Tim Berger

Der Held?

Es war ein heißer Tag, die Sonne schien grell am Himmelszelt. Das klägliche Geheule der Kojoten, die nach Wasser lechzten und die gequälten schreie der dürstenden Vögel auf den Leitungen der Strommasten, war keine Besonderheit in der kleinen mysteriösen Stadt Clover. Die Bürger litten schon sein drei Monaten unter einer Dürreperiode die auf unerklärlicher weise begann. Keiner kannte den Ursprung, die Ratlosigkeit der Menschen, riss ihnen Stück für Stück die Hoffnung raus. Wie konnte nur aus einem idyllischen Ort, wie diesem, wo das saftige grün der Wiesen schon von weitem zu erkennen war. Eine so trostlose Gegend werden. Dort wo einst majestätische Kiefern standen, deren Nadelgewand einem apartem Brautkleid glichen. Standen nun tote abgemagerte Riesen, dessen Gerippe von den Strahlen der Sonnen durchbohrt wurde. Der Boden bestand nur noch aus staubiger Erde und ähnelte jetzt mehr einem Ödland, all der Glanz von früher war nicht mehr wieder zu erkennen. Schweißgebadet trotteten die Bewohner durch die Stadt und gingen ihren alltäglichen Tätigkeiten nach. Jeder quälte sich auf seine Art und Weise durch den Tag, mit der Ausnahme von einer Person. Jayson! Er war der einzige der nicht aufgab und wo andere ein Problem sahen, sah Jayson eine Lösung. Manch einer würden sage er hätte sogar die Charakterzüge, die einen Helden ausmachen, aber der Großteil,  hielt ihn einfach nur für einen Spinner oder Sonderling. Wer nämlich nicht dem Meinungsbild des Restes entsprach, gehörte auch nicht dazu. Er wollte sich auch nicht die Blöße geben, alle Hoffnung zu verlieren, nur um ein Teil des Kollektives zu werden. Dafür war sein Stolz viel zu groß. Lieber durchforstete er die Gegend, um eine Lösung oder den Ursprung für die Dürre zu finden. War es einfach nur wegen der beißenden Hitze der Sonne? Ist das Wasser ins Erdreich versickert? Oder waren andere Mächte ihm Spiel?... Von denen er noch nichts ahnen konnte. Je nachdem... was auch geschehen würde, er lege seine Hand ins Feuer und würde mit den Konsequenzen leben. Also machte er sich auf den Weg. Mit den Blicken, der Ausgrenzung im Nacken, die ihn wie ein Messer malträtierten, nährte er sich immer mehr dem Stadtende. Nach einiger Zeit befand er sich an der Grenze. Die toten Riesen erzwungen seine Aufmerksamkeit, Aug in Aug stand er ihnen gegenüber. Ein unwohles Gefühl breitete sich in seiner Magengegend aus, es fühlte sich an, als wäre er kurz davor, einen Friedhof zu betreten. Jayson faste all seinen Mut zusammen und schritt voran. Langsam… bewegte er sich nach vorne. Sein Verstand war immer noch zwiegespalten. Plötzlich! Berührte etwas von hinten seinen Rücken, der Herzschlag schoss ihm in die Höhe. Er rannte los und stolperte über eine Wurzel. Ein Stechen breitete sich in seinem Rücken aus. Desto mehr er sich bewegte, desto größer wurde der Schmerz. Wie Krallen die sich in ihr Opfer rammten… umschlang ihn ein unwohles Gefühl von Kälte. Du musst hier weg, du musst hier weg, schrie sein Verstand. Sollte der Junge es wagen einen Blick zu riskieren? Er biss sich auf die Lippe, bis sie blutete. Weigerlich drehte Jayson seinen Kopf zur Seite. Er sah rein gar nichts. Also was löste dann den Schmerz aus? Der sich in seinen Rücken rammte. Vorsichtig tastete er mit seiner Hand, die schmerzende Fläche ab. Nach einigen Minuten fand der Held? die Ursache, Pein stand ihm im Gesicht. Es war nur ein von Dornen besäter Ast. Nun richtete Jayson sich wieder auf. Er atmete einmal tief ein und wieder aus, dann ging er wieder los. Wenn man sich, die ganze Situation durch den Kopf gehen lässt. Muss man eigentlich keine angst haben. Das sind doch alles nur Bäume. Echt peinlich... das ich mich wegen einem Ast so angestellt habe. Ich kann doch nicht so werden, wie die anderen... ich muss eine Lösung finden, dachte Jayson sich. Seine wackeligen Beine wurden immer fester. Jetzt hatte ihn wieder der Mut gepackt und er kämpfte sich tapfer durch, das Astwerk. Bezwang einen Busch nach dem anderen, erklomm kleine Hügel, große Hügel. Dabei musterte Jayson, das ganze Gebiet, prägte es sich ein und fand einen ausgetrockneten Fluss. Wie ein Fanatiker, bewegte der junge Draufgänger sich zielstrebig auf das Flussbett zu. Als er sich in der Mitte befand, beschloss der Jungspund dem Flussbett zu folgen. Also ging er in die Richtung, bei der es leicht bergauf ging. So würde Jayson in die entgegen gesetzte Richtung lauf. Wie ein Lachs der gegen die Strömung schwimmt. Es vergingen Stunden um Stunden. Seine Beine waren schon kurz davor schlapp zu machen, als er einen wasserlosen See vorfand. Jayson setzte sich für eine Pause, auf einen Baumstumpf. Schweiß übersät, schloss er die Augen. Es dauerte nicht lange und das Land der Träume war sein neues zuhause. Im schwarzen Schleier, der düsteren Gedanken. Die seine Angst, als Antrieb nahmen. Erwachten die toten Riesen zum leben. Das Harz pochte, wie die Adern im Fleisch der Lebenden. In kurzen Abständen leuchtete es gelblich auf, Baumlöcher bildeten böse Blicke. Äste formten sich zu Armen und das Wurzelwerk verankerte sich zu Beinen. Unter den bösen Blicken der Kreaturen, zersplitterte das Holz und riesige Münder, mit lauter spitzen Zähnen, kamen zum Vorschein. Sie bewegten sich auf ihn zu. Paralysiert stand er an der stelle. Er wollte renn… er wollte schreien… aber er konnte nicht. Das unwohle Gefühl, was Jayson am Rücken traf, kam nun wieder Hoch. Die Schmerzen waren diesmal so stark, dass sich ein unausstehliches Pochen in seinem ganzen Brustkorb ausbreitete. Der verängstigte Junge schaute nach unten und stellte dabei fest, das sich lauter Wurzeln durch seine Haut an die Oberfläche bohrten. Wie Regenwürmen die das Tageslicht suchten. Der Schmerz breitete sich immer weiter aus und die Qualen wurden immer schlimmer. Das Wurzelwerk hob ihn in die Luft und das Blut triefte aus seinem Leib, hinunter auf den Boden. Jetzt fühlte es sich an als ob sein Kopf zerbersten würde. Der Druck auf seinen Augen wurde immer schlimmer. Langsam sprangen sie immer weiter aus den Augenhüllen raus. Bis der komplette Sehnerv frei lag und mit den Wurzeln eine Einheit bildete. Die Riesen fingen an zu Schreien und urplötzlich wachte er auf, durch das Geheule von Kojoten. Die Angst stand ihm in den Augen und zur aller übel war die Nacht schon angebrochen. Der Vollmond stand an seinem höchsten Punkt und erleuchtete den Abendhimmel. Voller Panik rannte er in die Mitte des Sees. Von überall sah er die Schatten der Kojoten immer wieder aufblitzten. Hastig drehte er sich in jede Richtung und das Geheule kam nun von überall. Er bewegte sich immer schneller und schneller. Plötzlich! Krachte und knirschte es, mit einem Ruck, lies der Boden unter ihm nach und Jayson fiel in ein tiefes Loch. Eine gallertartige schwarze Masse federte seinen Sturz ab. Das Mondlicht blendete ihn und in dem Augenblick, wo er sich vom Licht mit seiner Hand schützen wollte. Sah man wie die Masse in seine Haut einzog. Panisch versuchte der hektische Junge die Masse von seiner Haut abzuwischen. Er wurde dabei immer schwächer, die schwarze Massen wanderte nun durch sein Adern. Es wurde ihm so schlecht, das Jayson erbrechen musste. Dabei kam ein Teil der Masse wieder raus und wurde sofort wieder von seiner Haut absorbiert. Dieser teuflische Kreislauf wiederholte sich so lange, bis er endlich in Ohnmacht fiel. Langsam, nach und nach, wurde er eins mit dieser Masse, bis nichts mehr davon übrig war. Nach einiger Zeit öffnete er seine Augen, guckte sich um und war bei dem was er vorfand, total verwirrt. Er war nämlich wieder zuhause in seinem Zimmer. War alles nur ein Traum? Spielte die Einbildung ihm wieder Streiche? Er kniff sich so feste er konnte in den Arm. Da Jayson nicht aufwachte musste er zuhause sein. Nun stand er auf und ging die Treppe hinunter, um sich in der Küche eine Kleinigkeit zu Essen zu machen. Dabei vernahm der Junge eine Stimme, er drehte sich um und sah seine Mutter hinter ihm stehen. Sie stand dort zusammen mit ihrem Freund und beide lächelten ihn an. >>Na du Held<<, sagte sie zu ihm. Verwundert schaute er sie an und erwiderte >>Was meinst du damit? <<. >>Vor zwei Tagen bist du spät abends nach Hause gekommen und sagtest du hättest dafür gesorgt. Dass das Wasser wieder da ist und das du das Problem gelöst hättest. Erst wollte ich es nicht glauben. Aber dann, als ich am nächsten Tag, raus ging. Um meine Einkäufe zu machen. Sah ich wie lauter Personen sich versammelt hatten. Ich ging also dort hin, wo sie alle standen und sah das im Fluss wieder Wasser war. Wie hast du das nur angestellt mein Junge? Du warst total fertig als du nachhause gekommen bist und hast dann zwei Tage durchgeschlafen. Kannst du mir bitte sagen was passiert ist?<<. Jayson hatte keine Ahnung was er ihr sagen sollte, er wusste selber nicht wieso das Wasser wieder da war. Aber eine Sache ging ihm durch den Kopf. Wenn das alles mit dem Loch und den schwarzen Zeug zu tun hat. Dann kann ich ihr auf keinen Fall sagen was passiert ist. Ich muss mir irgendwas einfallen lassen. >> Da waren mehrere Bäume die umgefallen sind. Die haben dafür gesorgt das kein Wasser mehr durchkam. So wie bei einem Biberdamm. Also nahm ich eine Säge und hab bis spät in die Nacht alles klein gemacht.<< log er sie an. Es war nicht seine beste Notlüge, aber anscheinend glaubten die beiden es ihm. Mit der Zeit ging es den Leute in Clover wieder besser und sie kriegten mit wer dafür verantwortlich war. Sie fingen an ihn als Held zu bezeichnen, weshalb er sich zum Teil schlecht fühlte. Jayson genoss es auf der anderen Seite auch, denn er wurden nicht mehr ausgegrenzt. Damit trat der normale Alltag für Clover wieder ein. Die Wiesen wurden erneut Grün und die Baume gewannen an fülle. Es waren drei Jahre notwendig damit sich alles normalisieren konnte. Doch in diesen drei Jahren… fand auch eine Veränderung stand, und zwar in Jayson. Denn etwas wuchs in ihm heran. Ein Ticken wie das einer Uhr, kratze permanent an der Schale seines Verstandes. Immer zu dröhnte es in seinem Kopf. Die Nächte wurden zu einer schlaflosen Qual. Seine Mutter fing an sich um ihn zu sorgen. Gerade als er am Holzschober, die Vorräte für den nächsten Winter anfertigte. Suchte sie das Gespräch zu ihm. >>Hey… Jayson<<, gab sie von sich mit besorgter stimme. Wie eine Marionette verrichtete er seine Arbeit und würdigte sie keines Blickes. Aber sie gab nicht auf. >>Du redest schon seit Tagen… nein was sag ich da. Seit Monaten mit keinem mehr. Was ist los mit dir. Du weist doch wir können über alles reden. Ich mach mir sorgen um dich.<<, sprach sie voller Mitgefühl. In seinem Kopf drang die Stimme seiner Mutter wie ein dumpfes Geräusch durch. Er schaute sie an und sagte total emotionslos, >>Verschwinde<<. Dabei lief ihm an einem Auge eine Träne runter. Die Verzweiflung stand ihr in den Augen. Hatte sie ihren Sohn schon komplett verloren? Sie wollte es nicht war haben, nicht aufgeben. Sie packte ihn hektisch, versucht ihn wach zu rütteln. Ihn aus seiner Welt zu reißen. In der er sich grade befand. Dabei warf sie mit allmöglichen Worten um sich, um irgendwie zu ihm durchzudringen. In seine Kopf tickte die Uhr weiter. Ein finsterer Schleier, umhüllte seine Gedanken und gefangen in den tiefsten Tiefen seines Verstandes. Lag er da, umgeben von einem schwarzen Meer. Es umschlang ihn, fesselte ihn, zerbrach seine Seele in zwei, nahm ihn alles was er hatte, erfüllte ihn mit Angst und machte ihn taub für alles andere. Selbst den dumpfen Schrei nach Hilfe, den seine Mutter von sich gab, konnte er nicht mehr vernehmen. Das Ticken wurde zudem immer schlimmer. Sein Kopf fühlte sie an als würde er kurz davor stehen zu explodieren. Ihm wurde immer schlechter, bis für eine kurze Zeit alles schwarz vor seinen Augen wurde. Die Dunkelheit legte sich langsam wieder und das Ticken verschwand auch. Wie gut es ihm auf einmal wieder ging, endlich ist nach Jahren dieses penetrante Gefühl der Unterdrückung weg. Es war eine wahre Genugtuung für seine Seele. Doch was ist das!, etwas flüssiges regnete auf ihn hinab. Als er realisiert was geschah, konnte er seinen Augen nicht trauen. Ein krächzendes Geräusch ertönte. Dieser Ton war das schlimmste Geräusch was er jemals vernommen hatte. Den es kam von seiner Mutter… und in ihrem Kopf steckte die Axt mit der er das Holz klein gehackt hatten. Leise und schwach gab sie, >>Wieso…Wieso…hast…du…<<, von sich. Während sie vor sich hin stammelte, musste er mit ansehen wie das Leben aus ihren Augen verschwand. Seine Hand wurde kalt. Er bemerkte jetzt erst, das er damit die Axt hielt. Schockiert ließ er sie los und seine Mutter fiel zu Boden. Schreckhaft stolperte er nach hinten. Ihm wurden nun klar, was er getan hatte und die Tränen schossen ihm aus den Augen. Wie ein kleines Kind heulte Jayson, Rotz und Wasser. Was sollte er jetzt nur tun? Die Person, die ihn am meisten geliebt hatte… starb durch seine Hand. Sowas könnte er niemals mit seinem Gewissen vereinbaren. Auch wenn es ihm schwer viel, ging er in den Holzschuppen, den einst sein Vater baute als sie noch eine Glückliche Familie waren. Die schönen Erinnerungen an früher die ihm durch den Kopf kamen machten die Sache nur noch schwere für ihn. Jetzt griff er sich eine Schaufel. Wiederwillen bewegte er sich zu seiner Mutter und grub ein Loch, in der Größe ihres Körpers. Nun legte er sie rein und schaufelte es zu. Ein paar Blumen, aus einer Vase in der Küche, platzierte Jayson auf dem kleinen Hügel, der jetzt ihren Garten zierte. Danach ging der niedergeschlagene Junge ins Bad, griff nach dem Rasiermesser, sackte an der Wand nach unten, schloss seine Augen und setzte mit dem Messer direkt an der Pulsader an. Er drückt so feste zu wie er konnte und zog die Klinge ruckartig zur Seite. Es war eine tiefe klaffende Wunde. Nun saß Jayson da, mit geschlossenen Augen, wartend auf sein Ende. Er wartete und wartete… was war nur los? Als er sich traute seine Augen zu öffnen. Betrachtete Jayson die Wunde. Entsetzt musste er mit ansehen, wie die schwarze gallertartige Masse aus seiner Wunde ragte und dafür sorgte das sie verheilt. Kurze Zeit darauf begann das Ticken in seinem Kopf wieder. Das Uhrwerk, spielte erneut die Melodie des Chaos und die Finsternis kratze wieder in seinem Kopf, an der Schale seines Verstandes…

Der junge „Held?" Jayson begibt sich auf die Suche nach
einer Lösung für die Dürreperiode. Doch leider muss er
merken das in der Kurzgeschichte „Der Held?" nicht
alles so läuft wie es geplant war. Genau wie im echten
Leben können nämlich auch schlimme Ding passieren
,wenn man versucht etwas gutes zustande zu bringen.
Deshalb sollte man sich immer gut überlegen, was man
tut. Damit man selber nicht zu schaden kommt und auch
kein anderer.
Tim Berger, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 12.02.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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