Johann Bolech

Der Glasboden, einer Tasse Kaffee

Schnick, Schnack, Schnock...

Schnick, Schnack, Schnock...

Schnick, Schnack... warte, falsches Spiel.

Es nennt sich, nun ja, ich hab das Gefühl nicht mehr, ich weiß nicht wie das hieß.

Irgendwie hab ich ein schlechtes Gewissen am morgen, obwohl ich Abends, täglich verlor, meine Sorgen.

Es hat etwas mit einem Schlitz zu tun. Ein größerer sowie ein kleinerer.

Aber beide befanden sich nah beieinander. Da gab es noch was, bezüglich den Kosten.

Ja, stimmt, Getränke und Süßigkeiten. Gratis, in Dauerschleife.

Ich weiß noch, ich trank Unmengen an Kaffee, verlor die Uhrzeit aus den Augen.

Ungewiss, wie lange ich überhaupt wach blieb. Andere fingen sogar an sich zu raufen.

Irgendjemand schrie sogar durch die Gegend.

Schien, dass er etwas verlor. Er lief raus, es hatte dabei noch draußen geregnet.

Ich weiß noch, ich trank aus einer leeren Kaffee Tasse. All das ist irgendwie nicht zu fassen.

Ich bin eigentlich nicht so, von meiner Person. Ich war auf der Bank, verschwunden, die Hälfte, meines Lohns.

Wurde ich ausgeraubt? Nein, aus einem Problem, hab ich zwei gemacht.

Wegrennen bringt nichts, es ist besser, die Wahrheit zu sehen. Der Wahrheit entgegen zu kommen, gerade zu stehen.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 18.11.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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