Hans-Jürgen Graf

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten...?

oder auch

» Wirrungen in der Ebene!“
frei nach Eindriicken aus der Lorelei

von Hans-Jürgen Graf


Sie kennen doch die alte Ballade von der verführerischen Jungfrau auf kaltem Stein, die
letztlich das Verderben ist für jeden, der ihrem Gesang erliegt? Sicher, ganz sicher, Sie
kennen das!

In der letzten Zeit habe ich mir immer wieder überlegt, wie ich denn das ganze Brimborium
des Vor-vor-Wahlkampfes, Vorwahlkampfes und jetzt des Wahlkampfes eigentlich verstehen
soll. Da kam mir vor zwei Tagen mein Buch der Balladen in die Finger und ich las auch mal
wieder die ,,Lorelei". Kaum zu Ende mit ihr, meinte ich eine Erleuchtung zu haben. Plötzlich
konnte ich Parallelen ziehen und verstehen. Unser Land ist seit nun langer Zeit gebeutelt von
Krisen, lang andauernder Massenarbeitslosigkeit und letztlich so mancher Katastrophe. Ein
Schiff im Ozean des Weltgeschehens, gebeutelt von ein und derselben Windhose seit langer
Zeit. Ab und an ist der Kapitän oder sein zweiter, dritter oder xter Offizier auf die Brücke
gestiegen, hat huldvoll seine Hand über das Meer ausgestreckt und dem Sturm Einhalt
geboten.

Aber, schiet, die Sache hat einfach nicht funktionieren wollen. Weder Sturm, noch
Wellenschlag haben sich gelegt. Was eigentlich auch gar nicht funktionieren konnte, denn für
solch einen Akt muss einer schon mit dem richtigen Geist ausgerüstet sein, ein Charisma
haben und letztlich einen echten Auftrag, wenn ich da nicht was falsch verstanden habe bei
dem beispielhaften Geschehen im Buch der Bücher. Denn hat einer das nicht, dann juckt das
den Sturm oder das Meer herzlich wenig. Das muss dann schon der Meister machen und nicht
der Lehrling. Nun dachte sich Kapitän und Mannschaft, so meine ich, fahren wir das ganze
Schiff doch einfach mal aus dem Meer raus und in einen großen Strom. Der ist schon noch
breit genug, dass wir da fahren können, hat aber viel, viel weniger Wasser und so arg windig
wird das dort auch nicht werden.

Wir fahren einfach in den ,,Strom der Einsparungen", dieser hat zwei Quellfliisse, den ,,Fluss
der vernünftigen Sparmassnahmen" und den ,,Fluss des nichtssagenden Sparzwangs". Beide
münden in diesen großen Strom. Mit dem Schiff einen der Quellflüsse zu befahren ist nicht
möglich, das Schiff hat einfach zu viel Tiefgang. Man hat vergessen, geladene alte Lasten
rechtzeitig zu entfernen und neue Lasten gleichmäßig zu verteilen. Nun ist der Kahn halt doch
recht hecklastig geworden und liegt sehr tief. Also, so recht zügig kommt der Kapitän mit
seiner Mannschaft einfach nicht voran. Und immer wenn mal der Kahn droht auf eine
Sandbank zu laufen oder aus dem Ruder zu gehen, gelingt es dem Kapitan das Schiff oder
zumindest seine Mannschaft wieder so in den Griff zu bekommen, dass er droht das ,,Schiff
noch vor dem Untergang zu verlassen". Das geht so zwei- oder dreimal, dann aber ist die Luft
raus. Und so wirklich richtig gehen wollte der Kapitän doch gar nicht, oder? Was wäre das
denn für ein Kapitän?

Nachdem das Schiff den ,,Strom der Einsparungen", bei notdürftiger Navigation, manchmal
auch nur anhand irgendwelcher Geistesblitze von Menschen die für sich in Anspruch nahmen
auch etwas zu sagen zu haben, gerade noch so erreicht hat, ist jetzt der Kapitan bemüht den
Kahn auf einem gerade noch so erträglichen Schlingerkurs zu halten. Um jetzt dem Schiff
vielleicht doch einen etwas ruhigeren Gang zu geben, hat die Crew beschlossen Ballast
abzuwerfen. Jeder technisch in irgendeiner Weise versierte Mann aus der näheren Umgebung
des Kapitäns wird angewiesen zu errechnen, wieviel und welchen Sack, Container man
abwerfen kann, um eine weitgehende Annäherung an eine gerade Linie zu erreichen. Es wird
gerechnet, geprüft, getestet und geprobt. Die Gehirne rauchen und man findet tatsächlich
einige Ballastgeber, die abgeworfen werden sollen und dann auch werden. In unsäglicher
Rechen- und Kalkulationswut ist das Vorgehen in dieser Sache folgendermafen festgelegt
worden. Einige Container und Säcke aus dem Lagerraum der Sozialversicherung, der
Agrarsubventionsbehörden und anderer Ressorts werden komplett über Bord geworfen, aus
einigen werden nur kleinere Mengen entfernt und wieder ein anderer Teil wird komplett und
ohne Diskussionen auf das Kommunalverwaltungsdeck in den hintersten Teil verbracht.
Sollen die sich darum kümmern.

Von tendentieller Selbstbeweihraucherungsnotwendigkeit und aufziehenden Schleiern des
Nebels der Selbsttäuschung getragen prasentiert sich die Crew auf dem Aussichtsdeck und
erklärt das Schiff wieder für voll manövrierfahig. Im Rausche der Selbstdarstellung wird den
Verantwortlichen gar nicht klar, dass schon seit geraumer Zeit kleine Boote und Schlepper
dem Schiff folgen. Das Schlingern ist nun doch schon aufgefallen. Immer wieder versuchen
Einzelne in ihren kleinen Booten, vielversprechende Hilfe zu leisten. Aber auf dem Olymp
der Selbstdarstellung ist die Luft so dünn, dass Schallwellen fast gar keine Chance mehr
haben. Das Rufen derer aus den Booten verhallt ungehört. Tja, es ist einfach nicht einfach,
einfach zu denken und einfach das Einfache zu tun. Es wurden statt die Lasten nur
gleichmäßig zu verteilen und absolut nicht notwendige zu entfernen, die Lasten nur verlagert
und wieder ungleichmäßig verteilt. Am Schlingern hat sich nichts geändert.

Mittlerweile haben sich die Nebelschleier verdichtet und das Schiff kommt ganz ,,ungewollt*
in rauheres Fahrwasser. Die Sicht hat sich um einiges verschlechtert. Trotz des Wissens, dass
dem gebeutelten Kahn mit Mann und Maus, die schwierigste Belastungsprobe noch
bevorsteht, der Felsen der Lorelei, tut das dem guten Mut des Kapitäns und seiner
verbliebenen Mannschaft keinen Abbruch. Er versprüht Optimismus, Zukunftsglaube und
Pioniergeist, von dem er selbst nicht weiß woher er ihn hat. Zeitweise mutet das Wasser hier
schon manchmal an wie Brackwasser und genau dann werden auch die schon immer
vorhandenen Unkenrufe noch lauter. Unkenrufe zu Themen wie ,,Arbeitsplatzabbau",
,»Lohnkürzungen", ,,Standortverlagerungen ins Ausland“, ,,unbezahlbarer Standort
Deutschland“ usw. Manchmal erreichen diese schon haarscharf die Grenze zur Erpressung,
wobei hier die Linien auch ganz klar fließend erscheinen, so meine ich. Dieses Rufen kommt
aus der Luxusklasse des Liners, aus den Kabinen derer, die schon zum zweiten oder dritten
Mal horrende Gewinnsteigerungen hinnehmen mussten. Und sie fürchten einfach, von dem
dadurch erreichten Status der Luxusklasse, demnächst wieder in die 1. Klasse verlegt zu
werden.

Jedenfalls wirkt das manchmal so auf die Fahräste aus Touristenklasse und den einfachen
Mannschaftskabinen. Die Nebelschleier sind noch ein wenig dichter geworden. Man nähert
sich unaufhaltsam dem ,,Felsen“. Die Rufe derer aus den Booten werden leiser, sie fallen
zurück und rufen ein letztes Mal dem Kapitän Möglichkeiten zu eine direkte Konfrontation
mit der ,,Lorelei“ zu vermeiden. Aber sie selbst möchten sich nicht in die direkte Gefahr
begeben. Erste Untiefen tauchen auf, kleinere Felsen im Wasser können dem Kahn schon mal
gefährlich werden. Sie zu umschiffen ist aber keine große Kunst. Das Wasser wird immer
unsteter und das Murren aus den Kabinen aller Klassen immer lauter. Aus manchem
Gemurmel und Gebrummel meint man immer wieder die Forderung ,,Rücktritt" zu hören. Aus
der versprochenen gemütlichen und ruhigen Kreuzfahrt wurde ein Unternehmen, das genau
ins Gegenteil schlug. Einzelne kommen aus ihren Kabinen und machen lautstark ihrem
Unmut darüber Luft. Die Mehrzahl der Passagiere aber zieht es vor in ihren Kabinen zu
bleiben und dort weiter zu murren. Jetzt wird dem Kapitän auf dem Gipfel die Luft doch
etwas zu dünn. Er steigt herab und fordert die Passagiere auf, einen neuen Kapitän zu wählen.
Bis zu ihrer Entscheidung, die noch eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen wird, schaltet er
den Kahn auf Autosteuerung. Da kann nix passieren, und widmet sich der Vorbereitung und
Durchführung seines Kampfes zur Kapitänsneuwahl.

Denn das Ruder aus der Hand geben, das ist nicht so seine Sache. Er möchte wieder ran.
Und in dem ganzen Wirrwarr durch die doch relativ kurze Zeit bis zur Wahl eines Neuen
merkt schon keiner so genau, dass er eigentlich keinen rechten Plan hat und keine
durchgreifenden Anderungsmöglichkeiten. Viele schicken sich an, allen anderen klar zu machen
dass sie wohl der geeignetste Kapitän wären, den Kahn aus dem Dreck zu ziehen und vor einer
vermeintlich sicheren Katastrophe zu retten. Und um das alles noch zu unterstreichen,
schrecken die Beteiligten nicht davor zurück, nicht nur ihre Mitbewerber zu beleidigen, nein auch die anderen einfachen
Mitpassagiere müssen dran glauben. Es wird schockiert, beleidigt, gestreichelt und
gehutschert. Zuckerbrot und Peitsche ist das, was das Volk braucht. Zeitweise könnte man
meinen, ein Grundsatz politischen Wahlkampfs sei etwas wie ,,wenn Du zum VOLKE gehst,
vergiss die PEITSCHE nicht!*.

Sie ergieBen sich in den wüstesten Auseinandersetzungen, persönlichen Beleidigungen und
scheuen nicht davor zurück der Wahrheit ein Stück abzuknapsen. Denn was doch am meisten
zieht, nach meiner Meinung, ist die Halbwahrheit. Täuschung, Vernebelung und 180 Grad-
Drehungen sind eine Kür im Ballett der politischen Wählerrekrutierung? Fast könnte man es
meinen. In all diesem Gerangel haben sie vergessen, wohin das Schiff steuert. Mittlerweile
erreichen die ersten Klänge des Loreleigesangs das Schiff. Magische Töne ergreifen Kapitän
und Mannschaft sowie die Herausforderer. Süße, wohltuende Klänge dringen in deren Ohren,
die ihnen sagen, wie wunderbar sie doch sind, was sie alles für dieses Schiff erreicht haben.
Sie singt ein Lied, das die die es hören in Euphorie und Siegesfantasien versetzt. Sie heben ab
und schweben über allem. Fasziniert und ergriffen von den Klängen der Lorelei, sitzend auf
dem ,,Felsen des Wahlkampfmanagements", registriert keiner, dass das Schiff auf einen
riesigen Fels zusteuert. Der Felsen ,,Volkswille" ragt nur mit seiner Spitze aus dem Wasser,
keiner weiß so richtig, wie groß er eigentlich wirklich ist. Auf jeden Fall ist er sehr
,gefährlich". An ihm zerschellten schon die Schiffe des Sozialismus, der Kriegstreiberei, der
Diktatur, sowie kleinere Barkassen wie die der kommunalen Misswirtschaft und so weiter.

Unaufhaltsam kommt der Felsen näher, der Wind rüttelt immer stärker am Schiff, die Wellen
schlagen unerbittlich gegen die Schiffswände, einzelne erwachen aus ihrem Rausch und rufen
zur Vorsicht, aber sie werden übertönt vom Singsang der blonden Dame auf sicherem Grund.
Einzelne realisieren die furchtbare Wahrheit, der ,,Wille des Volkes“, derer in den Kabinen
der Touristen-, Arbeiter- und Geringverdienerklasse wurde bisher nicht, aber auch gar nicht
beachtet. Sie wurden nirgendwo gefragt, sie hatten keine Gelegenheit sich zu äußern als es
noch Sinn gemacht hatte. Jetzt kommt die Frage zu spät, zu spät, zu spät????
Wird das Schiff am Felsen zerschellen? Was ist dann?

HATTE MAN VIELLEICHT ALLES GEMEINSAM ANGEHEN SOLLEN????

Zum besseren Verständnis: Ich möchte diese kleine Story allen Regierungen gewidmet sehen,
die wir bisher in der Bundesrepublik Deutschland hatten, keiner soll spezifisch angesprochen
sein und keiner soll herausgenommen werden, auch wenn vielleicht doch deutliche Parallelen
auszumachen sind. Diese sind aufgrunddessen auszumachen, weil manche Politiker doch
geradezu ein ,,Festmahl” sind für den ,,Löwen der Karikatur“. Denn eines sollten die Politiker
niemals vergessen, so sehr sie eingebunden sind in Entscheidungen und Maßnahmen mit
weltweiter Bedeutung, so sehr sie am ,, Wohl des Landes“ mitgearbeitet haben, persönliche
Leistungen einzelner will ich keineswegs damit schmälern, so sehr ehrliches Bemühen und
ganz sicher manchmal auch nur persönlicher Vorteil in all ihren Entscheidungen und
Leistungen im Vordergrund gestanden haben, so sehr darf niemals vergessen werden:

Dieses Land, unser Deutschland, haben letztlich die Leistungen der einfachen Menschen hoch
gebracht. Unsere Großeltern, Eltern und auch wir haben mit unserer Arbeit, unserem Konsum
und unserem ehrenamtlichen Engagement und der großen Bereitschaft zu caritativer
Unterstützung anderer Menschen dem Land dazu verholfen, was es lange Zeit war. Ein
reiches und gesegnetes Land. Diese einfachen Menschen, die Arbeiter, Bauern, Angestellten,
kleinen Beamten, Ärzte, Schwestern, Hebammen und noch so viele mehr haben mit ihrer
Hände Arbeit nach dem Krieg Deutschland wieder zu einem Land mit bester Infrastruktur,
qualitativ hochwertigen Produkten und der Möglichkeit das Lebensalter zu sichern, gemacht.
Und was haben jetzt viele dieser Menschen davon, die ins Rentenalter gekommen sind? Was
haben die davon, die jetzt noch hineinzahlen aber genau wissen, dass sie eines Tages
vielleicht gar nichts mehr davon erhalten werden? So sehr sich auch immer wieder unsere so
rational und klar denkenden Politiker darum bemühen, die evangelistischen Grundsätze
unseres christlichen Abendlandes, aus den Angeln zu heben. So klar muss ich eine einzige
und klare Frage stellen. Haben diese Politiker an verantwortlicher Stelle über all die Jahre
einen ganz einfachen biblischen Grundsatz vergessen? Den, den wir aus dem alten Testament
kennen, als Traum des Pharaos von den sieben fetten und sieben mageren Kühen. Hat man
einfach vergessen für das Volk in den fetten Jahren so ausreichend zu sammeln, dass auch die
mageren Jahre durchgestanden werden können? Wir haben uns auf sie verlassen, und was
haben wir davon? Hat eigentlich niemals jemand daran gedacht, das ganze Parteiengeplänkel,
die unterschiedlichen Auffassungen die einem wie uns manchmal so überflüssig und an den
Haaren herbei gezogen vorkommen; einfach das alles einmal auf die Seite zu schieben und zu
sagen: ,,Das Land ist in einer Krise, den Menschen geht es zunehmend schlechter,
Eigeninteressen stehen vor dem Gemeinwohl, gehen wir alles gemeinsam an. Versuchen wir
mit den Menschen zusammen einen Neustart in unserem Land.“ Nein, es ist wichtiger, sich
vor den Fernsehkameras und in den Gazetten gegenseitig ,,Dreck an den Kopf zu schmeißen",
dem jeweils anderen ,,politischen Schwachsinn“ zu attestieren und letztlich seine eigene Partei
als die ultimative ,,.Erlöserpartei* darzustellen. Was wir wollen interessiert das überhaupt
noch?

BEDENKT DORT OBEN, AUF DEM OLYMP DER POLITISCHEN KUNSTE, DASS
LETZTLICH IHR NICHTS AUSRICHTET, WENN DAS VOLK ES NICHT GEMEINSAM
WILL!

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 03.02.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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