Gabriele Rost

Eine Erweckung: Wie das L(i)eben so spielt

Die Reise beginnt ...

Vicky war eine junge Frau, die mitten im Leben stand – und viel zu oft auch komplett daneben, wie dieser Roman noch zeigen wird. Sie sah ihren Lebenssinn im Forschen, Suchen, im Grübeln und im künstlerischen Ausdruck – wobei sie vor allem sehr verstandesbetont war. Es gab aber dennoch den einen oder anderen uralten Text, der sie bis in ihr innerstes Wesen ansprach.

Allen voran das berühmte Thomas-Evangelium (3), das erst 1945 entdeckt wurde und aus guten Gründen von der Kirche bis heute nicht anerkannt ist. Auch Vicky fand es erst nach einigen Jahren ihrer Suche … und die tiefste Bedeutung noch viel später: Wer sucht, soll nicht aufhören zu suchen, bis er findet. Und wenn er gefunden hat, wird er verwirrt sein. Und wenn er verwirrt ist, wird er verWUNDERt sein und über das Universum herrschen.

Genau das war es nämlich, was Vicky immer schon antrieb: Diese ständige Suche! Nicht, um zu herrschen, sondern um endlich zu erfahren, wer und was sie denn eigentlich war … und welche Kraft es war, die die Welt entstehen ließ und am Laufen hält. Um ihre persönlichen Gefühle aber hatte sie sich nie richtig gekümmert. Deshalb war Vicky sehr verletzlich. Aus dieser Verletzlichkeit wiederum sollte am Ende etwas unfassbar Großes entstehen … und sie sollte die Antwort auf alle Fragen erhalten. Aber der Reihe nach.

Der Samen für die wichtigste aller Begegnungen ihres Lebens wurde etliche Jahre vorher gelegt. Damals war Vicky ohne Job und wollte neben der staatlichen Stütze etwas Geld dazu verdienen. So legte sie sich (lange vor Zeiten von Internet & Co.) eine Schreibmaschine zu und begann für Studenten zu arbeiten. Unter ihnen war eines Tages einer, der ein Gebiet studierte, das an der Uni ihrer Stadt nicht gelehrt wurde.

Vicky machte sich zunächst keine Gedanken, fragte dann aber doch nach, wie der Student denn überhaupt auf sie und ihre Dienstleistung gekommen sei. Zur Antwort erhielt sie nur ein Lächeln. Aber gut, nach Abschluss der Arbeiten schenkte er ihr das aktuelle Exemplar einer damals sehr populären Fachzeitschrift für Esoterik.

Eine völlig neue Welt tat sich für Vicky auf. Denn bis zu diesem Zeitpunkt hatte sie von Dingen wie Telepathie, Parapsychologie, Geistheilung und Spiritualität noch nie gehört. Aber die Faszination war geweckt, und im Laufe der weiteren Jahre las sie viele Bücher über diese Themen. Und immer drängender wurde der Wunsch nach Gleichgesinnten, mit denen sie sich austauschen und vielleicht das eine oder andere Experiment wagen konnte.

Schließlich inserierte sie in der besagten Fachzeitschrift und erhielt tatsächlich Kontakt zu vielen interessanten Menschen. Unter ihnen war zum Beispiel ein moderner Rosenkreuzer, ein Mitglied der satanischen Fraternitas Saturni, ein Geistheiler und sogar ein echter 30-Grad-Freimaurer. Aber so inspirierend diese Begegnungen auch waren, die Kontakte waren nie von längerer Dauer.

Das änderte sich sehr gründlich, als Vicky eines Abends einen Anruf erhielt. Ein Mann stellte sich als ´Sophius´ vor und fragte, ob sie noch nach ´esoterischen Kontakten´ suche. Als sie bejahte, berichtete er, er sei durch reinen Zufall auf diese Fachzeitschrift aufmerksam geworden. Neugierig hätte er sich ein kostenloses Probeheft bestellt. Es handelte sich hierbei nicht um die aktuelle Ausgabe, sondern um eine der letzten Monate. Der Verlag wählte es zufällig für ihn aus.

Nun, in diesem ´zufälligen´ Exemplar, das vor inzwischen sechs Monaten regulär erschienen war, fand er die Suchanzeige Vickys, die ´zufällig´ auch noch in derselben Stadt wohnte. Schon am nächsten Abend besuchte er sie, und von Anfang an war pure Magie zwischen ihnen. Denn irgendwie hatten beide – schon vor dem ersten ´Hallo´ - das sichere Gefühl, dass sie sich schon seit ewigen Zeiten kannten. Witzigerweise konnte er aber mit dem Gedanken an Wiedergeburt überhaupt nichts anfangen.

Und tatsächlich sollte sich am Ende herausstellen, woher dieses Gefühl der Verbundenheit kam. Hier nur so viel: Mit Wiedergeburt hat es nur am Rande zu tun. Oh, es ist um Einiges abgefahrener, versprochen! Aber, geneigter Leser: Bitte schlage nun nicht die letzten Seiten dieses Buches auf! Denn du würdest sie ja sowieso nicht verstehen, wenn du Vicky und ihre wackeren Mitstreiter nicht den ganzen Weg begleitest … Und – um das weise Thomas-Evangelium ein weiteres Mal zu zitieren: „Habt ihr denn den Anfang erfüllt, dass ihr das Ende sucht?

Jedenfalls war es tatsächlich so, dass Vicky weder vorher noch irgendwann danach je einen zweiten Menschen traf, mit dem sie sich zwar engagiert, aber immer sehr sachlich und respektvoll über die unterschiedlichsten Themen austauschen konnte. Es gab auch nichts, was Vicky ihm verheimlichte, denn seit der ersten Sekunde vertraute sie ihm rückhaltlos. Und so blieb es nicht aus, dass er sie bald sehr gut kannte und auch ihre Träume immer richtig deutete.

Beruflich war Sophius ein genial begnadeter und sehr vielseitiger Künstler Mitte 30: Er machte Musik (mega cool vor allem als Drummer und Gitarrist), malte, zeichnete und schuf unter Anderem hintergründige Grafiken oder bemerkenswerte Skulpturen aus allen erdenklichen Materialien. Seine Wohnung war eher eine Werkstatt, in der die verschiedensten Projekte auf Fertigstellung warteten.

Die kreative Energie des Genies war fast mit Händen zu greifen, und bei ihm roch es immer nach Steinstaub, Ölfarben, Terpentin und frischem Holz. Und was Vicky auch betrachtete, in jedem Möbel und Deko-Objekt fand sie Sophius, seine Gedanken und seine Sicht auf die Welt. Bei jedem Besuch in seiner ´Werkstatt´genoss sie es sehr, mit ihm und einem Becher Tee auf seinem Bett zu sitzen, weil nirgendwo sonst Platz war.

Und auch sich selbst – zu diesem Zeitpunkt Ende 20 -  sah sie als Künstlerin mit einem ziemlich weiten Spektrum. Denn neben der Arbeit im etablierten Schreibbüro verfasste sie kurze und längere Essays der unterschiedlichsten Genres, bearbeitete manchmal auch okkulte Themen und sang leidenschaftlich gern Country. Seit ewigen Zeiten plante sie mit ihrem alten Freund Toussaint und einer seiner Freundinnen eine Country-Band zu gründen und vielleicht gar öffentlich aufzutreten.

Sophius und Vicky hatten eine herrliche Zeit miteinander, denn sie teilten buchstäblich den Alltag miteinander: Sie bekochten sich gegenseitig, halfen sich beim Einkaufen und beim Renovieren ihrer Wohnungen, verschafften sich Kunden, unternahmen Ausflüge in die Natur und in Museen oder rockten die Discos der näheren Umgebung.

Es gab aber auch durchaus Zeiten, in denen was ganz Anderes am Start war. Ja, es gab sogar ganze Monate, in denen Vicky kaum noch an Sophius dachte. Vor einigen Jahren hatte sie Rachel bei einer von Sophius´ Geburtstagspartys kennengelernt. Mit knapp 20 noch blutjung, studierte sie Germanistik und Religionswissenschaften. Rachel war also trotz ihrer noch jungen Jahre ein durchaus sehr interessanter Mensch, mit dem Vicky viele gemeinsame Interessen verbanden.

Übrigens war diese Freundin auch wieder eine solch mysteriöse ´Zufalls´-Begegnung: Denn eigentlich war ja Rachels damaliger Lover zu einer Party bei Sophius eingeladen, der einer seiner Kumpels war. Dazu kam noch, dass Rachel und Sophius sich vom ersten Augenblick an nicht ausstehen konnten. Als Vicky die neue Freundin eines Tages zu Hause besuchte, traf sie dort auf Judith, mit der diese zusammenlebte. Die war im selben Alter wie Rachel, quälte sich aber durch einen öden Bürojob.

Anfangs wurde ihr dieses Zusammenleben als WG erklärt, aber so langsam dämmerte es Vicky, dass wohl mehr dahinter sein musste. Zum Beispiel in jenen aufregenden Wochen, in denen Rachel nach langem wieder einen festen Lover hatte. Judith war dieser Peter von Beginn an unsympathisch. Und auch Vicky konnte ihn nicht ertragen, wenn sie ehrlich war. Rachel und Judith … Judith und Rachel: Das war eben schon immer eine Einheit: Ganz ähnlich wie Sophius und sie selbst. Und jetzt kommt so ein Lackaffe daher und reißt sie auseinander!

Obwohl Vicky in einer gewissen Laune eigentlich auch kaum was anbrennen ließ, konnte sie Rachel absolut nicht verstehen: Wie brachte sie es für das bisschen Orgasmus fertig, die intakte Beziehung zu Judith so einfach in die Tonne zu treten? Und als Hausfrau, Ehefrau und Mutter konnte sie sich die flippige Freundin absolut nicht vorstellen.

Aber genau das hatte sie vor: Heiraten wollte sie ihren Peter und viele, viele Kinder kriegen! Vicky war ganz schön abgetörnt von ihr, weil sie Tag und Nacht von nichts Anderem sprach. Sie sah nicht oder wollte nicht sehen, wie es Judith dabei ging.

Schließlich kam ein Abend, an dem die drei Frauen ursprünglich einen albernen Videofilm drehen wollten, aber der gebuchte Kamera-Mann nicht auftauchte. Dafür kam Rachels Lover mit einigen anderen Honks. Wie nicht anders zu erwarten, ließ der Streit nicht lange auf sich warten. Und dann sagt doch so ein Ober-Idiot mitten in den fettesten Krach hinein: „Jetzt kommt doch bitte mal wieder runter. Mir wäre jetzt so sehr nach Lyrik! Wollen wir denn nicht ein paar schöne Gedichte rezitieren?“

Vicky wurde das alles irgendwann zu doof, und sie verließ das gastliche Haus. An einem anderen Abend kurz darauf war Rachels Peter nicht da, also zumindest physisch nicht. Sie hatte nämlich eine irre Scheibe von Matthias Reim, die sie in Dauerschleife abspielen ließ. Vor allem „Verdammt, ich lieb dich, ich lieb dich nicht“, Stunden und Stunden nur dieser eine Song.

Und das, obwohl Judith die Tränen in den Augen standen. Schließlich konnte es Vicky nicht mehr mit ansehen, und sie knallte Rachel eine. Und die erlaubte es sich noch, zurück zu schlagen! Judith hielt sie zurück, sonst hätten die beiden Kampfhühner sich wohl gegenseitig gekillt. Vicky verließ das gastliche Haus.

Das folgende Wochenende brachte dann aber völlig andere Eindrücke, denn sie fuhr mit Helmut, einem guten Bekannten, zu den mystischen Externsteinen. Der eigentlich beruflich begründete Ausflug war überhaupt nicht so langweilig, wie sie befürchtet hatte. Denn Helmut war bei weitem nicht so fade und öde, wie er manchmal auf sein Umfeld wirkte. Nein, er war lustig und über viele Stunden tatsächlich ein angenehm interessanter Gesprächspartner. Zumindest für ein Wochenende lenkte er Vicky von ihrem nagenden Kummer ab.

Zwei Tage war sie von diesem Studientrip für eines ihrer nächsten Buch- und Vortragsprojekte wieder zu Hause, da klingelte das Telefon: Sophius! Endlich, endlich Sophius! Er hätte ihre Nachricht aus dem Briefkasten gezogen und würde später gern mal vorbei kommen. Ob es ihr denn passte?

´So dumm kann auch nur mein Sophius fragen!´, lächelte Vicky in Gedanken. Und endlich war der Abend da, und es klingelte an der Tür. Nach langer, langer Zeit stand sie ihm wieder gegenüber und wäre ihm am liebsten um den Hals gefallen. Aber als sie ihm dann in die Augen sah, fand sie etwas sehr Wichtiges nicht mehr in seinem Blick.

Das wurde zunächst aber erfolgreich verdrängt, zu groß war die Euphorie, dass er wieder Teil ihres Lebens sein würde. Sophius und Vicky unterhielten sich vertraut wie immer, und er deutete ihr einen seltsamen Traum: Sie kam vom Einkaufen zurück, aber die Straße nach Hause war plötzlich von einem Ende bis zum Anderen aufgegraben, und sie konnte sie nicht überqueren.

Wie immer wusste er genau Bescheid: In nächster Zeit würde ein unerwartetes Ereignis auch Vickys ganzes Leben über den Haufen werfen und das Schicksal zu ihr sprechen. „Vicky, dein Traum von der aufgegrabenen Straße bedeutet, dass dir bald was passiert, das alles was du je von dir glaubtest zu wissen, über den Haufen wirft. Du wirst plötzlich wissen, dass deine jetzigen Vorstellungen vom Leben, deinen Beziehungen und wahrscheinlich sogar dein Bild, dass du dir jetzt noch von der Liebe machst, so falsch sind wie nur irgendwas. Du wirst radikal umdenken müssen, liebe Vicky."

Sie sah Sophius völlig entgeistert an und stotterte: "Ja, und wie soll ich das machen?" Der lachte unnachahmlich herzlich und stupste sie leicht an. "Na wie ich dich kenne, wird dir schon was einfallen!"

Ja, das Gespräch verlief tatsächlich wieder in den gewohnt vertrauten Bahnen, bis die Rede auf Moria kam. Ab diesem Zeitpunkt konnte sie ihn nicht mehr erreichen. Er schimpfte nur noch auf diese Frau, die doch einmal seine ´Traumfrau´, seine ´Herzdame´ war!

Als Vicky ihn vorsichtig daran erinnerte, kläffte er sie voller Hass an: „Ja, sie hat mich von Anfang an getäuscht. Sonst hätte ich das nie in ihr gesehen!“ Na, er wollte sie doch aber auch so sehen! Denn sonst hätte sie ein Täuschungsmanöver nach dem Anderen starten können!

Aber Vicky schien es zu blöd, eine endlose Diskussion zu beginnen, die wahrscheinlich doch zu nichts geführt hätte. Irgendwie war es auch einfach nicht mehr wichtig. Vor allem, als er ihr den Kontakt zu Judith und Rachel vorhielt und mit großer Enttäuschung in der Stimme sagte: „Dass gerade du auf solche Hexen reinfällst, hätte ich nie geglaubt!“ Und sogar noch: „Eines Tages wirst du dich entscheiden müssen: Diese furchtbaren Weiber oder unser Kontakt!“ Daraufhin gab ein Wort das Andere, und schließlich ging er, und Vicky ließ ihn gehen - zurück in die Vergangenheit, wohin er gehörte.

Das folgende Wochenende war für Toussaint verplant. Mit ihm wollte Vicky besprechen, wie sie eine gemeinsame Zeitschrift über Okkultismus realisieren würden. Außerdem schien es ihr ganz heilsam, dem Gefühls-Chaos mit Sophius, Judith und Rachel bewusst aus dem Weg zu gehen.

Aber leider wurde nichts aus diesem schönen Plan. Denn Toussaint eröffnete ihr, dass er später wohl noch Besuch von einer ´alten Arbeitskollegin´erhalten würde. Daraufhin hatte Vicky das Bild einer älteren Frau mit Kittelschürze im Kopf. Und dann klingelte es an der Wohnungstür, und eine Frau betrat das Zimmer: Vera, ungefähr in Vickys Alter, fetzig in einen Jeans-Overall  gekleidet und sofort ungemein sympathisch.

Das war ein solch großer Kontrast zu der Frau, die sie sich unter einer ´alten Arbeitskollegin´ vorgestellt hatte! Als sie Toussaint darauf ansprach, lachte der: „Na, mit ´alt´ meinte ich eben ´ehemalig´! Wieso legst du mir aber auch jedes Wort auf die Goldwaage, du kennst mich doch …“

Ja, und wie sich diese ´alten Arbeitskollegin´ benahm, was und wie sie es sagte, fand Vicky einmalig toll. Toussaint war den beiden Frauen sehr schnell überhaupt nicht mehr auf dem Schirm, sodass er sie wenig amüsiert schließlich auf die Straße setzte. So machten sie sich in Vickys Wohnung auf.

Ein Bierchen folgte dem Nächsten. Schließlich rückte Vera damit raus, dass sie ´lesbisch´ sei. Im ersten Moment hatte Vicky Panik, dass sie angemacht wird. Aber Vera lachte nur und sagte: „Grundsätzlich gern, aber zur Zeit nicht. Ich habe eine Frau, und ich bin treu!“

Vera erwähnte aber auch, dass sie gerne zeichnet. Daraufhin zeigte ihr Vicky die Texte des Lyrik-Bandes, den sie seit kurzem mit Judith in Arbeit hatte. Die gefielen ihr, und sie bot an, sie zu illustrieren. Daraufhin war natürlich klar, dass Vicky sie mit ihrer Co-Autorin bekannt machen würde! Wenn sie in die Zukunft hätte sehen können, hätte sie das schön bleiben lassen!

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.05.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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