Tom Badusche

Kriechende Dunkelheit

 

Nach einer Party liefen ein paar Kollegen und ich zu einem alten, verlassenen Krankenhausgelände, was zirka zwei Kilometer außerhalb der Stadt lag.

Zuerst schauten wir uns etwas auf dem Gelände um. Als Taschenlampen verwendeten wir unsere Handys. Ich hatte nur noch 20% Akku, aber es sollte reichen.


Das Gebäude sah von außen sehr heruntergekommen aus. Wir schätzten es sei um 1970 oder 1980 außer Betrieb genommen wurden. Auf das Gelände gelangten wir durch den teilweise umgefallenen und verwitterten Stahlzaun.


Zirka 50 Meter vor dem Gebäude konnten wir einen riesigen Brunnen erahnen. Kriechende Pflanzen und kleine Dornenbüsche verwuschen jedoch die klaren Abgrenzungen, um sich ein detailliertes Bild machen zu können. Sie wuchsen über den Steinboden und aus den Rissen der Steinblöcke. Man konnte sich den Brunnen nur schemenhaft vorstellen.
Die rechte Außenfassade des Gebäudes und die dort umliegenden Bäume waren mit langen Efeuranken bedeckten. Als lege sich eine dunkle Decke über das Krankenhaus, um es in den nächsten Jahrzehnten vom Erdboden verschwinden zu lassen.

Nach dem wir das Krankenhausgebäude umkreist hatten, kletterten wir auf der Rückseite durch ein eingeschlagenes Fenster im Erdgeschoss. Da wir zu fünft waren und jeder mit seinem Handy gefühlt in eine andere Richtung leuchtete, war unsere Umgebung nahezu taghell. Wir fühlten uns spannungsgeladen, aber keineswegs ängstlich. Warum auch. Wir waren ja angetrunken.

Hier im Erdgeschoss lag viel Müll herum. Eine staubartige Substanz bedeckte die ganzen Sachen. Aber war es wirklich Staub? An manchen Stellen hinterließen wir deswegen auch Fußabdrücke am Boden. Wir fanden aber keine Abdrücke von Vorgängern, die sich, wie wir, dachten hier drin mal die Lage zu checken.

Es gab viele lange Gänge, aber sonst nichts besonderes. Wir liefen herum bis wir die Haupttreppe fanden. Sie war aus dunklem Holz. Sehr edel. Wir entschlossen nach oben zu gehen. Die scheinbar jahrelang unbenutzten Stufen zerschnitten die sanft bepuderte Stille mit ihren knarrenden Geräuschen. Alle hatten das gleiche missmutige Gefühl, welches aufkommt, wenn in Filmen die Actionszenen plötzlich mit viel zu lauter Musik reinballern. Es drängt einen leiser machen zu müssen! Trotz des Staubs hallten die Geräusche gefühlt über das komplette Krankenhausareal, prallten von Wänden ab, nur um dann eine andere Ecke zu beschallen. Ein unwohles Gefühl fing langsam an nach oben zu kriechen.

Im nächsten Stockwerk fanden wir grundlegend das gleiche vor, nur gab es hier weniger Gänge, dafür riesige Räume, in denen wir mit unserem Handylicht nicht bis zur anderen Seite des Raums leuchten konnten. Wir gingen in einen hinein.

Scheinbar gab es keine Fenster. Es war einfach schwarz beim Geradeaussehen. Bis auf zwei Säulen, die gigantischen Wächtern ähnelten, nahm das Auge keine weiteren Umrisse wahr. Selbst als wir einige Meter in den Raum liefen änderte sich nichts. Nur die Säulen kamen ein kleines Stück näher. Meine Nackenhaare stellten sich auf. Auch die anderen waren nicht mehr so „entdeckerfreudig“ wie noch vor einigen Minuten im Erdgeschoss, denn so richtig wollte niemand weiter in den Raum gehen, da auch schon die Wand hinter uns dunkler wurde je weiter wir vordrangen.

Ein Kumpel meinte er höre ganz leises, dumpfes Poldern. Wir lachten. „Wie soll in dieser „Halle“ etwas dumpf klingen“, sagte einer. „Verarsch uns nicht!“ „Nein! Seid doch mal ruhig, hört ihr das nicht?!“ Alle konzentrierten sich auf die stille Dunkelheit...

Wir standen da und waren von 270 Grad purer Schwärze umgeben, die sich scheinbar nur etwas weiter nach hinten in den Raum zurückgezogen hat als wir hinein liefen. Je länger ich auf einen Punkt starrte, desto verschwommenere, nicht existente Formen malte mein Gehirn in die Dunkelheit.

„Da, schon wieder! Hört ihr das?“ „Ach lapp kein Scheiß! Ich höre absolut nichts. Scheinbar hörst du deine Mum schreien, dass die Sonne untergegangen ist und du schon längst zu Hause sein solltest.“ Wir lachten alle. „Kommt wir gehen in den nächsten Stock.“

Es kam mir so vor als waren alle etwas erleichtert als wir den Raum verliesen und in den nächsten Stock gingen. Weiter die schreiende Treppe hinauf...

Oben angekommen verliefen schmale, fensterlose Gänge in sehr viele Richtungen. In manchen konnten wir nach einer gewissen Zeit nur noch zu zweit nebeneinander laufen. Jeder achtete auf jeden. Wir hielten uns dort eine ganze Weile auf und erkundeten verschiedene kleinere Räume. Als wir alle in einem Kreis standen und besprachen wo wir als nächstes lang laufen, meldete sich mein Handy mit einem „Buub“ und ich laß „Niedriger Akkustand 5%“. Ich wollte den anderen sagen, dass ich mein Handlicht ausmache, da sonst mein Handy jede Minute ausgeht, aber dazu kam ich nicht mehr.


In diesem Moment wurde die Luft mit einem Schlag elektrisch aufgeladen. Ähnlich kurz vor einem Gewitter, nur jetzt um gefühlt ein Hundertfaches stärker. Alle blieben sofort stehen.

Niemand regte sich.

Nur weit geöffnete, ängstliche Augen, die schnell von einem zum anderen Gesicht schauten, bewegten sich. Alle sendeten den gleichen Satz aus: „Merkt ihr das?! Ach du Scheiße, was ist das!!!“.

Niemand sagte etwas. Alle spürten es.

Ich bekam Gänsehaut, wie ich sie noch nie zuvor hatte.

Die Stille schien unreal…

Die Umgebung lud sich innerhalb von 10 Sekunden so sehr auf, dass meine Ohren knackten.

Und plötzlich wummerte ein unglaublich lautes und dumpfes Geräusch, wie eine Welle durch die dunklen Gänge. Als wäre eine gigantische Abrissbirne auf der anderen Seite des riesigen Komplexes von außen an die Fassade geschleudert worden.

Im nächsten Augenblick bemerkte ich, dass ich rannte. Alle rannten.

Zumindest hörte ich die rennenden Schrittgeräusche meiner Freunde.

Da ich die ganze Zeit als Letzter lief, habe ich mich nach diesem Geräusch scheinbar reflexartig umgedreht und bin aus dem Raum, in dem wir uns befanden, zurück in den Gang gerannt. Ich dachte der Rest folgt mir, denn es klang so, aber die waren scheinbar anderswo abgebogen.

Ich überlegte, ob das überhaupt der Gang war, aus dem wir kamen. Ob der auch so hoch war?… Ich konnte mich nicht erinnern, meine Angst steigerte sich schubweise.
 
Ich rief die anderen, aber niemand antwortete. Ich versuchte sie mehrere Male anzurufen, aber keiner ging ran. Also rief ich andere Kollegen von der Party an, dann meine Eltern und zum Schluss die Polizei, aber niemand ging ran! „Ist mein Handy Schrott?! Ist die beschissene elektrische Welle oder was das war, schuld?!“ Ich wollte jetzt nur noch raus, einfach raus hier! Also suchte ich mit wachsender Panik die Treppe nach unten. Mitten im Laufen machte es „Buub“ und ein tieferes „Bouub“.

Plötzlich stand ich in tiefster Dunkelheit…

„Nein...Das ist jetzt nicht wahr...das kann nicht der Ernst sein...nein Nein NEIN NEIN!!!“, dachte ich und plötzlich explodierte Panik in mir.

Hysterisch fingerte ich an meinem Handy herum, aber es passierte nichts mehr. Schweiß schoss mir auf die Stirn. Ich tastete noch etwas herum, um die Treppe zu finden, die doch irgendwo hier in der Nähe sein muss! Warum gibt es hier keine Fenster… Ich fühlte eine Mauer, tastete sie entlang und gelang in eine Ecke. Ich kauerte mich in sie. Halblaut und mit zitternder Stimme rief ich die Namen meiner Freunde durch den dunklen Gang vor mir. Immer wieder kam nur der mystische Hall meiner Stimme zurück.


Jetzt rufe ich niemanden mehr...
Gefühlte Stunden presse ich mich schon in diese Ecke, mit der Hoffnung irgendetwas von den Leuten zu hören. Aber nichts....

Meine Augen gewöhnen sich langsam an die Dunkelheit und ich erahne Silhouetten von herumliegenden Gegenständen. Also scheint ja doch irgendwo Licht herzukommen. Was war das vorhin für ein abgefucktes Geräusch, man!

Das Starren in die Dunkelheit des Flurs, den ich langsam erkenne, macht mich zunehmend panischer. Ich erkenne einen Karton links neben mir, etwa zwei Meter entfernt. Kurz danach eine alte Liege, die an der Wand abgestellt wurde. Überall scheint Dreck zu liegen, kleine Klumpen oder Fetzen oder etwas in der Richtung. Je länger ich auf diese Teile schaue, desto panischer werde ich...Was soll das sein?!!!!

Ich halte das nicht mehr aus! Ich denke die ganze Zeit es kommt etwas ganz langsam auf mich zu, aber ich bilde mir das bloß ein! Das ist nur meine wachsende Panik!

Aus einem Überlebensinstinkt heraus, springe ich plötzlich auf und renne durch die Tür, die ich gleich rechts neben mir ausgemacht habe. Sie ist tatsächlich offen und ich sprinte förmlich durch sie hindurch. Sie kracht hinter mir erschreckend laut und mit metallischem Klang ins Schloss, so dass ich kurz davor stehe ohnmächtig zu werden. „Feuerschutztür“ zog als Wort in meinem Kopf vorbei. Nach einigen, schnellen Atemzügen, teste ich, ob ich auch wieder zurück komme. Nach einigem Herumtasten bekomme einen Türknauf zu fassen. Dieser lässt sich aber nicht bewegen. Die Tür scheint nur von einer Seite aufzugehen. Das heißt…................fuuuuuck

Den Rücken an die Metalltür pressend, versuche ich den erneut langen Flur, der nun vor mir liegt zu erkennen. Keine Fenster. Nach links und rechts scheinen Räume weg zu gehen, die ich mehr erahnen als sehen kann.

Wow, was war das?! Ein Blitz... Ein ganzes Stück weiter hinten hört und sieht man in zufälligen Abständen Licht aus einem Raum flackern. Eine Neonröhre? Hier ist Strom? Mit den Lichtblitzen kann ich erkennen, dass der Flur lang ist. Sehr lang... Hinter dem Lampenflackern kann ich nur noch Schwarz erkennen.

Jetzt erst fühle ich die düstere Atmosphäre, die hier vorherrscht. Es ist so…

…beklemmend...

Es ist zwar ein langer Gang und ich könnte die Seitenwände nicht berühren würde ich die Arme zur Seite ausstrecken, aber irgendwie ist alles so komisch dumpf. Wie mit Teppich ausgelegt… Aber alle Wände sind massiv. Ziegel oder Beton nehme ich an.

Von oben poltert es ganz leise. War es Poldern? Ich kann es nicht richtig zuordnen. Oh mein Gott, war das etwa das Poldern, von dem vorhin geredet wurde?!!

Eine Kältewelle zieht über meinen Körper. Mein Herz rast. Jeden Moment renne ich unkontrolliert los oder werde ohnmächtig. Ohne Scheiß!
 
Das zufällige Aufblitzen des Lichts treibt mich in den Wahnsinn. Nach jedem Blitz sehe ich wieder absolut nichts…

Wie lange stehe ich schon hier?! Ich erkenne, dass meine Sinne übernatürlich gut funktionieren. Vor allem mein Gehört… Überall in diesem Gang höre ich nicht identifizierbare Geräusche, die ich bis gerade eben nicht mitbekommen habe...Ich kann kaum schlucken, so unglaublich beklemmend ist die Schwärze um mich.

Hier ist etwas und ich sollte nicht hier sein! Nur kann ich nicht mehr zurück! Ich verfalle in Raserei.

Wrruumm
 
WAS WAR DAS!!! ACH DU SCHEIßE! Wo kam das her?!!!

Bis jetzt stand ich nur da und konnte mich vor Beklemmung nicht bewegen. Plötzlich laufen meine Beine einfach los. Ich kann nichts mehr kontrollieren. Ich will nur noch hier raus! Ich kann nicht mehr klar denken und ich fühle meinen Herzschlag am Kehlkopf.

Links und rechts viele dunkle, riesige Räume. Ungewollt schaue ich in einen der großen Durchgänge als das Licht blitzt und es durchzieht mich eine eiskalte Angstwelle. Schaue ich der Dunkelheit gerade direkt ins Gesicht?! Ich sprinte schneller und schaue nur noch nach vorn, das Lichtflackern fokussiert.

Mir ist, als beobachten mich 10.000 Augen....

Hoffentlich ändert sich nichts im Flur mit dem nächsten Aufblitzen des Lichtes!… Ich will nicht plötzlich etwas im Weg liegen haben! Ich will keine Gestalt sehen! Ich will nichts neues erkennen, was vorher nicht da war! SCHEIßEEEEE!!!!!

Ich fühle meinen Körper ab meinem Hals nicht mehr. Die Angst drückt alle Gefühle in den Kopf. Es fühlt sich an als platzt er gleich. Ich muss schneller rennen!!!

Ich komme dem Lichtflackern näher. Für den Bruchteil einer Sekunde macht es die nähere Umgebung erkennbar. Mein Gedanken scheinen sich wieder etwas zu sammeln. Am besten renn ich in den Raum, aus dem das Licht kommt.

Nicht umdrehen. Ich muss noch schneller rennen. Schneller verdammt!

Fuck, was lag da!
 
Ich stolpere…
 
Ich versuche mich zu fangen...doch es ist zu spät

Krachend schmettert und schleift es mich den Boden entlang.

Stille.

Am Boden liegend und gelähmt vor Angst will ich nicht hochschauen. Ich höre nur das laute Flackern der Neonröhre in dem Raum, der nun nur noch wenige Meter vor mir links abgeht. ….und....

...diese schreckliche Stille auf einmal....

...eine innerlich auffressende, beschissene Stille....

Langsam hebe ich meinen Kopf.

Wieso denke ich, ich darf mich jetzt nicht schnell bewegen?!

Noch im Liegen schaue ich langsam nach vorn. Die zufällig aufblitzenden Lichtstrahle der Lampe verblassen im tiefen, unrealen Schwarz des Gangs hinter dem Flakern... Er scheint wirklich noch sehr lang zu sein.

Leise versuche ich nach hinten zu sehen.

*blitz*

Mit jedem Aufblitzen des Lichtes sehe ich ganz schemenhaft die Tür, durch die ich kam...

*blitz*
 
Ok. Ja da lag irgendetwas über das ich gestolpert bin.

*blitz*

Gut, aber es scheint noch alles wie vorher zu sein.

*blitz*

Alles klar, dann kann ich mich jetzt wieder umdrehen, aufstehen und in den Raum gehen. Mal sehen, was ich dort finde.

*blitz*

…WAS IST JETZT!!

War die Tür gerade weg als ich mich umdrehen wollte?...Das beschissene Licht soll länger an sein, dass ich etwas sehen kann!

*blitz*

Die Tür ist weg, wenn das Licht blitzt!!!

Ich hab sie doch vor 5 Sekunden noch gesehen!

Mein Herzschlag steigt wieder auf Hochtouren.

Warum kann ich weniger des Flurs sehen?.... Wie versteinert warte ich auf das nächste Blitzen.
 
...kommt da etwas näher?!! Kommt da etwas näher???!!! KOMMT DA ETWAS NÄHER?!! Ich glaube jeden Moment sterbe ich vor Angst

*blitz*

Jetzt kann ich den einen Gegenstand, der dort ganz vorn noch stand nicht mehr sehen!

...RENN...RENN...REEEEENNNNN!!!

Keine Ahnung wie ich aufgestanden bin und an dem Raum mit dem Licht bin ich scheinbar auch schon vorbei, denn das zufällige Flackern kommt jetzt von hinten und zeigt mir den Weg wie in einzelnen Bildern. Mein riesiger, unrealer Schatten vor mir scheint mir extra noch Angst machen zu wollen.

In meiner Raserei drehe ich mich um und sehe nur noch Licht bis zu dem Punkt, wo ich gerade lag.....

Ich fühle absolut nichts mehr. Mein Körper existiert nicht mehr. Ich bin reine Angst. Zu gewaltig, um sie in irgendeiner Art verarbeiten zu können.

Wo bleibt der Lichtblitz, um wenigstens irgend etwas sehen zu können!…

Wo bleibt das Licht!

...Es kommt nichts...
 
…Scheiße, die Lampe ist aus!!!...

In völliger Trance renne ich um mein Leben ins tiefe Schwarz des Flurs… Etwas wenige Zentimeter hinter meinem Nacken spürend...

 

 

 

Zu dieser Geschichte habe ich einen Song produziert. Hier ist er zu hören:

Youtube: https://youtu.be/MlxIdgPhWUc

Soundcloud: https://soundcloud.app.goo.gl/uM9XW

 

 

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Tom Badusche).
Der Beitrag wurde von Tom Badusche auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 09.12.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Starke Mütter weinen nicht von Linda Mertens



In ihrer Biografie beschreibt die Autorin in sensibler und eindrucksvoller Weise den verzweifelten Kampf um das Glück ihrer kleinen Familie. 19 Jahre stellt sie sich voller Hoffnung den Herausforderungen ihrer schwierigen Ehe..........doch am Ende bleibt ihr nichts als die Erinnerung.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Unheimliche Geschichten" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Tom Badusche

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Gläserrücken von Katja Ruhland (Unheimliche Geschichten)
Der Rosenstrauß Teil 02 von Uwe Walter (Liebesgeschichten)