Patrick Rabe

Bileam, Jesus, und wie man lernt, auf seinen Esel zu hören

Bileam, Jesus, und wie man lernt, auf seinen Esel zu hören

 

Viele Künstler im 20. Jahrhundert haben gerade vor der Tatsache, dass der Mensch durch das Nichthören auf seine Bedürfnisse und das Unterdrücken von ihnen zu einem bestialischen Wesen werden kann, das Taten vollbringt wie die Auslöschung der Juden im Dritten Reich, all die grausamen Kriege alleine nur der letzten 50 Jahre und auch die vielen Untaten, die mehr oder weniger ungesehen bleiben, immer wieder sehr erschüttert gestanden. Viele sind im Zuge dessen zu der Überzeugung gelangt, der Mensch sei unabänderbar böse, und es sei besser, wenn er von der Erde verschwindet. Das glaube ich nicht. Ich glaube in der langen Tradition vieler Künstler; Musiker, Maler und Schriftsteller an das Gute im Menschen, aber nicht in einer blauäugig naiven Form, sondern als Möglichkeit. Ich denke, ein Mensch, der sich seine wesentlichen Bedürfnisse versagt, ist immer in Gefahr, von seinen dunklen und zerstörerischen Potenzialen überwältigt zu werden. Beispielsweise der Schriftsteller und Musiker Nick Cave zeigt das sehr schön in seinen Werken. Sein Roman „Und die Eselin sah den Engel“ bezieht sich auf die Stelle im Alten Testament, wo Bileam auf seinem Esel einen Weg entlangreitet, und ihm der Engel des Herrn immer wieder mit gezücktem Schwert entgegentritt. Bileam kann ihn nicht sehen, seine Eselin aber schon, und sie weicht diesem Engel immer aus, und geht dann einen anderen Weg. Bileam aber tritt und schlägt seine Eselin dann immer und zwingt sie, auf den Weg zurückzukehren, den er reiten will. Immer wieder aber tritt der Engel des Herrn dazwischen, und die Eselin weicht aus. Und Bileam zwingt sie immer wieder mit Tritten und Schlägen, den Weg weiterzureiten, den er reiten möchte. Irgendwann fängt die Eselin an zu weinen und mit Bileam zu sprechen. Nick Cave hat das in seinem Buch auf sein persönliches Leben und das 20.Jahrundert bezogen. In der christlich-jüdischen Mystik steht der Esel ja im Prinzip für den Körper. Und diese Geschichte ist deswegen recht einfach zu deuten. Bileam will einen Weg gehen, der für seinen Körper nicht gut ist. Er hört aber weder auf die Warnung Gottes, noch auf die Signale seines Körpers. Erst als die Eselin anfängt zu weinen, wendet er sich ihr zu. Dass er auf einer EseLIN reitet, deutet darauf hin, dass sein Köper eher zart  ist. Nick Cave bezieht dies in seinem Buch auf seine Drogenexzesse. Er kommt aber zu einem anderen Ergebnis, als dass es ab dem Moment, wo er zum hundertsten Mal gegen seine „Eselin“ gehandelt hat, Zeit zur Buße, und zum Sack und Asche tragen wäre. Er schildert ein „Bileam-Erlebnis“ mitten in einer großen, modernen Stadt, ich glaube Berlin, bei dem er das Gefühl hat, „auseinanderzubrechen“. Und wie er dann weinend und demütig niederkniet, und Jesus um Hilfe anfleht. Und wie dann etwas geschieht, was er kaum noch in Worte fassen kann: Nämlich ein komplettes aufgefangen werden, und wieder  hergestellt werden.

 

Bei den Propheten heißt es, der Messias werde in die Stadt einreiten auf einem Esel. Jesus ritt auf zwei Eseln nach Jerusalem, als er dort gefeiert wurde. Einer Eselin und einem Eselsfüllen (Fohlen). Es sagen zwar auch viele, das sei ein Übersetzungsfehler im Gegensatz zum Propheten, wo da offenbar kein „und“ steht, ich glaube aber, dass es im Falle Jesu eben KEIN Übersetzungsfehler war. Man muss die Propheten, denke ich, variabler verstehen, denn es hat ja auch schon „Messiasse“ VOR Jesus gegeben. Die zwei Esel, auf denen er ritt, waren meines Erachtens Materie und Geist. Das muss man aber wieder lernen, fromm zu begreifen. Er „ritt“nicht auf ihnen, indem er sie benutzte, ausnutzte, oder totritt, und die Tiere (hier die Esel) stehen für ihn auch nicht für Werkzeuge, die dem Menschen willfährig zu gehorchen haben, und die er dann achtlos wegstellt. Das wäre ein geringachten von Materie und Geist, wie es im Beispiel von Bileam beschrieben wird. Wobei Bileams Eselin, denke ich, auch das Beseelte, vielleicht sogar die Seele ausdrückt und Bileam den rein körperlich handelnden Menschen, also den, der einfach nur seine körperlichen Bedürfnisse durchsetzen will, egal, ob sie seinem Körper schaden, oder nicht.

 

Das Jesus auf zwei Eseln reitet ist meines Erachtens das Bild für Folgendes: Die große, erwachsene Eselin steht für seine große Seele-in der jüdischen Mystik der ins Gefühl umgewandelte Geist Gottes- und das junge Füllen steht für Jesu jugendlichen Körper. Dass er auf beiden „ritt“ (auf den Bildern, die dies zeigen sieht man ihn dies mit einer würdevollen, lässigen Eleganz tun), heißt, denke ich, dass er sich auf beides verlassen konnte, dass er aber auch, wenn das jeweils Schwächere von beiden müde wurde, sich auf das andere setzte.

 

Diese Deutung ist in der Kirchengeschichte so oft Anlass und Ursprung zu Fehlhandlungen an sich selber und an „Kirchenschäflein“ gewesen, dass es schmerzt. Daher ist die Ebene, auf der man das versteht, schon sehr wichtig. Dass Jesus Geist und Körper beherrschte, heißt nicht, dass man als Priester, Pastor, Kirchenangestellter die Geister, Seelen oder Körper der „Schäflein“ beherrschen soll oder darf. Sondern man sollte selber diese beherrschen können. Und zwar nicht durch starre Selbtbeherrschung und Unterdrückung wesentlicher Bedürfnisse, sondern durch ein sich selber gnädiges und liebevolles Hören darauf, wer von beiden gerade der stärkere Teil ist. Ob die beiden Esel auch irgendwelche Jünger oder anderen Personen symbolisieren, auf die Jesus sich verließ, führt aus mehreren Gründen zu weit. Ich persönlich denke, dass die große Eselin unter anderem Maria, seine Mutter, symbolisiert, und das junge Füllen Maria Magdalena (und das muss man auch sexuell denken dürfen, es aber nicht zum Anlass dafür nehmen dürfen, dass man als Pfarrer oder Pastor, Priester oder Diakon wahlweise viele Geliebte haben, und alle möglichen Konfirmandinnen und Konfirmanden oder Mädchen und Jungen, die zur Kommunion oder Firmung gehen, missbrauchen darf.). Auch Petrus kann für den älteren Esel und Johannes für den jüngeren Esel stehen. Das ist, soweit ich weiß, ja auch eine gängige Deutung. Jedoch nur alleine wegen der Negativbelegung des Wortes „Esel“ im Deutschen und auch wegen des unnötigen Hineindeutens von Sexualität und Homosexualität in diese Deutungsvariante, halte ich sie nicht für besonders günstig. (Gerade im Umgang mit Moslems nicht). Da der ganze biblische Text ein heiliger Text und mehrfach deutbar ist (aus meiner Sicht nur eben nicht komplett umdeutbar), glaube ich zwar, dass jeder auch das darin sehen darf, nur aber deswegen nicht annehmen sollte, dass es bei Jesus und den Jüngern so war. Als historisches Geschehen war es das, was da steht. Als heiliger Text hat es eine zu der Seele sprechende Deutungsvielfalt. Es geht nur nicht darum, dass es einem ein Anlass und eine Entschuldigung zu Missbrauch jeder Art sein darf. Daher halte ich meinen Ansatz von der Deutung der beiden Esel als Geist und Materie, die in Jesus eins werden, für hilfreicher, weil diese Deutung nicht auf das Nutzen und Benutzen anderer abzielt, sondern einem aufzeigt, wie man mit sich selber umgehen sollte, damit man bei Kräften bleibt.

 

Das Wechseln vom sich Verlassen auf den Geist zum sich Verlassen auf den Körper wird zum Beispiel im Wechsel von der ersten zur zweiten Tageshälfte deutlich. Morgens hat der ausgeruhte Geist viel Kraft und kann viel leisten (und der Körper daher ihm folgen), abends ist der Körper müde, hat starke Bedürfnisse (nicht nur Schlafen!!!), und sollte das Tempo vorgeben, und dem Geist die Möglichkeit geben, in ihm auszuruhen. Den Geist „abzuschalten“ –meinetwegen mit Schlaftabletten, oder indem man sich geisttötenden Blödsinn im Fernsehen ansieht, halte ich für falsch (unter anderem deswegen, weil er dann trotzdem aktiv bleibt, und unbewusst im Untergrund weiter rumort, als abgespaltenes, abgelehntes Wesen, das nicht weiß, wie ihm geschieht, und sich vor dem, was der Mensch dann sieht oder macht, unter Umständen fürchtet. Das darf man aber nicht mit dem Postulat verwechseln, dass man stets bewusst, wach, aufmerksam oder „wachsam“ sein sollte. Das ist genauso falsch. Das Bewusstsein muss ab einem bestimmten Punkt des Tages auch zur Ruhe kommen dürfen. Ausgehen tut es dann aber nicht. Und alle Methoden den Menschen von seinem Bewusstsein zu trennen, finde ich gefährlich (Damit meine ich natürlich nicht den Schlaf, sondern Psychomethoden, Elektrokrampftherapie, Hypnose und übermäßig starke Beruhigungs-oder Schlaftabletten.). Das Wechseln Jesu von einem Esel zum anderen sehe ich als Bild für einen wohltuenden Umgang mit sich selbst, und vor allem für die Fähigkeit, das Schwächere in sich zu schonen, wenn die Kräfte es verlassen. Jesus war im Gegensatz zu den Lehrern des Alten Testamentes, die Frauen und Kinder geringer achteten als erwachsene Männer (für alle Genderfreaks: „Kinder“ sind natürlich auch Jungen UND Mädchen… hier ist in erster Linie gemeint, dass Kinder in der Zeit des Alten Testamentes noch arbeiten mussten und hart geschlagen werden durften, was in manchen, am Alten Testament orientierten Gruppen bis heute der Fall ist, und gesamtgesellschaftlich auch bis zur Industrialisierung und bis zu Marx‘ Gesellschaftskritik gang und gäbe war.), ein heiliger Lehrer und Messias, der liebevoll zu Frauen und Kindern sein konnte, und sie erwachsenen Männern gleichsetzte, was bei Kindern natürlich nicht heißt, dass sie so viel können, wie ein Erwachsener.

 

Daher, weil er Frauen und Kinder heiligte und sich nicht über sie stellte, war es ihm möglich, auch „schwach“ sein zu können, und die wechselseitigen Bedürfnisse seiner selbst anerkennen zu können. Deswegen konnte er mit beiden Kräften in sich phänomenale Dinge tun. Das Reiten auf zwei Eseln beim Einzug in Jerusalem wies ihn als flexiblen und sanftmütigen Messias aus. Nur-denke ich- hat man seinen Ansatz vom König sein über sich selbst nicht verstanden, und erwartete von ihm, dass er der König von Israel wird, nachdem er Herodes und Pilatus, vielleicht sogar den römischen Kaiser, entmachtet hatte. Und gerade von geistlicher Seite griff man ihn nach seinem Ausraster im Tempel auch sehr stark an. Dies dann von christlicher Seite jedoch als komplett souveräne Zeichentat hinzustellen, halte ich für falsch. Man „flippt nicht vollkommen souverän aus“. Der GRUND für das Ausflippen kann allerdings gerechtfertigt sein. (In Jesu Fall die Händler im Tempelvorhof, was er als Zeichen für eine Entweihung des Tempels und eine Vorankündigung des Greuls oder Götzen im Tempelinneren nahm -beim Propheten Daniel beschrieben- , auf den sich Jesus in seinen Endzeitreden auch bezieht.). Die ganze Sache ist jedoch schwerwiegender, als es vordergründig erscheint. Ich denke, dass die Pharisäer – und auch Herodes, als ihm Jesus bereits verhaftet vorgeführt wird- bei ihren Versuchungen und Anfragen an ihn vor allem versuchen, ihn dazu zu bringen, nur noch aus dem einen seiner beiden Kraftquellen heraus zu handeln, unter anderem, um zu beweisen, dass er sich „auf zwei Götter“ stütze, bzw. verlasse. Das fußt bereits auf einer irrigen Ansicht. Denn das „Eine“, was die Pharisäer in Jesu Handeln bewiesen haben wollten, war Gott, bzw. Gottes Geist, der das DRITTE, IN Körper und Seele wirkende und zwischen ihnen vermittelnde Element, dass beides in die Kraft versetzt, mal das eine und mal das andere handeln bzw. ruhen zu lassen.

 

Bereits sein Ausraster im Tempel dürfte das Ergebnis der vielen Fangfragen der Pharisäer gewesen sein, die darauf abzielten, Jesus nur noch aus dem Körper oder nur noch aus der Seele heraus handeln zu lassen. Seinen Ausraster nahm man als Beweis dafür, dass er NICHT der souveräne König Israels und Sohn Gottes sein könne. Unter einem souveränen König stellte man sich offenbar jemanden vor, der alles kann und immer alles richtig macht. Jesu größte Auszeichnung war jedoch die Fähigkeit, Schwäche und Sanftmut zu zeigen. Deswegen konnte er andere in Liebe umarmen, und in ihnen Güte und Frieden wecken. Dass er aber nicht nur das „Innen“ und „Unten“ beherrschte, sondern auch das „Oben“, hatte er zuvor schon in Phänomenen wie der Stillung des Sturms und ähnlichem gezeigt. Sein Schlüssel dazu jedoch war Demut, und das darum Bitten. Dieses legt er ja auch seinen Jüngern nahe. „Bittet im Vertrauen um was ihr wollt, und der Vater im Himmel wird es euch zuteil werden lassen“ ist etwas anderes als „ich mache eine Bestellung beim Universum“ oder „zapfe göttliche Energien zur Erreichung meiner Ziele an“. (Was Magie, bzw. Gottesmanipulation wäre). Die demutsvolle Bitte schließt ein, dass das, um was man bittet, auch nur dann eintritt, oder ins eigene Leben kommt, wenn es im Einklang mit Gottes Geist ist. Gott ist Mensch, Tier und Natur wohlgesonnen. Es sind andere Geister, die uns willfährig machen wollen, und zu einem verhalten führen wollen, das schädlich für uns und andere ist. Dabei muss man aber eines schon ganz klar sehen: Gottes Geist ist nicht die Kirche und nicht die Kirchenmoral. Die Ablehnung von Dingen wie Sexualität, Wut, langanhaltender Trauer und anderen ganz natürlichen Dingen hat leider genau dazu geführt, dass diese abgelehnten Eigenschaften des Menschen pervertiert und ins Gegenteil verkehrt wurden und dann als dämonische Kräfte zurückkehren konnten und die Menschen beherrschen konnten. Daher finde ich ein zölibatäres System wie die katholische Kirche auch grundfalsch. Auch ein Priester kann nicht auf Sex verzichten. Es ist ein komplettes Falschverstehen von Jesu Vollmacht. Es ist keine Vollmacht, die auf Verzicht, Fasten und Entsagung beruht, sondern auf Demut, Liebe und des Ja-sagens zu seiner ganzen Person mit allen Eigenschaften. Dies ist die „Heiligung“, von der evangelikale Christen so gern sprechen. Jedoch geht das nicht ohne den Geist Gottes. Dieser „baut den Menschen so auf“, dass die einzelnen Glieder, also Körper, Seele und Geist, an die richtige Stelle kommen und gemäß ihrer Funktion wirken. Etwas, das der Mensch an sich ablehnt, kann auch Gott nicht heiligen. Sich selber zu lieben ist jedoch ein WEG. Gott zu bitten, die abgelehnte Sache an sich entweder verstehen oder lieben zu können, ist dieser Weg. Auch andere Menschen können einem dabei helfen. Das ZIEL ist es, auf alle seine Anteile HÖREN zu können, wenn sie ihr Recht einfordern, und nicht wie Bileam seine Eselin dazu zu zwingen, auf einem Kurs weiterzureiten, den die Eselin als falsch oder gefährlich erkennt.

 

 

 

 

© by Patrick Rabe, Dienstag, 6. März 2021, Hamburg.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 07.04.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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