Siebenstein

1700 Jahre Judenheit

Vor dem Jahre 70 u. Z. flohen einige dem Jehova treuen Israeliten, die Christen wurden, nach Pela, folgten dessen Christus, Jesu eindringlichen Worten. Als mit der Zerstörung Jerusalms und dessen Tempel auf dem Tempelberg das von Jehova erneut abtrünnig gewordene Israel als Gottes Bundesvolk vor ihm seine endgültige Verwerfung fand, gerieten die in ihrer Abtrünnigkeit wenigen Überlebenden in römische Gefangenschaften und hernach in die Diaspora. Um 320 u. Z. begann sogenanntes jüdisches Leben auch auf später benanntem deutschen Land. Das damit verbundene Kulturelle innerhalb der Kulturen unter Völkern, die sich als Scheinchristen erwiesen, da sie sich von der Lehre des von Jehova einst von den Toten Auferweckten entfernt hatten, erzeugte Argwohn der so entstandenen Christenheit gegen die abtrünnige Judenheit. Es kam zu Verfolgungen von Minderheiten, gegen die sogenannten Juden, gegen Natur-Kult-Gläubige und gegen solche, die als wahre Christen nach Jesu Worten versuchten, friedsam in politischer Neutralität seine Lehre zu verkünden. Hauptleidtragende blieben die sogenannten Juden, die als eigene Nation sich noch begreifend, unter anderen Völkern weilten. Anders, als das fahrende Volk der Sinti und Roma, versuchten Juden, sesshaft zu werden in Europa. Man gab ihnen nicht viele Chancen. Sie hielten zusammen und wurden vermehrt erfolgreich in der Geldverleiher-Branche. Es kam über sie vermehrt der Versuch des Genuizits. Dabei hat so mancher Mensch sein Leben qualvoll ausgeschwitzt. Auch versuchten Scheinchristen und Islamisten, sich gegenseitig zu vernichten, und aufgrund der humanistisch geprägten Philosophie-Lehre sozial-darwinistischer Evolution wahre Christen auszurotten. Man feiert in 2021 ein ganzes Jahr Einfluss von Juden über circa 1700 Jahren.
Und weil sie so vieles haben erlitten, sie um ständiges Erinnern bitten, so lange intensiv, bis man es kaum noch hören mag, was paradox dazu führt, dass man könnt´ bezeichnet werden als Anti-Semit, was dann zur Rechtfertigung dienen kann zur Mahnung gefälligst Erinnerungskultur zu wahren ...
Es geschieht zur Zeit des Götzen-Kultes um Corona, der heiligen Stephana; denn Geld regiert Satans Welt. Im Boheimian-Grove und durch das Welt-Wirtschafts-Forum festigen Mächtige eine neue Weltordnung. Huldigen dem Einheits-Baal gleich dem Okkultisten Nimrod im Widerstand gegen Jehova. Vermischung von Götzendienst mit Wahrheit hält Einzug, wie zu Salomos Untreue-Zeit. Bei alledem wird auch das Volk der Deutschen teils seiner Substanz entledigt, indem es folgt der Propaganda-Predigt.  Da wollen einige den "3. Tempel" erbauen, weil sie nicht auf Jehovas himmlischen Hohepriester Jesus Christus schauen. Ihr Ende bahnt sich an. Hört auch ihr in der Judenheit: Jehova hat die Welt gewarnt, bevor nun, wie einst zu Noahs Zeit, sein berechtigter Zorn entflammt ! Allein sein neues Bundes-und Namens-Volk treuer, wahrer Christen, will er überleben lassen ...

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 23.02.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Das kleine Mädchen Brigitte wächst wohlbehütet in einer Großfamilie im katholischen Oberschlesien auf. 1938 siedeln die Eltern mit Brigitte nach Kiel um. Dort wird Ihre Schwester Eva-Maria geboren. 1939 beginnt der Krieg und Kiel wird besonders gebeutelt. Entsetzliche Jahre für das kleine Mädchen. Tag und Nacht Bombenangriffe. Hungersnot und immer die Angst um den Vater. Das Mädchen ist seelisch in einem so schlechtem Zustand, dass die Eltern Brigitte nach Oberschlesien zur Schwester der Mutter schicken. Dort wird sie eingeschult und geht auch in Schomberg zur ersten heiligen Kommunion. In den nächsten Jahren pendelt sie hin und her. Kinderlandverschickung nach Bayern, Kriegserlebnisse in Kiel, danach wieder zurück nach Oberschlesien zur Erholung. Dort aber hat sie große Sehnsucht nach ihrer Schwester und den Eltern und fährt deshalb Weihnachten 1944 nach Kiel zurück. Das ist ihr Glück, denn im Januar 1945 marschieren die Russen in Beuthen ein.
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