerzerfüllte Zeiten müssen durchlebt werden, das heißt, es muss Trauerarbeit geleistet werden; wenn man verdrängt, so holt sie uns doch immer wieder ein. Nur wenn wir uns auf diesen schweren Weg einlassen, haben wir eine Chance - trotz ewig dauernden Schmerzes - wieder glücklich zu werden.

Meine Botschaft: Auch wenn das Leben nicht immer freundlich mit uns umgeht, nicht aufzugeben!

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Autobiografisches" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Monika Schmeinta-Maier

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Heute Nacht von Monika Schmeinta-Maier (Autobiografisches)
FC St. Pauli wird 100 von Karl-Heinz Fricke (Autobiografisches)
70 Jahre Bücherverbrennung von Margit Farwig (Krieg & Frieden)