Volker Walter Robert Buchloh

Nebel

N e b e l

 

1988

 

von Volker Buchloh

 

 

 

Der Schweiß in seinen Handflächen war ihm unangenehm. Mehr unbewusst ließ er deshalb zuerst die rechte, dann die linke Hand vom Steuerrad los und rieb sie über seinen Oberschenkel. Er wiederholte dies in unregelmäßigen Abständen, weil die Innenflächen immer wieder schwitzten. Seine Aufmerksamkeit war auf die Fahrtrichtung seines Wagens gerichtet. Nur mit Mühe konnte er die Konturen des seitlichen Straßenrandes erkennen. Dichter Nebel hatte ihn umhüllt. Es erschien ihm, als würde er mit jedem zurückgelegten Meter immer dichter.

"Es wäre auch zu schön gewesen, wenn ich heute Glück gehabt hätte", murmelten seine Lippen. Es war eine Ansprache an ihn selbst, denn in seinem Wagen befand sich kein anderer.

Gemeint war auch keine Mitteilung einer Information, sondern der unbewusste Versuch, sich zu beruhigen. Denn im gleichen Moment fühlte er einen kleinen Zug von Befriedigung. Seine Gedanken drohten, ihm zu entlaufen, aber der Nebel zwang ihn, dass wirre Hin und Her seiner Gedanken zu ordnen und sich auf seine Fahrt zu konzentrieren. Das Allerwichtigste war für ihn, vorwärts zu kommen. Würde er auch nur Schritt fahren können, es wäre zwar langsam, aber jeder Schritt brachte ihm dem Krankenhaus näher.

"Bloß nicht durch einen Unfall wertvolle Zeit verlieren."

Er konnte und wollte nichts riskieren. Zu viel hing davon ab. Aus diesem Grunde hatte er auch die Fahrgeschwindigkeit gesenkt. An Mut fehlte es ihm nicht. Er könnte, wenn es um ihn alleine ginge, ohne Schwierigkeiten seine Geschwindigkeit um die Hälfte erhöhen, aber das Risiko, etwas Unkalkulierbares einzugehen indem er ein Fahrzeug übersah, oder einen Menschen zu spät bemerkte, war viel zu groß. Auf keinen Fall durfte er in einen Unfall verwickelt werden. Lieber etwas später ankommen, als verspätet. Er war innerlich davon überzeugt, dass das Leben seiner Frau von seinem Erscheinen im Krankenhaus abhing. Dieser Gedanken hatte sich mit einer solchen Sicherheit in sein Gehirn gegraben, dass sich ein anderer Gedanke überhaupt nicht ergab.

Sie war immer ein Teil seines Lebens gewesen. Der Gedanke, immer von ihr getrennt zu sein, erfüllte ihn mit Unwohlsein. Indem dieser Gedanke in ihm wach wurde, bemerkte er, wie eine wahnsinnige Angst, von den Füßen beginnend, von ihm Besitz zu nehmen drohte. Diese Beklemmung war ihm höchst unangenehm. Deshalb zwang er sich zu einem anderen Gedanken. Er wusste, durch seine Gegenwart konnte er alles zum Guten wenden. Bei diesem Gedanken merkte er, wie sich die Eiswand, die sein Herz umklammert hielt, erwärmte. Die auf Intervall eingestellten Scheibenwischer ließen nur für Bruchstücke eine bessere Sicht zu. Wie gut, dass er keinen langsameren Fahrer vor sich hatte. Er hätte es nie riskiert, ihn jetzt auf dieser Landstraße zu überholen.

Dabei hatte es nur diesig ausgesehen, als er von zu Hause losgefahren war, nachdem ihm dieser Anruf erreicht hatte. Der Produktionsleiter war persönlich am Telefon gewesen und hatte ihn bedachtsam über den schrecklichen Unfall informiert, der sich bei der Nachtschicht ereignet hatte. Er versicherte ihm, dass für seine Frau alles Menschenmögliche getan würde. Aber da war dieser Satz, der sich in seinem Hirn fest gebrannt hatte:

"Leider sind die Verletzungen Ihrer Frau ernsthaft. Aber der Notarzt wird sicher alles Notwendige veranlassen."

Jedes Mal, wenn er an diese Worte dachte, krallte sich sein Gehirn an dieses Wort "Notarzt" fest und wiederholte dieses Wort wieder und wieder. Wie kleine Kinder es machen, wenn sie Angst haben, etwas Wichtiges zu vergessen. Während das Wort "Notarzt" in seinem Kopf hin und her tanzte, griff wieder eine eisige Hand nach seinem Herzen. Er musste seinen ganzen Willen aufbieten, um an etwas anderes zu denken, weil er das Gefühl hatte, die Luft zum Atmen würde ihm genommen. Ein Notarzt wird doch nur dann gerufen, wenn es um Leben und Tod geht. Dieser Gedanke bereitete ihm aber die gleichen Beklemmungen. Dass seine Frau nicht mehr bei ihm sein sollte, dieser Gedanke verstärkte sein Unwohlsein noch mehr. Eine Trennung konnte er nicht akzeptieren. Ein dunkler Schatten tauchte auf einmal im rechten Sichtbereich der Windschutzscheibe auf. Instinktiv riss er das Lenkrad nach links. Sein Wagen begann zu tanzen. Rechts, links und wieder rechts. Nur drehen wollte er sich nicht. Mit geringer Mühe gelang es ihm, den PKW wieder unter Kontrolle zu bringen. Der Wagen hatte sich gemeldet. Seine Technik meldete ihren Anspruch auf die gesamte Aufmerksamkeit ihres Fahrers mit aller Deutlichkeit an. Ein Gutes hatte dieser Zwischenfall: seine Gedanken kehrten von diesem Pingpong in seinem Gehirn zum Nebel zurück.

"Ich muss mich mehr auf meine Fahrerei konzentrieren", bestätigten seine Lippen seinem Gehirn, um die Einsatzbereitschaft seines Körpers zu vermelden.

In dem Maße, wie es ihm gelang sein Augenmerk darauf zu richten, den Nebel zu durchbohren, wich der Druck von seiner Brust. Seine Konzentration auf den Nebel war eine phantastische Ablenkung. Nicht auszudenken, wenn er hier in der Einöde mit seinem Wagen zum Liegen kommen würde. Er bemerkte den Schweiß zwischen seinen Handflächen. Mechanisch fuhr erst die rechte, dann die linke Hand wieder über seine Oberschenkel. Seine ganze Aufmerksamkeit war darauf ausgerichtet, den Nebel zu durchdringen um zu erahnen, was sich vor ihm abspielte.

Täuschte er sich, oder war, als seine Gedanken vorhin auf die Wanderschaft gegangen waren, in der Zwischenzeit der Nebel noch dichter geworden? Sein Blick wechselte zum Tachometer. Tatsächlich! Die Nadel hatte sich noch weiter nach links bewegt. Er hatte das Gefühl, überhaupt nicht weiter zu kommen. Er wusste zwar, dass dies eine typische Erscheinung bei Nebelfahrten war, aber ihn beunruhigte der Gedanke doch, der Nebel könnte noch dichter werden. Sein Oberkörper bewegte sich unmerklich nach vorne, als ob sich dadurch seine Geschwindigkeit erhöhen würde. Das Gefühl des geschwitzten Hemdes in seinem Rücken berührte ihn unangenehm. Er lehnte sich wieder zurück in den Sitz. Die Wärme, die sich daraufhin im Rücken einstellte, ließ ihn den Schweiß angenehmer ertragen. Heute war sicher nicht sein Glückstag. Der Nebel verdichtete sich immer mehr. Er hatte versucht, sein Fahrzeug die ganze Zeit in der Mitte der Straße zu halten. Hier war eine mögliche seitliche Kollision am geringsten. Dennoch glich sein Weg einer Schlangenlinie. Jedes mal dann, wenn er den Straßenrändern näherkam oder der Straßenverlauf dies einforderte, zwang die Bewegung des Steuerrades das Fahrzeug, seinen Weg zu ändern. Hatte er bislang das Gefühl, ein entgegenkommendes Fahrzeug rechtzeitig an den Fahrlichtern erkennen zu können, so zweifelte er langsam daran, ob ihm dies bei dem immer dichter werden den Nebel noch gelingen könnte. Eins war für ihn aber unumstößliche Gewissheit, von diesem Nebel würde er sich nicht kleinkriegen lassen. Notfalls würde er den Rest der Strecke laufen. Er wusste genau, dass er sich damit nur Mut zusprach. Ihm war klar, je länger er brauchte, um das Krankenhaus zu erreichen, um so geringer waren seine Chancen, seiner Frau zu helfen.

Der Nebel war inzwischen so dicht geworden, dass er seinen Wagen im ersten Gang mit Standgas fahren konnte. Er kniff seine Augen zusammen, um die Anstrengung aus seinen Lidern zu nehmen. Täuschte er sich? Nein! Die roten Rückleuchten eines Autos kristallisierten sich immer mehr aus dem milchigen Weiß. Das Gefühl, heute vom Pech verfolgt zu sein, verstärkte sich immer mehr. Ihm war klar, bei diesem Nebel war ein Überholmanöver nicht möglich. Wenn dieser Wagen nicht stand, dann würde es noch länger dauern, bis er das Krankenhaus erreichen könnte. Sein herz klopfte wie wahnsinnig. Die Zeitdauer, mit der er sich den Rücklichtern näherte, verriet ihm, dass sich sein Vordermann langsamer bewegte, als er selbst. Das hatte ihm gerade noch gefehlt. Wenn man einmal Pech hatte, dann klebte es sich fest. Der Handrücken seiner rechten Hand fuhr über seine Stirn. Mechanisch wurde der kalte Schweiß am Pullover abgewischt. Der Gedanke, es könne eigentlich nicht schlimmer kommen, erfüllte ihn mit einer gewissen Erleichterung. Dieses Gefühl verflüchtigte sich aber, als er den anderen Wagen erreichte. Bei einer solchen Geschwindigkeit könnte man den Wagen eigentlich schieben. Er selbst hatte ja, jedes Risiko vermeidend, die Geschwindigkeit bei diesem Nebel reduziert, aber das Schritttempo, das sein Vordermann so an den Tag legte, fand er übertrieben. Seine Backenzähne rieben übereinander, dann drückte er dreimal anhaltend auf die Hupe. Er hatte im Grunde nicht geglaubt, damit etwas zu erreichen. Er wollte lediglich seiner Enttäuschung über die ganze verfahrene Situation Luft machen. Deshalb war er wirklich überrascht, als der vor ihm fahrende Wagen seine Geschwindigkeit daraufhin erhöhte. Der Druck auf seinem Brustkorb ließ nach und ein Gefühl der Zufriedenheit begann sich in seinem Körper auszubreiten. Er stelltefest, wie sich die Rücklichter des Vordermannes von ihm etwas entfernten. Die bedeutete, er konnte etwas schneller fahren, als er selbst bislang gefahren war. Schneller bedeutete die Chance, eher im Krankenhaus sein zu können, bedeutete früher bei seiner Frau zu sein. Als sich die roten Lichter des Vordermannes im Nebel aufzulösen drohten, beschloss er, entgegen seiner Gewohnheit, sich an das vor ihm fahrende Fahrzeug anzuhängen.

Nachdem er den zweiten Gang eingelegt hatte, atmete er erst einmal tief durch. Er hatte Glück im Unglück! In dem Maße wie sich seine Tachometernadel nach rechts bewegte durchflutete ein Glücksgefühl seinen Körper. Er wollte allerdings nichts riskieren. Der Abstand zu den Rücklichtern musste so groß sein, damit er im Falle einer Vollbremsung nicht auffahren konnte. Die Möglichkeit eines Unfalls war auf jeden Fall auszuschließen. Als er wieder unbewusst mit der Hand über seine Schenkel strich, wurde ihm bewusst, das diese jetzt trockener waren. Er wäre an sich mit der momentanen Geschwindigkeit mehr als zufrieden gewesen. Sie war inzwischen ein vielfaches der Geschwindigkeit, die er sich bei diesen Straßenverhältnissen selbst zugetraut hätte. War das vor ihm fahrende Fahrzeug anfangs zu langsam gefahren, so hatte er nun den Eindruck, als fahre es zu schnell. Es war ihm ein Rätsel, wie sein Vordermann bei diesem Nebel überhaupt etwas sehen konnte. Es war die gleiche undurchsichtige Milchküche, wie bisher. Die Konturen, die er bislang wenn auch schemenhaft zur Kenntnis nehmen konnte, verschwammen immer mehr. Er musste seine ganze Aufmerksamkeit nach vorne richten. Der Punkt, an dem er sich entscheiden müsste, lieber doch langsamer und damit vernünftiger zu fahren, hatte er schon überschritten, als es ihm bewusst wurde. Es stellte sich in ihm ein Gefühl ein, wie es wohl ein Ertrinkender haben müsste, wenn man ihm den sogenannten Strohhalm hinhielt. Um den Kontakt zu dem Rückleuten nicht verlieren, hatte er bereits den dritten Gang eingelegt. Der Nebel strömte rechts und links am Wagen vorbei. Das Gespenstische übertrug sich mehr und mehr auf sein Gemüt. Er überlegte, ob er sich doch nicht von diesen Rücklichtern lösen sollte. Die Geschwindigkeit war allerdings inzwischen so groß, dass er Angst verspürte, in dieses ungewisse, milchige Weiß hinein bremsen zu müssen. Er gab diesen Gedanken sofort auf, denn an der Seitwärtsbewegung der roten Rücklichter kündigte sich eine Rechtskurve an, der bald darauf eine Linkskurve folgte. Er hatte einmal A gesagt und um nicht B zu sagen, da fehlte ihm auf einmal der Mut. Die hohe Geschwindigkeit, mit der es inzwischen durch den Nebel ging, war unverantwortlich und bedrückte ihn. Er versuchte, weder auf den an seinem Fahrzeug vorbeistreifenden Nebel zu achten, noch sich auszumalen, was geschähe, wenn nun die gelben Bremslichter aufleuchteten. Er musste vorbereitet sein. Wenn sein Vordermann irgendwo auffuhr - der Himmel möge ihm seine sündigen Gedanken verzeihen - so glaubte er, würden, wenn auch kurzzeitig, die Bremslichter Signal geben. Hoffentlich hatte er dann noch genügend Platz, für einen Bremsversuch. Er konzentrierte sich voll auf die beiden Rückleuchten. Trotz der Geschwindigkeit nahmen nun die Konturen am Straßenrand Gestalt an. Er hatte den Außenbezirk der Kreisstadt erreicht. Es ging Richtung Innenstadt, wo sich auch das Krankenhaus befand. Seine Augen hatten sich die ganze Zeit an dieses milchige Einerlei gewöhnt, so dass er sich durch das grüne Licht der Ampelanlage richtig geblendet fühlte. Herr im Himmel! Wenn er weiter so schnell führe, dann musste ein Unglück geschehen. Der Strahlenkranz der roten Lichter wurde mit zunehmender Nähe zum Zentrum mehr und mehr vom Nebel geschluckt. Er hatte bald das Gefühl, als schauten ihn zwei Augen magisch an, dessen Blick er sich nicht entziehen konnte. Erst der hellerleuchtete Wegweiser, der sich über die Fahrbahn spannte und sich langsam aus dem Verschwommenen, kristallisierte, befreite ihn aus seiner hypnotischen Verspannung. Nun erst merkte er die geringere Dichte des Nebels und der Wegweiser verriet ihm, dass er inzwischen weiter gekommen war, als er vermutet hatte. Es würden nur noch Minuten dauern, bis er das Kreiskrankenhaus erreichen würde. Jetzt wusste er Bescheid, hier kannte er sich aus.

Der Gedanke an das Weiterfahren lenkte seine Aufmerksamkeit wieder auf die Fahrbahn vor ihm. Ein Schrecken durchfuhr seinen Körper. Die roten Rücklichter waren verschwunden. Ein schneller Blick auf den Tachometer sagte ihm aber, dass er sich mit unveränderter Geschwindigkeit weiterbewegte. Es gab keinen Verkehr und der Nebel war soweit zurückgegangen, dass die Umgebung feste Formen angenommen hatte. Der Blick nach vorne zeigte aber kein Fahrzeug und von nun an, das wusste er, gab es auf diesem Kankenhauszubringer keine Möglichkeit mehr, von dieser Straße abzubiegen. Dies minderte die Gefahr, von rechts oder links nähernder Fahrzeuge. So rätselhaft, wie die roten Lichter aufgetaucht waren, so waren sie auch wieder verschwunden. Das rote Kreuz des Krankenhauses sah er schon, bevor sich die hellen Gebäude aus dem Weiß herausschälten. Er steuerte direkt auf den Haupteingang zu und parkte den Wagen so, dass dieser wohl keinen behindern würde. Als sein rechter Reifen des Ast eines Rhododendron abfuhr, war es ihm gleichgültig. Dies war nun ein Schaden, den er Willens zu ersetzen war.

Als er hinter dem behandelnden Arzt aus der Intensivstation herauskam, blieb dieser auf einmal stehen. Die imposante Erscheinung mit dem weißen Kittel zog mit der rechten Hand den Atemschutz von seinem Mund und schüttelte seinen Kopf. Wohl, um seinen Worten damit den Nachdruck zu verleihen, der ihm für diese Situation angemessen erschien.

"Ich weiß nicht, wie ich es ihnen sagen soll!", setzte er an. „Ich persönlich hatte kurz bevor Sie ans Bett Ihrer Frau traten schon jede Hoffnung aufgegeben, sie am Leben erhalten zu können. Die Apparate zeigten schon die ganze Zeit die schlechtesten Werte." Er schielte über seine Lesehilfe, um zu überprüfen, ob der Angesprochene seine Ausführungen überhaupt verkraften konnte. Aber dessen Augen strahlten in einem Glanz, die verrieten, wie glücklich er war. „Die Möglichkeit einer Elektroschockbehandlung hatte ich schon in Betracht gezogen."

Sein Gegenüber schluckte nun aber doch.

"Sie wissen nicht, wie schrecklich es ist, nicht mehr helfen zu können", versuchte der Arzt klärend nachzuschieben. "Wenn man jeden Tag mit Leben und Tod zu tun hat, dann ist einem Unerklärliches nicht fremd. Aber so etwas ist mir in meiner 23-jährigen Tätigkeit noch nicht passiert. Kaum hielten Sie Ihrer Frau die Hand, als sich ihr Zustand zusehends besserte. Ich glaube, jetzt ist sie über dem Berg, wenn keine Komplikationen mehr auftreten."

Die Worte des Arztes richteten in seinem Innern ein Chaos an. Sein Gegenüber könnte nie begreifen, was er erlebt hatte. Wie geistesabwesend drehte er sich um und seine Lippen murmelten: "Rote Lichter! Rote Lichter!"

Nun ist er doch durchgedreht", dachte der Arzt und begab sich wiederum zur Aufnahme.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 06.06.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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