Harry Schloßmacher

Auch ein planender"Naturwissenschafts-Gott" liebt den Beifall

 
 
 
Daß etwas aus nichts entsteht, ist wissenschaftlich nicht erklärbar. Und daß etwas schon ewig vorhanden ist, ist ebenfalls in einer materiellen Welt der Endlichkeit und Vergänglichkeit nicht begründbar. Wissenschaftlich gesehen dürfte es also das Sein bzw. das Universum und biologisches Leben garnicht geben.
Nun ist aber alles in gar unvorstellbarem Maße da. Was nun ?

 
Wissenschaft muß dann eben das Handtuch werfen und erkennen, daß hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Will heißen: Nur durch Spuk, Magie und dergleichen kann aus nichts etwas entstehen. Und dies entzieht sich jeder wissenschaftlichen Logik. So müssen wir (leider) anerkennen und begreifen, daß Ratio nicht alles, hier eben zweitrangig ist. Denn zuerst war der regellose Spuk, womöglich in Form überaus seltsamer Energie-Teilchen. Wie aber aus planlos umherirrenden Spuk-Teilchen ein so unvorstellbar großes + großartiges materielles Universum entstehen konnte, ist auch rätselhaft. Da muß also noch ein höchst erstaunliches "Bindeglied" sein, daß zunächst sinnlosen Teilchen-Zauber in überaus vernünftige Bahnen lenkt. Etwas mit unnachahmlicher, unerschöpflicher Gestaltungskraft. Und nicht nur das. Wenn schon ein simpler Hausbau geplant werden muß - um wieviel mehr dann ein solch unermeßbar großes, kompliziertes + faszinierendes Weltall ! ? !


 
Die Evolution kann es nicht sein; denn sie agiert nicht, re-agiert nur ! !
 

 
Vorstellbar wäre hier vielmehr ein planender Gott, dem aber anscheinend kein direktes, schnelles Wirken möglich ist. "Nur" eine indirekte Einflußnahme bzw. Wunsch-Umsetzung durch langwierige kosmische Aktionen.
 
Und warum dieser unbegreiflich riesige Aufwand mit den Abermilliarden Galaxien und den (von einem japanischen Professor geschätzten) rund 70 Trilliarden Sonnen im Kosmos ? ?
Bestimmt nicht, um nur Mikroben zu erzeugen. Welches Leben erfordert den extrem größeren Aufwand ? Intelligenzen wie wir Menschen, wie unschwer schon auf der Erde zu erkennen ist.


 
So haben Abermillionen Tier-Arten nur eine Spezies Intelligenzen hervorgebracht !!


 
Jetzt der zeitliche Faktor: Tiere gibt es bereits seit mehreren 100 Millionen Jahren - uns Menschen (Mit Vorstufen) aber erst seit rund 1,5 Millionen Jahren. Tiere zu erschaffen war also relativ easy bzw. nichts Besonderes... Böse Zungen könnten gar behaupten: Tiere sind eine Art Collateral-Schaden auf dem außergewöhnlich langen Weg zum Menschen.
Und was spricht noch mehr dafür, daß das Evolutions-Novum Mensch ( + vergleichbare Aliens ! ) wohl das Ziel allen göttlichen Wirkens sind ?
 




 
a) Ohne Technische Intelligenzen :


 
Keiner weiß dann, daß ein unvorstellbar großes und vielseitiges Weltall existiert ! ! Denn
Kühe, Ameisen, Blindschleichen bzw. die ganze Tierwelt mit ihren Millionen Arten wissen
von alledem nichts ! Und selbst Nichttechnische Zivilisationen sind Kosmos-blind.
Quadrillionen Sonnen, Planeten, Monde, etc., und niemand weiß dort/dann davon.
 
Eine völlig unglaubliche + unheimliche Vorstellung ... noch viel, viel schlimmer als ein
Theaterstück ohne Zuschauer. Oder eine Erde voller interessanter, beeindruckender
Sehenswürdigkeiten; ohne Menschen, nur mit kulturblinden Tieren...

 



 
b) Zumindest Großteleskop-Technische Zivilisationen
 

 
haben hier schon einen recht guten Durch- und Überblick und könnten so Gottes Kreatur-Favouriten sein. Sie zumindest wissen seine qualitativ wie quantitativ unerreichbaren naturwissenschaftlichen Leistungen zu erkennen und würdigen . . .
 
 
 

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