Heinz-Walter Hoetter

Islam - Gedanken eines Freidenkers (Zusammenfassung)

 

Darüber sollte wir alle nachdenken!

 

Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher

Bertold Brecht (1898 – 1956)

1683 standen die Türken vor Wien, der damaligen Metropole der Christenheit.

Welch ein grausames Gemetzel hätten die Christen erwartet, wenn man der islamischen Glaubensregeln gedenkt, mit Feuer und Schwert den Glauben an Allah zu verbreiten?

Die Stadt wurde aber erfolgreich verteidigt durch den Grafen Rüdiger Starhemberg und den tapferen Bürgermeister Andreas Liebenberg.

Diese Männer hielten die Belagerer ab, bis die Ersatzheere von Herzog Karl von Lothringen und dem Polenkönig Sobieski herangerückt waren und in der Schlacht am Kahlenberg gewannen und Wien befreiten.

Das war eine Sternstunde der Freiheit für ganz Europa.

Bei diesen Türkenkriegen machte sich auch der badische Markgraf Ludwig Wilhelm einen Namen, der seither den Ehrennamen erhielt: Prinz Eugen, der edle Ritter. In großen Schlachten bei Nisch, Sinnkamen und Senta zwang er die Türken in die Knie, die dann ganz Ungarn an Österreich abtreten mussten.

Und wie sieht es heute im Jahre 2020 aus?

Schon wieder stehen die Türken und der Islam nicht nur in Wien, sondern genauso in München, Frankfurt, Paris, London und vielen anderen Städten des Westens.

Diese stille Eroberung, gleichsam durch die Hintertüre, erfolgte ohne Blutvergießen. Spätestens seit dem 11. September zeigt uns aber der Islam sein wahres Gesicht, das die Verkörperung von Vernichtung und Tod ist.

Die Alhambra in Granada, die Bibliothek von Bagdad, Tausendundeine Nacht, die Blaue Moschee von Istanbul, die Stadtmauern von Jerusalem, der Philosoph Ibn Ruschd, die Tänze der Derwische, der Dichter Omar Khayyam - sie liegen ebenso begraben unter den Trümmern des World Trade Center wie die etwa 3000 Unschuldige. Unschuldige Opfer über die es doch im Koran heißt: "Wer einen umbringt, es so sei, als habe er alle Menschen umgebracht. Wer andererseits eines einzigen Menschen Leben rettet, sei angesehen, als habe er das Leben aller Menschen erhalten."

Alles nur hohles Gerede einer geisteskranken Weltanschauungsideologie, die den Sprung in die Moderne nicht geschafft hat und heute zu einer der schlimmsten Geißel der Menschheit geworden ist.

Der Islam ist krank und verlogen. Er ist nur ein morbides Gespenst aus dem Mittelalter, das sich in die Moderne verirrt und sich mit Terror, Krieg, Einschüchterung, Verbreitung von Angst, Mord und Totschlag gegen alle Nichtmuslime zurück gemeldet hat.

Wir Europäer und die gesamte westliche Welt, wir sollten langsam aus unserem fatalen Dornröschenschlaf gegenüber dem Islam aufwachen und die Grenzen unserer Toleranz ihm gegenüber knallhart abstecken.

(c)Heinz-Walter Hoetter

Töten im Namen Allahs (der das Töten von Ungläubigen sogar befiehlt und gutheißt)

Die Frage, ob die islamische Theologie eine Handhabe hat, um Gewalttaten, die im Namen Allahs begangen werden, prinzipiell zu verurteilen oder verbieten zu lassen, muss man eindeutig mit Nein beantworten. Der Islam müsste sich erst in seiner religiösen Substanz wandeln, was aber nicht geht, weil Allahs Worte nicht verändert oder angezweifelt werden dürfen.

Der Hass jener, die sich mit dem Islam identifizieren, gegenüber Andersdenkende und Andersgläubige, insbesondere gegen das
Judentum, Christentum und die Aufklärung, haben seine geistigen Wurzel im Koran des Islam und wurden von Mohammed gnadenlos befolgt.

Der Koran enthält als Zentraltext, unter den zahlreichen Weltanschauungsideologien (oft fälschlicher Weise als Religion bezeichnet) in der Welt des Menschen, in dem explizit zu Hass und Mord aufgerufen wird – und zwar an allen, die nicht den "richtigen" Glauben haben, nämlich den Islam.

Über 180 Mal würden Muslime in diesem Machwerk zu Mord an allen "Ungläubigen" aufgerufen.

So heißt es (als ein Beispiel unter vielen) etwa in Sure 47, 4-5 "Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande”. Darüber hinaus fänden sich im Werk über Mohammeds Leben und Äußerungen („Hadithen Sammlung") weitere unfassbare 1800 Stellen, in denen Mohammed seine Gläubigen zum Töten aller Nicht-Muslime auffordert.

Das wissen gläubige Muslime, und das lehren ihre Führer in ihren Büchern, Predigten und Fernsehansprachen aber auch in den Moscheen weltweit.

So lehrte etwa der verstorbene, konservative muslimische Revolutionär und Begründer der „islamischen Republik“ Ayatholla Khomeini: "Der Islam sagt: Tötet alle Ungläubigen!… Heißt dies etwa, dass die Muslime in aller Seelenruhe abwarten sollen, bis sie (von den Ungläubigen) vertilgt werden? Der Islam sagt: Tötet sie (die Nichtmuslime), bekämpft sie mit dem Schwert und treibt (ihre Heere) auseinander! Heißt das, bleibt ruhig sitzen, bis (Nichtmuslime) uns überwältigen? Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, verdanken wir dem Schwert und dem Schatten des Schwertes! Die Menschen lernen den Gehorsam nur durch das Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann! Es gibt noch hunderte von (koranischen) Versen und Hadithe (Sprüche des Propheten), die Muslime ermuntern, den Krieg zu würdigen und die zum Kampf auffordern. Heißt all das, dass der Islam eine Religion ist, die die Menschen abhält, in den Krieg zu ziehen? Ich spucke auf all die törichten Gemüter, die solches behaupten"! Khomeini führt weiter aus: "Wenn wir also die Ungläubigen töten, um ihrem (verwerflichen) Handeln ein Ende zu bereiten, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Den Ungläubigen das Leben zu lassen bedeutet Nachsicht gegenüber ihrem verderblichen Tun. (Sie zu töten) ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs, wie es Allah der Allmächtige befiehlt. Jene, die dem Koran folgen, wissen, dass wir die Quissas (Strafgesetz) anwenden und töten müssen. Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist der Krieg, der die Erde läutert."

Was ist der Islam?

Wenn man sich mit irgendeiner Weltanschauungsideologie, wie dem Islam z. B., beschäftigen möchte, dann muss man sich nicht mit jedem einzelnen Gläubigen der jeweiligen „Religion“ beschäftigen, sondern immer mit ihrem „Religionsstifter“. Und da kommt der sog. „Prophet Mohammed“ ganz schlecht weg bei mir.

Der Islam ist keine „Religion“ im eigentlichen Sinne (eher müsste man von einer semitischen Sekte sprechen, wie auch das Christentum eine jüdische Sekte ist), sondern eine autoritäre (arabische) Gesellschaftsordnung mit absolut mittelalterlichen Anschauungen, die eine Ordnung postuliert, die Gewalt und Angst als Grundlage von Machterhalt predigt, bis hinein in die Familie.

Ein Islam, der sich in Europa gesellschaftlich und politisch festfrisst, wäre eine echte Gefahr für alles, was sich Europa in den letzten 2000 Jahren erarbeitet hat. Wer diese Gefahr nicht sieht oder bewusst unterschlägt, der ist entweder geistig nicht in der Lage dazu, die Realität zu erfassen, oder er betreibt bewusst den Untergang des Abendlandes.

(c)Heinz-Walter Hoetter

Das Grundgesetz und die Scharia

Die Scharia, und damit auch die Steinigung im Islam als praktizierendes Recht, ist mit den Menschenrechten und unserem Grundgesetz überhaupt nicht vereinbar.

Diese Feststellung ist klar und unmissverständlich. Wer etwas anderes sagt, der lügt.

***

Noch heute werden im Islam Steinigungen durchgeführt und gilt als gängige Hinrichtungsart.

Diese mittelalterliche "Hinrichtungsart" im Islam gilt in der Regel für Frauen, die als Ehebrecherinnen verurteilt worden sind.

Den ersten "Stein" muss der Kläger werfen, danach folgen die Zeugen und schließlich der Richter. Wenn diese ihre Steine in der geschilderten Reihenfolge auf das wehrlose Opfer geworfen haben, wirft anschließend die ganze Gemeinschaft.

Der Artikel 119 des islamischen Gesetzbuches bestimmt, dass bei der sog. "Steinigung" die Steine nur so groß sein dürfen, dass sie das Opfer zwar verletzen, aber bei den ersten Würfen nicht töten. Sie dürfen allerdings keinesfalls so klein sein, dass sie als Steine nicht mehr bezeichnet werden können.

Die Steinigung ist daher eine äußerst qualvolle Todesart, weil sie mit vollem Bewusstsein des Opfers "erlebt" wird.

Wie das Erschießen ist das Steinigen ein Töten aus der Ferne. Die Peiniger müssen das Leiden des sterbenden Menschen nicht oder nicht allzu genau mit ansehen.

Das schrecklich verstümmelte Opfer, besonders treten hier die schweren Kopfverletzungen hervor, verschwindet schließlich immer mehr unter einem wachsenden Steinhaufen.

Die Steinigung im Islam ist eine fürchterliche Hinrichtungsart des religiösen Primaten aus dem Nahen Osten, die von "gesamter Hand" (also der teilnehmenden Tötungsgemeinschaft) vollstreckt wird.

Wer heute also sagt, dass der Islam zu Deutschland bzw. zu Europa gehört, der weiß offenbar nicht was er sagt, denn dann müsste die Scharia mit ihren unmenschlichen Strafen auch dazu gehören. Der Islam ist allerdings nur dann komplett, wenn alle fünf Säulen verwirklicht worden sind. Das ist das Problem, denn der Islam will nicht beherrscht werden, sondern selber herrschen.

So gesehen leiden die Europäer, besonders die Deutschen, heute unter einer schlimmen Geisteskrankheit. Sie geben ihre eigenen Werte auf, die sie selbst unter dem Begriff "Menschenrechte und Grundgesetz" zusammen gefasst haben.

Eines muss allerdings ganz klar gesagt werden: Islam und Grundgesetz stehen zueinander in einem schroffen Gegensatz. Warum das so ist, kann man eigentlich sehr schnell erklären.

Die sog. "monotheistischen Religionen" aus dem Nahen Osten (Judentum, Christentum und Islam) mit ihren weitreichenden Macht- und Geltungsansprüchen können keinen Frieden zwischen ihrer "religiösen Ordnung" und der "säkularen Ordnung" schließen ohne sich dabei letztendlich gegenseitig selbst "aufzugeben bzw. aufzuheben". Es kann nur einer gewinnen, und das müssen die Menschenrechte und das Grundgesetz sein.

Vor allem der Islam und sein mittelalterliches Normensystem, die Scharia, stellen einen nicht unerheblichen Bedrohungsfaktor für den säkularen Rechtsstaat dar.

Was heißt Scharia?

Als "Scharia" werden alle religiösen und rechtlichen Normen sowie Instrumente ihrer Auslegung wie die Vorschriften über die rituellen Gebete, das Fasten oder auch das Ehe-, Familien- oder Strafrecht im Islam bezeichnet.

Das Grundgesetz unseres Staates steht über alle Religionen.

Das Grundgesetz, also die Verfassung des deutschen Volkes bzw. des deutschen Staates, stellt eine Synthese aus theologischer-ethischer Lehre und menschlichem Erfahrungswissen dar.

Das Grundgesetz entstand unter dem Eindruck der zurückliegenden, äußerst brutal und mörderisch geführten Weltkriege und des Holocaustes.

Das daraus entstandene Erfahrungswissen stellt höchste Priorität und Autorität dar.

Auch der Islam hat in seiner geschichtlichen Vergangenheit fürchterlich brutale Kriege geführt und unglaublich viele Menschen ermordet. Er hat leider keine Erfahrungen hinzu gewonnen, sondern mordet bis heute (im 21. Jahrhundert wohlgemerkt) gegen angebliche "Ungläubige" weiter wie zu Mohammeds Zeiten (siehe dazu die über 200 Gewaltsuren im Islam, besonders gegen Juden und Christen und Andersgläubige, aber auch gegen Homosexuelle).

Schon allein wegen dieser Tatsache hat sich der Islam hier bei uns in Deutschland (und Europa) ganz klar dem Grundgesetz unterzuordnen, um Sicherheit, Frieden und Freiheit, gerade auch für alle Muslime, ohne Zweifel garantieren zu können.

Erst dann, wenn die Muslime dazu bereit sind, unser Grundgesetz (Verfassung) ohne religiöse Voreingenommenheit anzuerkennen, aber auch dazu bereit sind, diese (also die freiheitlich demokratische Grundordnung = Verfassung) zu verteidigen, erst dann haben sie eine Bindung zu unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung hergestellt. Ob dieses Vorhaben gelingen wird? Die Zukunft wird es zeigen.

Die Unterordnung unter das Grundgesetz (unsere Verfassung) gilt übrigens nicht nur für Muslime, sondern für alle Bürgerinnen und Bürger des deutschen Rechtsstaates, ganz gleich, woher sie kommen.

Ich, als Freidenker und Humanist, werde das Grundgesetz (unsere Verfassung) mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen, weil es einfach wichtig ist, daran festzuhalten.

Das Grundgesetz ist eine wunderbare Errungenschaft. Man könnte es ohne Einschränkungen eigentlich auf alle Gesellschaftsformen auf diesem Planeten anwenden, weil es die Allgemeinen Menschenrechte als Grundlage hat.

Das in Art. 20 Abs. 4 GG gewährte Recht zum Widerstand ist Bestandteil der freiheitlichen demokratischen Grundordnung

der Bundesrepublik Deutschland

und gilt als grundrechtsgleiches Recht. Dieses Recht – 1968 im Zuge der Notstands-Gesetzgebung eingefügt – lautet in seinem Verfassungstext:

„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

Ich denke, das wird wohl jetzt jeder klar verstanden haben, so auch die Vertreter des Islams, die vielleicht insgeheim das Ziel verfolgen, sie könnten unsere staatliche Ordnung in Deutschland mit ihrem Islam und der Scharia untergraben.

(c)Heinz-Walter Hoetter

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 03.02.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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