Gisela Welzenbach

Die 70ger Jahre

Die 70ger Jahre waren geprägt von besonderen Ereignissen und Veränderungen.

Die Volljährigkeit wurde 1975 von 21 Jahren auf 18 Jahre herabgesetzt. Sicher auch politisch gewollt, damit die junge Generation schon eher zum Wählen gehen durfte.
Zu der Zeit gab es die Anrede „Fräulein“ und man wurde erst als Frau angeredet, wenn man verheiratet war; was für ein Schmarrn! Die Herren wurden ja schließlich auch mit „Herr“ angeredet, egal, wie jung die „Herren“ noch waren. Vor allem bei den gestandenen älteren unverheirateten Frauen klang das einfach lächerlich.
Zudem war auch manchmal eine leichter Hang zur Diskriminierung seitens des einen oder anderen Machos bemerkbar, der sich über eine vermeintliche „alte Jungfer“ dann auch noch lustig machte. Meine Güte, hat mich das wütend gemacht.
Dazu ein kleines Beispiel, an das ich mich noch gut erinnern kann während meiner Zeit als junge Sekretärin im Berufsbildungszentrum für Bau und Gestaltung in der Luisenstraße: Wir hatten eine große Bibliothek und eine Bibliothekarin, die dort eingesetzt war.
Als ich in dieser Schule zu arbeiten anfing, habe ich sie kennengelernt, als sie so um die 40 Jahre alt war. Eine wirklich sehr nette Person, mit der ich mich gut verstanden habe und da sie unverheiratet war, wurde sie halt mit „Fräulein....“ angeredet. Mit meinen damals 16 Jahren war es noch in Ordnung, wenn man mich so ansprach, aber die Bibliothekarin war ja bereits in den Vierzigern und da hat sich das einfach merkwürdig angehört.
In dieser Schule, wo in der Hauptsache Männer waren, wurde sie als eine alte Jungfer dargestellt und so einige lästerten, dass sie wohl keinen Mann mehr abkriegen würde. Ich war stocksauer darüber, denn sie hatte mir viel von sich erzählt und ich wusste, dass sie ein schwieriges Privatleben hatte, welches auch noch von den Kriegszeiten herrührte, wo sie noch ein Kind war. Ihre Familie waren Vertriebene und es war ein hartes Leben. Wie habe ich mich also gefreut, als sie, nach mehreren Jahren an der ich noch an der Schule arbeitete, beim Bergwandern einen sehr netten Mann kennengelernt hatte. Die Beiden heirateten und fortan war sie dann natürlich „Frau.....“. Und den Lästeren fiel die Kinnlade runter vor Überraschung!

Schwierig gestaltete es sich, wenn man damals noch als unverheiratetes Paar auf Wohnungssuche war. Geschweige denn, wenn es auch noch ein uneheliches Kind gab. Tja Leute, das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen! Damals galt auch noch der sogenannte „Kuppelparagraph“ und kein Vermieter wollte sich da quasi schuldig machen. Heutzutage regt sich kein Mensch mehr darüber auf, wenn man nicht verheiratet ist und Kinder hat. Man nennt das jetzt Lebenspartnerschaft, wenn man nicht heiraten will. Jeder kann auch seinen Namen bei einer Heirat behalten. Was ich persönlich gar nicht schlecht finde, wenn der Partner mit einem unschönen Namen geschlagen ist. Da hätte ich meinen Namen auch behalten wollen.

Es freut mich, dass die 70ger Jahre hauptsächlich in meine Teenagerzeit fielen. Ich war kein aufrührerischer Teenager sondern eher vernünftig und ja, man kann durchaus sagen auch relativ brav. Das hört sich vermutlich fad an. Aber ich habe mich nie gelangweilt und fad war mir schon gar nicht. Natürlich gab es auch ab und zu mal Meinungsverschiedenheiten und es knallte die Tür (zu).
Meine Eltern wussten immer wo und mit wem ich aus war. Von den Partys – die toll waren mit viel Tanz und Knutschereien - kam ich immer pünktlich nach Hause. Ich musste ja ohnehin bis spätestens 22.00 Uhr zu Hause sein, solange ich noch minderjährig war. Im April 1975 wurde ich dann bereits mit 18 Jahren volljährig.
Vorher waren die Jugendlichen in der Bundesrepublik Deutschland erst mit 21 Jahre volljährig. Im Deutschen Bundestag entbrannte am 22. März 1974 in Bonn eine Debatte darüber, das Alter zur Volljährigkeit herabzusetzen. Vermutlich wurde das Wahlalter auch deshalb herabgesetzt, da wohl jede Partei auf noch bessere Wahlergebnisse hoffte. Jedenfalls fand ich es toll, dass dieser Zeitpunkt nun genau auf das Jahr traf, in dem ich 18 Jahre alt wurde und endlich volljährig. Natürlich war ich auch stolz darauf wählen gehen zu dürfen.

Weitere besondere Ereignisse:
In München fand die XX. Olympiade 1972 statt und damit verbunden war auch die Eröffnung der U-Bahn.

Es passierte der schreckliche Terroranschlag während der olympischen Sommerspiele in München, wo der Terror ganz neue Dimensionen angenommen hat. Im Jahre 1974 gewann Deutschland gegen Holland die Weltmeisterschaft 3 : 2 mit den Fußballgladiatoren Franz Beckenbauer, Gerd Müller, Uwe Seeler, Paul Breitner, Sepp Maier im Tor usw. Ich sah das Fußballspiel zu Hause zusammen mit meinen Eltern und einigen Freunden von ihnen. War das eine Stimmung!

Geprägt war diese Zeit auch von den Filmen, die damals im Kino liefen. Da man noch keine Videorecorder und DVDs kannte, war das Kino noch mehr als heute gefragt.
Damals liefen z.B. die bei der Jugend so beliebten „Pauker-Filme“. Mit Hansi Kraus, Theo Lingen, Eddi Arendt und auch mal die einen oder anderen Schlagerstars wie z.B. Chris Roberts, Wencke Myhre und auch Filme mit Roy Black und Uschi Glas, ein Traumpaar. Katrin und ich gingen zu dieser Zeit oft ins Kino und haben uns auch an Filmen mit Terence Hill (Mein Name ist Nobody) und seinen schönen blauen Augen erfreut sowie James Bond-Filme.
Zu unserer Zeit war der James Bond-Darsteller Roger Moore und einen anderen konnten wir uns damals gar nicht vorstellen. Heutzutage muss ich allerdings zugeben, dass Sean Connery mein Lieblingsdarsteller von James Bond ist.

Auch die Musikszene hatte es in sich. In den Sixties begannen die Beatles ihren Aufstieg, gefolgt von den Rolling Stones usw. und damit nahm eine völlig neue Musikrichtung ihren Lauf. Sehr zum Leidwesen der „Altvorderen“, die damit nicht viel anfangen konnten.
Das traf auch auf das Aussehen und die Mode zu. Die Haare wurden immer länger, die Koteletten immer breiter, die Hosenschläge immer weiter und die Flower-Power-Zeit begann.
Leider gab es auch die Schattenseiten jener Zeit mit den Drogen z.B. LSD. Haschisch war ja noch etwas harmloser aber wenn man das konsumierte, weil man es mal ausprobieren wollte, bedeutete das oft den Einstieg in härtere Drogen. Ist leider auch heute noch so. So einige der Stars aus der Musikszene wie Jimmy Hendrix oder Janis Joplin verkrafteten ihren Ruhm nicht mehr und starben durch die Drogen viel zu jung. Bedauerlicherweise kommt das immer wieder vor, damals wie heute.
In den 70gern eroberten die ABBAS die Musikwelt mit ihrem Lied „Waterloo“, womit sie im Jahr 1974 den Grand Prix Song Contest gewannen; danach folgte ein Hit nach dem anderen. Da waren die verschiedenen Bands wie T.Rex (meine Lieblingsgruppe), Middle of the Road, die Sweets, Mungo Jerry mit dem Lied „Sumertime“ (war eine der ersten Singles, die ich mir anschaffte mit 14 Jahren) und noch viele andere. Auch Elvis Presley war bei uns Mädchen mit seinen Hits noch sehr gefragt.
Ich weiß noch, dass wir – also meine beste Freundin Katrin und ich - mit 13 Jahren als angehende Teenager unsere allerersten Schwarm's Roy Black und Rex Gildo mit ihren Schlagern waren. Katrin schwärmte besonders für Roy Black und ich für Rex Gildo.

Die Mode

Als Teenie Anfang der 70iger Jahre ging ich natürlich auch mit der Mode und trug Minikleider- und Röcke und als ich 14 Jahre alt war, bekam ich die ersten Hot-Pans. Die Jungs im Freizeitheim haben – in dem Alter war das halt noch so – mich geärgert und nannten meine Hot-Pans, auf die ich so stolz war, Cold-Pans. Natürlich war ich da stocksauer und die Jungs in diesem Alter von 14/15 Jahren waren einfach in unseren Mädels-Augen doof. Aber es hat nur ein Jahr gedauert, dann hat sich das total geändert. Dann hat es auch den Jungs gefallen. Wer sagt's denn!
Ich hatte auch einen (mit falschem Pelz) gefütterten Wintermantel aus braunem Knautschlack und eine lila Schirm-Wollmütze, auf die ich auch total stolz war und ich kam mir ganz toll vor.
Es gab Stiefel, die bis über das Knie reichten. Ich hatte welche in Schlangenlederoptik, die ich aber nur im Fasching tragen durfte. Sonst wurde mir das verboten, leider. Meine Tante Christl schenkte mir diese Stiefel. Sie war damals erst 32 Jahre alt und immer sehr modebewusst. Als Teenie besuchte ich sie sehr gerne des öfteren, denn man konnte mit ihr immer so gut ratschen, quasi von Frau zu Frau. Tante Christl hatte viel Verständnis für die Sorgen und Nöte eines Teenies, was man mit der Mama manchmal nicht so gut bereden konnte. Hin und wieder öffnete Tante Christl auch ihren Kleiderschrank für mich und kramte Modisches heraus, um es mir zu schenken. Ich hatte nur wenig Geld zur Verfügung und so freute ich mich immer riesig, wenn mein Kleiderschrank wieder Zuwachs bekam.

Modisch waren die Hemden und Blusen oder auch Shirts hatten trompetenartige Ärmel oder sie waren ganz pluderig. Manche Hemden für die Männer waren so ausgeschnitten, dass man – sofern vorhanden – die Brusthaare sehen konnte. Und wenn dann da noch eine goldene Kette baumelte, wow super.
Was die Haare betraf, die jungen Männer trugen ihre Haare meist etwas länger oder auch lang und des öfteren mit breiten Koteletten.
Meine Mutter sagte immer, „am liebsten würde sie eine Schere nehmen und die langen Haare abschneiden“. Trotz der langen Haare mochten meine Eltern die Jungs aus unserer Clique, die sie auch kannten. Es waren durchwegs nette, vernünftige und anständige Burschen.

Die Hosen, egal ob Jeans oder andere Stoffart, waren oben so eng, dass man sich manchmal auf den Boden legen musste, um überhaupt den Reißverschluss zumachen zu können; dafür war der Hosenschlag umso weiter. Ich weiß jedenfalls, dass ich das getan habe, um z.B. die neue verflixte Hose (die ich mir gerade gekauft hatte) zuzukriegen!

Die Pfennigabsätze von Schuhen für die weibliche Welt waren out, dafür waren dann Plateuausohlen und breite Absätze in. Heute gibt es „High Heels“, dass mir vom Hinschauen schon das Kreuz weh tut. Nur so nebenbei gesagt. Mäntel und Jacken waren nicht nur aus Stoff sondern es gab auch Exemplare in „Knautschlack“ ebenso Taschen. Oder diese waren aus Wildleder mit Fransen daran. War auch superschick!

Um noch bei der Mode zu bleiben! Die damalige Freundin meiner Mutter besaß in der Oettingenstraße in den 70iger und 80iger Jahren eine Boutique mit wirklich schöner Mode und Accessoires. Mutti und ich waren dort Stammgast, auch wenn wir natürlich nicht immer was kaufen konnten, wäre sonst viel zu teuer gekommen. Haben uns halt auch gerne unterhalten.
Die Freundin von meiner Mutter veranstaltete auch ab und zu Modeschauen im Lehel für ausgesuchte Gäste. Ihre Tochter und ich waren fast im gleichen Alter, damals Anfang 20 Jahre und wir haben zusammen mit zwei anderen Models (damals sagte man noch Mannequin), die älter als wir waren – es musste ja für alle Damen etwas dabei sein – die Mode vorgeführt und das auch einmal im Hilton Hotel am Englischen Garten. Es waren sogar Modelle von dem einen oder anderen Modeschöpfer dabei, z.B. von Valentino. War natürlich für uns Mädchen toll!
Als ich so auf die 18 Jahre zuging, war dann der Mini nicht mehr so gefragt, sondern die Röcke wurden wadenlang. Es galt zwar noch Mini, Midi, Maxi, aber die wadenlangen Röcke oder Kleider wurden immer mehr in.
Als ich das erste Mal einen solchen Rock trug, meinte mein Vater, der wäre ja viel zu lang. Bei meiner jüngeren Schwester Jahre später sagte er dann, als sie einen Minirock trug, sie solle sich ja nicht unterstehen, so auf die Straße zu gehen. Dabei hatte ich ja früher (ich bin gut acht Jahre älter als meine Schwester) Mini getragen. Nur war das jetzt nicht mehr so modern und unser Vater war dieses Bild einfach nicht mehr gewohnt. So ändern sich die Zeiten!

Tonbandgerät und sonstige Kommunikation

Als ich 14 Jahre alt war, bekam ich zu Weihnachten mein erstes kastenförmiges Tonbandgerät mit Kassette und Mikrofon. Ich war unglaublich stolz darauf und nahm damit nicht nur meine Lieblingslieder aus der Hitparade auf, sondern schrieb auch einen Kurz-Krimi, den ich auf Tonband aufnahm. Darsteller waren meine Tante Friedl (sie musste das Dienstmädchen spielen), die gerade auf Besuch war, meine Eltern und ich als Kommissar. Der gar abscheuliche Mord an der Frau Gräfin (meine Mutter) musste aufgeklärt werden. Das hat der Kommissar (also ich) mit Bravour getan. Der Mörder war der Liebhaber (mein Vater), der an das Geld der Frau Gräfin wollte.
Jedem in der Familie hielt ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit das Mikrofon unter die Nase samt Besuch, wenn einer kam. Und diese mussten in das Mikrofon singen. Meine beste Freundin Katrin, mit der ich praktisch fast täglich während unserer Teeniezeit zusammen war, hatte auch ein ähnliches Tonbandgerät wie ich. Sie spielte die Schlager ab und auf meinem Tonband nahm ich unseren Gesang dazu auf. Klang oft gar nicht mal schlecht.
Auch meine jüngeren Geschwister mussten „herhalten“. Es hat ihnen aber viel Spaß gemacht, ihre Kinderlieder zu singen oder auch Schlager, die sie schon konnten. Da meine Schwester damals wie heute sehr musikalisch ist und sie zudem Gitarre spielt, haben wir – als sie dann älter war – zusammen etliche Lieder gesungen und aufgenommen. Sehr schade, dass sie nie veröffentlicht wurden!

Manchmal kam es leider vor, dass eine besonders geliebte Kassette mit den von mir aufgenommenen Hits zu streiken anfing. Das eine oder andere mal gab es dann einen richtigen „Bandsalat“ weil die Kassette im Gerät hängenblieb. Mit großer Vorsicht hiefte ich die Kassette dann aus dem Tonband und versuchte mittels eines Stiftes, das Band wieder in die Kassette zurück zu drehen. Manchmal klappte es, manchmal auch nicht und ich war wieder mal stinksauer!
Heutzutage gibt es I-pod, I-phone, Computer, Internet etc.. Ehrlich gesagt bin ich heilfroh, dass es das in meiner Jugendzeit noch nicht gegeben hat. Was wäre mir wohl da alles entgangen. Vermutlich wäre ich die meiste Zeit vor dem Computer gehockt und hätte im Internet gesurft oder was auch immer. Die schönen Erinnerungen an meine Jugendzeit, die mir so kostbar sind, gäbe es dann nicht. Natürlich würde ich dann auch nichts vermissen.

Handys gab es natürlich auch noch keine, sondern nur das gute alte Festnetz-Telefon. Habe oft stundenlang mit Freundinnen und Freunden telefoniert und das alles für damals 0,20 Pfennige. Das waren noch Zeiten. Wenn das Telefon klingelte, war es meistens für mich und meine Eltern meinten, sie hätten das Telefon wohl nur für mich angeschafft.

In der Stadt verteilt standen gelbe Telefonhäuschen bestückt mit dicken Telefonbüchern. Manchmal bildete sich eine Schlange vor den Telefonhäuschen, wenn mal wieder jemand drin stand, der endlos quatschte. Am liebsten hätte man diese Person dann gerne gewaltsam rausgeschleift. Aber man begnügte sich damit, an die Tür der Kabine zu hämmern oder zu öffnen und ordentlich zu schimpfen: „Ja Herrschaftszeiten, wia lang dauert denn des no?“ Stand das Telefonhäusl im Freien, war es besonders spaßig zu warten, wenn es in Strömen regnete.

Praktisch ist heute, dass man sich schnell E-Mails schreiben kann oder noch schneller eine Whats App. Doch das Briefe schreiben früher hatte auch seinen Reiz. Da freute man sich, wenn ein Brief und nicht nur eine Rechnung im Briefkasten landete oder durch den Türschlitz fiel. Besonders dann, wenn es ein romantischer Liebesbrief war, der herbeigesehnt wurde. Man freute sich über Geburtstags- und/oder Weihnachtskarten und Karten vom Urlaub. Da fing der Morgen schon ein bisserl spannend an in der Erwartung, was der Postbote wohl in seinem Posttascherl dabei hat. Die Postboten trugen noch Uniform und Schirmmütze und waren für ihren jeweiligen Abschnitt in den Stadtvierteln zuständig. Oft war dieselbe Person für einen langen Zeitraum in ihrem Wirkungskreis unterwegs. Unser Postbote war für uns wie ein alter Bekannter und für ein kleines Schwätzchen war im Zeit. Die hat er sich einfach genommen. Des war doch wirklich no recht griabig.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 18.05.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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