Jons Beucher

Vermissen.

Und die meiste Zeit vermisse ich dich nicht

Ich wache auf und vermisse dich nicht.

Ich genieße mein Frühstück und vermisse dich nicht.

Ich gehe zur Arbeit, erledige die obligatorische Pflicht vor der Kür, und vermisse dich nicht.

Doch dann komme ich nach Hause.

Und du bist nicht da, machst keine Pasta, keinen Salat für uns zwei.

Und du lächelst nicht, wenn du mich durch die Tür kommen siehst,

Denn du bist nicht hier.

Also esse ich mein lieblos angerichtetes Abendmahl alleine und vermisse dich.

Ich verliere mich in Passivität, schaue Serien, die wir zusammen begannen und vermisse dich.

Ich schalte die Glotze ab und drehe mich auf meine Lieblingsseite und versuche zu schlafen,
doch ich kann es nicht,
weil du nicht neben mir liegst und ich mich mit jedem Teil meiner Seele nach deiner Nähe sehne.

Ich vermisse dich so sehr, dass es wehtut.

Ich versinke in Träumen von Dir

Doch dann geht die Sonne auf, ich erwache aus meinem tiefen Schlaf
und vermisse dich nicht.
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 19.02.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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Gwyrn und Axtkämpfer Saxran auf erotischer Wanderung zwischen den Welten - Erotischer Fantasy-Roman von Doris E. M. Bulenda



Ich hätte nie im Traum daran gedacht, dass ein Besuch auf einer Faschingsparty solche Konsequenzen haben könnte. Eingeplant hatte ich eine Menge Spaß, gern auch frivoler Art. Meine Freundin schleppte mich häufig auf Veranstaltungen, wo auch in der Horizontalen die Post abging. Doch was bei diesem Fasching passierte, war jenseits des Erklärbaren. Irgendein als Magier verkleideter Partybesucher beschwor lustigerweise germanische Götter. Und dann stand ER plötzlich vor mir, ein Typ mit Axt, er wirkte ziemlich desorientiert und nannte sich Saxran. UND er war attraktiv. Ich schnappte ihn mir also. Nicht nur die Axt war recht groß an ihm. Hätte ich allerdings damals schon geahnt, was das noch für Konsequenzen haben würde… Saxran war absolut nicht von dieser Welt, und seine Welt sollte ich bald kennenlernen. Sie war geprägt von Unterwerfung, Schmerz, Lust und jeder Menge Abenteuer.

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