Heinz-Walter Hoetter

Auf der Suche nach dem Geist der Schöpfung

 

 

 

Der Mensch ist Teil der Schöpfung, die ihn hervorgebracht hat.

 

Durch die Evolution hat es sich ergeben, dass er mit Verstand und dem Vermögen nachzudenken, ausgestattet worden ist.

 

Mit dem Nachdenken über sich selbst beginnen die Versuche, die Schöpfung als solche erklären zu können, das ihr innewohnende Prinzip, ihren ewigen Geist, wenn man so will, darin zu suchen.

 

Letztlich steht dahinter das Bestreben, eine schlüssige Erklärung zu finden, warum und wozu der Mensch überhaupt existiert.

 

Es sind die berühmten drei Sinnfrage: „Woher kommen wir? Was sollen wir hier? Wohin gehen wir?“

 

Der menschliche Geist stammt nicht vom Menschen selbst. Das muss man wissen bzw. in seinem eigenen Denken verinnerlichen, um demütig und weise zu werden. Sonst kommt man nicht weiter.

 

Er, der Mensch und sein Geist in ihm, ist über die Jahrtausende gesehen in der Erklärung der Welt, in seiner Erkenntnis bzw. dem Verständnis und den ihr innewohnenden Gesetzmäßigkeiten, zwar enorm vorangekommen, doch es ist anzunehmen, dass er erst ganz am Anfang steht, das Geheimnis der Schöpfung zu lüften, die ihn erschaffen hat.

 

Das erscheint mir des Menschen grundsätzliche Bestimmung zu sein, denn der *Homo sapiens sapiens ist von Anbeginn seiner Entstehung auf der Suche nach dem Geist der Schöpfung.

 

 

*Homo sapiens sapiens, Bezeichnung für den heutigen Menschen, dem verständigen Menschen bzw. dem Jetztzeitmenschen).

 

 

(c)Heinz-Walter Hoetter

 

 

 

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