Lisa Fischer

Über alle Grenzen

Über alle grenzen

Lovestory

 

 

 

Vorworte des Autors: Ich habe schon ein paar Jahre Geschichten geschrieben. Habe immer wieder eine neue Angefangen und die alte nie zu Ende gebracht. Jetzt wo mir schon wieder eine neue Story in den Sinn kam dachte ich mir es könnte mich motivieren wenn ich es Stückchenweise Veröffentliche. Weil ich dann gleich das fertige Ergebnis sehe.

 

Diesmal probiere ich mich an einer liebes Geschichte. Das ich bisher eher seltener gemacht habe weil ich selbst bis jetzt keinen richtigen Bezug zu solchen Sachen hatte. Aber Dank einer Gewissen Person die ich sehr wertschätze fühle ich mich gerade voller Inspiration und Tatendrang.

 

Ich hoffe das euch diese sich stetig Entwickelnde Geschichte gefallen wird.

Liebe Grüße Lisa

 

01.01.1942 in London. Es ist kalt, so das der Atem gefiert. Kleine Eissterne haben sich über Nacht an den Fenstern gebildet. Am frühen Morgen am Rande der Stadt liegt Schnee auf den Straßen. Alles weiß und unberührt bis auf ein paar kleine Schuhabdrücke im Schneebett, die sich durch die Gassen ziehen. Es sind die abdrücke einer ziemlich hastig laufenden Frau. Ihr viel zu großer langer Schal schwingt hin und her. Während der frostige Wind um ihr kleines Näschen weht. Ihr Gesicht ist schon rot gefärbt und ihre zierlichen Hände zittern ohne jeglichen Schutz von wärmenden Stoff. Aber sie rennt unermüdlich weiter runter zum Ufer von Slade Green. Hinab zur Themse. Ihre blick strahlt und ihre Wangen glühen. Ein Windstoß der ihre Mütze weg fliegen ließ setze ihr langes blondes gelocktes Haar frei. Sie warf nicht einmal einen zögernden Blick zurück und lief rasch zum Pier. Sie kann ihr schon sehen. Ein kleines Segelboot liegt vor Anker. Es schwankt ruhig und trotz des stärkeren Windes. Die leicht angeschlagenen Segel sind dabei zusammengerafft zu werden. Das Boot war nur mit einem Mann besetzt. Dieser Mann hatte viele Narben an den Armen und abgetragene kurze Kleidung. Er befestigt die Segel gewissenhaft und fokussiert. Doch plötzlich schweift sein Blick ab als er die schnellen Schritte vom Pier hört. „Ruth“ flüstert er entgeistert. Er wirft alles nieder und springt mit einem Hechtsprung vom Boot auf den Pier. „Edward“ schreit sie mit Tränenden Augen. Die beiden treffen sich in der Mitte des Piers. Ruth springt in seine starken Arm und umklammert ihn so fest das ob sie ihn niemals wieder loslassen wollte. Edward schaut in den Himmel als es anfängt leicht zuschneien und der Wind nachgeben zu scheint. An seiner Wange rinnen kristallklare Tränen herunter. Tränen die so klar sind wie seine Liebe zu ihr. Die beiden sehen sich tief in die Augen und küssen sich innig. Kleine Lachfältchen bilden sich in ihren Gesichtern als sie sich langsam von einander lösen„Du bist also endlich Erwachsen geworden“,kichert Ruth. „Du auch Darling“ sprach er „ Ich liebe dich Ruth!“ …

 

„Ruth,Ruth … Ruth!!! Du kommst zu spät auf Arbeit.“ Sie schreckt auf und steht wie ein Zinnsoldat im Bett. Ihre Mutter steht vor hier „ Beeil dich wenn du noch eine Abmahnung bekommst feuern sie dich noch wirklich!“ Das weiß sie selber und rennt wie von tausend blutrünstigen Hunden getrieben ins Bad, nur mit einem flüchtigem „Ja“ auf den Lippen. Sie konnte schon wieder nicht richtig in der Nacht Schlafen. Darum blieb sie um an ihren Geschichten zuschreiben, damit sie irgendwann in dieser Stadt anerkannt wird ,fast die ganze Nacht lang wach. Anerkannt als alleinstehende Frau und Schriftstellerin. Aber bis dahin ist es noch ein langer hart Weg für sie.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 03.05.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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