Dieter Hahn

Ein Jahr Corona

Ein Jahr Corona

 

Seit einem Jahr sind wir jetzt in einem biologischen Krieg gegen einen Gegner, den wir nicht kontrollieren können, der sein Gesicht nicht zeigt, der sich verändert und an Radikalität zunimmt. Es ist eine biologische Waffe, die uns in unserer Freiheit erheblich blockiert und das, was unser Menschsein ausmacht, in den Grundsätzen des Zusammenlebens schwer trifft.

Der Coronavirus ist ein Virus, der dem Grippevirus sehr ähnlich ist. Anders als beim Grippevirus ist der Virus aber temperaturresistent und führt im Körper der Betroffenen zu Thrombenbildung, was zu sehr schweren Komplikationen führen kann. Hauptsächlich betroffen sind Alte und Vorerkrankte.

Die Übertragung erfolgt sehr einfach und schnell über Aerosole. Da die Gefahr der Ansteckung sehr hoch ist, sind derzeit alle Regierungen der Welt dabei, dieses Virus zu kontrollieren. 

Wie soll das gehen?

Ein Virus verändert sich und wir bekommen es kaum mit. Es wird nicht friedlich werden. Es wird immer wieder versuchen, das Immunsystem seines Wirtes zu täuschen und zu umgehen. Deshalb bilden sich Mutationen. Diese werden aggresiever und resistent gegen Impfstoffe. 

Deshalb ist es für die gesamte Bevölkerung unerlässlich, das Sie ihr eigenes Immunsystem stärkt durch Anhebung des Vitamin D Spiegels, Vitamin B 12 und Vitamin C. 

Ein, wie von der Politik in Aussicht gestelltes „normales Weiterleben“ , wie vor dem Ausbruch von Corona, wird es nicht mehr geben. Es wird immer da sein und es wird uns immer begleiten. 

Es war schon immer da und das ist wissenschaftlich nachweislich. Wir haben also die Aufgabe, in unserem gewohnten Miteinander neue Begegnungsformen zu erschließen, mit Hygienekonzepten darauf zu achten, dass die Viren es nicht so leicht haben unsere Abwehrsysteme zu überwinden.

Wozu führt das?
zunächst einmal ist es zu erheblichen Einschränkungen in den Grundrechten gekommen. Neben den Kitas und Schulen gab es vor allen Dingen Schließungen von Dienstleistungsbetrieben im Eventbereich, Gaststätten, Reiseunternehmen, Hotels, Einzelhandelsgeschäfte mit den Auswirkungen auf verbundene Unternehmen wie Brauereien, Biolandwirte, Wäschereien, bis zum Handwerksbetrieb für Wagenbauer zum Karneval. Nicht zuletzt die große Menge von Schaustellern und Cirkusfamilien.

Eine große Ungleichbehandlung führte dazu, dass sich die Schere zwischen arm und reich weiter öffnete. Die Beamten bekommen weiter ihre vollen Bezüge und die arbeitende Bevölkerung muß sich mit reduziertem Kurzarbeitergeld zufrieden geben. Leider ist das bei den Politikern noch nicht im Bewußtsein angekommen. Die bekommen ebenfalls weiter ihre Diäten, obwohl Sie aufgrund der Veränderung durch die Hygieneregeln gar nicht mehr im Bundestag sitzen und Ihrer „Arbeit“ nachkommen.

Es ist erschreckend, mit welcher Inkompetenz im Bereich Gesundheitswesen als auch im Bundeswirtschaftsministerium gearbeitet wird. Eine Pandemie ist nicht so einfach in den Griff zu bekommen. Das ist so. Doch mit der Strategie, die jetzt verfolgt wird, Shutdown light, schwerer Shutdown, dann Öffnen von Teilbereichen, das bringt auf lange Sicht keinen Erfolg. Wenn es wirklich funktionieren soll, dann müssen Alle für 4 Wochen isoliert zu Hause bleiben und der Kontakt darf gar nicht mehr sein. Isoliert, das ist die einzigste Vorgehensweise, wo noch Coronainfizierte herausgefunden werden können. Anders geht es leider nicht.

Shutdown light führt zum wirtschaftlichen Zusammenbruch, das ist unweigerlich das Endergebnis.

Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

   

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 17.02.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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