Volker Walter Robert Buchloh

Rosen am Dienstag

Rosen am Dienstag

1992

 

von Volker Buchloh

 

 

Der Rosenmontag bestimmte das Geschehen in unserer kleinen Gemeinde, auch wenn es nur einen Tag in jedem Jahr ausmachte. Alle trafen ihre letzten Vorbereitungen für den heutigen Tag, denn jeder wusste, dass ihm nachher keine Gelegenheit mehr dazu blieb. Allgemein galt die Überzeugung, dass der Rosenmontagszug der Höhepunkt des Karnevals und damit des heutigen Tages sei. Aber im Grunde war er nur eine Attraktion, die heute stattfand. Die Leute wollten sich gehenlassen, sich unkontrolliert bewegen können ohne, dass bei der geringsten Verfehlung mit dem Finger auf einen gezeigt wurde. Deshalb begab sich jeder, hatte er seine Vorbereitungen getroffen, bereits in den Ortskern, lange bevor der Zug sich in Gang setzte.

Auch ich war so verfahren. Bei der Größe unseres Ortes dauerte es nicht lange, bis man die ersten Bekannten traf. Es war ein immer wiederkehrender Bestandteil des Ablaufs und im Grunde war dies der Anlass, warum man sich heute in den Ort begab. Alle Gespräche drehten sich nur um das heutige Ereignis, aber dessen wirklicher Zweck war der Genuss von einem oder zwei „Körnchen" ‑ oder: „Magst Du lieber 'nen Aufgesetzten?" Mit dem Hinweis, sich ja gleich wieder zu sehen, verabschiedete man sich, um gleich darauf bei einem weiteren Bekannten erneut hängenzubleiben.

Ziel meiner Schritte war stets meine Stammkneipe. Es ging wie immer dort hoch her, und weil ich mich durch die vielen Körnchen auch in Stimmung getrunken hatte, bedurfte es keiner Mühe, in das Getümmel einzutauchen. Im Nu war ich einer unter vielen. Die Zeit schien bedeutungslos und ich könnte nicht mehr sagen, was alles vorgefallen war. Es war der Ruf "Der Zug kommt!", der uns alle aus der Abgeschirmtheit dieser Stimmung herausriss. Nun galt es schnell dafür Sorge zu tragen, einen guten Platz zu erwischen, um möglichst viel von dem Rosenmontagszug mitzubekommen. Ich fand ihn bei einigen Bekannten, die sich bereits in einer Gruppe versammelt hatten. Sie hatten sich auf einer kleinen Anhöhe zusammengefunden, wo sie einen guten Ausblick auf das Geschehen im Zug hatten. Ich ließ meinen Flachmann kreisen, so als Eintrittsgebühr sozusagen. Gleichzeitig musste ich aber auch aus anderen Fläschchen und Gläsern, die alle die Runde machten, meinen Teil an Kurzen trinken.

Einige Wagen waren schon vorbei gezogen, als der Zug wieder einmal stockte. Ich überlegte gerade, wie ich mich nach dem Einerlei der Schnäpse mit einem Bier versorgen könnte, als einer aus der Fußtruppe schnurstracks auf mich zukam. Es war Tradition, dem Spender eines Kurzen keinen Korb zu geben, aber das hatte ich auch nicht ernstlich vor. Nun erkannte ich ihn unter seiner Maske wieder. Es war ein guter Bekannter aus der Nachbarschaft. Wir unterhielten uns über dies und das, nichts besonderes, aber es war wiederum mehr als Höflichkeit. Es galt den gegenseitigen Informationsstand einander anzugleichen. Aus dem einen Schnaps wurden drei. Der Zug hatte sich inzwischen wieder in Bewegung gesetzt und es bestand die Gefahr, bei dem Rummel den Kontakt zu dem Wagen zu verlieren. Ich kann es nur aus der Schnapslaune heraus erklären, dass ich der Aufforderung meines Nachbarn nachkam, mich seiner Fußtruppe anzuschließen. So wurde aus einem passiven Zuschauer auf einmal ein Karnevalaktivist. Ich trug dieser plötzlichen Ehre dadurch Rechnung, dass ich mich meinerseits auf die am Rande stehenden Jecken stürzte, um mit diesem den ein oder anderen zu trinken, mit jener zu tanzen, oder mit anderen zu schunkeln. Ich fühlte mich als Herr des Geschehens, der maßgeblich am Zustandekommen der Stimmung verantwortlich war.

Meine Ausgelassenheit kannte keine Grenzen, als ich auf einmal, etwas abseits stehend, einen Narren erblickte, der, sichtlich abwartend, dem Geschehen beiwohnte. Ein solches Verhalten war an diesem Tage aber nicht duldbar. Mit einer Schnapsflasche bewaffnet, ging ich auf ihn zu, griff wortlos unter seine Arme, um ihn so zum Schunkeln zu veranlassen. Ich hatte mir überhaupt nichts dabei gedacht, weil man an diesem Tag und bei dieser Situation nie etwas Zielgerichtetes unternimmt. Ich merkte erst seine Ablehnung, als sich sein Körper in meinen Armen merklich verspannte. Ich betrachtete ihn darauf genauer. Es war gar kein Jeck. Er hatte nicht einmal ein Kostüm an. In der sich einstellenden Nüchternheit erkannte ich, dass es sich um einen Ausländer handeln musste. Na, dann! Dann würde er eben von mir eine Nachhilfestunde in rheinisches Brauchtum bekommen.

Mein Gegenüber zeigte aber nicht die leiseste Bereitschaft, sich unterrichten zu lassen. Meine anfängliche Bereitschaft, meinen Übermut auf andere übertragen zu wollen, versiegte jäh. Na, dann eben nicht, dachte ich mir. Mir viel es schlagartig ein. Ich wusste aus der Zeitung, unserem Ort waren im letzten Monat 28 Asylanten zugewiesen worden. Dieser musste, ja konnte nur, einer von diesen Neuen sein. Die Situation war mir auf einmal peinlich. Ich wollte sie so schnell wie möglich beenden. Aber mir fehlte der Mut, ihn einfach stehen zu lassen. So sagt ich ihm in der Hoffnung er möge mich verstehen "Karneval!" und deutete ihm durch Gesten an, dass er zu schunkeln habe, wohl hoffend, er begriffe, dass dies dazu gehöre.

Die Verspannung seines Körpers hielt jedoch weiter an. In seinen Augen sah ich neben Ablehnung auch Unverständnis. Ich wollte die Situation bereinigen, indem ich begann, mich bei ihm zu entschuldigen, um mich so wieder dem närrischen Treiben zuwenden zu können. Er musste meineGednken auch in meinen Augen gelesen haben, denn als ich mich gerade abwenden wollte, kam über seine Lippen die Frage:

„Karneval, was ist das?“

Zur Unterstützung seiner Frage zog er seine Schultern mehrmals hoch. Mein Schritt stockte. Zum einen hatte ich aus der Situation heraus seinen Beitrag nicht erwartet, zum anderen war es der Inhalt der Frage, der mich zum Bleiben veranlasste. Ich erzählte ihm vom Rosenmontag, von Ausgelassenheit und Frohsinn. Dabei merkte ich, wie es mir zunehmende schwerer fiel, einem Ausländer das zu erklären, was einem selbst zwar klar war, aber anderen nicht klar zu machen ist. Ich glaube auch, dass er mich und meine Ausführungen nicht verstanden hatte, denn seine Lippen formulierten nur das Wort

„Rosenmontag“.

Aber es klang mehr als „Rosen“ und nach einer Denkpause „Montag“. Sein darauf folgendes Schweigen deutete ich schnell als eine Beendigung unserer Konversation. Ich war erleichtert, diese für mich letztlich unangenehme Situation endlich beenden zu können.

Ich stürzte mich wieder in den Karnevalstrubel. Meine Fußtruppe war nur einige Meter weitergekommen. Das ständige Halt und Vorwärts lässt nun mal keine schnelle Geschwindigkeit zu. War es die Ablenkung beim Bützen der am Straßenrand stehenden Frauen oder war ich im Inneren so eingestellt, die Begegnung mit dem Asylanten schnellstens zu vergessen, ich weiß es nicht mehr. Der Umzug folgte dem Verlauf der Straße, machte an einer freien Stelle eine Kehrtwendung und zurück ging es dorthin, woher wir gekommen waren. Als wir die Stelle erreichten, wo ich mit dem Asylanten zusammengekommen war, konnte ich nicht umhin, nach ihm zu schauen. Mit einer Erleichterung nahm ich zur Kenntnis, dass er sich nicht mehr an dieser Stelle befand.

Der Rosenmontagszug kam zu seinem Ende. Langsam löste sich der Zug auf. Es war üblich, dass die Mannschaften der einzelnen Wagen oder Fußgruppen nicht auseinander gingen, sondern sich an bestimmten Treffpunkten zusammenfanden. Weil ich mit der Fußgruppe mitgezogen war, wurde ich fast wie selbstverständlich dazu eingeladen, mitzugehen. Nun wollte ich mich aber nicht auf Kosten der anderen Gruppenmitglieder amüsieren. Ich stimmte zu, mit zu machen, allerdings unter der Voraussetzung meinen Anteil hierbei beizusteuern. Ich bedingte mir aus, für einen kurzen Sprung nach Hause gehen zu dürfen, um mit ein paar Flaschen hochprozentigen Inhalts zurückzukehren. Mir war diese Wende sehr recht, stellte ich doch fest, dass ich dem Alkohol mehr zugesprochen hatte, als es meinem Körper gut tat. Ich merkte die Langsamkeit meiner Zungenbewegung, auch meine Augen erkannten vorbeifahrende Fahrzeuge später als gewöhnlich. Ich atmete tief und regelmäßig durch. Mein Blut sollte mehr mit Sauerstoff versorgt werden, um den Abbau des Alkohols zu beschleunigen. Ich war noch eine Ecke von meiner Wohnung entfernt, als ich den Fremdling das zweite Mal erblickte.

Der Asylant musste mich schon vorher gesehen haben, denn diesmal kam er auf mich zu. Ich konnte der Situation nicht ausweichen. Deshalb entschloss ich mich zu einem Lächeln. Ich weiß nicht mehr, was meine Zunge von sich gab. Auf jeden Fall bemerkte mein Gegenüber den Zustand, in dem ich mich befand. Ich hätte derjenige sein müssen, der sich zu entschuldigen hatte, aber er sagte es statt meiner.

„Entschuldigen!“

Wie er aber dieses „Entschuldigen“ aussprach, ließ mich in meiner Einstellung zu ihm wanken. In ihm lag so etwas wie: Als wir uns vorhin trafen, da waren wir beide Fremde. Da war eine Distanz zwischen uns beiden angebracht. Nun aber kennen wir uns ja und somit könnten wir diese Distanz doch senken. Mein Lächeln wandelte sich von dem künstlich höflichen in ein freundlicheres, entspannteres. Auf jeden Fall wirkte es ansteckend, denn die traurigen Augen leuchteten für einen kleinen Moment auf. Er war kein junger Mann mehr. Ich schätzte sein Alter so um die Vierzig. Seine Haar waren kurzgeschnitten und im Nacken extremer gekürzt. Ich musste zwangsläufig an einen verstorbenen Onkel von mir denken, der einen ähnlichen Haarschnitt hatte. Der war konservativ gewesen und Landwirt. Seine Wiederholung „Entschuldige!“

riss mich aus diesen Gedanken zurück in die Gegenwart. Ich glaubte, diesmal ein wenig Verzweiflung in seiner Stimme mitschwingen zu hören. Er fragte mich nach einem Arzt.

Ich kann es nur auf meinen überhöhten Alkoholkonsum zurückführen, denn statt auf seine Frage zu antworten, schaute ich ihn von oben bis unten wortlos an. Als ich bei dieser Betrachtung aber keinerlei Verletzungen an ihm feststellte, muss mein Gesicht wohl nicht gerade den intelligentesten Eindruck gemacht haben. Denn flehentlich erklärte mir der Fremde, er bräuchte den Arzt nicht für sich sondern für seine Tochter. Mein Gehirn reagierte langsam, aber es reagierte. Ich fragte nach, den Beschwerden, die das Kind habe. Der Asylant wusste es auch nicht genau, oder konnte es mir nicht genau erklären. Ich verstand aber, es musste sich um Bauchschmerzen handeln. Die Situation erschien mir vertrackt. Nach dem Rosenmontagszug erschien es mir leichter, einen Notarzt zu bekommen als einen praktischen Arzt. Ich wusste mir im Moment nicht anders zu helfen, als von meiner Wohnung aus nach einem Arzt zu telefonieren. Aus diesem Grunde bat ich den Braungebrannten, mich nach Hause zu begleiten.

Ohne in ihn eindringen zu müssen erzählte er mir, wo er wohnte, wie seine Tochter Magenschmerzen bekommen habe, dass er sich auf den Weg gemacht habe, um einen Arzt aufzutreiben. Als er aber aus dem Hause gekommen war, seien an ihm nur Verrückte vorbeigekommen. Ich musste schmunzeln, denn sicherlich zählte er mich dazu auch. Er konnte sich die gesamte Situation überhaupt nicht erklären und war deshalb vorsichtig gewesen. Nach zwei Versuchen, nach einem Arzt zu fragen, habe er die Bemühung eingestellt. Statt dessen habe er versucht, durch das Ablaufen von Straßen durch Zufall einen Arzt zu finden. Dabei sei er nun auf mich gestoßen. Mich kannte er ja schließlich und als er mich zum zweiten Male sah, habe er mich angesprochen.

Wir waren vor meiner Wohnung angelangt. Ich bat ihn zu mir herein. Ein Arzt war mir namentlich bekannt. Doch als ich seine Nummer gewählt hatte, meldete sich dort niemand. Die Frage, wo er sich aufhielt, war müßig. Aber Notdienst hatte er nicht. Das Stichwort Notdienst ließ mich an meine Tageszeitung denken. Auch hier war ich erfolglos. Sie war nicht aufzutreiben. Da fiel mir ein, bei jedem Umzug musste ein Wagen des Roten Kreuzes, der Johanniter oder dergleichen mitfahren. Er stand immer an der Hauptkreuzung unseres Dorfes. Bei der Anzahl von Akloholgeschädigten, die es jedes Jahr zu betreuen galt, gab es die Chance, dass sie noch da sein konnten. Schnellen Schritts eilten wir beide zu dieser Kreuzung. Und richtig! Der Krankenwagen war Äskulapschlange deutlich zu sehen. Ich bat einen der beiden Sanitäter, für mich den diensthabenden Arzt anzufunken. Es klappte. Nur wurden wir um etwas Geduld gebeten. Mein neuer Bekannter zeigte sich erfreut, verfiel aber dann wieder in ein seltsames Schweigen. Ich verstand es so, dass er sich Sorgen um seine Tochter machte, die auf ihn ja die ganze Zeit wartete. Ich wusste nicht, ob meine Arbeit damit eigentlich erledigt war. Ich blieb aber, weil ich dachte vielleicht noch einmal gebraucht zu werden. In dieser Schweigepause verblieben wir eine Zeit lang. Es wurde mir langsam zu dumm. Zu gehen traute ich mich nun nicht mehr. So begann ich ein Gespräch mit den beiden Sanitätern. An Gesprächsstoff mangelte es nicht, denn diese hatten heute jeden Menge Kuriositäten erlebt.

Der Arzt kam und fragte nach der Person, für die er herbestellt worden war. Ich wollte dolmetschend eingreifen, aber der Asylant schob mich beiseite und begann mit einem Wortschwall auf den Arzt einzureden. Während sie sprachen entfernten sie sich und stiegen schließlich in den Wagen , mit dem der Arzt gekommen war. Kein Wort des Dankes, nichts. Ich war sauer. Fluchend, einmal über mich, ein anderes Mal über den Asylanten begab ich mich in meine Wohnung, schnappte mir zwei Flaschen Korn, um wieder zu meiner Fußgruppe zu gehen.

Hier hatte man meine Abwesenheit bemerkt und schon geglaubt, ich sei wortbrüchig geworden. Dies gab mir die Gelegenheit über das zu berichten, was mir passiert war. Darin flossen eine Menge Beschimpfungen über diesen Asylanten im Besonderen und den Asylanten im Allgemeinen. Auf einmal konnte jeder der Anwesenden eine Geschichte über oder mit unzufriedenen Asylanten erzählen. Ich war der Mittelpunkt der Gruppe und ich muss zugeben, ich habe es genossen. Erst nach längerer Zeit und der Vernichtung jeder Menge Bier und Schnaps kamen wir zu anderen Themen. Als ich am frühem Morgen meine Fußgruppe verließ, hatte ich den Vorfall mit dem Asylanten vergessen.

Für den Dienstag hatte ich mir, aus guter Erfahrung bedingt, frei genommen. Nach diesem Alkoholexzess brauchte mein Körper immer Erholung. Außerdem galt es, den notwendigen Schlaf nachzuholen. Aus diesem Grunde reagierte ich gereizt, als mich meine Frau um die Mittagszeit weckte. Ich begriff überhaupt nicht, was sie von mir wollte. Ich dachte, sie wollte mich zum Essen wecken. Da ich keinen Hunger verspürte sondern nur Müdigkeit und Unwohlsein, ließ ich mich mehrmals bitten. Die Hartnäckigkeit, mit der sie auf mein Aufstehen bestand, brach meinen Widerstand sehr schnell. Ich hatte gerade meine Beine aus dem Bett geschwungen und stützte meinen Kopf mit meinen Händen, weil dieser sich außerstande sah sich selbstständig zu tragen, als ich vernahm, dass für mich Besuch da sei. Besuch? Um diese Zeit? Für mich? Undenkbar!

Ich brauchte eine Weile bis ich mich fertigmachen konnte. Als ich mich meinem Wohnzimmer näherte, vernahm ich Gesprächsfetzen. Die Stimme meiner Frau erkannte ich sofort. Die andere war mir unbekannt, hörte sich aber männlich an. Ich betrat den Raum. Meine Frau saß mir gegenüber. Der Besucher kehrte mir den Rücken zu. Er drehte sich aber zu mir um, als meine Frau den Blick zu mir erhob. In dem Moment, wo sie sich vom Besuch unbeobachtet fühlte, hob sie ihre Schultern. Ihr Gesichtsausdruck signalisierte: Ich weiß nicht, worum es geht.

Vor mir saß mein Asylant. In seiner Hand trug er einen kleinen Strauß gelber Rosen. Ich nahm diese aber erst wahr, als er sich erhob und mit ihnen auf mich zukam.

„Gestern“, so begann er, „gestern Rosen Montag, aber alle Geschäfte zu. Dann eben heute Rosen Dienstag!“

Machen Sie einmal einem Ausländer klar, warum dieser Karnevalstag Rosenmontag heißt, nichts mit Blumen geschweige denn Rosen zu tun hat. Dass der heutige Dienstag eigentlich Veilchen-Dienstag heißt, aber auch nichts mit Veilchen zu tun hat. Und das alles, ohne ihm das Gefühl zu geben, man lehne seinen Dank ab. In dem Moment war ich dankbar, dass sich inzwischen in meinem Kopf der Kater auszutoben begann. Ich sagte schlicht „Danke!“ und ließ mir bei einem Glas Bier erklären, wie es seiner Tochter gehe.

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