Bettina Forst

Vorlese-Geschichte für den Winter

Es schneite und schneite … weiße Flocken tanzten vor dem Fenster. Schneeflocke für Schneeflocke fiel vom Himmel herab. Conny presste ihre Stirn an die kalte Fensterscheibe. Sie staunte und freute sich über den stillen Schneeflockentanz. „Wo kommen denn die Schneeflocken her?“, fragte sie.
 
„Tja.“ Ihr älterer Bruder sah zum Himmel hoch. „Ich nehme an, sie kommen vom Himmel, von ganz oben aus den Wolken.“ „Und warum bleiben sie nicht da oben? Im Himmel?“, wunderte sich Conny. „Hmm, weißt du … das ist so“, sagte ihr Bruder, „da oben in den Wolken ist es ziemlich kalt.“ „Kälter als bei uns?“, fragte Conny. „Ja, viel, viel kälter als hier bei uns. Die Schneeflocken haben dort keine Heizung und auch keinen Kamin wie wir. Sie frieren und frösteln, weil es oben am Himmel so richtig kalt und ungemütlich ist. Und einen dicken Anorak und eine Mütze und Handschuhe haben sie auch nicht.“ Conny guckte ihn verständnislos an. Dann nickte sie: „Klar, sie können da oben ja auch nichts kaufen. Und eine Oma, die ihnen etwas Warmes strickt, haben sie sicher auch nicht.“
 
Der Bruder überlegte einen Moment: „Und außerdem sind sie neugierig. So neugierig wie du, Conny. Sie kennen ihre Wolke schon in- und auswendig, und sie würden gerne einmal wissen, wie es da unten, unter ihnen auf der Erde wohl aussieht. Aber eigentlich dürfen sie ihre Wolke ja nicht verlassen. Denn es ist sehr gefährlich“, der Bruder machte eine kurze Pause und senkte seine Stimme, „ denn, weißt du, es ist für eine Schneeflocke wirklich sehr, sehr gefährlich einfach so, die Wolke zu verlassen und auf die Erde herunter zu springen. Also überlegten die Schneeflocken, wie sie es anstellen könnten, der eisigen Himmelskälte zu entkommen und endlich einmal die Erde unten mit eigenen Augen zu sehen.“
 
Der Bruder verstellte jetzt seine Stimme und sprach so, als sei er eine Schneeflocke: „Ach, wie schön wäre es“, seufzte Schneeflocke Schneeweißchen, „wenn ich nur einmal im Wald spazieren gehen könnte“. „Ja“, sagte die andere Schneeflocke, das Weißröckchen hieß, „und ich möchte endlich einmal wissen, wer da in den vielen, vielen Häusern unten wohnt.“ „Wenn wir einen Fernseher hätten“, meinte Schneeweißchen, „dann könnten wir fernsehen und wüssten, wie es unten auf der Erde aussieht.“ Weißröckchen lachte: „Aber nein, du kleiner Dummkopf, mit einem Fernseher kann man doch gar nicht wirklich in die Ferne sehen. Dazu bräuchten wir ein Fernrohr.“ „Oder ein Fernglas?“ fragte Schneeweißchen zaghaft.„Genau“, nickte Schneeröckchen, „das wäre genau das Richtige.“
 
Conny unterbrach ihren Bruder und sagte: „Oder eine Lupe. Ja, wenn die Schneeflocken eine große Lupe hätten, dann könnten sie alles, was so klein und winzig aussieht, ganz groß aus der Nähe sehen.“ Der Bruder kratzte sich am Kopf.  Ja, vielleicht hatte seine kleine Schwester Conny recht, und eine Lupe wäre besser als ein Fernrohr. Er sagte daher schroff: „Jetzt unterbrich mich nicht. Ich erzähle ja nur, wie es sich wirklich da oben in der Wolke zugetragen hat.“ Conny wurde rot im Gesicht, schwieg und guckte ihren großen Bruder erwartungsvoll an.
 
Der Bruder erzählte weiter: „Also, Schneeweißchen sah sich um und sagte schüchtern: Hier in unserer Wolke gibt es kein Fernglas, keinen Fernseher ... und auch keine Lupe. Schneeröckchen sagte: Nein, natürlich gibt es das alles hier oben nicht. Denn wir brauchen das auch nicht.“ „Wir brauchen keinen Fernseher?“ fragte Schneeweißchen ganz ungläubig. Schneeröckchen schüttelte den Kopf, legte schnell ihren Finger auf den Mund und sagte leise: „Psst. Sei still.“ Schneeröckchen drehte sich zu allen Seiten um und vergewisserte sich, dass niemand das Gespräch belauschen konnte. Dann flüsterte es Schneeweißchen ins Ohr: „Weißt du was?“ „Nein“, antwortete Schneeweißchen und klimperte aufgeregt mit den Wimpern. Sie guckte Schneeröckchen fragend an.
 
„Wir sehen am besten selber mal unten auf der Erde nach“, sagte Schneeröckchen mit fester Stimme und ohne mit der Wimper zu zucken. Schneeweißchen sah ihre Schneeflockenschwester mit großen Augen an. Schneeröckchen wiederholte ihren kühnen Vorschlag: „Wir gucken uns den Wald und die Häuser selber an.“ „Das ist eine tolle Idee!“ rief Schneeweißchen begeistert und freute sich, „aber wie machen wir das?“ Und nun tuschelten die zwei kleinen Schneeflocken miteinander und heckten schließlich einen Plan aus.  
 
Es schneite noch immer. Und viele Schneeflocken tanzten vor Connys Augen vom Himmel herunter. Draußen war der Garten schon ganz weiß. Die Tannen hatten weiße Krönchen auf dem Kopf, und die Wiese war ein Teppich aus Sahneschnee. Da rief Conny plötzlich ganz aufgeregt: „Da, da, guck mal, da sind ja auch Schneeweißchen und Schneeröckchen! Da sind sie! Da unten auf der Wiese beim Vogelhäuschen.“ Connys großer Bruder kniff die Augen zusammen und versuchte, die beiden Schneeflocken zu erkennen … aber er sah nichts. „Die sehen doch alle gleich aus, Conny. Eine Schneeflocke so weiß wie die andere. Ich kann die beiden nicht erkennen.“
Conny war ganz aus dem Häuschen: „Sie haben es geschafft! Der geheime Plan hat funktioniert. Sie sind beide gut hier bei uns gelandet. Wie haben Schneeweißchen und Schneeröckchen das nur gemacht?“ „Na, geh doch hin und frage sie“, sagte ihr Bruder ein wenig spöttisch. Conny klatschte in die Hände und rief: „Ja, das ist eine prima Idee! Ich laufe zu ihnen und frage die beiden einfach mal.“ Und schon stürmte Conny durch die Tür und lief eilig die Treppe hinunter zum Garten. „Aber Conny, du kleiner Dummkopf“, rief ihr Bruder ihr hinterher, „Schneeflocken können doch gar nicht sprechen!“
 
Conny beeilte sich. Schnell, schnell, sonst sind Schneeröckchen und Schneeweißchen vielleicht schon wieder verschwunden. Wer weiß, wie lange sie hier bleiben? Conny lief so schnell, dass sie einen Pantoffel verlor, ausrutschte und kopfüber in den Schnee fiel. „Hoffentlich sind die beiden jetzt nicht schon weggeflogen“, dachte Conny, „ich muss doch unbedingt mit den beiden Schneeflocken reden und wissen, wie sie zu uns gekommen sind.“ Conny sprang wieder auf, wischte sich den Schnee aus dem Gesicht und rannte zum Vogelhäuschen.
 
Sie hatte Glück. Beide Schneeflocken saßen noch auf der verschneiten Wiese direkt neben dem kleinen Vogelhäuschen. Schneeröckchen trug ein Kleid aus weißen Schneekristallen, das in der Sonne glitzerte wie Sterne. Als sie Conny sah, stellte sie sich auf ein Bein, drehte sich vergnügt im Kreis und tanzte eine Pirouette schöner  und anmutiger als eine Eisprinzessin auf Schlittschuhen: „ Ach, ist das herrlich! Hier ist es so richtig schön. Hier können wir endlich mal im Schnee spielen, einen Schneemann im Garten bauen und so richtigen Schneeflockenschabernack treiben.“ Schneeweißchen dagegen hatte sich in einer kleinen Eisblume versteckt. Dann aber traute sie sich doch, nahm ihren Mut zusammen und lugte mit ihrer winzigen Puderzuckerzipfelmütze ein wenig aus der Eisblume hervor. Sie hatte ja noch nie zuvor mit einer Menschenseele gesprochen! Vor Aufregung zupfte Schneeweißchen an den kleinen Schneeblättchen herum und spielte mit den Eisblütenperlen, die silbern in der Sonne blitzten. Schneeweißchen blickte schüchtern, aber auch neugierig zu Conny hin.
 
Conny setzte sich zu den beiden in den Schnee und beugte sich ein wenig vor. So konnte sie die beiden kleinen Schneeflocken noch besser sehen und ihre leisen Stimmen hören. „Ich heiße Conny“, sagte sie, „und ich freue mich, dass ihr da seid. Ihr seid die ersten Schneeflocken, die ich kennenlerne. Mein Bruder hat gewusst, dass ihr uns besuchen wollt. Aber wie hat ihr es denn geschafft, von den Wolken da ganz oben“, und dabei hob sie ihren Kopf hoch zum Himmel, „hier herunter auf die Erde zu fliegen?“
 
Schneeröckchen lachte: „Hallo Conny. Ich bin Schneeröckchen, und das ist meine kleine Schwester Schneeweißchen.“ Schneeweißchen lächelte verlegen und kletterte aus ihrem Versteck. Dann setzte sie sich neben Conny und erklärte ihr: „Können wir ja gar nicht.“ „Was meinst du damit?“, fragte Conny. „Na fliegen“, sagte Schneeweißchen.“ Und auch Schneeröckchen lachte laut auf und sagte: „Ja weißt du denn nicht, Conny, dass Schneeflocken gar nicht fliegen können? Wir sind doch kein Flugzeug und Flügel wie ein Vogel haben wir auch nicht.“ „Wir sind doch keine Schneefliegen “, kicherte Schneeweißchen und fand das Gespräch mit Conny sehr lustig.
 
Conny dachte kurz nach. „Ja, das stimmt. Aber wenn ihr nicht fliegen könnt … wie seid ihr dann hierher gekommen? Verratet ihr mir euer Geheimnis?“ Die beiden Schneeflocken sahen sich an, dann nickten beide gleichzeitig. Schneeröckchen sprach zuerst: „Ja, wir verraten dir das Geheimnis. Aber zuerst geh ins Haus zurück und hole bitte etwas Vogelfutter fürs Vogelhäuschen.“ Conny stand auf und sagte: „Ja, mache ich. Ich bin gleich wieder da.“ Doch sie wunderte sich über diese seltsame Bitte. Wie geheimnisvoll! Was das wohl zu bedeuten hatte?
Im Vogelhäuschen saß ein wunderschöner Vogel. Sein Gefieder schillerte blau, und seine Augen waren aus grünem Smaragd. Eifrig pickte der Vogel eine Haferflocke nach der anderen. Schneeröckchen erzählte: „Wir sind mit dem blauen Eisvogel gekommen.“„Ja“, bestätigte Schneeweißchen, „der blaue Eisvogel legt bei uns immer eine kurze Rast ein. Denn er fliegt jeden Tag einmal um die ganze Welt. Wir haben ihn einfach gefragt, ob er uns nicht einmal mitnehmen könnte. So sind wir mit dem blauen Eisvogel hier gelandet“, schloss Schneeweißchen. Conny fragte erstaunt: „Machen das denn alle Schneeflocken so?“ Und sie erfuhr, dass viele Schneeflocken an der Himmelsleiter hinunter auf die Erde absteigen. Aber das war natürlich sehr anstrengend. Andere Schneeflocken benutzen einen winzigen Fallschirm aus Wolkenwatte. Das war jedoch nur etwas für Könner. Schneeweißchen und Schneeröckchen waren die ersten Schneeflocken, die ganz bequem mit dem blauen Eisvogel zur Erde reisten. Das war ihre eigene Idee.
„Wollt ihr denn noch weiter? Könnt ihr mit dem blauen Eisvogel einmal um die ganze Welt mitfliegen?“, erkundigte sich Conny. Schneeröckchen nickte und zwitscherte vergnügt: „Ja, wir wollen noch mehr von der Erde erleben. In der Wüste ist es uns allerdings zu heiß. Aber wir möchten wirklich gerne einmal ins Eisbärenland.“ Das Eisbärenland hatte der blaue Eisvogel bei seinen Flügen um die Welt entdeckt. Und er hatte gesehen, dass dort immer mehr Schnee fehlte. Da die Eisbären mit ihrem dicken Zottelfell jedoch Eis und Schnee brauchen wie ein Fisch das Wasser und sich so sehr nach mehr Schnee sehnen, hatten Schneeweißchen und Schneeröckchen schließlich beschlossen, die Eisbären zu besuchen.
Das verstand Conny sehr gut. Im Eisbärenland konnten die Eisbären Schneeweißchen und Schneeröckchen wirklich gut gebrauchen, und sie würden dort sicher schon lange erwartet. „Aber ihr kommt doch bald wieder? Versprecht ihr mir, dass ihr mich bald wieder besuchen kommt und mir von euren Abenteuern im Eisbärenland erzählt?“ fragte Conny. Beide Schneeflocken nickten gleichzeitig mit dem Kopf. „Ja, großes Schneeflockenehrenwort“, versprach Schneeweißchen. „Riesengroßes Schneeflockenehrenwort“, schwor auch Schneeröckchen.
Nachdem der blaue Eisvogel sich satt gegessen und ausgeruht hatte, mahnte Schneeröckchen zum Aufbruch. Denn bald würde der Schnee anfangen zu tauen, und wenn sie nicht bald aufbrechen würden, dann würde sich der ganze schöne weiße Schnee in schmutzigen Schneematsch verwandeln. Conny konnte es kaum glauben: Aus Schneeflocken sollten Wassertropfen werden? „Ja, so ist das“, sagte Schneeröckchen und erklärte, dass die Sonne den Schnee zum Schmelzen bringt. Dadurch verwandelt sich Schnee in Wasser und steigt dann als unsichtbarer Dunst wieder hoch in den Himmel. Dort verwandelt die eisige Kälte die Wassertropfen erneut zu Schneeflocken. Die Schneeflocken sitzen also wieder in den Wolken oben und kommen zur Erde zurück. Ein ewiger Kreislauf.
 
Conny blieb vor Staunen der Mund offen stehen. Das hatte sie alles nicht gewusst. Schneeweißchen und Schneeröckchen verabschiedeten sich von Conny, setzten sich auf den Rücken des blauen Eisvogels, hielten sich gut fest, und schon schwang sich der blaue Eisvogel hoch in die Luft empor. Conny winkte und winkte, bis sie die beiden Schneeflocken nicht mehr erkennen konnte. So weit und so hoch waren sie schon hinterm Horizont verschwunden! Conny stürmte ins Haus, suchte ihren großen Bruder und fragte atemlos: „Kennst du, kennst du das Eisbärenland? Weißt du, wo die Eisbären wohnen?“ Connys Bruder überlegt kurz und gab zur Antwort: „Na klar. Ich muss nur den großen Gugelhupf fragen, der weiß alles. Ich glaube, das Eisbärenland liegt irgendwo im Norden.“
 
Conny war erleichtert. Sie wusste, dass es gute Geister gab, die in der Flasche wohnten. Das kannte sie aus den Geschichten von Tausendundeiner Nacht. Diese Flaschengeister sind immer sofort da, wenn man sie braucht. Aber natürlich nur, fiel es Conny siedend heiß ein, wenn man das richtige Zauberwort kannte. „Also muss mein großer Bruder das Zauberwort für den großen Gugelhupf kennen. Deshalb kann er ihn fragen, wo das Eisbärenland liegt“, dachte sich Conny. „Und wenn der blaue Eisvogel mit Schneeweißchen und Schneeröckchen dort landet, dann weiß der große Gugelhupf das ganz bestimmt auch. Er weiß alles, was auf der Welt geschieht. Der große Gugelhupf hat nämlich überall auf der Welt Freunde, die ihm alles berichten.“
 
Warum sollte also der große Gugelhupf nicht im Computerkasten ihres großen Bruders wohnen? Conny hielt inzwischen alles für möglich. Es gab sprechende Schneeflocken, einen blauen Eisvogel, der um die Welt fliegen konnte, es gab unsichtbare Himmelsleitern, winzige Wattewolkenschirmchen, es gab Schnee, der verdunstete und wieder in den Himmel aufstieg, und es gab ein Land, in dem nur Eisbären wohnten … die Welt steckte voller Wunder! Conny erschrak plötzlich, zuckte zusammen und schlug ihre Hand auf die Stirn: „Hoffentlich vergisst mein großer Bruder das Zauberwort nicht“. Er ist ja so schusselig und vergisst einfach alles.“ Und sie erinnerte sich daran, dass ihr großer Bruder vor einigen Tagen tatsächlich vergessen hatte, dass Sonntag war. Er war wie jeden Morgen, als der Wecker laut klingelte, früh aufgestanden, zog sich an, trank seinen Kakao, nahm seinen Rucksack und wollte los. Conny lachte laut. Er hatte wirklich vergessen, dass er am Sonntag ja gar nicht in die Schule musste, dieser Schusseldussel.
.
Conny lief nach draußen in den Garten. Ja, die beiden Schneeflocken hatten recht. Der Schnee war inzwischen fast ganz weggetaut und hatte sich in Wasserpfützen verwandelt. Nur am Vogelhäuschen waren tatsächlich noch ein paar Schneereste übrig geblieben. Conny seufzte wehmütig: „Ach, wie schade, dass Schneeweißchen und Schneeröckchen nicht mehr da sind.“ Doch sie tröstete sich und fing an zu lächeln: „Im nächsten Winter kommen sie zurück. Das haben die beiden hoch und heilig versprochen.“ Und auf einmal bemerkte Conny, dass genau da, wo vorhin noch Schneeweißchen und Schneeröckchen gesessen hatten, zwei kleine weiße Schneeglöckchen blühten.
 
Bettina Forst, bettinaforst@web.de               

Zum Anhören: Sprecherin Tanja Esche liest meine "Geschichte für den Winter ", https://www.tanjaesche.de/hoerbarBettina Forst, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 02.01.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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