Felicia Rüdig

Gottes Volk in der Sowjetunion

Nils Sundgren: Gottes Volk in der Soejetunion Ein Überblick über sehr Jahrzehnte sowjetischer Religionspolitik; Bundes-Verlag Wittn 1978; 135 Seiten; ISBN: 3-87114-148-8

Ausgehend von der Revolution im Jahre 1917 gründete sich im selben Jahr die weltlich-atheistische Sowjetunion. Wie sieht die Religionspoliti in den ersten 60 Jahren ihres Bestehens aus? Wie wird mit Andersdenkenden umgegangen? Gibt es eine christliche Opppsition und wofür steht sie? Wie ist das< Vehältnis zwschen russisch-orthodoxer Kiche und Baptistengemeinden? 

"Das Buch soll ein Beitrag sein im Kampf um die Menscherechte," formuliert es der Text auf dem hinteren Buchdeckel.

Sundgren ist Jahrgang 1908. Der Journalist war jahrelang Redakteur der Zeitschrift des Bundes der Schweischen Baptistengemeinden  - Sundgen gehört selbst der Baptistenkirche an. Studienreisen führten ihn mehrfach in die Sowjetunion bis nach Sibirien.

Auch wenn die Sowjetunio längst untergegangen und durch ein anderes System ersetzt wurde, beschreibt das Buch Zeitgeschichte. Es beschreibt dabei ein Thema, das für deutsche Leser als (unbedeutendes?) Randthema erscheinen mag - zu unbekannt sind die Baptisten (auch bei uns), zu unbekannt sind die Christenverfolgungen unter den Kommuniten sowjetischer Prägung.

Das Buch gibt natürlich nur eine Momentaufnahme aus längst vergangenen Tagen und ist eher subjektiv geprägt. Ein Vergleich zu heute, zu Beginn  der 2020er Jahre, wäre schon interessant.

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