Peter Kurka

Schachblindheit

Martin ist von dem Schachspiel total besessen.
Er ist Tag und Nacht damit beschäftigt,daß er in seinem Schachverein nur unter FERNER LIEFEN bei den Tunieren landet.
Er bewundert Spitzenspieler Klaus,die Nummer1 des Vereins
Eines Tages bekommt Martin in seinem großen Haus Besuch von Klaus.
Zu Martins Überraschung macht der Spitzenspieler folgende Aussage:
Martin,ich mag dich so gut leiden.Ich schenke dir den Sieg bei unserer nächsten Vereinspartie.
Martin kann sein Glück nicht fassen.
Er gerãt in eine Euphoriestimmung und verliert den Überblick.
Er sagt zu Klaus:
Ich vermache dir die Hälfte meines Hauses.
Lass uns gleich zum Notar gehen und die Sache perfekt machen.
Die Beiden gehen zum Notar und machen die Sache.
Martin kommt abends bei seiner Frau zur Besinnung.
Er sagt:Ich habe vor Freude über Klaus sein Angebot den Überblick verloren.
Ich konnte nicht mehr,Wichtiges von Unwichtigen unterscheiden.
Die Frau versucht zu retten,was noch zu retten ist.
Sie führt ein Telefonat mit dem Notar und erklärt,dass Martin einen Blackout gehabt hat.
Der Notar ist bereit die Angelegenheit rückgängig zu machen.
Die Frau ruft danach Schachspieler Klaus an und bittet ihn nicht auf der Sache zu bestehen.
Martin entschuldigt sich bei Klaus für seine Schachblindheit.
Er spendiert am nãchsten Tag für alle ein Essen im Restaurant.
Alle sind glücklich,daß die Sache glimpflich ausgegangen ist.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 19.01.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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