Patrick Rabe

Eine Songinterpretation, die Hippiezeit und unsere Krise

Eine Interpretation des Buffalo-Springfield-Songs „For what it’s worth“

und eine daran anknüpfende Analyse der gegenwärtigen Krise in den zivilisierten Ländern

 

In dem sehr bekannten Song „For what it’s worth“ von Buffalo Springfield werden geschichtliche Abläufe thematisiert, die sich so lange wiederholen, bis irgendjemand sie durchbricht. Es geht um die hoffnungsvoll aufstrebende, feiernde und das Leben und die Liebe genießende Hippie- und Rock-Bewegung der 1960erJahre, der auch Neil Young, Stephen Stills und David Crosby angehörten, die bei Buffalo Springfield dabei waren. In diesem Song taucht gleich zu Anfang ein unheimlicher Mann auf, der mit einem Gewehr auf die Menschen zielt. Dieser Mann ist meiner Meinung nach ein Symbol für den Tod, oder die Angst vor dem Tod. Die damals ältere Generation, die noch den zweiten Weltkrieg miterlebt hatte, und die dann unmittelbar nachfolgende Generation von Amerikanern, die sich als Soldaten am Koreakrieg beteiligt hatten, wussten vor allem eins: Der Krieg und das Morden muss aufhören. Man fragte sich, was eigentlich der Grund für die Gewalt und das Einander Töten war. Und man kam zu einer verblüffenden Einsicht: Es war die Angst vor dem Tod. Dieser Angst musste man etwas Positives entgegenhalten, oder, wie echte, mystische Christen wissen: Man musste diese Angst und dieses in ihr verborgene, dunkle Wesen, den Tod, innerlich umarmen, beziehungsweise ihn von dem inneren Christus umarmen lassen, bis er sich in etwas anderes, schöneres umwandelte, nämlich in seine eigentliche, wahre Gestalt.

 

Dann werden in diesem Song die demonstrierenden Menschen beschrieben. In den 60ern war dies ja in Amerika schon eine eher gewalttätige Sache, bis die Friedensmärsche unter Menschen wie Martin Luther King begannen, an denen sich auch so prominente Songkünstler wie Bob Dylan, Joan Baez und Peter Paul and Mary beteiligten. Zwar hatten einige von ihnen hinterher das Gefühl, sich damit, ohne es zu wollen, für die Politik eingespannt haben zu lassen, und möglicherweise dem Gegenteil von dem gedient zu haben, was man wollte, aber der gute Impuls war ja trotzdem gesetzt. Dennoch gelang es nach der Ermordung Kennedys und Martin Luther Kings nun leichter, die „Gegenkultur“ für alles verantwortlich zu machen, und in ihr die Keimzelle von Gewalt, Mord und Krieg zu sehen. Dem Staat (USA) gelang es danach, den immer grausamer werdenden Vietnamkrieg weiter zu führen, den der neue Präsident, Richard Nixon, auch immer weiter vorantrieb, und ein Mitglied der Gegenkultur nach dem anderen auszuschalten. Dies erinnert schon ein wenig an die Verfolgung der ersten Christen im römischen Reich nach dem Tod Jesu, bis hin zu  ihrer jahrhundertelangen Zermürbung, bis sie den Pakt mit Kaiser Konstantin eingingen, und das Christentum römische Staatsreligion wurde. Dies ist ein wesentlich längerer „Marsch durch die Institutionen“ als ihn die Linken und Kommunisten hingelegt haben, jedoch auch er führte am Ende (bis heute!!!) zu einer Verwässerung der ursprünglichen Botschaft, und auch ihres revolutionären Ansatzes. Denn die Strukturen, die Krieg, Mord, Folter und Totschlag ermöglichen, blieben bestehen. Wenn man so will, bis heute. Wir leben quasi in einer umgewandelten Form des römischen Reiches, jedoch die Instrumente von Krieg, Folter und Mord wurden nicht abgeschafft.

 

Der „Fehler“ liegt offen zutage: Nicht der Staat und die Instrumente der Gewalt müssen spirituell umgewandelt werden, sondern der innere Tod. Dann kann es gelingen, die äußeren Insignien von Macht, Krieg und Tod zu zerstören, also meinetwegen Armeen abzuschaffen und Bomben, Gewehre und Drohnen zu verschrotten und nicht wieder herzustellen. Jedoch darf der „Tod“ dabei nicht zerstört, ausgelöscht oder „gelöscht“ oder eleminiert werden, wie dies ja bis heute immer noch viele Menschen glauben. Alleine nur die Bestrebungen von Scientology in diese Richtung waren ausgesprochen unsegensreich. Denn man „löscht“ damit nicht nur das Problem aus, sondern auch den angeblichen „Problemträger“, nämlich den Menschen, und seine gesamte Identität und Individualität.

 

Es gilt zu erkennen, dass nicht der Mensch der Problem ist, auch und gerade nicht das Ich, Ego oder die Individualität, sondern der innere Tod. Dieser muss „eingeschmolzen“, umgewandelt und in etwas Schöneres transformiert werden. Aber auch nicht in irgendetwas, worauf wir gerade mal so am meisten Lust haben –soviel einmal zu der Strategie des „Positiven Denkens“!- sondern in das, was er wirklich ist. Nämlich aus meiner Sicht in eine Art wunderschöne Blume; je nachdem, in welcher Gestalt er/sie sich dann zeigt. Ob man sich das dann buchstäblich oder bildlich vorzustellen hat, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass es im Individuum und im Leben des Einzelnen gelingen kann, und dass dies dann ausstrahlt und Auswirkungen auf „das Ganze“ hat. Dies ist die Umschmelzung von Schwertern in Pflugscharen, oder wie die Alchemisten sagen würden, die Umwandlung von Blei in Gold. Man kann das aber nicht umgekehrt-also von Außen nach Innen- machen. Das funktioniert nicht. Der Mensch wird nicht anders, wenn wir jetzt ganz viel Blei gießen und versuchen, es entweder mittels Geisteskraft oder wissenschaftlich-indem wir die nötige Formel herausfinden – in Gold umzuwandeln. Auch die anthroposophische Methode, Menschen mit Herzproblemen (Herz hier als Sitz des spirituellen Zentrums) Aurumpräparate zu geben (Gold in sehr geringer Dosis), halte ich für eher merkwürdig bis wenig zielführend. Man muss schon erkennen, was jetzt metaphorisch gemeint ist, und was buchstäblich. Sonst wird es pseudomagisches Gedöns. Der entscheidende Punkt ist, dass diese Verwandlung des Todes im Inneren geschehen muss. Dieses gelingt aber nur durch Liebe, die äußeren Dinge und Menschen, die man liebt, und alles, was das Leben lebenswert macht. Es kann nie um ein Minus gehen. Sondern immer um ein Plus. Darum finde ich ja auch das Fasten als religiösen Akt falsch. Zum einen ist es das genaue Gegenteil von dem, was Jesus predigte, nämlich, der Fülle von allem inne zu werden und dadurch Gott zu erkennen und zum Leben zu finden, und zweitens führt ein Minus zu immer mehr Minus, bis am Ende gar nichts mehr da ist. Sich zurückzuhalten und auf etwas zu verzichten führt vielleicht irgendwann zur Austrocknung und zum Absterben desselben, aber nicht zur Umwandlung in etwas Besseres. Die Strategie des Fastens führt tendenziell in den Tod, und nicht ins Leben. Denn „etwas in sich zu töten“, wozu Fasten und andere Exerzitien auch benutzt werden, ist ein aggressiver Akt gegen sich selber. Und gegen etwas in sich, dessen Schönheit man möglicherweise nur noch nicht erkannt hat. Immer wieder zeigt sich in unterschiedlichsten Biographien, dass die Dinge, auf die man beschloss, zu verzichten, entweder wirklich „in einem totgehen“ und man dann innerlich verarmt, oder dass sie in späteren Jahren nur umso massiver zurückkehren; als Sehnsüchte, als tiefer Drang, etwas „noch einmal“ zu machen, oder versäumtes nachzuholen, oder sogar- wenn man sie gänzlich verdammt und verteufelt hatte - als innere und äußere Dämonen. Die Schöpfung ist vollkommen. Der Mensch ist vollkommen. Aber mit all ihren und seinen Seiten. Etwas wegbekommen zu wollen, führt unweigerlich in eine berechtigte Revolte desselben. Deswegen ist die „Ermordung Gottes“ ja auch so ein folgenschwerer Unsinn. Sowohl die Ermordung Jesu Christi, die Ermordung anderer Götter und Göttinnen in den jeweiligen Mythen, als auch der von der philosophischen Aufklärung vom 17. bis ins 19. Jahrhundert proklamierte „Tod Gottes“, bzw. die sogenannte  „Nichtexistenz Gottes“ führte jeweils in innere und äußere Katastrophen, die ihre Kulmination in Revolutionen und schließlich in den beiden Weltkriegen fanden. Auch die Tendenz mancher sich dem Hedonismus ergebenden Menschen, nur den Sommer schön zu finden, und im Winter auf irgendwelche „Sonneninseln“ zu fliegen, um Dunkelheit, Kälte und vielleicht auch Traurigkeit  zu entgehen, ist keine Lösung, sondern nur eine Flucht vor etwas in einem, das man offensichtlich fürchtet. Der Winter, wenn er in voller Pracht da ist, mit Schnee, Eis, Raureif am Morgen und die Fenster verzaubernden Eisblumen ist nämlich auch wunderschön und kein Symbol für den Untergang, oder etwas, das nicht da sein darf. Der Tod darf und muss sein. Aber nicht das Töten als Handlung. Viele alte Menschen fürchten den Winter. Das ist richtig. Aber es ist ebenso richtig, dass es sinnvoll ist, dass alte Menschen irgendwann sterben. Aus der Angst alter Menschen vor dem Winter, den Erkältungen und dem Tod eine Quasi-Ersatzreligion der permanenten Vorsicht vor Viren –egal wie alt oder jung man ist, zu machen, halte ich für einen extremen Fehler. Zudem deswegen, weil ich nach wie vor glaube, dass der Coronavirus gar nicht existiert. Er ist aus meiner Sicht eine aus unterschiedlichsten menschlichen Paranoias entstandene „Luftblase“, eine nichtexistente Bedrohung, auf die wir all unsere Ängste projizieren können. Die Alten hoffen offenbar dabei, dass die jungen Generationen eher schlappmachen und kollabieren als sie selber. Ein etwas merkwürdiger, umgekehrter „Generationsvertrag“, der nur eines beweist: Nämlich, dass die Generation, der beispielsweise Joe Biden (aber auch Donald Trump, selbst, wenn er etwas jünger ist…) angehört, offenbar nur gelernt hat, durch Lügen und immer mehr Lügen im Leben klarzukommen, bis man sich die eigenen Lügen glaubt, sie zur absoluten Wahrheit erhebt, und sie dann für alle mithilfe von Gesetzen verbindlich macht. Dem darf man nicht länger stattgeben. Sonst sind wir bald alle kollektiv hinüber. Alte Menschen sterben nun einmal. Immer wieder. Und besonders im Winter. Warum deswegen immer alle Leute, egal, wie alt sie sind, eine Maske tragen sollen, erschließt sich mir nicht. Es ist die zunehmende Verweigerung fast aller Menschen in der Zivilisation, die Realitäten des Lebens zur Kenntnis zu nehmen. Und damit kann man nicht gewinnen. Nur wunderbar kollektiv hops gehen.

 

In dem Song „For what it’s worth“ ist dies deshalb auch die letzte Strophe. „Paranoia strikes deep“, heißt es da. Sie wirkt, wenn man immer Angst hat. Dann kann man Menschen irgendwann noch den letzten Blödsinn erzählen und ihn diesen als Wahrheit auftischen. Sich dem Leben, und damit auch dem Tod, der Gewalt, dem Bösen zu stellen, und es in sich zuzulassen und in Liebe und Bejahung umzuwandeln, ohne es zu verniedlichen oder sein Wesen zu verkennen und stutzen zu wollen, das wird zu dem führen, was in der Bibel und auch in Märchen, Mythen und Sagen mit dem „Verschlingen von Unangenehmem“ gemeint ist, z.B. in der Offenbarung des Johannes mit dem Verschlingen des Büchleins, das im Mund bitter schmeckt, sich im Magen aber in eine große Süßigkeit verwandelt, führen. Dieses Bild ist ja auch keine Einladung, Bücher oder bedrucktes Papier zu essen. Es ist ein Hinweis darauf, dass wir das, was uns zunächst unangenehm erscheint, ruhig in uns einlassen können, weil wir seine Schönheit und seine Süßigkeit erst verstehen werden, wenn wir es „verdaut“, also begriffen und verarbeitet haben. Daraus allerdings eine Impfung mit irgendeinem Impfstoff zu konstruieren, und diese eventuell noch mit diesem biblischen Bild zu begründen, ist nur abermals das Pferd von hinten aufzuzäumen, und zu versuchen, einen Schrank zu bauen, ohne vorher das Holz und die Werkzeuge zu haben. Gift – und das ist ein Impfstoff immer- ist nämlich auf jeden Fall ab irgendeinem Punkt tödlich. Und sich zu impfen, ist immer Prävention, also Vorbeugung. Dem Leben und seinen Höhen und Tiefen kann man aber nicht vorbeugen. Warum auch. Wenn man das täte, würde man vielleicht nichts Unangenehmes mehr erfahren, aber auch sehr vieles Schöne nicht. Es ist vielleicht mehr als notwendig, dass eine alte Generation untergeht und stirbt, die ja unter anderem das präventive Weltbild der WHO (Weltgesundheitsorganisation) hervorgerufen und etabliert hat („Vorbeugen ist besser, als heilen.“). Das ist ein Postulat, das einfach nicht stimmt. Sich dem Leben zu stellen, mitten hindurch zu gehen - der Name des späteren Heilsbringers Parzival, eigentlich Perceval, bedeutet zum Beispiel „Durch das Tal“ - es in sich aufzunehmen, zu genießen, verdauen und umzuwandeln, etwas aus ihm zu machen, von ihm zu lernen, es von außen und innen zu spüren, Liebe und Hass beide zu kennen und fühlen zu dürfen (und auch alle anderen Eigenschaften der Seele, des Geistes, der Welt und des Lebens), führt zum Leben. Prävention, Vorbeugung, Versicherung, Absicherung und Überwachung sind ein Dem-Leben-Ausweichen, aus Angst, der Tod könnte vor der Zeit eintreten. Natürlich steckt dahinter die Angst vor Krieg, die jene alte Generation berechtigter Weise hatte. Jedoch haben sie durch ihre Ausweich-Flucht-und Vorbeuge-Strategien nur noch immer mehr Krieg und Tod, und zudem noch ganz viel unnötige Angst und unnötigen Zwang erschaffen. Lediglich die Hippiegeneration, die dazwischen ein deutliches Zeichen setzte, und deren „Geschenke an die Welt“ (Rockmusik, gemeinsames, ausgelassenes Feiern, sexuelle Befreiung, die Wiederentdeckung der Einheit von Liebe, Lust und Sex ohne die starren Reglements von Kirche, Gesellschaft und erlernten Umgangsformen- wie z.B. Höflichkeitsvarianten, wie einer Frau die Tür aufzuhalten oder den Mantel abzunehmen, oder dauernd „Gesundheit“ oder „Entschuldigung“ zu sagen, was nur in neue Starrheit und ins Spießertum führt - und das „Sich-neu-Erschließen“ von religiösen oder mystischen Werten ohne die „von der Obrigkeit“ vorgeschriebenen Deutungen, ohne sie jedoch beliebig umzuinterpretieren, sondern im Finden ihres wirklichen, mystischen Wahrheitsgehaltes.) immer noch fortbestehen und nach wie vor positive Früchte tragen, ist eine Ausnahme, die der Welt und allen nachfolgenden Generationen etwas geschenkt hat, das in ein „Plus“ mündet, und nicht in ein „Minus“, in das Leben, und nicht in den Tod. Das hat vor allem ganz maßgeblich mit ihrer Bejahung und lustvollen Auslebung der Sexualität zu tun. Ausgerechnet diese einzuschränken, zu reglementieren oder gar ganz wegzulassen, hat fraglos in alle Art von Perversion, Krankheit, Tod und Krieg geführt. Nicht nur, weil wir uns ohne Sex gar nicht vermehren könnten. Sondern vor allem auch, weil er ein starker, lustvoller und wilder Trieb ist, dem zu gehorchen einfach Spaß macht. Sexualität ist schöpferisch. Zu behaupten, der Schöpfer könne dagegen sein, oder wolle, dass man Sexualität nur nach bestimmten Regeln leben dürfe, ist komplett widersinnig.

 

Den Schöpfer und die Welt walten zu lassen und ihnen zu vertrauen hingegen schenkt Einsicht, Weisheit, Liebe und die Fähigkeit, das Richtige an der richtigen Stelle und zum richtigen Zeitpunkt zu tun.

 

 

 

© by Patrick Rabe, 28. Dezember 2020, Hamburg.

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Patrick Rabe).
Der Beitrag wurde von Patrick Rabe auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 28.12.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Buch von Patrick Rabe:

cover

Gottes Zelt: Glaubens- und Liebesgedichte von Patrick Rabe



Die Glaubens-und Liebesgedichte von Patrick Rabe sind mutig, innig, streitbar, vertrauens- und humorvoll, sie klammern auch Zweifel, Anfechtungen und Prüfungen nicht aus, stellen manchmal gewohnte Glaubensmuster auf den Kopf und eröffnen dem Leser den weiten Raum Gottes. Tief und kathartisch sind seine Gedichte von Tod und seelischer Wiederauferstehung, es finden sich Poeme der Suche, des Trostes, der Klage und der Freude. Abgerundet wird das Buch von einigen ungewöhnlichen theologischen Betrachtungen. Kein Happy-Clappy-Lobpreis, sondern ein Buch mit Ecken und Kanten, das einen Blick aufs Christentum eröffnet, der fern konservativer Traditionen liegt.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Essays" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Patrick Rabe

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Meine neuen Projekte von Patrick Rabe (Satire)
Mama ...Lupus...autobiographisch... von Rüdiger Nazar (Sonstige)