Johann Bolech

Weit weg von mir selbst zu stehen

Meine Augen brennen.

Ich sitze im Auto.

Die Dämmerung bricht langsam an.

Um mich herum, kann ich wegen der Dunkelheit, nichts erkennen.

Auf diesem Parkplatz, vor dem Restaurant, ist es mause still.

Ich bemerke in meiner Freizeit stets, dass ich nicht weiss wohin ich gehen will.

Klar ist der Parkplatz gut erleuchtet. Trotzdem bin ich allein, mit leichten Kopfschmerzen,
dazu selbst im Zweifel.

Tatsächlich weiss ich seit Jahren nicht mehr wer ich bin. Als wäre etwas abgestorben.

Zu was bin ich geworden? Ein Baum der steht.

Mich kümmert nur die Zeit. Das einzige was mir übrig bleibt.

Dieser Spruch "es ist noch nicht zu spät". Ich bedauere nichts.

Ich brauch auch niemanden der mich versteht.

Ich sehe die Dinge nicht umgedreht.

Mit Lügen kann ich die Dinge nicht bewegen.

Die Wahrheit, es nennt sich, "Meine Seele".

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