Patrick Rabe

Schwerter, Schweinehunde, (...) eine vorösterliche Geschichte

Schwerter, Schweinehunde, die Ruhe der Reue und das Geschenk der  verschwenderischen Liebe.

 

Eine vorösterliche Geschichte

 

Es war in Jerusalem, kurz vorm Passahfest. Jesus, den viele für den kommenden König hielten, und dessen heilende Fähigkeiten und Machttaten bereits überall in der Stadt bekannt waren, hatte für sich und seine Jünger einen größeren Raum organisiert. Dort wollten sie nicht nur Passah feiern, sondern auch Jesus’ Hochzeit mit Maria Magdalena. Leider blieb Maria aus, und ließ auf sich warten. Die Jünger wurden schon ungeduldig und murrten herum. „Wieder diese Verrückte. War doch klar, dass sie auch noch ihre eigene Hochzeit schwänzt.“ Jesus aber machte sich furchtbare Sorgen, denn er wusste, dass die Römer gerade in dieser Nacht alle noch laufenden Aufstände der Zeloten und ähnlicher Gruppen niederschlagen wollten. Dennoch drängten die Jünger Jesus, schon mit dem Mahl anzufangen, denn sie gingen ja davon aus, dass er am nächsten Tag als siegreicher, weil friedlich gebliebener König von Israel in den Palast von Jerusalem einziehen würde. Da beugte er sich zu Judas herunter, der ja einmal ein Zelot gewesen war, und flüsterte: „Kannst du nicht mal nach ihr schauen? Du bist der einzige von uns, der noch legal ein Schwert tragen darf.“ „Gefährde ich damit nicht alles?“, fragte Judas. „Bitte schau nach.“, sagte Jesus. „Es wäre eine traurige Königschaft ohne meine Braut.“ Judas ging. Aber er knirschte mit den Zähnen und murmelte noch: „Sollen die Römer sie doch mal ordentlich verdreschen. Am liebsten würde ich dieser Schlampe auch mal ein paar aufs Maul geben.“ „Tu, was du nicht lassen kannst.“, sagte Jesus, der es gehört hatte, sehr ernst, leise, und trotzdem im ganzen Raum resonierend. „Aber, was du tun willst, das tu bald.“ Erschrocken nahm Judas sich eines der Schwerter vom Tisch und lief hinaus.

 

Er rannte, und schwitzte dabei Blut und Wasser. Die ruhige Stimme Jesu war ihm durch Mark und Bein gegangen. Ja, er hatte sich schon oft über Maria aufgeregt. Wenn sie ihre tollen fünf Minuten hatte, und vor allen Leuten laut lachte, kreischte, oder mit Sachen warf, wenn sie mit ihren sexuellen Anzüglichkeiten auf offenen Plätzen alle von ihnen in die Anstandsbreduille bringen konnte, und am Meisten hatte ihn ihre Überschwänglichkeit mit dem Salböl geärgert. Das hatte er für teures Geld aus dem Jüngerklingelbeutel bezahlt, damit Jesus und die anderen sich immer die Hände säubern konnten, nachdem sie Leprakranke geheilt hatten. Und dann kommt diese manisch-depressive Kuh, nimmt das ganze Gefäß, und gießt Jesus das Salböl über den Kopf. Dabei strahlte sie ihn an und rief: „Damit du bei deiner Hochzeit und deinem Einzug in den Palast gut riechst!“ Judas hatte damit gerechnet, dass Jesus sie tadeln würde. Aber er schaute sie verliebt an, und nahm sie in die Arme. Das war zuviel für Judas gewesen. Er schrie laut herum: „Das war doch für unsere Arbeit bestimmt! Für das ganze Geld hätten wir so vielen Menschen noch helfen können.“  „Arme habt ihr immer um euch.“, sagte Jesus. „Aber mich habt ihr nicht alle Zeit. Ihr wisst doch. Entweder geht die Sache gut, und ich sitze in ein paar Tagen im Palast, oder sie geht schief, und sie machen uns alle einen Kopf kürzer. Den Armen könnt ihr immer helfen.“ „Naja.“, knirschte Judas. „Sie hätte dich ja auch am Tag eurer Hochzeit salben können.“ „Man soll nichts aufsparen.“, lachte Jesus. „Wenn alle Brünnlein fließen, dann soll man trinken.“

 

Als Judas nun durch Jerusalem lief, hatte er diese Sache immer noch vor Augen. Er als Verwalter des Klingelbeutels war extrem verärgert darüber gewesen. Wie sollten die pingeligen Römer, die alle dabeigestanden hatten, auf diese Weise Jesus nicht nur das Protektorat übergeben, sondern auch noch das Feld räumen, Herodes absetzen, und ihn zum König von Israel erklären? Jesus und seine Jünger galten bei vielen doch sowieso als ein Haufen von Dauersäufern und Verrückten.

 

Auf den Straßen ging es wüst zu. Die Römer hatten schon mit ihrer „Säuberungsaktion“ angefangen und verhafteten überall Menschen, schlugen sie zusammen, traten ihnen auf offener Straße ins Gesicht und führten sie gefesselt in dunkle Hinterhöfe. Da sah er es. Zwei römische Soldaten warfen gerade einer Frau ein Fischernetz über den Kopf und rangen sie zu Boden. Sie kreischte, und rief herzzerreißend um Hilfe. „Jesus!!!“ schrie sie. „Sie haben mich!!!“ Judas blieb wie angewurzelt stehen. Aus Marias Hand waren schöne purpurneTücher und ein paar von Jesus‘ Lieblingskeksen gefallen, die sie offenbar noch ganz kurz vorher schnell aus einem der Läden besorgt hatte. Es war das klassische Hochzeitsgebäck der Juden, das auch seine Mutter, Maria, die Frau des Josef, oft gebacken hatte, wenn ihr Mann und sie Hochzeitstag hatten, und es großzügig auch an ihre Kinder verteilt hatte. Jesus liebte dieses Gebäck. Aber vor allem starrte er entsetzt auf diese roten Tücher. Maria wollte offenbar einen Königsmantel daraus nähen. Einen Mantel, wie ihn Josef aus der Schrift von seinem Vater Jakob bekommen hatte. Da packte Judas der Zorn. Was waren diese Römer doch für grobe Gesellen.

 

„Seid ihr nicht ganz dicht?“ schrie er, „das ist eine Frau!“. Der eine von den beiden Soldaten kam bedrohlich auf ihn zu. „Was willst denn du Hitzkopf hier? Mit deinem Schwert? Euch Drecksgesindel hatten wir doch verboten, welche zu tragen?“ Judas sah auf das Schert in seiner Hand und druckste hilflos. „Bist wohl ein echter Mann des Schwertes, was? Ein Isch Kariot!“ Judas wich alle Farbe aus dem Gesicht. „Ja, so nennt ihr mich.“, sagte er. „Aber mein Name ist Juda.“ „Ah, ja.“, grinste der Römer. „So wie einer der zwölf Söhne von Jakob. Bist du etwa auch so ein Re-inkarnierter?“ „N-nein…“ stammelte Judas. „Auf welchen Namen bist du stolzer?“, fragte der andere von beiden. „Auf den Namen Juda oder auf den Namen Isch Kariot?“ Judas verzog das Gesicht. Natürlich war er stolz darauf, so gut mit dem Schwert umgehen zu können. Als er noch Zelot war, hatte er für die Revolution damit viel erreicht. Aber Isch Kariot war einfach kein richtiger Name. Die Römer hatten ihn so genannt, als sie ihn festgenommen hatten. Und ihn nur unter der Bedingung wieder freigelassen, dass er diesen Namen jetzt offziell führen sollte. „Wir könnten dir auch einen schicken römischen Namen geben. Zum Beispiel Porcus Canis. Damit kannst du dann für die Wahl zum Protector von Judäa kandidieren.“ „Porcus Canis?“, fragte Judas interessiert. Maria, die auf dem Boden lag, hatte er schon wieder völlig vergessen. „was heißt denn das?“ „Porzellankanne.“, behauptete der Römer und grinste. „So’n schönes Trinkgefäß, weißte?“. Judas war misstrauisch. „Heißt Canis nicht Kaninchen?“  „Nee“, lachte der Römer, „das heißt Giftsoße. Du heißt dann Possenreißer Giftsoße, und musst im Senat immer dumme Witze erzählen, die allen auf die Nerven gehen. Und außerdem heißt so auch die Hanfpflanze. Die musst du immer rauchen. Dann SIEHST du weiße Kaninchen.“ „Ihr Scheißarschlöcher!“ schrie Judas und schlug dem einen von beiden Soldaten das Schwert mit der flachen Seite der Klinge ins Gesicht. „Wusst‘ ich’s doch.“, schrie der andere Römer voller Hass, „der hört auf den Namen Porcus Canis, diese Drecksau!“. Mit einem geübten Griff packte der Soldat Judas‘ Handgelenk, drehte es um, und entwand ihm das Schwert. „Na, Porcus Canis? Bist ja kein Isch Kariot mehr! Wie soll denn da dein Meister in drei Tagen König werden?“ „Mitkommen, ihr beiden!“, rief der andere Soldat und packte Judas, während sein Mitlegionär die zitternde Maria abführte, die auch jetzt, in ihrem aufgelösten Zustand, wenigstens noch schnell die purpurnen Tücher aufgehoben und an sich geklammert hatte.

 

Im Palast des Lordprotectors öffnete ihnen Abenader, ein müder und schon etwas betagter Leibgardist von Pilatus. „Wat meenste?“, fragte der Soldat den alten Abenader. „Sind die Beeden wat für’n Chef? So für de Feiertage?“ „Was können die denn?“, fragte Abenader. „Och“, sagte der Soldat, der Judas festhielt, „der hier heißt Porcus Canis und kann so richtig schön ausflippen, wenn man ihn ärgert, und die hier heißt Nina Nuptias, die kreischt in allen Sprachen, wenn man sie fickt.“ Abenader verdrehte die Augen. „Sagt mal, habt ihr was getrunken? Das ist ja wieder schlimm mit euch.  Pilatus hat für beides keinen Bedarf. Morgen ist doch der Prozess gegen diesen Bar Abbas, der behauptet hat, er wäre Gottes Sohn. Und außerdem hoffen wir, dass es auf den Straßen nicht noch mehr Ärger gibt.“ „Naja.“, raunte der andere Soldat Abenader zu, „Das sind aber erwiesener Weise zwei von den Anhängern von diesem Jesus, der in drei Tagen König werden will. Und hinter denen ist der Kaiser doch her.“ „Oh Mann!“, seufzte Abenader. „Ja, dann bringt sie rein.“

 

Abenader ging den beiden Soldaten voran und sie schleppten Judas und Maria in das Verhörvorzimmer von Pilatus. Entsetzt sahen sie sich an. Sie zitterten. „Es tut mir leid, Maria!“, rief Judas. „All die harten Worte. Alle diese ganzen Sachen, die ich immer gegen dich losgelassen habe.“ „Ist ja schon gut, Juda.“, sagte Maria, und streichelte ihm über die Wange. „Wir werden es schaffen. Ich zeige dir jetzt, was ICH kann. Was SEIN Geschenk an mich war.“ Juda erschrak. „Aber jetzt doch noch nicht…“ Maria lächelte. „Wann denn sonst.“ Und sie zog sich das Fischernetz vom Gesicht und ihre Haut begann zu schimmern. Es war, als wären in ihrem Antlitz die Gesichter aller Frauen zu sehen, die jemals gelebt hatten.

 

Da flog die Tür auf. Pilatus trat ein. Ein hochgewachsener Mann mit einer Glatze. „Was soll denn das werden, hier so mitten in der Nacht?“, fragte er. „Euer Meister wollte doch erst in drei Tagen kommen. Und mich als Lordprotector ablösen.“ Judas fiel alles aus dem Gesicht. Jetzt war es ihm klar. Die Römer nahmen sie überhaupt nicht ernst. „Äh, nein…“ stammelte er wahrheitsgemäß. „Unser Meister wollte ja nicht nur Lordprotector werden, sondern König.“ „Ja, dann soll er das mit Herodes klären.“ , sagte Pilatus unwirsch. „Ich weiß aber immer noch nicht, ob ihr den römischen Staat versteht. Unser König ist der Kaiser, und ich bin nur der Bürgermeister von Jerusalem. Und Herodes ist mein Vizebürgermeister, der darauf achtet, das eure hier angestammten Bräuche normal ablaufen können.“ „Unser Meister kann alles.“, sagte Judas. „Auch den Kaiser stürzen.“ „Bist du sicher?“, fragte Pilatus. „Du bist doch dieser ehemalige Zelot, der überall gesucht wurde. Du kannst doch nicht so naiv sein, wie die anderen von euch.“   „Ich kann mit dem Schwert kämpfen.“, sagte Judas. „Mhh.“ Pilatus sah ihn an. „Wie heißt du denn?“ „Porcus Canis.“, sagte Judas stolz. „Ich bin Halbrömer. Unter diesem Namen würde ich gerne für den Senat kandidieren, wenn mein Meister König ist. “ Pilatus wusste nicht, ob er wütend werden, oder lachen sollte. „Porcus Canis?“, rief er. „Weißt du, was das heißt? Schweinehund! Das kann doch nicht dein Name sein. Du hast genau so einen Knall, wie die anderen von euch.“, grummelte er. „Geh zu Kajaphas in den Tempel, und frag ihn, ob er euren Jesus haben will. Aber die Frau kannst du da lassen. Die gefällt mir.“ Pilatus griff sich Maria und zog sie in seine Mantelfalten. „Maria, was soll ich machen?“, fragte Judas entsetzt. Maria sah ihn ruhig an. „Geh, und hol Jesus.“, sagte sie auf hebräisch. „ Ich halt ihn hin.“

 

Judas rannte den ganzen Weg durch Jerusalem zurück. Ohne sein Schwert kam er sich machtlos vor. Immer wieder rannte er versehentlich gegen römische Soldaten. Und immer wieder bekam er eine Faust ins Gesicht, oder wurde umgestoßen. Da sah er plötzlich den Tempel. Hoffnung, Liebe und erschöpfte Verzweiflung brachen sich in ihm Bahn. Er weinte. Er zitterte. Und dann lief er in den Tempel und suchte Schutz. Kajaphas und Hannas waren gerade in irgendeiner heiligen Handlung. „Was willst du denn!?“, rief Kajaphas wütend. Judas bot ein elendes Bild. Voller Staub und Straßendreck war er, und aus seinen Augen liefen Tränen. „Bist du nicht einer von den Spinnern, die hier die ursprüngliche Ordnung wiederherstellen wollten? Ihr wolltet uns doch helfen, den Palast zu stürmen.“ „Keiner von uns wollte das!“, rief Judas. „Naja.“, sagte Hannas. „Ihr wart ja schon recht kooperativ, als Jesus hier herumrandaliert hat. Wir können euch gebrauchen. Als vorneweg stürmende Chaostruppe, die mit ihren merkwürdigen Fähigkeiten die Römer erstmal umhaut.“ „Aber das wollen wir nicht.“, sagte Judas. „Wir wissen, dass Jesus der ist, für den er sich hält.“ „Pah!“, sagte Kajaphas, „Dann müsste ich ja derselbe Mensch sein wie euer Shimon Kaijaphas. Dieser Petrus, wie die Römer sagen.“ „Nein.“ Judas seufzte. Dann weinte er und brach zusammen. „Ich liebe doch den Tempel. Auch jetzt. Ich werd‘ euch Jesus bringen. Und dann machen wir eine normale Revolution, ja?“ Kajaphas sah ihn verächtlich an. „Und ihr habt euch für die Auserwählten gehalten. Verratet euch alle gegenseitig oder was!?“ „Was ist er euch wert?“, fragte Judas. „Dieser Schwachkopf? Dreißig Silberlinge! Die kannst du gleich haben. Da kannst du noch einen Keks für die Hochzeit von eurem Meister für kaufen!“ Kajaphas langte in die Taschen seines Gewandes und holte ein paar Münzen hervor, die er achtlos vor Judas auf den Boden warf. Erschreckt sammelte Judas sie ein, und lief nach draußen. Hannas seufzte. „Lass gut sein, Kajaphas. Den sehen wir doch eh nicht wieder. Wer jetzt auf den Straßen ist, überlebt doch sowieso die Nacht nicht.“

 

Judas ging die Straßen hinunter. In ihm war eine große Stille. Er ging durch die Menschen hindurch, und wurde von niemandem angesprochen, geschweige denn angestoßen. Es war der Gedanke an die Lieblingskekse von Jesus, der ihn so ruhig machte. Er sah auf das Geld in seiner Hand. Und er sah vor seinem inneren Auge Maria, wie sie sie verhafteten,  als sie gerade diese schönen Kekse für Jesus kaufen wollte. Und er schämte sich in Grund und Boden. Er merkte nicht, dass hinter ihm ein Trupp Soldaten begonnen hatte, ihm zu folgen. Er ging zum Garten Gethsemane. Die anderen hatten gesagt, dass sie dort mit Jesus und Maria nach der Hochzeit hinwollten, oder sich dort treffen wollten, falls etwas schiefging. Die Tore waren offen. Ruhig lag der Garten in der Dunkelheit vor ihm.

 

 

 

© by Patrick Rabe, 15. Februar 2021, Hamburg.

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